Thomas Sobek gewinnt Wertung der serienmäßigen Fahrzeuge

Thomas Sobek gewinnt Wertung der serienmäßigen Fahrzeuge

Rosenheim / Aldersbach – Der MSC Emmersdorf e.V. im ADAC startete mit dem „11. Emmersdorfer ADAC Winter Cross Slalom“ in die Motorsportsaison. Austragungsort des Schotter Slalom´s war die Kiesgrube im niederbayerischen Aldersbach. Hier mussten die 108 angemeldeten Teilnehmer zwei Wertungsläufe auf losen Untergrund auf Bestzeit bewältigen, mit dabei Fahrer der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR).

In der Wertungsklasse G3 der serienmäßigen Fahrzeuge rollte das brt Rallye Team mit drei identischen Subaru Impreza Diesel an den Start. Pilotiert wurden sie, aufgrund der Doppelstarterregelung, von den RGR´lern Thomas Sobek, Johannes Herrmann, Siegi Schrankl und Julian Wagner. Ergänzt wurde das brt Fahrerteam von Nicole Scheungraber vom AC Deggendorf und durch Denny Ludwig und Fabian Robl.

Nach der Streckenbesichtigung ging es für die Teilnehmer der G3 zum Start. Thomas Sobek kam mit den Bedingungen am besten zu recht und war mit zwei Bestzeitdurchgängen hier das Maß der Dinge. Für Julian Wagner hieß es Rang zwei mit deutlichem Vorsprung vor dem Drittplatzierten Albert Willmerdinger, unterwegs mit Audi A4. Fabian Robl kassierte eine Strafzeit und kam daher nicht über Rang vier hinaus. Denny Ludwig folgte auf Rang sechs und für Johannes Herrmann wurde im Ziel Rang zehn notiert. Unter Wert geschlagen in der Wertungsklasse G3 wurde Rallye Urgestein Siegi Schrankl. Er zeigte einmal mehr daß er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Er wurde elfter – leider verhinderten Torfehler in beiden Wertungsläufen mit der verbundenen Strafzeit ein erreichbares Ergebnis im Bereich der Top drei. Das brt Mannschaftsergebnis vervollständigte Nicole Scheungraber beim diesjährigen ersten Schotter Slalom Einsatz mit dem Subaru Diesel auf Rang zwölf. Neben dem souveränen Klassensieg in der G3 hieß es im Endklassement der Gruppenwertung aller serienmäßigen Fahrzeuge für Thomas Sobek auch hier erster Platz.<

Auch RGR Slalomspezialist Peter Müller mit von der Partie

Mit von der Partie auch der RGR Slalomspezialist Peter Müller. Er startete hier seine Saisoneröffnung in der Wertungsklasse der verbesserten Fahrzeuge H12 mit Opel Kadett. Mit fahrerischem Können, fehlerfreier Fahrt und jeder Menge Fingerspitzengefühl bewegte er den Hecktriebler auf dem losen Untergrund zum Klassensieg.
Erneut wickelte der MSC Emmersdorf e.V. im ADAC die etablierte und mit großer Resonanz von allen Teilnehmern geschätzte Saisonauftaktveranstaltung in vorbildlicher Art und Weise ab. Ein volles Starterfeld in kommenden Jahr dürfte sichergestellt sein.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-biwi / Beitragsbild: Copyright Hermann, zeigt: Mit fehlerfreien Wertungsläufen bei seinem ersten Schotterslalom im Ziel: Johannes Hermann, unterwegs mit dem brt Subaru Impreza Diesel)

Rosenheimer Rallye-Piloten wieder erfolgreich unterwegs

Rosenheimer Rallye-Piloten wieder erfolgreich unterwegs

Rosenheim / Mamming – Der Motor-Sport-Club Mamming veranstaltete seinen 5. Schotterslalom im Kieswerk Mossandl in Mamming. Sehr erfolgreich mit dabei waren die Piloten der Rosenheimer Rallye-Gemeinschaft (RGR).

