Von der Uni an die Schule: Lehrer in Stadt und Landkreis empfangen

Von der Uni an die Schule: Lehrer in Stadt und Landkreis empfangen

Rosenheim / Landkreis – „Einer der schönsten Berufe, den man ergreifen kann“, dazu gratulierte Rosenheims Landrat Otto Lederer rund 50 jungen Lehrern beim Empfang im Landratsamt. Sie alle haben vor Kurzem erfolgreich ihr erstes oder zweites Staatsexamen abgelegt und sind in die Stadt beziehungsweise den Landkreis Rosenheim versetzt worden.

Otto Lederer hieß sie auch im Namen der Stadt Rosenheim herzlich in einer der „schönsten und wirtschaftlich erfolgreichsten“ Regionen willkommen. Für einige der neuen Lehrerinnen und Lehrer ist die Gegend neu, für sie gibt es auch privat viel zu entdecken. Einige sind aber auch aus der Region und können nun zuhause in ihr Berufsleben starten.
Für Ihren Start an den Grund- und Mittelschulen wünschte ihnen auch Schulamtsdirektorin Angelika Elsner und Personalratsvorsitzende Andrea Fischer viel Glück und Erfolg. „Sie sind die ausgebildeten Expertinnen und Experten die auch schwierige Situationen mit Fachwissen und Geduld bewältigen können“ bestärkte Elsner die jungen Menschen in ihrer neuen Aufgabe Schüler für das Leben stark zu machen.
Den musikalischen Rahmen bildete die Lehrermusikgruppe Rosenheim unter Leitung von Christian Liebl. Beim anschließenden Empfang blieb Zeit für anregende Gespräche und einen ersten Austausch.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Unterricht bei über 30 Grad: Was tun gegen Hitze in Klassenzimmern?

Unterricht bei über 30 Grad: Was tun gegen Hitze in Klassenzimmern?

Rosenheim / Bayern – An heißen Sommertagen verwandeln sich viele Klassenzimmer in regelrechte Backöfen. Temperaturen über 30 Grad sind keine Seltenheit. Die Rosenheimer CSU-Stadtratsfraktion fordert darum einen Klimatisierungsvorschlag für Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen in der Stadt. 

Die Hitze ist für Schüler und Lehrkräfte gleichermaßen belastend, warnt Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) im Gespräch mit der SZ: „Seien Sie mal mit 28 Kindern bei dieser Hitze für vier Schulstunden in einem Klassenraum…“ Zwar könne jede Schule prinzipiell entscheiden, hitzefrei zu geben. Doch gerade für Schulen im ländlichen Raum sei das oft keine Option, weil die Schüler von weit her kommen und dann die Transportmöglichkeit fehlt, wie die Süddeutschen Zeitung am Beispiel einer Grund und Mittelschule in Forchheim berichtet.

Schulen temperatursensibel sanieren

Es brauche also neue Konzepte, da durch den Klimawandel langfristig mit solch hohen Temperaturen zu rechnen sei. „Daran muss sich auch der Schulbau ausrichten“, fordert die BLLV-Präsidentin einer aktuellen Pressemitteilung des BLLV. Bei Neubauten geschehe das teilweise schon, aber auch bestehende Substanz müsse temperatursensibel saniert werden. „Wenn Schulhäuser ausgestattet werden und renoviert werden oder neu gebaut werden, muss bedacht werden, dass es hohe Temperaturen gibt, die dann im Klassenzimmer eben abgefangen werden sollten“, sagt Simone Fleischmann.

Studien belegen, dass bereits ab 26 Grad Celsius die kognitive Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen deutlich abnimmt. Bei 30 Grad und mehr steigen die Fehlzeiten und das Unfallrisiko deutlich. Auch das soziale Miteinander würde leiden, heißt es in einer Pressemitteilung zum Thema des Verbands Bildung und Erziehung Baden Württemberg (VBE).

