RGR-Piloten dominieren beim Rallye-Sprint in Niederbayern

RGR-Piloten dominieren beim Rallye-Sprint in Niederbayern

Rosenheim / Deggendorf – Insgesamt 53 Rallye Teams hatten sich für den 24. und 25. Deggendorfer ADAC Rallye Sprint 2023 angemeldet. Mit dabei auch das Team der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR). Der Wettbewerb war der Saisonabschluss zur südbayerischen ADAC Rallye Sprint Meisterschaft und der niederbayerischen Maier-Korduletsch Rallye Meisterschaft. Eine je zweimal zu bewältigende und bekannte Sprintprüfung mit je 7,5 km Länge auf Festbelag, so wie mit Richtungsänderung bei der zweiten Veranstaltung, galt es auf Bestzeit zu durchfahren.

In der mit 19 Startern am stärksten besetzten Wertungsklasse NC3 gingen der Schönauer Josef Haagn mit seiner Tuntenhausener Co-Pilotin Sandra Fellermair an den Start des 24. Sprints. Bei besten Wetter ging es nun auf die Piste. Das Team sicherte sich einen soliden zweiten Platz in ihrer Wertungsklasse hinter den Klassensiegern Christian Allkofer/Kathi Götzenberger mit Renault Clio F/R3 ART und vor den drittplatzierten Deggendorfer Team Klaus Huber/Karl Schauer im VW Golf GTI 16V 19E.

Der 25. Sprint spielte Haagn/Fellermair noch mehr in die Karten. Da nachmittags das Wetter umschlug und zum Teil starker Regen einsetzte, konnte das Team nun zeigen was es im Regen mit einem Heckantrieb und BMW Power im E30 318is kann. Im Ziel hieß es für Haagn/Fellermair Platz eins in der Wertungsklasse NC3. Hier mit Rang zwei die Mamminger Christoph Tuchek/Daniel Habermann im VW Golf GTI 16V vor den Drittplatzierten Christian Allkofer/ Kathi Götzenberger mit Renault Clio F/R3 ART.
Mit der souveränen Vorstellung realisierten Haagn/Fellermair zu dem den in der Ergebnisaddition der diesjährigen Niederbayerischen Rallye Meisterschaft in der Gesamtwertung Rang drei in der Fahrer- und Beifahrer. Noch erfolgreicher die Platzierung in der Oberlandrunden Rallye Meisterschaft: Gesamtsieger in der Rallye Wertung. Damit aber nicht genug – Haagn/Fellermaier siegten auch in der Südbayrischen ADAC Rallye Sprint Meisterschaft. Das Team ist sichtlich stolz und freut sich auf die kommende Saison.

Bei beiden Sprint Veranstaltungen wurde kräftig Gas gegeben

In der leistungsstarken Wertungsklasse NC1 wurde in beiden Sprint Veranstaltungen kräftig Gas gegeben. Hier ging es nicht um Klassenplatzierung sondern auch um vorderste Ränge im Gesamtergebnis. Beim 24. Deggendorfer ADAC Rallye Sprint ging hier die Rechnung der NC1 Team´s um den Gesamtsieg nicht auf. Unaufhaltsam chauffierte Christian Allkofer/Kathi Götzenberger, Wertungsklasse NC3, den Renault Clio F/R3 ART mit zwei Bestzeiten auf Gesamt Rang eins über die Zielline. Auf Gesamtrang zwei und Klassensieg in der NC1 folgten hier die Osterhofener Rudi Weileder/Lea Weileder, Mitsubishi EVO. Der Großkarolinenfelder Thomas Sobek mit dem Schmalkaldener Co-Piloten Hartmut Geist, unterwegs im Ehrle Mitsubishi EVO, gaben alles und errangen den Dritten Gesamt- und zweiten Klassenplatz.
Da sich zum 25. Deggendorfer ADAC Rallye Sprint die Wettersituation änderte wurden auch hier die Karten neu gemischt. Auf regennasser Fahrbahn zelebrierten Sobek/Hartmut hier ihr Deggendorfer Meisterstück. Sie kamen mit den schwierigen Bedingungen von allen Teilnehmer am besten zurecht und der Ehrle Mitsubishi fegte mit charakteristischem Bollern unter Volllast über die Wertungsstrecke. Hieraus resultierte der Gesamt- und Klassensieg beim 25. Deggendorfer ADAC Rallye Sprint für Thomas Sobek/Hartmut Geist. Auf einem vielbeachteten Gesamtrang zwei liefen die mächtig angasenden Vereinskollegen Josef Haagn/Sandra Fellermair im BMW E30 318is ein. Den dritten Gesamtrang belegten die für den MSC Mamming startenden VW Golf GTI 16 V Christoph Tuchek/Daniel Habermann
Die RGR Rallye Mannschaft komplettierte das Rotter Vater/Sohn Rallye Team Robert und Nico Punzet mit OPEL Ascona B in der Wertungsklasse NC3. Der 24. Deggendorfer ADAC Rallye Sprint war für sie die zweite Rallye Sprint Teilnahme in dieser Motorsport Saison. Mit Klassenrang zwölf und siebzehn erreichten Sie in Wertung das Ziel.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-biwi / Beitragsbild: KL Rallyefotos; zeigt: Trotzten den Witterungsbedingungen und wurden Gesamtsieger: Thomas Sobek / Hartmut Geist, mit Mitsubishi EVP X, unterstützt von Team Ehrle, BRT AG, H20 und Griesser Moto-Sport)

