Wieder frisches Nass im Gerinne am Ludwigsplatz

Wieder frisches Nass im Gerinne am Ludwigsplatz

Rosenheim – Endlich ist wieder Wasser drin im Gerinne am Ludwigsplatz in Rosenheim – und das kühle Nass ist nicht nur für so manchen Vierbeiner eine willkommene Erfrischung angesichts sommerlicher Temperaturen.

Seit 2009 gibt es das Gerinne vor der Kirche St. Nikolaus. Das Wasser wird am Mühlbach im Bereich der ehemaligen Kioskreihe beim Riedergarten angesaugt und von dort über eine Druckleitung in den Wasserlauf am Ludwigsplatz eingespeist. Vor dem Trachten-Unterseher wird das Wasser dann wieder in den Stadtbach eingeleitet. Die Durchflussmenge liegt bei 50 Liter pro Sekunde. 
In den vergangenen Wochen war der Wasserlauf trocken, aber jetzt ist das kühle Nass endlich zurück und darüber begeistert waren neben so einigen Vierbeinern auch viele Kinder.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Blick hinter die Türen eines architektonischen Vorzeigeprojekts

Blick hinter die Türen eines architektonischen Vorzeigeprojekts

Rosenheim – An diesem Wochenende stellt die Bayerische Architektenkammer wieder bayernweit im Rahmen der „Architektouren“ besondere Bauprojekte vor und ermöglicht Einblicke in Immobilien, die sonst für die Öffentlichkeit eher nicht zugänglich sind. 218 Vorzeigeprojekte wurden dafür ausgewählt, darunter auch eine Bestandsimmobile der GRWS am Föhrenweg in Rosenheim. Dort durften Interessierte am gestrigen Samstag sogar eine bereits bewohnte Wohnung in Augenschein nehmen. 

Das Bestandsgebäude am Föhrenweg in Rosenheim. Foto: Innpuls.me

Das aufgestockte Bestandsgebäude am Föhrenweg in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Als Zeitfenster für die Besichtigung war 11 bis 13 Uhr angegeben. Joachim Seethaler, technischer Leiter der GRWS und Architekt Franz Kreupl standen für Auskünfte und eine Führung parat. Beide wussten aber im Vorfeld nicht, wie groß das Interesse von Seiten der Öffentlichkeit ist. Denn eine Anmeldung war dafür nicht nötig. Umso größer war die Freude, als gleich zu Beginn eine ganze Reihe Interessierter vorbeischaute.

Blick in eine Wohnung in der Wohnanlage am Föhrenweg in Rosenheim. Foto: Innpuls.me

Die Besucher durften sogar eine bereits bewohnte Wohnung in Augenschein nehmen.

von links Joachim Seethaler, technischer Leiter der GRWS Rosenheim, Architekt Franz Kreupl, Architektin Elke Hamberger und Landschaftsarchitekt Armin Stieger. Foto: Innpuls.me

Freuen sich über die Auszeichnung: (von links): Joachim Seethaler, technischer Leiter der GRWS-Rosenheim, Architekt Franz Kreupl, Architektin Elke Hamberger und Landschaftsarchitekt Armin Stiegler.

Die „Architektouren“ stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Erstmals wurde 2023 das Prädikat „KlimaKulturKompetenz“ vergeben. Dazu wurden bei den Teilnehmern verschiedene Nachhaltigkeitskriterien abgefragt und geprüft. 76 Projekte konnten in dieser Hinsicht überzeugen, darunter das GRWS-Bauprojekt am Föhrenweg in Rosenheim beim Kriterium „Flächensparen“ (wir berichteten).
Die Auszeichnung hatten Joachim Seethaler und Architekt Franz Kreupl mit dabei, ebenso jede Menge Informationen über das Bauprojekt am Rande des Rosenheimer Stadtteils Kastenau. Vor Ort außerdem Landschaftsarchitekt Armin Stiegler und Architektin Elke Hamberger, die ebenfalls bei den Planungen beteiligt waren.
Für die GRWS war es ein Pilotprojekt. Die insgesamt vier Häuser wurden um jeweils ein Stockwerk in Holzbauweise erhöht. Das Besondere: Während der gesamten Bauphase waren die Häuser durchgehend bewohnt.
Wie es sich nun nach Abschluss der Bauarbeiten in den hinzugewonnenen Wohnungen lebt, davon konnten sich Interessierte selbst ein Bild machen. Eine Bewohnerin öffnete ihre Türen für die Öffentlichkeit. „Ich fühle mich hier rundum sehr wohl“, berichtete sie.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam) 

Verleihung der Bayerischen Klimapreise

Verleihung der Bayerischen Klimapreise

Wolnzach / Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm – Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, hat Vorbilder für Klimaschutz in Landwirtschaft und Gartenbau mit dem Bayerischen Klimapreis 2023 ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist auch ein Milchviehbetrieb aus Vogtareuth (Landkreis Rosenheim).