„Sämtliche Bildungseinrichtungen nicht klimatisiert“

Große Hitze in Kindergärten, Horts, Klassenzimmer und anderen Bildungseinrichtungen ist auch in der Stadt Rosenheim Thema. „Die durch den Klimawandel zunehmende Zahl an Hitzetagen stellt für Kinder, Schüler und deren Betreuer eine große Herausforderung dar, da sämtliche Betreuungseinrichtungen nicht klimatisiert sind“, heißt es in dem Antrag der Rosenheimer CSU-Stadtratsfraktion. Die Stadtverwaltung wird gebeten, dem Stadtrat einen Vorschlag zu unterbreiten, wie in den einzelnen Einrichtungen wirksam mit den zunehmenden Temperaturen umgegangen werden kann: „Insbesondere wünschen wir uns Auskunft darüber, wie andere Kommunen dieser Herausforderung begegnen“.  Zudem sei sicherzustellen, dass bei künftigen städtischen Baumaßnahmen von Anfang an der Klimatisierungsaspekt berücksichtigt wird.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage: re)

Willkommensempfang für die neuen Lehrer in Stadt und Landkreis Rosenheim

Willkommensempfang für die neuen Lehrer in Stadt und Landkreis Rosenheim

Rosenheim / Landkreis – Nicht nur für die Erstklässler in Stadt und Landkreis Rosenheim war der erste Schultag eine aufregende Angelegenheit, sondern auch für die neuen Lehrkräfte. Nun, gut eine Woche später, hat sich auch bei ihnen die erste Aufregung gelegt, wie sich beim Willkommensempfang für sie im Rosenheimer Rathaus zeigte.

In ihrer Kindheit träumte die 28-jährige Sophia von einem Beruf als Feuerwehrfrau. Später wollte sie dann Medizin studieren. Und jetzt ist sie Lehrerin. „Mein Mann ist Koch und nach unserer Heirat erwachte auch in mir der Wunsch nach einem bodenständigen Beruf, der auch mit einer Familie vereinbar ist“; erzählte sie bei dem Willkommensempfang am gestrigen Mittwochnachmittag (18.9.2024). Nun unterrichtet die Rosenheimerin in einer 3. Klasse in der Grundschule in Großholzhausen: „Natürlich hat man im Vorfeld immer wieder mal Zweifel, ob man dieser Herausforderung auch wirklich gewachsen ist. Aber jetzt in der Praxis merke ich, das ist genau das, was ich tun will.“
Auch die 24-jährige Dragana schwärmte über ihre ersten Unterrichtstage. „Ich unterrichte in einer 3. und einer 4. Klasse in Raubling“, so die 24-jährige Rosenheimerin.. Auch sie ist sich sicher, damit ihre Berufung gefunden zu haben. „Der erste Schultag war superschön“. Für ihre beruflich Zukunft wünschen sich die beiden jungen Frauen: „Dass wir unsere Begeisterung für diesen Beruf behalten, authentisch bleiben, immer fair gegenüber den Kinder sind und dazu beitragen, dass sie Spaß an der Schule haben.“

„Akzeptiert die Kinder mit ihren Stärken und Schwächen“

Gabriele Leicht, Dritte Bürgermeisterin der Stadt Rosenheim und selbst Lehrerin, weiß von den vielfältigen Herausforderungen in diesem Beruf. Ihr Rat an die frisch gebackenen Lehrkräfte aus Stadt und Landkreis: „Akzeptiert die Kinder mit ihren stärken und Schwächen und nehmt die Schwächen der Kinder und auch ihrer Eltern nicht persönlich“.
„Die Schüler benötigen klare Richtlinien“, steht für Schulamtsdirektorin Angelika Elsner fest. Wichtig sei aber auch ein positiver Blickwinkel auf die Kinder und Jugendlichen und ihre individuelle Förderung.