Heimische Rallye-Piloten wieder erfolgreich

Heimische Rallye-Piloten wieder erfolgreich

Rosenheim – Piloten der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) waren in Niederbayern erfolgreich. Team Haagn / Fellermair kam mit dem zweiten Klassenplatz nach Hause und  Sobek / Geist wurden Klassendritte.

Die süddeutsche Rallye Gemeinschaft traf sich am im Niederbayerischen Mallersdorf-Pfaffenberg zum Rallye Sprint Wettbewerb. In Ermangelung der Möglichkeit zur Durchführung der etablierten und von den Teilnehmern sehr geschätzten „Labertal Rallye“ und um allen eingegangenen Nennungen gerecht zu werden organisierte der MC Labertal e.V. im ADAC statt dessen den „ADAC Labertal Rallye Sprint“. Mit dem MSF Freising ´73 e.V. im ADAC wurde ein Partner gefunden um hier eine Doppelveranstaltung, den zweiten Rallye Sprint als „ADAC Freising ‘73 Rallyes Sprint“ auszurichten. Ausgetragen wurde der Wettbewerb für die insgesamt 49 Starter auf dem bekannten, je Veranstaltung zweimal zu bewältigenden, 7,15 km langen Rundkurs „Holzen“. Gefahren wurde auf 100 Prozent Festbelag und zur zweiten Veranstaltung mit Richtungswechsel.

Haagn / Fellermair bekannt souverän unterwegs

Unterwegs in der mit 21 Teilnehmern am stärksten besetzten Wertungsklasse war das RGR Team Josef Haagn/Sandra Fellermair Auf BMW 318is. Nach dem ersten Sprint „Labertal“ erreichten Haagn / Fellermair, mit bekannt souveräner Fahrweise, einen sehr guten zweiten Klassenplatz. Nur mit Sekundenabstand hinter dem Klassensieger Team Christian Allkofer/Kathi Götzenberger, unterwegs mit Renault Clio F/R3 ART. Im Gesamtergebnis war für die RGR´ler Rang sechs festzuhalten. Der zweite Sprint „Freising“ spielte Haagn/Fellermair ebenfalls in die Karten. Bestens aufgelegt wurde der Rundkurs nach Richtungswechsel, auf Bestzeit durchfahren. Nur Allkofer/Götzenberger waren wieder schneller unterwegs – somit hieß es erneut Rang zwei. In der Gesamtplatzierung konnte das Schönauer/Tuntenhausener Rallyegespann, dank der furiosen Fahrt auf dem Rundkurs, sich auf einen tollen fünften Rang verbessern.
Für Thomas Sobek/Hartmut Geist im Ehrle Mitsubishi EVO war der Start in der Wertungsklasse NC3 angesagt. Hier war das Match gegen die etablierten Mitsubishi Treter Weileder/Weileder und das Ehrle Autoservice Team Reindl/Ehrle angesagt. Die Konkurrenz gaste vehementer an und für Thomas Sobek/Hartmut Geist reichte es zum dritten Podestplatz der Wertungsklasse. Im Gesamtergebnis des „Labertal“ Rallye Sprints reihten sich Sobek/Geist auf Rang vier ein. Gesamtsieger wurde hier das favorisierte Team Rudolf Reindl/Michael Ehrle, Mitsubishi EVO, vor den Gesamtzweiten Christian Allkofer/Kathi Götzenberger im Renault Clio F/R3 ART und Rudi Weileder/Lea Weileder, als Dritte, ebenfalls Mitsubishi EVO ein.
Nach kurzem Regrouping hieß es Start frei zum zweiten Sprint „Freising“. Hier wurde von den Protagonisten der Vollgasbranche auf der abwechslungsreichen und schnellen Bestzeitstrecke noch mal Motorsport von der Besten Seite geboten. Sobek/Geist stiegen voll aufs Blech und gaben beim Kurventanz das Maximum. Trotz deutlicher Verringerung der Zeitenabstände zur Konkurrenz kamen sie über einen dritten Klassenplatz nicht hinaus.