Trockenperioden, Spätfröste, Starkregen – diese Begleiterscheinungen des Klimawandels treten immer häufiger auf. Die Landwirtschaft ist davon besonders betroffen. Gleichzeitig tragen Landwirte und Gärtner in ihrer täglichen Arbeit aktiv zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel bei. Um ihre herausragenden Leistungen und innovativen Projekte für den Klimaschutz in der Landwirtschaft und im Gartenbau zu würdigen und um noch mehr zum Nachahmen anzuregen, wurden jetzt fünf Betriebe von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber mit dem „Bayerischen Klimapreis 2023“ ausgezeichnet. Davon erhielten drei Betriebe den Sonderpreis „Klimafreundliche Milcherzeugung“.

Klimaschonende Produktion in der Landwirtschaft

„Mit diesem Preis wollen wir die Leistungen und die zukunftsweisenden Maßnahmen dieser fünf Betriebe würdigen. Ihrer Arbeit ist für uns, ihre Berufskollegen und der ganzen Gesellschaft ein Vorbild, wie klimaschonende Produktion in Landwirtschaft und Gartenbau funktionieren kann“, sagte die Ministerin. Ihren Worten zufolge steht gerade die Landwirtschaft unter enormen Anpassungsdruck, um auch in Zukunft die Ernährung der Bevölkerung sicherstellen zu können.
Den mit jeweils 4.000 Euro dotierten Klimapreis erhielten der Gartenbaubetrieb Kräutergut Dworschak-Fleischmann aus Nürnberg für sein Konzept eines Bio-Gartenbaubetriebes, der mit technischen Innovationen zur Energieeinsparung und mit torfreduzierten Substraten sowie biologisch abbaubaren Pflanztöpfen CO2 einspart. Der Hopfenbaubetrieb Martin Schmailzl aus Oberhartheim (Lkr. Pfaffenhofen a. d. Ilm) wurde ausgezeichnet, da er mit einem eigens entwickelten Produkt und ausgefeilten technischen Lösungen seinen Energieverbrauch enorm reduzieren konnte.

Sonderpreis für Milchviehbetriebe

Den mit jeweils 3.000 Euro dotierten Sonderpreis erhielten die Milchviehbetriebe von Ludwig Käsweber aus Ramerberg, Johann und Monika Mayerhofer aus Vogtareuth (beide Landkreis Rosenheim) sowie Rita und Markus Dillinger aus Einmuß (Landkreis Kelheim). Diese Betriebe konnten mit einer vielfältigen Palette an Maßnahmen überzeugen, mit denen beim Erzeugen von Milch ein jeweils besonders niedriger CO2-Fußabdruck erreicht wird.
Mit dem bereits zum dritten Mal ausgelobten Klimapreis werden besonders innovative Projekte bayerischer Landwirte, Winzer und Gärtner ausgezeichnet – etwa für Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen, zur Energieeinsparung oder Ressourcenschonung. Eine Expertenjury unter der Leitung der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) hatte die eingegangenen Bewerbungen sorgfältig geprüft, um diejenigen auszuwählen, welche die höchste Wirksamkeit, eine gute Übertragbarkeit und einen hohen Innovationsgrad besitzen.
(Quelle: Pressemitteilung StMELF / Beitragsbild: Hauke Seyfarth /StMELF, zeigt: Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (6. v. r.) gemeinsam mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Bayerischen Klimapreises 2023 und des Sonderpreises bei der Preisverleihung in Wolnzach)

Sonnwendfeuer in Westerndorf am Wasen

Sonnwendfeuer in Westerndorf am Wasen

Westerndorf am Wasen / Rosenheim – Ein Sonnwendfeuer findet am morgigen Samstag, 24. Juni in Westerndorf am Wasen (Stadt Rosenheim) statt. Parkplätze für Autos sind sehr begrenzt. 