„KI kann Arbeit in den Schulen erleichtern und bereichern“

Als Herausforderungen in diesem Beruf sieht sie derzeit die Heterogenität in den Klassen, aber auch die neuen Medien und die Künstliche Intelligenz (KI). Elsner sprach sie dafür aus, diesen neuen Möglichkeiten offen und verantwortungsbewusst zu begegnen: „Die KI kann auch in den Schulen die Arbeit erleichtern und bereichern.“
„Haben Sie manchmal Träume?“, fragte die Personalratsvorsitzende Friederike Moritzer die neuen Lehrer und Lehrerinnen und zählte dann auf, wie diese für Lehrer aussehen könnten: wissbegierige Schüler, spannende Unterrichtsthemen, durchdachte Stundenpläne und schöne Schulgebäude. „Träume sind wichtig“, meinte sie dann. Auch sie weiß von den wachsenden Herausforderungen in diesem Beruf, stellte aber in ihrer Rede auch immer wieder die schönen Seiten in den Mittelpunkt.
Für die musikalische Umrahmung der Feier sorgte die Lehrermusikgruppe Rosenheim unter der Leitung von Rektor Markus Beham. Nach dem öffentlichen Teil gab es noch die Möglichkeit für Beisammensein, Kennenlernen und Austausch im Rathaus-Foyer..
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Junge Lehrer in Stadt und Landkreis empfangen

Junge Lehrer in Stadt und Landkreis empfangen

Rosenheim – Mit einer Feierstunde im Landratsamt Rosenheim wurden die jungen Lehrer und Lehrerinnen in Stadt und Landkreis Rosenheim empfangen. 

„Wir alle vertrauen Ihnen das Kostbarste an, was wir haben: unser Kinder. Sie werden sehr viel Zeit mit Ihnen verbringen und prägende Figuren für Ihr Leben sein. Damit haben Sie eine große Verantwortung“, sagte Rosenheims Landrat Otto Lederer bei der Veranstaltung.  Alle Junglehrer haben vor Kurzem erfolgreich ihr erstes oder ihr zweites Staatsexamen abgelegt und sind in die Stadt beziehungsweise den Landkreis Rosenheim versetzt worden.
Otto Lederer hieß sie – auch im Namen der Stadt Rosenheim – herzlich in einer der „schönsten und wirtschaftlich erfolgreichsten“ Regionen willkommen. Für einige der neuen Lehrerinnen und Lehrer ist die Gegend neu, für sie gibt es auch privat viel zu entdecken. Einige sind aber auch aus der Region und können nun zuhause in ihr Berufsleben starten.
Dafür wünschte ihnen auch Schulamtsdirektorin Angelika Elsner und Personalratsvorsitzende Beate Irle viel Glück und Erfolg.
Den musikalischen Rahmen bildete die Lehrermusikgruppe Rosenheim unter Leitung von Markus Beham. Beim anschließenden Empfang blieb Zeit für anregende Gespräche und einen ersten Austausch.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Erster Schultag für 3136 Kinder in Rosenheim

Erster Schultag für 3136 Kinder in Rosenheim

Rosenheim / Landkreis – Für 3136 Kinder in Stadt- und Landkreis Rosenheim ist am heutigen Dienstag, 12. September, ein ganz besonderer Tag. Denn sie erleben heute ihren ersten Schultag. Wie die Lage in den Schulen aussieht, wurde in der Pressekonferenz des Staatlichen Schulamtes Rosenheim erläutert.

