Geschenke für kleine Patienten

Geschenke für kleine Patienten

Rosenheim – Diese Aktion sorgte am gestrigen Heiligen Abend für leuchtende Kinderaugen in der Kinderklinik Rosenheim: Firma Tremmel Bau spendete Weihnachtsgeschenke an den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim.

Mit großer Freude durfte die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim  Mihaela Hammer (1. von rechts ) gemeinsam mit den Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Andrea Riepertinger (2. von links) und Franziska Kapfinger (2. von rechts) gespendete Weihnachtsgeschenke für die kleinen Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am RoMed Klinikum Rosenheim in Empfang nehmen.
Die Firma Georg Tremmel GmbH & Co. KG, vertreten durch Claudia Tremmel (3. von rechts) und Stadträtin Alexandra Linordner (1. von links), überreichte fünf Überraschungstüten mit Kuscheltieren, Bauklötzen, Büchern, Puzzles und vielem mehr. 
(Quelle: Pressemitteilung RoMed-Kliniken / Beitragsbild: Ro-Med-Kliniken)

Fortschritte bei Lungenkrebstherapie

Fortschritte bei Lungenkrebstherapie

Rosenheim – Nach drei Jahren coronabedingter Pause konnte Chefarzt Professor Dr. Stephan Budweiser von den RoMed Kliniken Rosenheim jetzt beim 14. Rosenheimer Pneumologietag, einer der regional größten ärztlichen Fortbildungsveranstaltung für Lunge und Atemwege, wieder zahlreiche ärztliche Kollegen aus Kliniken und Praxen im Kultur- und Kongresszentrum begrüßen.

Im Vordergrund stand dieses Jahr ein umfassendes Update zu den großen Volkskrankheiten Asthma bronchiale und chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Lungenentzündung und auch zu COVID-19. Der leitende Oberarzt der Pneumologie am RoMed Klinikum Rosenheim Dr. Thomas Unterweger stellte dabei heraus, dass es gerade für COVID-Patienten mit hohem Risiko für schwere Verläufe wichtig sei, die antivirale Therapie frühestmöglich einzuleiten. Gut angekommen war zudem bei der Tagung, dass auch Lungenfachärzte aus der Praxis von ihrer Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit Lungenkrankheiten berichteten.

Fortschritte im Bereich
der Lungenkrebstherapie

Besonders dynamisch seien die Fortschritte im Bereich der Lungenkrebstherapie. Professor Dr. Budweiser referierte über neueste Forschungsergebnisse des diesjährigen Europäischen Krebskongresses und den gewonnenen Erkenntnissen zwischen Luftverschmutzung und Lungenkrebs. Weiterhin informierte er über die Etablierung des überregionalen Lungenkrebszentrums Oberbayern-Süd, in dem eine enge Kooperation mit niedergelassenen Pneumologen, Onkologen und Radiologen sowie landkreisübergreifend eine Zusammenarbeit mit den Kollegen in Ebersberg besteht. In einer virtuellen Tumorkonferenz können Patienten mit Lungenkrebs auch außerhalb des RoMed Standorts Rosenheim von den Spezialisten besprochen und bestmögliche Therapiekonzepte ausgearbeitet werden.
Der Departmentleiter für Thoraxchirurgie, Oberarzt Dr. Johannes Müller, stellte die nach seinen Worten „hervorragenden“ Operationsergebnisse von Patienten mit Lungentumoren dar. Hervorgehoben wurde dabei der hohe Anteil von Patienten, welche am RoMed Klinikum Rosenheim minimalinvasiv (Schlüsselloch-Operation) operiert werden könnten. Die Komplikationsrate sei dabei noch niedriger als im bundesweiten Durchschnitt gewesen. Geplant sei, das Lungenkrebszentrum baldmöglichst auch durch die Deutsche Krebsgesellschaft zu zertifizierten.
Die Vortragspausen nutzten die Kongressteilnehmer, um sich über aktuelle Entwicklungen aus Pharmazie und Medizintechnik zu informieren und sich mit den Kollegen auszutauschen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed-Kliniken, zeigt von links: Die Referenten und Organisatoren: Franziska Roßberg, Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie, QN Somnologie vom INNternisticum Rosenheim sowie von den RoMed Kliniken Oberarzt Dr. Stefan Kaldune, Oberärztin Katharina Kronast, Oberarzt Dr. Stefan Jungbauer, Leitender Oberarzt Dr. Thomas Unterweger, Oberarzt Dr. Andreas Lechner, Chefarzt Prof. Dr. Stephan Budweiser, Oberarzt Dr. Christoph Prechtl, Funktionsoberarzt Dr. Max Schelkle, Funktionsoberarzt Dr. Markus Rittinger, Oberärztin Dr. Martina Fenselau)