Der ca. 990 Meter lange Pylonen-Parcour im Schotter-Paradies der legendären Mossandl-Rallye musste von den 71 startberechtigten Fahrerinnen und Fahrern dreimal auf Bestzeit durchfahren werden. Der erste Lauf galt als Trainingslauf und die bessere Zeit aus beiden Wertungsläufen wurde für das Endergebnis gewertet.

In der Wertungsklasse sechs startete auf den optimal vorbereiteten brt Subaru Impreza Diesel der Großkarolinenfeldener Thomas Sobek. Hier mit von der Partie Clubkollege Johannes Herrmann in seinem zweiten Wettbewerbseinsatz. Das brt Diesel Team ergänzten die Piloten Denny Ludwig und Arvid Polak.

Thomas Sobek bewies Schnelligkeit und Können

Gruppenweise ging es dann zum Start. Thomas Sobek bewies von Anfang an mit schneller Fahrt und großem Können auf der fordernden Streckenführung einmal mehr sein Talent. Mit fehlerfreier Fahrt erreichte er das Veranstaltungsziel und sicherte sich mit Vorsprung von 3,92 Sekunden den Klassensieg. Ihm folgte als zweiter Arvid Polak und als fünfter folgte Denny Ludwig. Johannes Herrmann meisterte das Geläuf auf losem Untergrund fehlerfreier und erreichte als neunter das Ziel der Wertungsklasse.
Die Gesamtwertung bei den Schotter Slaloms entschied erneut Rudi Weileder mit Mitsubishi für sich. Mit einem Vorsprung von 3,92 Sekunden verwies er den für den MSC Mamming startenden Christoph Tuchek auf Gesamtrang zwei. Dritter der Gesamtwertung mit einem Minirückstand von 0,14 Sekunden wurde Thomas Sobek.

Die Organisatoren des MSC Mamming e.V. glänzten mit einer perfekt organisierten und abgewickelten Veranstaltung. Der Fahrspaß war den Teilnehmer einmal mehr garantiert und den zahlreichen Zuschauern wurde attraktive und kurzweilige Rennaktion geboten.
(Quelle: Pressemitteilung RGR / Beitragsbild: kl rallyefotos, zeigt: Doppeltes Podium für Thomas Sobek, unterwegs im brt Subaru Impreza Diesel: Klassensieg und dritter Gesamtplatz)

Rosenheimer Rallye-Fahrer erfolgreich beim Winterslalom

Rosenheimer Rallye-Fahrer erfolgreich beim Winterslalom

Rosenheim / Rupertiwinkel – Sportfahrer der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) zeigten beim Saisonauftakt, dem „1. Winter Cross Slalom“ des MSC Freilassing im Rupertiwinkel, eine beeindruckende Mannschaftsleistung. 

Ort des Geschehens war das Kieswerk Moosleitner in Freilassing/Saaldorf. Für die 34 angemeldeten Teilnehmer galt es einen Slalom mit 850 Meter Länge als Rundkurs mit ca.90% Schotter Anteil je zweimal auf Bestzeit zu durchfahren. Das brt Rallye Team war mit insgesamt fünf Piloten im Einsatz. Da das Reglement nur einen Start von vier Piloten auf einem Fahrzeug zuließ, wurde kurzerhand auf zwei identischen Rallyefahrzeugen gestartet.
Dem Emmersdorfer Rudi Weileder auf Mitsubishi EVO VIII gelangen zwei souveräne Wertungsläufe und er entschied die Gesamt- und Klassenwertung für sich. Hinter dem Gesamtzweiten Christoph Tuchek erreichte Julian Wagener, startend auf einem brt Subaru Impreza Diesel, in der Wertungsgruppe G3 der serienmäßigen Fahrzeuge, als Gesamtdritter das Ziel – was auch den Klassensieg in dieser Wertungsgruppe bedeutete. Leider verhinderte hier ein Torfehler mit der verbundenen Strafzeit eine noch bessere Platzierung. Es folgte – alle auf brt Subaru Impreza Diesel startend – als Gesamtvierter und mit zweitem Klassenplatz in der G3, war Routinier Thomas Sobek erfolgreich. Weiter in der Wertungsklasse G3 reiten sich als Klassendritter Fabian Robl vor Rallye Legende Siegi Schrankl mit Rang vier und Rallye Junior Johannes Herrmann auf Rang fünf ein.