Bei der Pressekonferenz zum Schulstart in Stadt und Landkreis Rosenheim, von links: Schulrätin Susanne Danzl, Schulamtsdirektorin Angelika Elsner, Schulamtsdirektor Herbert Unterreiner, Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann und Schulrat Wolfgang Baumann. Foto: Josefa Staudhammer

Bei der Pressekonferenz zum Schulstart in Stadt und Landkreis Rosenheim, von links: Schulrätin Susanne Danzl, Schulamtsdirektorin Angelika Elsner, Schulamtsdirektor Herbert Unterreiner, Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann und Schulrat Wolfgang Baumann. Foto: Josefa Staudhammer

Insgesamt steigen die Zahlen der Schüler in Stadt und Landkreis Rosenheim im Schuljahr 2023/24 leicht von 17683 auf 17911 Schüler, ganz besonders macht sich diese Entwicklung in den Grundschulen bemerkbar. “Daran merkt man, das wir ein Zuzugsgebiet sind und vor allem auch viele junge Familien zu uns kommen”, sagte dazu Schulamtsdirektor Herbert Unterreiner. Aufgrund dieses Plus an Schülern gibt es in diesem Jahr 6 Grundschulklassen mehr.

Acht Klassen weniger in den Mittelschulen

In den Mittelschulen gibt es dieses Jahr hingegen acht Klassen weniger. Laut den aktuellen Zahlen des Staatlichen Schulamtes Rosenheim ging dort die Zahl der Schüler um 125 zurück, das bedeutet einen Rückgang um 2,3 Prozent.
Die Klassenstärke beträgt in dieser Jahrgangsstufe rechnerisch 19,38 Schüler.  “Dies ist durchaus positiv”, meint Unterreiner. Damit sei eine enge Beziehung zwischen Lehrer und Schüler möglich und diese sei in Mittelschulen auch notwendig.
Der Fachkräftemangel macht auch vor den Schulen nicht halt. Laut Schulamtsdirektorin Angelika Elsener der Schulamtsdirektorin stellt dies heuer aber in den Schulen in Stadt und Landkreis Rosenheim kein Problem dar. Dank 127 Neuzugängen bei den Lehrern und zusätzlich 27 Förderlehrkräften sei es möglich, den regulären Stundenplan an Grund- und Mittelschulen nach Stundentafel durchzuführen. “Außerdem gibt es noch 115 mobile Reserven, die spontan einspringen können, wenn es zu Engpässen kommt, beispielsweise bei einer Krankheitswelle” betont Angelika Elsner.

Digitalisierung weiter wichtiges Thema

Ein wichtiges Thema bleibt die Digitalisierung. Hier soll die Plattform „BayerCloud“ in den Schulen weiter ausgebaut werden. Diese ermöglicht den Schülern und Lehrern zum Beispiel Zugang auf PowerPoint. Außerdem kann sie für Videokonferenzen genutzt werden. Demnächst soll es auch möglich sein, dort Texte zusammen zu bearbeiten und Präsentationen zu teilen.
Wichtig sei dieses Jahr auch die Ausstattung der Schüler mit Tablets oder Notebooks, um damit das Lernen zu erleichtern.

Künstliche Intelligenz ist heuer ein großes Thema

Ein sehr großes Thema spielt in den Schulen mittlerweile die Künstliche Intelligenz, wie etwa Chat-GPT. “In der Zukunft wird wahrscheinlich wieder mehr Wert auf das Mündliche gelegt”, meint Unterreiter. So könne weiterhin sichergestellt werden das, dass Gelernte auch verstanden würde. Aufgabe der Lehrer sei es aber auch, den Schülern den Umgang mit  der Künstlichen Intelligenz beizubringen. So begrüße er auch, dass es kein allgemeines Verbot dafür gibt.

Es geht auch dieses Jahr wieder darum, Schüler mit Migrationshintergrund zu unterstützen. Der Migrationsanteil bei den Grundschulen der Stadt Rosenheim liegt bei deutlich über 50 Prozent. Bei den Mittelschulen bewegt sich der Anteil zwischen 56 und 84 Prozent. Um diese bei der Integration zu unterstützen, gibt es 13 Deutschklassen für Schüler, die kaum oder gar keine Deutschkenntnisse besitzen.
Bei der Ganztagsbetreuung setzen die Eltern mittlerweile immer mehr auf die kostenlosen Angebote. Derzeit gibt es 64 Kurzgruppen, die bis 14 Uhr betreuen und 33 die sich bis 17 Uhr um die Schüler kümmern.
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re / Foto: Josefa Staudhammer)

