Online-Info für werdende Eltern

Online-Info für werdende Eltern

Rosenheim – Das RoMed Klinikum Rosenheim lädt am kommenden Dienstag, 27. September, um 18.30 Uhr zum Online-Informationsabend für werdende Eltern ein. Interessenten können sich bequem von zu Hause aus mit dem PC oder Smartphone über die Geburtshilfe in Rosenheim informieren.

Von der Geburtsplanung über den Weg in den Kreißsaal bis zur Betreuung auf der Wochenbettstation gibt Privatdozent Dr. Tamme Goecke, ärztlicher Leiter der Geburtshilfe, Einblicke in die Abläufe der normalen und speziellen Geburtshilfe in einem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe. Die Hebammen erläutern die Betreuung unter der Geburt und welche Tipps und Tricks für ein sicheres und familienorientiertes Geburtserlebnis entscheidend sind.
Nach Anmeldung über E-Mail: gynaekologie.ro@ro-med.de erhalten die Teilnehmer Infos und einen Link zum MS Teams-Zugang. Über die Chatfunktion oder Handzeichen haben die werdenden Eltern Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Online-Info für werdende Eltern

Infoabend für werdende Eltern

Rosenheim – Das RoMed Klinikum Rosenheim lädt am Dienstag, 23. August 2022 um 18.30 Uhr zum Online-Informationsabend für werdende Eltern ein. Interessenten können sich bequem von zu Hause aus mit dem PC oder Smartphone über die Geburtshilfe in Rosenheim informieren.

Von der Geburtsplanung über den Weg in den Kreißsaal bis zur Betreuung auf der Wochenbettstation gibt Privatdozent Dr. Tamme Goecke, ärztlicher Leiter der Geburtshilfe, Einblicke in die Abläufe der normalen und speziellen Geburtshilfe in einem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe. Die Hebammen erläutern die Betreuung unter der Geburt und welche Tipps und Tricks für ein sicheres und familienorientiertes Geburtserlebnis entscheidend sind.
Nach Anmeldung über E-Mail: gynaekologie.ro@ro-med.de erhalten die Teilnehmer*innen Infos und einen Link zum MS Teams-Zugang. Über die Chatfunktion oder Handzeichen haben die werdenden Eltern Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

1001. Geburt im RoMed Klinikum Rosenheim

1001. Geburt im RoMed Klinikum Rosenheim

Rosenheim – 1001. Geburt im RoMed Klinikum Rosenheim: Am 25. Juli um 9.14 Uhr kam die kleine Hannah im RoMed Klinikum Rosenheim zur Welt. Ihre Eltern Lisa und Michael Hinterstocker freuen sich sehr über ihr erstes Kind. Die „Neu-Rosenheimerin“ wog bei der Geburt 2490 Gramm bei einer Größe von 46 Zentimeter. Schon bald darf die Neugeborene mit ihren Eltern heim nach Großkarolinenfeld und kann dann allmählich ihre eigene kleine Welt erkunden.

Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer und das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums gratulierten zum Familienglück mit einem Blumenstrauß und dem RoMed-Teddybären. „Es ist schon immer wieder eine besondere Stimmung, wenn es im Kreißsaal heißt, dass die Tausendermarke überschritten wurde“, berichtet Privatdozent Dr. Tamme Goecke, Leiter der Geburtshilfe lächelnd. Im RoMed-Klinikverbund mit den beiden Geburtskliniken in Rosenheim und Wasserburg ist man zuversichtlich die 3000er Geburtsmarke, aber sicher die 2500er Marke zu knacken.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken, Beitragsbild: RoMed Kliniken, zeigt von links:  Hebamme Irmi Zureig-Kohlpaintner, Geburtshilflicher Leiter des Perinatalzentrums, Priv.-Doz. Dr. Tamme Goecke und Assistenzärztin Lisa Lehner.)

 

 

Lage in Krankenhäusern spitzt sich zu

Lage in Krankenhäusern spitzt sich zu

Rosenheim / Landkreis Rosenheim  – Zu viele Patienten und zu wenig Personal! Die Lage in den Krankenhäusern der Region spitzt sich einer aktuellen Pressemitteilung der RoMed Kliniken Rosenheim im südostbayerischen Raum immer weiter zu. Nun fanden Krisengespräch mit den Landräten, Rosenheims Oberbürgermeister und Klinikgeschäftsführer zu Krisengesprächen statt. Es gibt auch einen Aufruf an die Bevölkerung.