Das Paket aus Subaru Impreza Diesel und brt Fahrwerk in Kombination mit neuem Team Reifenpartner www.apmotorsport.de/Tiptyre erwiesen sich bei dieser Veranstaltung als unschlagbares Paket. Der MSC Freilassing bot mit der gewohnten Routine und perfekter Abwicklung eine vielversprechende Perspektive einer Motorsportveranstaltungsvariante.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-biwi / Beitragsbild: Copyright brt, zeigt: Mit zwei Boliden am Start beim MSC Freilassing: das brt Rallye Team mit den Fahrern Julian Wagner, Thomas Sobek, Fabian Robl, Siegi Schrankl und Johannes Herrmann)

Rallye Jahresstatistik: Thomas Sobek und Hartmut Geist Top

Rallye Jahresstatistik: Thomas Sobek und Hartmut Geist Top

Rosenheim – Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, die deutsche Rallyesaison ist längst beendet. Zeit, einen kurzen, statistischen Rückblick aus Sicht der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim auf das Rallyejahr 2023 zu werfen. 

Insgesamt 113 Rallyes wurden dieses Jahr in Deutschland ausgetragen. Thomas Sobek von der Rallye Gemeinschaft Rosenheim kann mit 27 Starts die meisten Einsätze als Fahrer vorweisen, gefolgt von Willi Trautmannsberger (21) sowie Michael Bieg, David Leitner, Johann Schachtner und Patrik Dinkel mit je 18 Starts.
Die meisten Starts als Beifahrer gehen auf das Konto von Fabian Peter mit 29 Starts, welcher weiterhin auch noch einen Einsatz als Fahrer vorweisen kann. Ihm folgen Melanie Kalinke mit 25 Starts sowie Stephan Schneeweiß, Anna Willberger und Hartmut Geist, der Co-Pilot von Thomas Sobek mit je 22 Einsätzen.
(Quelle: Pressemitteilung ewrc-results Germany/biwi / Beitragsbild: KL rallye Fotos, zeigt: Thomas Sobek/Hartmut Geist, mit Mitsubishi EVO X, unterstützt von Team Ehrle, BRT AG, H2O und GRIESSER Moto-Sport)

Triple-Sieg in Jahresendwertung für Andreas Rehwald

Triple-Sieg in Jahresendwertung für Andreas Rehwald

Rosenheim  / Salzburg – In gewohnter Manier hielt der „HistoCup“ die Jahressiegerehrung 2023 im Imlauer Hotel Pitter in Salzburg ab. An neun Rennsportwochenenden mit 16 Einzelrennen auf den fantastischen europäischen Rennstrecken Automotodrom Brno, Red Bull Ring, Grobnik, Rijeka, Misano, Slovakiaring, Salzburgring und Autodrom Most wurde in den einzelnen Wertungsklassen und in der Gesamtwertung um Platzierungen und Punkte für die Jahreswertung gematcht.

Unter dem Format „HistoCup“ teilnahmeberechtigt sind alle Tourenwagen und GT´s sowie Young Timer vergangener Baujahre. Die Starter der Formel Historic, die BMW 325 Challenge und die Classica Trophy runden das Programm des HistoCup´s ab. Die insgesamt elf Rennserien in drei Wertungskategorien sorgen für ein hervorragendes Sportangebot und jede Menge Rennaction. Alle Fahrzeuge sind der Modell entsprechenden, damaligen Sport Homologationen und sind nach den Bestimmungen des Anhang K der FIA aufgebaut.
Auch in diesem Sportjahr Teilnehmer und fester Bestandteil dieser Rennserie war RGR Rundstrecken Pilot Andreas Rehwald. Er startete in der Young Timer Rennserie in der Wertungsklasse bis 3.000 ccm. Als Sportfahrzeug eingesetzt wurde ein Reglement konformer, und durch die Sportbehörde homologierten und von BRT Automotive perfekt vorbereiteten BMW M3 E36. Das Fahrzeug mit Baujahr 1994, hat 3.000 ccm, ein Einsatzgewicht von 1100 kg und ein Leistung von über 400 PS.