Neue Personal-Direktorin vorgestellt

Neue Personal-Direktorin vorgestellt

Rosenheim – Lisa van Maasakkers ist jetzt in die RoMed-Geschäftsleitung als Direktorin Personal und Organisation aufgestiegen. Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte ihr zur Berufung und sagte überzeugt: “Ganz besonders freue ich mich, mit Ihnen eine sehr geschätzte Kollegin, die die RoMed Kliniken bereits gut kennt, für diese wichtige Funktion gewonnen zu haben.“

Die geborene Kielerin zog es nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt internationales Management an den Universitäten Maastricht und Toulouse nach einem kurzen Abstecher in die Automobilindustrie direkt in den Krankenhausbetrieb und nach Oberbayern. Sie blickt auf mehr als 15 Jahre im deutschen und globalen Gesundheitswesen. Unter anderem war sie für eine namhafte Versicherung, eine private Klinikkette und einem internationalen Konsortium – welches sich der Standardisierung der Messung von Behandlungsresultaten verschrieben hat – tätig. Seit vielen Jahren begleitet die 43-Jährige Transformationsprozesse vor allem in den Bereichen Qualität im Krankenhaus, „Value-based Healthcare“ – wertebasierte Gesundheitsversorgung – sowie Digitalisierung im Gesundheitswesen. Unter anderem beschäftigte sie sich beim Aufbau internationaler Partnerschaften zur Etablierung von Telemedizinplattformen schwerpunktmäßig um das Aufsetzen von Organisationsstrukturen und Personalrekrutierungen für den deutschen Markt.

Arbeitsbedingungen
verbessern

Lisa van Maasakkers hat in den vergangenen drei Jahren bei den RoMed Kliniken das Qualitätsmanagement sehr erfolgreich geleitet und in diesem Bereich wichtige Impulse für das gesamte Unternehmen gesetzt. „Über eine Mitarbeiterbefragung konnte ich mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen und ein echtes Stimmungsbild gewinnen. Was läuft gut, was nicht, was wünschen sich die Mitarbeitenden bei RoMed und wo liegen Sorgen und Fragen, für die wir Lösungen und Antworten erarbeiten müssen. Die Arbeitsbedingungen sind da zum Beispiel ein Thema. Und: Für enorme Veränderungen mit viel Tempo sorgt die Digitalisierung. Sie macht dort Sinn, wo sie unsere Versorgung verbessert und das Leben erleichtert – für Patienten wie für Mitarbeiter. Das gelingt, wenn wir Prozesse ganzheitlich betrachten und sie mit unserem Auftrag und unseren Zielen zusammenführen“, berichtet sie.
Die RoMed-Prokuristin freut sich sehr auf die neue Aufgabe. “Als Personaldirektorin sehe ich meinen Auftrag darin, dafür zu sorgen, dass wir den Raum schaffen, uns fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, die Gemeinschaft stärken und dass RoMed ein Arbeitgeber ist, auf den wir gemeinsam stolz sind.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed-Kliniken / Beitragsbild: RoMed-Kliniken)

Hier ein Interview mit Lisa van Maasakkers auf YouTube: 

Eine Ära geht zu Ende

Eine Ära geht zu Ende

Prien / Landkreis Rosenheim – In der RoMed Klinik Prien am Chiemsee ist eine Ära zu Ende gegangen: Mit Prof. Dr. Josef Stadler (Beitragsfoto Mitte) verabschiedete sich eine prägende Figur der Klinik in den wohlverdienten Ruhestand.

Nach seinem Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München, mit Aufenthalt an der Harvard Medical School in Boston und anschließend erfolgreicher Promotion, startete er 1984 seine Facharztausbildung zum Chirurgen am Klinikum Rechts der Isar. In diesem Rahmen absolvierte er als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft einen zweijährigen Aufenthalt an der Chirurgischen Klinik der Universität Pittsburgh. Nach der Rückkehr ans Klinikum Rechts der Isar erwarb er zusätzlich die Schwerpunktbezeichnungen Viszeralchirurgie und Unfallchirurgie. Neben der Habilitation 1995 und die Aufnahme in den Lehrkörper der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität München mit der Ernennung zum Privatdozenten, erwarb Prof. Stadler im Laufe seiner langen Karriere ebenso die Zusatzbezeichnung für Spezielle Viszeralchirurgie.

Versorgung von Darmkrebspatienten
lag ihm besonders am Herzen

Im Jahr 1997 erfolgte die Ernennung zum Chefarzt der Abteilung für Chirurgie in der heutigen RoMed Klinik Prien am Chiemsee. Prof. Dr. Josef Stadler entwickelte während seiner knapp 25-jährigen Tätigkeit das Behandlungsspektrum, das sich von der Allgemein- und Viszeralchirurgie, über die Unfallchirurgie bis hin zur Wirbelsäulenchirurgie erstreckt, kontinuierlich weiter. Ganz besonders lag ihm die fachübergreifende Versorgung von Darmkrebspatienten am Herzen und so forcierte er die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft.
Im Rahmen der Fusion der drei ehemaligen Kreiskliniken mit dem Klinikum Rosenheim zum RoMed Klinikverbund erweiterte sich sein Verantwortungsbereich und so wurde ihm eine besondere Stellung als Ärztliches Präsidiumsmitglied zuteil.