Beginn ist um 19 Uhr mit einem Festgottesdienst zum Patrozinium der Rundkirche St. Johann Baptist und Heilig Kreuz, zelebriert von Pfarrer Fabian Orsetti, Leiter von Stadtteilkirche-Am Wasen und Pfarrverband Stephanskirchen.
Im Anschluss bewirtet die Plattlergruppe vom Trachtenverein „Kaltentaler“ Pang unter Leitung von Peter Dinzenhofer junior und Sophia Gumberger die Gottesdienstbesucher mit Gegrilltem sowie Kaffee und Kuchen beim benachbarten Moar am Berg, Am Wasen 76.
Dort spielt die Wasner Musi unter Leitung von Hans Rutz auf. Zudem entzünden die beiden Vorplattler zum Einbruch der Dunkelheit das große Sonnwendfeuer. Zur späteren Stunde öffnet die Bar.
Da Pkw-Parkplätze nur sehr begrenzt zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich zu Fuß zu gehen, zu radeln oder den Stadtbus zu nutzen – Linie 11 und 12.
(Quelle: Artikel Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Archiv Martin Aerzbäck)

Treffen der IHK-Ausbildungsscouts

Treffen der IHK-Ausbildungsscouts

Rosenheim / Feldkirchen-Westerham / Landkreis Rosenheim – Bereits seit acht Jahren sind Azubis aus IHK-Ausbildungsbetrieben an Schulen in ganz Oberbayern als IHK-Ausbildungsscouts aktiv. Sie informieren Schüler über ihre Erfahrungen in der Berufsausbildung, über ihren zukünftigen Beruf, ihren Ausbildungsalltag und welche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sich nach dem Ausbildungsabschluss bieten. Auf ihrem jährlichen Netzwerktreffen hat die IHK München jetzt neun von ihnen für ihr Engagement als IHK-Ausbildungsscouts an Schulen im Landkreis geehrt.

An der Veranstaltung für die oberbayerischen Scouts in der IHK-Akademie Feldkirchen-Westerham nahmen rund 100 Azubis teil. Florian Kaiser, Leiter der Abteilung Berufliche Ausbildung bei der IHK München, dankte den jungen Erwachsenen für ihren unermüdlichen Einsatz als Botschafter für die duale Berufsausbildung: „An den oberbayerischen Schulen kennen Euch inzwischen alle. Der Erfolg und die Beliebtheit der IHK-Ausbildungsscouts beweisen es. Was ist authentischer als junge Leute, die mit ihrer Begeisterung für eine duale Berufsausbildung wiederum andere junge Menschen anstecken? Allein in diesem Schuljahr habt Ihr rund 400 Klassen besucht und etwa 8.500 Schülern aufgezeigt, warum eine Ausbildung Spaß macht und welche ausgezeichneten beruflichen Perspektiven sie bietet.“

Ausbildungsscouts: Dialog auf Augenhöhe kommt sehr gut an

Laut Kaiser komme in der Berufsorientierung an den Schulen dieser Dialog auf Augenhöhe sehr gut an. „Mit Eurem Einsatz für die Ausbildung unterstützt Ihr angesichts des Fachkräftemangels auch unsere Wirtschaft.“ Kaiser dankte den Scouts für ihre Teilnahme am Projekt und betonte, dass alle dabei gewinnen: Schüler, Schulen, Ausbildungsbetriebe und natürlich die Azubis selbst.
Die bayernweite Kampagne „IHK AusbildungsScouts“ läuft seit Sommer 2015 und ist ein gemeinsames Projekt der bayerischen IHKs und des bayerischen Wirtschaftsministeriums. In eintägigen Seminaren und Coachings bei den Schuleinsätzen bereitet die IHK interessierte Azubis auf ihre Rolle als Botschafter für die Berufsausbildung vor.
Die Scouts lernen, interessant zu präsentieren, sicher vorzutragen und ihre Zuhörer aktiv einzubinden. Zudem werden Inhalte für die sozialen Medien wie zum Beispiel Posts für den Instagram-Kanal „ihkausbildungsscouts“ erstellt.
Seit dem Kampagnenstart 2015 haben in Oberbayern rund 1.500 IHK Ausbildungsscouts etwa 57.000 Schülerinnen und Schüler in mehr als 3.200 Schulklassen besucht und ihnen von der Automobilkauffrau bis zum Zerspanungsmechaniker über 90 verschiedene Berufe vorgestellt. Aktuell sind über 430 Scouts aus über 200 Unternehmen im Projekt aktiv.

Ansprechpartnerin für interessierte Azubis, Schulen und Ausbildungsbetriebe aus dem Landkreis ist Elisabeth Könninger (elisabeth.koenninger@muenchen.ihk.de).