Bei den diesjährigen Rennen stand der Neumarkt St. Veit´ler Andreas Rehwald 13 mal mit bestechender Jahresperformance als Klassensieger ganz oben auf dem Podest. Bei drei Einzelrennen sahen Andreas Rehwald und der M3 nicht das Ziel – der Defektteufel zwang zu einer vorzeitigen Aufgabe. Bei der Jahressiegerehrung für 2023 konnte Andreas Rehwald vergangenes Wochenende im Imlauer Hotel Pitter in Salzburg die Ehrenpreise für den Klassensieg bis 3.000 ccm, den Gruppensieg und den Gesamtsieg von Cup-Manager Michael Steffny entgegennehmen. Und – für den 2024 ist die Histo-Cup Crew schon kräftig am vorbereiten.
(Quelle: Artikel Rallye Gemeinschaft Rosenheim – biwi / Beitragsbild: Copyright HistoCup, zeigt: Der Klassen-, Gruppen- und Gesamtsieg im diesjährigen HistoCup geht an den RGR-Piloten Andreas Rehwald)

RGR-Piloten mit dabei bei Central European Rally in Prag

RGR-Piloten mit dabei bei Central European Rally in Prag

Rosenheim / Prag – Der Auftakt zur ersten Central European Rally fand in Prag statt, dem vorletzten Lauf zur Rallye Weltmeisterschaft. Und mittendrin: das chargebyte Wittenbeck e-Rally Team, bestehend aus dem Piloten Johannes Wittenbeck der Rosenheimer Rallye-Gemeinschaft (RGR)  und seinem Beifahrer Christian Koke. Für das Duo markiert dieses Rennen nicht nur den finalen Lauf zum ADAC Opel Electric Rally Cup, sondern auch ihren ersten globalen Auftritt.

Die Central European Rally erstreckt sich rund um Passau, mit dem
Service Park in der malerischen Stadt selbst. Der Startschuss erfolgte
jedoch bereits am Donnerstag vor der beeindruckenden Kulisse der Prager
Burg. Die ersten beiden Wertungsprüfungen (WPs) fanden auf der
Trabrennbahn in der Chuchle Arena in Velká Chuchle statt. Während die
WRC-Teams am Freitag in Tschechien um die Bestzeiten kämpfen, gönnt
sich der ADAC Opel Electric Rally Cup einen Ruhetag. Doch ab Samstag und
Sonntag geht es für die Cup-Teilnehmer auf den anspruchsvollen WPs in
Österreich und Deutschland weiter, ehe sie am Sonntagnachmittag in
Passau das Ziel erreichen werden.

Die ersten beiden WPs am Auftakttag der Central European Rally liefen
für das Team von der Rallye Gemeinschaft Rosenheim durchwachsen.
Johannes Wittenbeck erklärte dazu: „Wir sind zwar von den Zeiten dicht
dran, aber der letzte Schwung fehlt uns, um ins Mittelfeld zu kommen.
Aktuell fahren wir nur hintenrum. Aber das Wochenende ist ja noch lange,
das waren nur die ersten 5 Kilometer von 130!“ Die Central European
Rally, als Teil der Rallye-Weltmeisterschaft, bietet den Teilnehmern die
einmalige Chance, internationale Luft zu schnuppern und
Wertungsprüfungen auf Weltmeisterschaftsniveau zu absolvieren. Dabei
können die Nachwuchstalente des Cups viel Erfahrung auf den schwierigen
Prüfungen sammeln. Die wechselnden Bedingungen, sowohl bezogen auf das
Wetter als auch auf die Straßeneigenschaften, werden jedoch auch eine
Herausforderung für alle Fahrer werden.

Nach den ersten fünf Kilometern müssen sich das Team um Wittenbeck und
Koke erstmal mit einem zwölften und letzten Platz begnügen, obwohl sie
nur 5,3 Sekunden vom 11. und 17,8 Sekunden vom ersten Platz entfernt
sind. Angeführt wird die Rallye von dem deutschen Christian Lemke,
dicht gefolgt von seinem Landsmann Max Reiter.
(Quelle: Pressemitteilung Rallye-Gemeinschaft Rosenheim – CK / Beitragsbild: Copyright Sascha Dörrenbächer)