Nach unfallfreier und technisch ohne Problemen abgespulter zweiter Veranstaltung hieß es für Thomas Sobek/Hartmut Geist im Gesamtergebnis des „Labertal“ Rallye Sprints Rang vier. Im Gesamtergebnis wurden hier die Plätze getauscht – Christian Allkofer/Kathi Götzenberger im Renault Clio waren hier die Gewinner vor Rudolf Reindl/Michael Ehrle. Als Gesamt dritte im BMW M3, und mit 1,1 Sekunden Vorsprung auf Sobek/Geist, standen Fritz Köhler/Petra Hägele auf dem Stockerl.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-biwi / Beitragsbild: Copyright Haagn, Zweimalige Klassen-Zweite: Joef Haagn / Sandra Fellermair auf BMW 318is)

 

 

RGR-Piloten ganz oben auf dem Siegerpodest

RGR-Piloten ganz oben auf dem Siegerpodest

Rosenheim / Salzburg – An die 300 Teilnehmer trafen sich vergangenes Wochenende zum HistoCup Lauf auf dem Salzburg Ring erwartet. Die zehn Rennserien zeigt an drei Tagen und besten äußeren Bedingungen Rundstreckensport von der Besten Seite. Rundstreckenpilot Andreas Rehwald von der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) startete mit dem BMW E 36 M3 in der Young Timer Wertung.

Das anstehende Rennwochenende in Salzburg sollte mit Freud und Leid sowie viel Schrauberei überraschen. Nachdem der BMW M3 E36 wegen technischen Defekt beim letzten HistoCup Rennen in Windeseile über die Woche instandgesetzt wurde streikte am Zugfahrzeug auf der Anreise die Kraftstoffpumpe. Dank Unterstützung und Einsatz durch das Honda Integra R Team um Rennfahrerkollegen Dominik Klima konnte das Fahrzeug wieder flott gemacht werden. Durch das verspätete eintreffen an der Rennstrecke war kein testen mit dem BMW mehr möglich. Also ging es ungetestet ins Qualifying für das Rennen eins am Samstag. Trotz des Trainingsnachteils, aber Dank der Erfahrung von Andreas Rehwald reichte es für den siebten Startplatz im gemischten Starterfeld hinter den hubraumstärkeren Fahrzeugen. Nach gutem Start im Rennen, ohne Platzierungsverlust, rangelte er sich mit Krämer Porsche, Porsche 997 Cup, Opel Omega V8 und den bärenstarken Marcos Mantis um die Ränge. Auf den langen, Salzburgring typischen Windschatten Geraden, ist im BMW M3 mit Hubraum 3.000 ccm gegen die 4.000 und 7.000 ccm Boliden der Mitstarter wenig auszurichten. Durch kluges Taktieren und überlegter Fahrweise reichte es im Ziel zu Rang neun der Gesamtwertung von 26 Startern und mit Vorsprung zum Klassensieg der Young Timer Wertung. By the way bemerkt – für Andreas Rehwald war das Klassen Sieg Nummer 69 im 93. Rennen auf dem BMW M3 E36.

Tags darauf, am Sonntag Vormittag stand das Qualifying zwei auf dem Programm. Dies endete bereits im Roll Out auf der Strecke im Rainer S/Eingang Start/Ziel mit gebrochenem Traggelenk Bolzen. Rasch wurde der BMW von der Strecke in die Box von Duller Motorsport verbracht und, dank Teileverfügbarkeit repariert. Da von Andreas keine Qualifying Zeit aufgrund des Defekts gesetzt werden konnte musste er das zweite Rennen vom letzten Startplatz aus in Angriff nehmen. Mit tollen Überholmanövern und fairen Positionskämpfen pflügte Andreas Rehwald von ganz hinten durch´s Teilnehmerfeld. Leider durch eine Safety Car Phase im Vorwärtsdrang etwas eingebremst, hieß es im Ziel erneut Gesamtrang neun und Klassensieg.