Erster Schulleierdialog in Rosenheim

Erster Schulleierdialog in Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Knapp 40 Schulleiter und stellvertretende Schulleiter der 23 Rosenheimer Landkreis-Schulen zum ersten Schulleiterdialog im Landratsamt Rosenheim zusammengekommen. Für Landrat Otto stand vor allem der gegenseitige Austausch im Vordergrund des Nachmittags: „Der Schulleiterdialog soll künftig ein Instrument sein, das Ihnen Ihre Arbeit ein Stück weit erleichtern kann. Vielleicht gibt es an der ein oder anderen Stelle Themen, bei denen ein solcher Austausch und die Kontakte in andere Schulen helfen können.“

Die 40 Vertreter der Schulleitungen der 23 Schulen des Landkreis Rosenheim

Knapp 40 Vertreter der Schulleitungen der 23 Landkreis-Schulen haben sich beim ersten Schulleiterdialog im Landratsamt Rosenheim getroffen. Fotos: Landratsamt Rosenheim

Der Schulleiterdialog ist von Katrin Röber, der Bildungskoordinatorin des Landkreises Rosenheim, im Rahmen der Zertifizierung von Stadt und Landkreis Rosenheim zur „(Digitalen) Bildungsregion“ ins Leben gerufen worden. Er soll künftig einmal jährlich stattfinden. Thema dieser ersten Auftaktveranstaltung war „Gewaltprävention an Schulen“. Das Team des Jugendintegrationsprojekts „W³ – Wissen.Werte.Wir“ verdeutlichte in einem rollenbasierten Mini-Workshop, wie sie das Thema Rassismus und Gewaltprävention für Schülerinnen und Schüler aufbereiten und wie die Lehrkräfte ebenfalls einen solchen Workshop in ihren Unterricht einbinden können.

 

Katrin Röber am Rednerpult

Bildungskoordinatorin des Landkreises Rosenheim, Katrin Röber, hat den ersten Schulleiter-Dialog ins Leben gerufen.

Dabei zeigte sich deutlich: Gewalt hat viele Formen und Gesichter und muss nicht nur physisch sein. Vor allem verbale und auch mediale Gewalt kann schwerwiegende Folgen haben und muss früh erkannt werden. Hier setzt der Workshop des Projekts an. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern möchten die Akteure anhand einer Beispielsituation die Auswirkungen von Gewalt und Rassismus erarbeiten und zeigen, was jeder einzelne dagegen tun kann. Lehrkräfte können solche Workshops als Einzelveranstaltung für Ihre Schulen buchen – präventiv oder auch bei akuten Problemen. Zudem bietet das Projekt auch die Möglichkeit, einer regelmäßigen Unterrichtseinheit je nach Schulform an.
Das Projekt W³ entstand vor zwei Jahren und wurde von der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration entwickelt, vor allem durch die Feder von Koordinatorin Cornelia Graf. Mittlerweile zählt es zu den drei Vorzeigeprojekten im Bereich Integration des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration. Schirmherren sind Landrat Otto Lederer und Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März. Ziel ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen von 16 bis 27 Jahren als Wissensträgerinnen und Wissensträger auszubilden, die als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Werte einstehen und diese vermitteln.
Stadt und Landkreis Rosenheim haben im Dezember 2022 das Qualitätssiegel „Bildungsregion“ und „Digitale Bildungsregion“ bekommen und schaffen nun effiziente Strukturen für die lokale Bildungslandschaft in der Region. „Bildung ist eine Gemeinschaftsaufgabe und nur zusammen schaffen wir weitere Verbesserungen im Bildungsbereich“, sagt Bildungskoordinatorin Katrin Röber.
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Landkreis Rosenheim. Beitragsbild zeigt Edona Gashi, Projektleiterin von Wissen.Werte.Wir bei ihrer Rede)