Die aktuelle Situation in den kommunalen Kliniken von Rosenheim, Miesbach, Traunstein, dem Berchtesgadener Land, Mühldorf Altötting und Ebersberg sei schlichtweg desolat, heißt es in der betreffenden Pressemitteilung. Warum? Die aktuelle Infektionswelle der Corona-Pandemie belaste die Kliniken wieder mit Corona-Fallzahlen, die sie zuletzt im Herbst 2021 erlebt hätten. Das betreffe nicht nur die Normalstationen sondern auch wieder im zunehmenden Maße die Intensivstationen, die die Patienten aufwändig isolieren und die Mitarbeiter schützen müssten. Anders als im letzten Jahr seien jetzt aber auch zahlreiche Mitarbeiter der Kliniken erkrankt oder Corona-infiziert. „Die Krankheitsquoten in den Kliniken sind zwei- bis dreimal so hoch wie in normalen Jahren“, so der Wortlaut der Pressemitteilung.
Und: Auch die niedergelassenen Praxen, Rettungsdienste, Pflegeheime und Rehakliniken würden prekäre Personalsituationen beklagen: „Als Folge der Personalnot sind aktuell die Notaufnahmen völlig überlastet, weil sich zu viele Patienten selbst einweisen, obwohl sie hausärztlich oder über den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst versorgt werden könnten. Der Patientenzustrom in den Kliniken übertrifft mittlerweile das Niveau , das vor der Corona-Pandemie herrschte.“
Die Folge: Die Notaufnahmen müssten immer öfter bei der Rettungsleitstelle abgemeldet werden. „Das bedeutet konkret, dass die Notaufnahmen so voll belegt sind, dass nur noch Ressourcen zur Versorgung lebensbedrohter Patienten da sind. Alle anderen Patienten müssen sehr lange Wartezeiten von mehreren Stunden in Kauf nehmen, und auch in der stationären Versorgung ist mit enormen Wartezeiten zu rechnen. Außerdem werden alle planbaren und nicht dringlichen Operationen eingeschränkt oder abgesagt“, heißt es dazu von Seiten der RoMed Kliniken.

Apell an die Bevölkerung:
Ärztliche Behandlungswege einhalten

Sie appelliert deshalb auch an die Bevölkerung, bei gesundheitlichen Problemen die ärztlichen Behandlungswege einzuhalten.  „Handelt es sich um eine Erkrankung oder Verletzung, die vom niedergelassenen Arzt versorgt werden kann, dann sollte in erster Linie der Hausarzt kontaktiert werden“, so die RoMed-Kliniken. Sei die Hausarztpraxis nicht erreichbar, sollte man sich die Frage stellen, ob es ausreicht in die nächste Sprechstunde zu kommen. Ist das nicht der Fall, dann steht der ärztliche Dienst der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) unter der Telefonnummer 116 117 zur Verfügung. Aber: Bei ernsten Erkrankungen oder lebensbedrohlichen Situationen ist der Notruf über 112 immer erreichbar.
„Exakt zu wissen, was wann zu tun ist, hört sich banal an, trägt jedoch entscheidend dazu bei, dass die vorhandenen Ressourcen optimal genutzt werden. Und genau hier kann jeder von uns ansetzen und seinen Beitrag leisten“, betont RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.
„Die Situation in unserem Krankenhaus in Agatharied und auch in den umliegenden Krankenhäusern, sowie im Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung ist sehr angespannt. Es ist unabdingbar, das Ziel im Auge zu behalten, vor die Lage zu kommen. Es ist äußerste Eile geboten und mutige Entscheidungen sind erforderlich“, sagt Olaf von Löwis of Menar, Landrat des Landkreises Miesbach zur aktuellen Situation. 
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Spendenscheckübergabe an RoMed Klinikum

Spendenscheckübergabe an RoMed Klinikum

Rosenheim – Die Bürgerstiftung Rosenheimer Land unterstützt das RoMed Klinikum Rosenheim mit einem Betrag in Höhe von 8.800 Euro. Jetzt fand die symbolische Spendenübergabe statt:

Dr. Markus Wöhr, Chefarzt Klinik für Urologie und Kinderurologie, und Josef Bauer, Leitung Klinikinfrastruktur, freuen sich, denn mit den 8.800 Euro ist die Anschaffung eines Resektoskopsiebes mit einem Laserarbeitseinsatz für die Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung, von Blasensteinen und Harnröhrenengen möglich. Mit dem neuen Instrumentarium können zahlreiche weitere Patienten endoskopisch minimal-invasiv behandelt werden.
Den symbolischen Spendenscheck überreichten Mirko Gruber, Stiftungsvorstand der Bürgerstiftung Rosenheimer Land und Vorstand der meine Volksbank Raiffeisenbank eG, und Martin Klampfleitner, Stiftungsbeauftragter der meine Volksbank Raiffeisenbank eG.
(Quelle: RoMed Klinikum / Beitragsfoto RoMed Klinikum, zeigt von links: Josef Bauer, Dr. Markus Wöhr, Mirko Gruber, Martin Klampfleitner)

Holetschek besucht RoMed Klinikum Rosenheim

Holetschek besucht RoMed Klinikum Rosenheim

Rosenheim / Bayern – Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat den RoMed Kliniken Rosenheim und Prien am Chiemsee für den Ausbau im Bereich der Digitalisierung insgesamt sieben Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 6,2 Millionen Euro übergeben. Holetschek sagte dazu bei seinem Besuch im RMed Klinikum Rosenheim: „Wir brauchen die Digitalisierung im klinischen Bereich und treiben sie deshalb zusammen mit den Kliniken voran. Das Geld, das wir gemeinsam mit dem Bund über den Krankenhauszukunftsfonds in die Maßnahmen investieren, ist gut angelegt: Wir machen unsere Kliniken fit für die digitale Zukunft!“

Klaus Holetschek im Gespräch mit einem Arzt des RoMed Klinikums Rosenheim

Unisono dankten Rosenheims Landrat Otto Lederer, Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März und RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram für die enorme finanzielle Unterstützung, speziell auch für den Bau des Funktions- und OP-Trakts der Klinik in Bad Aibling, das Haus 2 in Rosenheim und nicht zuletzt für die Großbaumaßnahme in Wasserburg und äußerten die Hoffnung, dass auch der Funktionsbau in Prien bald realisiert werden kann. Beim gemeinsamen Gedankenaustausch ging der RoMed-Chef auf das Zusammenspiel als Klinikverbund und die Wichtigkeit der kooperativen Zusammenarbeit mit anderen Klinikträgern ein. Besonders betont wurde dabei die Perspektive für den Standort Rosenheim vom regionalen zum überregionalen Traumazentrum aufzusteigen. „Da wollen wir hin, weil wir ganz einfach für die Bevölkerung in der Region die bestmögliche Versorgung anbieten möchten“, sagt der RoMed-Geschäftsführer.
Um diesen nächsten Schritt gehen zu können, brauche es mehr Personal, zeitgemäße Räumlichkeiten sowie eine Ausstattung, die den neuesten medizin-technischen Anforderungen entspricht.
Die Zentrale Notaufnahme ist so ein Beispiel. Die Ausstattung ist funktionell und alles Notwendige ist da, nur: „Der Schockraum, hier werden Schwerstverletzte erstversorgt, ist wirklich nicht besonders groß. Wenn man nicht aufpasst, dann tritt man dem Kollegen schon mal auf die Füße“, war zu vernehmen.

Mutter-Kind-Station im ältesten
Gebäudetrakt des Klinikums

Bei der Mutter-Kind-Station liegt die Problematik an anderer Stelle. Das „Sorgenkind“ befindet sich im ältesten Gebäudetrakt des Klinikums. Trotz mehrfacher Renovierungen ist das Gebäude vor allem was die sanitären Anlagen betrifft, einfach nicht mehr zeitgemäß. „Unsere Kolleginnen und Kollegen von den Kinderstationen machen hier über alle Berufsgruppen hinweg einen fantastischen Job in der Versorgung unserer kleinen Patienten. Jetzt müssen wir gemeinsam mit allen für bessere Strukturen und Räumlichkeiten sorgen. Wir werden uns deshalb intensiv mit dem Gesundheitsministerium austauschen, aber auch interne Lösungen erarbeiten“, äußert Dr. Max von Holleben, Kaufmännischer Leiter am RoMed Klinikum Rosenheim.
Abschließend betonte der Aufsichtsratsvorsitzende der RoMed Kliniken, Landrat Otto Lederer: „Ich danke Staatsminister Klaus Holetschek für seinen Besuch und wünsche mir, dass er die dezentrale Krankenhausversorgung im ländlichen Raum auch in Zukunft fest im Blick hat. Denn dieses Engagement sichert die wohnortnahe und bestmögliche medizinische Versorgung der Menschen in der Region für die Zukunft.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild, Foto: RoMed Kliniken – Anita Berger)