Neue ärztliche Führungsstruktur
im RoMed-Verbund etabliert

In der Zeit von 2014 bis 2018 übernahm Professor Stadler zusätzlich die ärztliche Leitung der Chirurgie in Rosenheim und etablierte eine neue ärztliche Führungsstruktur im RoMed-Verbund. Ein Departmentsystem mit Spezialisierungen im Bereich der Viszeral-, Oberbauch-, Thorax- und Gefäßchirurgie wurde erfolgreich eingeführt und eine noch intensivere und vernetzende Zusammenarbeit zwischen den chirurgischen Abteilungen der beiden RoMed Kliniken erreicht.
Professor Dr. Stadler war es darüber hinaus immer besonders wichtig, dass „in seinem Priener Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU)“, dessen ärztlicher Direktor er von 2017 bis 2020 war, der ärztliche Nachwuchs gefördert und die Weiterbildung im chirurgischen Bereich über alle vier RoMed Kliniken intensiviert und enger verzahnt wird.

Dr. Florian Herrle
ist der Nachfolger

„Für mich waren es sehr schöne und interessante Jahre, die ich Ihnen allen zu verdanken habe. Nehmen Sie meinen Nachfolger genauso herzlich auf und unterstützen Sie ihn so wie mir das zu Teil wurde, dann bleibt die Chirurgie weiterhin ein wichtiger Faktor für die Klinik“, sagte Professor Dr. Josef Stadler bei seiner Verabschiedung. Ab Anfang nächsten Jahres wird PD Dr. Florian Herrle, ein erfahrener Chirurg dessen Spezialgebiet die Kolo-Proktologie ist, die Abteilung übernehmen und den Weg der Allgemein- und Viszeralchirurgie weiter fortführen. Bis dahin wird das bestehende Leitungsteam der Chirurgie die Geschicke der Abteilung führen.
RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram sagte bei der Verabschiedung: „Mit viel Herzblut haben Sie sich um Ihre Patienten gekümmert und hatten immer für alle ein offenes Ohr. Im Klinikdirektorium schätzten wir Sie als ,Sparringspartner‘ und besonnenen Kollegen. Und in den ersten Wellen der Covid-Pandemie waren wir heilfroh, dass Sie als Pandemiebeauftragter in Prien fungierten und eine wertvolle Stütze in der Bewältigung der damals für uns alle, neuen Situation waren.“ e.

Rosenheim Landrat Otto Lederer ging in seiner Rede auf die außerordentlichen Leistungen des leidenschaftlichen Chirurgen für die Bevölkerung in der Region ein und betonte: „Mit Professor Dr. Josef Stadler verabschieden wir einen großartigen Chefarzt in den Ruhestand. Er war und ist seinem Team, aber auch den Patienten und den Angehörigen stets eine Stütze und ein Vorbild an Tatkraft, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein. Er hat sich in vielen Bereichen verdient gemacht, insbesondere beim Zusammenschluss der Kliniken zum Verbund. Dank seiner herzlichen und menschlichen Art war er für die RoMed Kliniken fachlich wie persönlich ein großer Gewinn.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed-Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken, zeigt: Der langjährige Chefarzt Professor Dr. Josef Stadler (Mitte) wird von RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram und Kaufmännischen Leiter Marco Weidemeier verabschiedet)

Ro-Med-Kliniken verschärfen Besuchsregeln

Ro-Med-Kliniken verschärfen Besuchsregeln

Rosenheim / Landkreis – Ab sofort werden die Besuchsregeln in den RoMed-Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim wieder verschärft.

Zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter weisen die RoMed Kliniken auf folgende Punkte hin und bitten um Beachtung:

  • Täglich ist für höchstens eine Stunde ein Patientenbesuch von einer Person möglich.
  • Ein negativer Test ist vorzulegen – Antigentest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden.
  • Besucher, bei denen Krankheitssymptome wie z.B. Fieber und Atemwegserkrankungen innerhalb der letzten sieben Tage bestehen, dürfen die Klinik nicht betreten. Ebenso ist Besuchern, die innerhalb der letzten sieben Tage Kontakt mit einer mit SARSCoV-2 infizierten Person hatten, der Zutritt nicht gestattet.
  • In Mehrbettzimmern sind zeitgleiche Patientenbesuche zu vermeiden.
  • Während des Besuchs ist verpflichtend eine neuwertige FFP-2-Maske – insbesondere auch durchgehend im Patientenzimmer – zu tragen. Auch der besuchte Patient soll eine FFP-2-Maske tragen, soweit dies der Gesundheitszustand zulässt.
  • Die weiteren AHA+L Regeln sind bitte einzuhalten, wie der Mindestabstand von 1,5 Metern und regelmäßiges Lüften spätestens nach 30 Minuten. Ebenso ist es selbstverständlich auf Händehygiene – vor Betreten und bei Verlassen des Klinikgebäudes sowie vor Betreten des Patientenzimmers – und die Husten- und Nies-Etikette zu achten.
  • In klinischen Risikobereichen wie z. B. Onkologie können die Regelungen abweichen, ebenso in den Fachbereichen Geburtshilfe, Kindermedizin und bei Palliativpatienten wie auch im medizinischen Einzelfall. Es wird gebeten den entsprechenden Anweisungen des Klinikpersonals zu folgen.
  • Der Zutritt zur Klinik ist nur über den Haupteingang mit Eingangskontrolle möglich. Besucher werden gebeten den notwendigen Testnachweis bereit zu halten. Der Zugang zur Zentralen Notaufnahme ist ausschließlich für Patienten geöffnet.

    Es wird empfohlen sich vor dem Patientenbesuch über die aktuellen Besuchsregeln und Besuchszeiten der jeweiligen RoMed Klinik auf der Website www.romed-kliniken.de zu informieren.
    (Quelle: Pressemitteilung RoMed-Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Diabetes

Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Diabetes

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Für die Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus wurde das Fachzentrum der Medizinischen Klinik 2 am RoMed Klinikum Rosenheim vom Bundesverband Klinischer Diabeteseinrichtungen (BVKD) mit dem bestmöglichen Ergebnis von fünf Sternen als eine der führenden Behandlungseinrichtungen in Deutschland ausgezeichnet.

Diabetes ist die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland: Über 8,5 Millionen Menschen sind betroffen. Weil die Krankheit sehr komplex ist, braucht jeder Patient eine spezielle auf ihn zugeschnittene Behandlung. Gerade während eines stationären Aufenthaltes muss die Stoffwechseleinstellung engmaschig überwacht und gegebenenfalls angepasst werden, da es sonst nicht selten zu Komplikationen und einer Verlängerung des stationären Aufenthalts kommt. Aber auch bei Erstdiagnose, bei Stoffwechselentgleisungen und bei diabetesbedingten Folgeschäden ist eine kompetente Betreuung durch spezialisiertes Fachpersonal erforderlich.

Die BVKD-Transparenzliste-Akutkliniken 2022 soll Patienten und Hausärzten einen Überblick bieten und die Suche nach einer geeigneten Klinik vereinfachen. Es wurde dafür ein Punktesystem entwickelt, mit dem spezialisierten Kliniken in einer Art Ranking – ähnlich wie im Hotelgewerbe – Sterne verliehen werden. Für eine gute Nachvollziehbarkeit werden ausschließlich öffentlich zugängliche Datenquellen genutzt. In die Bewertung fließen unter anderem die Höhe der Zertifizierungsstufe durch die Deutsche Diabetesgesellschaft, die Anzahl der behandelten Patienten, die Vielzahl der angebotenen fachspezifischen Schulungsprogramme und das vorhandene Fachpersonal ein.

Gute Bewertung als
Ansporn für die Zukunft

Seit 1994 ist die Diabetologie als Abteilung innerhalb der Medizinischen Klinik 2, Chefarzt Prof. Dr. von Delius, etabliert und auf höchster Stufe zertifiziert. Das Diabetesteam, bestehend aus langjährigen erfahrenen Mitarbeitern, betreut jährlich ca. 1.800 Patienten mit Diabetes während ihres stationären Aufenthalts im gesamten Klinikum. „Wir freuen uns sehr über die 5-Sterne- Auszeichnung“, sagt Dr. Christina Bayer, Ärztliche Leiterin des Diabeteszentrums. „Wir haben in allen Bereichen eine hohe Punktzahl erhalten. Dies ist für uns ein Ansporn für die Zukunft, in unseren Bemühungen um eine optimale Versorgung unserer Patientinnen und Patienten nicht nachzulassen.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed-Kliniken / Beitragsbild: RoMed-Kliniken zeigt: Stolz präsentiert das Team des Diabeteszentrums die 5-Sterne-Auszeichnung: (von links) Diabetesberaterin Angela Ludwig, Chefarzt der Medizinischen Klinik 2 Professor Dr. Stefan von Delius, Ärztliche Leiterin des Diabeteszentrums Dr. Christina Bayer, Diabetesberaterin Sylvia Neumann sowie Diätassistentin Heike Kind)