Andreas Rehwald steht bereits als Sieger fest

Nach diesem erfolgreichen Wochenende auf dem Salzburgring mit den beiden Klassensiegen steht Andreas Rehwald bereits vorzeitig als „HistoCup Young Timer Gesamt Meister 2023“ fest.
So können die beiden letzten Saisonrennen des HistoCup in 14 Tagen im Autodrom Most, Tschechien, entspannt angegangen werden.
(Quelle: Pressemitteilung RGR- biwi / Beitragsbild: Copyright Tomschi, zeigt: In Front: Andreas Rehwald mit vollem Einsatz Im gelben BMW M3 E 36, unterwegs zum Klassensieg)

Nächster Erfolg für Rosenheimer Rallye-Team

Nächster Erfolg für Rosenheimer Rallye-Team

Rosenheim -Das vierte Mal veranstaltete der MSC Laichingen e.V. im ADAC auf der Schwäbischen Alb, mit Rallyezentrum an der Berghalle Heroldstatt, die “Rallye Laichinger Alb“. Die Veranstaltung war Wertungslauf für die Prädikate zur Württembergische ADAC Rallyemeisterschaft und dem Süddeutschen ADAC Junior-Rallyepokal. Auf einer Gesamtstrecke von 98 km mit drei je zweimal auf Bestzeit zu durchfahrenden Wertungsprüfungen mit 35 km Gesamtlänge, angerichtet auf 30,8 km Festbelag und 4,2 km auf Schotter, zeigten die Rallye Artisten ihr Können. Ganz vorne mit dabei Team Thomas Sobek und Hartmut Geist von der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR).

Aus Südbayern, wie auch schon im Vorjahr mit dabei, der Großkarolinenfeldener Rallye Pilot Thomas Sobek mit dem Schmalkaldener Co-Piloten Hartmut Geist. Bewegt auf der Rallye wurde der Ehrle H2O BRT Mitsubishi EVO IX. Nach der vertanen Zielankunft bei der letzten Rallye hatte das Team den Ehrgeiz hier zu überzeugen. Sicher kein leichtes Ansinnen bei den Mitwettbewerbern der hochgerüsteten Wertungsklasse RC4 mit brandaktueller Motorsport Technik und den hubraumstarken Boliden in der NC2 mit der Armada der M3 Fahrmaschinen bayerischen Ursprung.

Die herausragende Performance von Sobek/Geist zeigte sich bereits auf Wertungsprüfung eins „Heroldstatt 1“ wo sie inmitten schneller Konkurrenz die formidable dritte Gesamtzeit auf das Zeitenbrett zauberten. Auf Wertungsprüfung zwei, dem Rundkurs „Suppingen 1“, unterstrichen Sobek/Geist daß es sich bei ihrer heutigen Teilnahme um keine Eintagsfliege handelte; die ersten sechs schnellsten lagen hier bei einer Fahrzeit von 3:18 Minuten nur um 0,8 Sekunden auseinander, und Sobek/Geist matchen in diese Vollgasriege mit. Mit demselben Elan gingen die beiden die Wertungsprüfung drei „Machtolsheim 1“ an und festigten die Führung in ihrer Wertungsklasse.

So ging es in die Zwangspause. Anschließend erfolgte der Restart zum zweiten Wertungsdurchgang. Die Stoppuhren wurden wieder aktiviert und die spannenden Sekundenkämpfe über die selektiven, abwechslungsreichen Bestzeitstrecken ging in die zweite Runde. „Heroldstatt 2“, der Rundkurs „Suppingen 2“ und die finale Wertungsprüfung sechs „Machtolsheim 2“ wurden von Thomas Sobek/Hartmut Geist fehlerfrei abgespult und der leistungsstarke Vierrad Unterbau lief perfekt. Das Ergebnis von drei Klassenbestzeiten sprach für sich. Interessant und mit Spannung erwartet wurde im Ziel die Auswertung zum Gesamtergebnis.