Hier noch die Namen der neun Ausbildungsscouts, die jetzt von der IHK geehrt wurden:

• Anika Grabitz, Kauffrau für Büromanagement bei der Eder GmbH in
Tuntenhausen
• Vanessa Huber, Industriekauffrau bei der Huber und Sohn GmbH & Co. KG in Eiselfing
• Katharina Mayer, Fachkraft für Lagerlogistik bei der Hamberger Industriewerke GmbH in Rosenheim
• Marie Schlembach, Industriekauffrau bei der ANITA Dr. Helbig GmbH in Brannenburg
• Denis Deljkic, Mechatroniker bei der esmo AG in Rosenheim
• Kilian Fröhlich, Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement bei der Eder GmbH in Tuntenhausen
• Kilian Fuchs, Industriemechaniker bei der esmo AG in Rosenheim
• Raphael Gruber, Industriemechaniker bei der Krones AG in Neutraubling
• Nico Klein, Automobilkaufmann bei der Auto Eder GmbH Zweigniederlassung Kolbermoor.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Copyright Warmuth/ IHK, zeigt: Florian Kaiser (Abteilungsleiter Berufliche Ausbildung IHK München), Anika Grabitz, Katharina Mayer, Vanessa Huber, Marie Schlembach, Kilian Fuchs, Elisabeth Könninger (Projektteam IHK AusbildungsScouts) vordere Reihe von links: Kilian Fröhlich, Nico Klein, Denis Deljkic, Raphael Gruber)

Hauptsaison im Tourismusbüro Prien

Hauptsaison im Tourismusbüro Prien

Prien / Landkreis RosenheimDie Hauptsaison startet: Längere Öffnungszeiten im Tourismusbüro Prien (Landkreis Rosenheim) sollen ausreichend Zeit für individuelle Beratung ermöglichen.

Das Tourismusbüro Prien (Landkreis Rosenheim) ist eine zentrale Anlaufstelle für Urlauber zu diverse Fragen rund um deren Aufenthalt in der Seegemeinde. Längere Öffnungszeiten während der touristischen Saison – von Anfang Mai bis Ende September – ermöglichen ausreichend Zeit für eine individuelle Beratung. „Das anhaltend trockene und warme Sommerwetter Anfang Juni hat die Nachfrage noch einmal stark ansteigen lassen“, so der Leiter des Tourismusbüros Florian Tatzel. Nicht zuletzt, weil Prien bei vielen Gästen – ob Kultur-, Aktiv-, Genuss- oder Familienurlauber – ein beliebter und vielfältiger Ausgangspunkt ist. „Die persönliche Beratung wird dabei sehr gerne angenommen und wertgeschätzt“, berichtet Tatzel weiter.

Auch Schlechtwetter-Tipps für Urlauber liegen parat

So wurde am Schalter im „Haus des Gastes“ in den vergangenen Wochen oft nach Badeplätzen und Kartenmaterial gefragt. „Auch wenn das Wetter einmal nicht mitspielt haben wir zahlreiche ‚Schlechtwetter-Tipps‘ für unsere Besucher parat“, erklärt die Mitarbeiterin der Prien Marketing GmbH Andrea Stephan. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen im Tourismusbüro Prien ist sie eine freundliche und kompetente Ansprechpartnerin für touristische Informationen, Zimmervermittlung, Freizeitangebote und Events. Die Servicequalität des Tourismusbüros wird auch von Einheimischen geschätzt: Derzeit sei neben dem stark frequentierten Kartenvorverkauf für diverse Veranstaltungen die Nachfrage nach dem Fischerei-Erlaubnisschein und der Golfcard groß. Das Tourismusbüro Prien hat montags bis freitags von 8.30 bis 18 Uhr geöffnet und samstags, als einzige Touristinfo im Chiemsee Alpenland Tourismusverband, von 8.30 bis 16 Uhr (Feiertage ausgenommen). Das Ticketbüro Prien empfängt Kunden von Montag bis Freitag. Außerhalb der Öffnungszeiten hat der Eingangsbereich 24 Stunden für Besucher:innen geöffnet. Neben einer großen Auswahl von Prospekten können sich Gäste mit Hilfe des Besucherinformationsterminals online über die Verfügbarkeit von Unterkünften sowie über den Priener Einzelhandel und die örtlichen Gastronomieangebote informieren.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH, zeigt von links: Ob Unterkünfte, Events und Veranstaltungen, Gastronomiebetriebe und Einkaufsmöglichkeiten, öffentlicher Nahverkehr, Besichtigungen in den Museen oder Führungen und Sehenswürdigkeiten in der Region: Im Tourismusbüro Prien werden Gäste persönlich von den Mitarbeiterinnen Andrea Stephan und Stefanie Sattlberger umfangreich informiert)