Gesamtsieger der “4. Rallye Laichinger Alb“ wurde Rainer Noller/Stefan Kopczyk auf OPEL Corsa Rally4, vor den Gesamtzweiten Steffen Schmid/Tobias Glatzel, auf Ford Fiesta Rally4, beide unterwegs in der Wertungsgruppe RC4 und Thomas Sobek/Hartmut Geist mit Mitsubishi EVO, Wertungsgruppe NC1, landete auf einem viel beachteten dritten Gesamtrang. Diesem Triumvirat folgte die BMW M3 Meute, angeführt vom Viertplatzierten Rallye Routine Fritz Köhler/Martin Gräf im BMW E30 M3, dem fünften Ulrich Schellhaas/Hans-Otto Möck mit BMW M3 Compact und auf Rang sechs liefen das MSC Black Forest e.V. im ADAC Team Steffen Rebentisch/Celine Wolf mit BMW M3 E36 Compact ein.

Veranstaltung mustergültig vorbereitet

Das Orga – Team vom Motor–Sport–Club Laichingen Ortsclub im ADAC mit allen beteiligten Sportwarten und Unterstützern legte sich auch in diesem Jahr erneut voll ins Zeug und bot den Teilnehmern und Zuschauern eine in jeder Beziehung vorbildlich und mustergültig vorbereitete, spannende und perfekt abgewickelte Veranstaltung.
(Quelle: Pressemitteilung RGR- biwi / Beitragsbild: Copyright Sobek)

Noch Teilnehmer für Oldtimer-Ausfahrt gesucht

Noch Teilnehmer für Oldtimer-Ausfahrt gesucht

Aschau / Landkreis Rosenheim – Der MSC Priental veranstaltet am Samstag, 23. September eine Oldtimer, Youngtimer, Motorrad und Gespanne- Ausfahrt für klassische und historische Fahrzeuge Baujahr 1997 und älter. Es sind noch weitere Fahrzeuge und Beifahrer willkommen.

Die Teilnehmer fahren in verschiedenen Klassen mit jeweiliger Wertung. Die gesamte Strecke hat eine Länge von ca. 150 Kilometer. Nicht Geschwindigkeit zählt, sondern eine gleichmäßige Bewältigung der Strecke.
Es sind noch Fahrzeuge und Beifahrer herzlich willkommen. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage des MSC Priental: www.msc-priental.de und bei Mario Lang, Telefon 0173/  3610683.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau / Beitragsbild: H. Reiter)

 

 

RGR Rallye-Team`s kämpfen um Podestplätze

RGR Rallye-Team`s kämpfen um Podestplätze

Rosenheim / Niederbayern -Die Rallye-Interessengemeinschaft Außernzell e.V. im AvD veranstaltet an diesem Wochenende die „AvD-Niederbayern-Rallye“, als Wertungslauf für den diesjährigen DMSB Rallye Cup Region Süd, den HJS-AvD-DRC Rallye Cup, der Niederbayerischen Maier-Korduletsch-Meisterschaft und der Oberlandrunden Rallye Meisterschaft. Mit dabei Top-Teams der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim.

Die 74 angemeldeten Teilnehmer starten vom niederbayerischen Außernzell/Deggendorf zu insgesamt sechs Wertungsstrecken, geteilt in zwei Etappen, mit insgesamt 70 km Wertungsstrecke auf Festbelag.
Aus Südbayern nehmen der Schönauer Josef Haagn mit der Tuntenhausener Beifahrerin Sandra Fellermair mit BMW E30 in der Wertungsklasse NC3 an der Rallye Teil. Als aktuell Führende in der Niederbayerischen Rallye-Fahrer und Rallye-Beifahrerwertung haben sie Ambitionen ganz vorne in der mit 21 Mitstreitern besetzten Wertungsklasse mit zumischen um ihre aktuelle Führungspositionen zu festigen.

In der Wertungsklasse der leistungsstarken Rallyefahrzeuge, der NC1, gehen die mehrfachen Gesamtsieger dieses Jahres, Thomas Sobek/Hartmut Geist, aus Großkarolinenfeld/Schmalkalden im Ehrle Mitsubishi EVO, vollmotiviert und bestens vorbereitet in den Wettbewerb um ganz weit vorne mitzumischen.

Nach Zielankunft der Teilnehmer und nach Zeitenauswertung durch den Veranstalter, der Rallye-Interessengemeinschaft Außernzell e.V. im AvD, wird am heutigen Samstag, 26. August, ca. 20:45 Uhr, im Gasthaus Stöger, Aussernzell/Großmeiking, die Siegerehrung stattfinden.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-biwi / Beitragsbild: Haagn/Sobek, zeigt: Starten in Niederbayern: Josef Haagn/Sandra Fellermair mit BMW E 30 (links im Bild) und Thomas Sobek/Hartmut Geist im Ehrle Mitsubishi (rechts im Bild)