Frau stolpert in laufende Kettensäge

Frau stolpert in laufende Kettensäge

Söchtenau / Landkreis Rosenheim  – Schlimmer Unfall in der Gemeinde Söchtenau, Ortsteil Stucksdorf: Eine 35-jährige Pruttingerin stolperte bei Arbeiten in eine laufende Kettensäge. 

Die 35-jährige arbeitete nach den Angaben der Polizei bei Bekannten in der Söchtenau  an einem Weidezaun. Bei den Arbeiten mussten auch Holzteile zurechtgeschnitten werden. Dafür kam eine Kettensäge zum Einsatz.
Die 35-jährige stolperte, konnte das Gleichgewicht nicht mehr halten und fiel zu Boden. Dabei kam sie in die laufende Kettensäge und zog sich Schnittwunden am Oberkörper zu. 
Da zunächst von schwersten Verletzungen ausgegangen wurde, landete auch ein Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle. Nach ersten Medizinischen Maßnahmen konnte dieser aber wieder ohne die Verletzte abrücken und die Frau wurde mittels Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gefahren.
Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei ermittelt, ob ein mögliches Fremdverschulden vorliegt.
(Quelle: Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hofstätter See, Landkreis Rosenheim 1960er

Hofstätter See, Landkreis Rosenheim 1960er

Prutting / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in den 1960er Jahren. Auf dem Foto zu sehen ist ein idyllischer Sommertag am Hofstätter See in der Gemeinde Prutting. Der Moorsee gilt auch heute noch als einer der wärmsten Seen im Landkreis Rosenheim.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

Regentonne verursacht Auffahrunfall

Regentonne verursacht Auffahrunfall

Prutting / Landkreis Rosenheim  –  Eine Regentonne verursachte am gestrigen Mittwochnachmittag in Prutting einen Auffahrunfall . Insgesamt vier Autos und ein Motorrad waren darin verwickelt. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Die Regentonne fiel auf Höhe des Ortsteils Wolkering von der Ladefläche eines Anhänger auf die Straße. Eine 21-jähriger Söchtenauerin legte eine Vollbremsung hin, um einen Aufprall zu vermeiden. Hinter ihr fuhr ein gleichaltriger Höslwanger, gefolgt von einer 49-jährigen Söchtenauerin. Dahinter kam dann auch noch ein 21-jähriger Motorradfahrer aus Höswang.  Auch die anderen beiden Autofahrer erkannten die Gefahrensituation und konnten noch rechtzeitig anhalten. Der Motorradfahrer fuhr aber auf den Pkw der 49-jährigen Autofahrerin auf. Durch die Wucht des Aufpralls verlor der junge Mann das Gleichgewicht und stürzte kopfüber in das Cabrio der Söchtenauerin. Er landete auf der Rücksitzbank und stieß mit seinem Helm gegen den Kopf der Autofahrerin. Beide mussten vom Rettungsdienst behandelt und zur ambulanten Versorgung ins Krankenhaus transportiert werden.
Der Fahrer mit dem Anhänger fuhr nach dem Vorfall weiter. Es handelt sich um einen weißen Pkw, vermutlich einer Baufirma. Der Schriftzug eines Unternehmens konnte ansatzweise abgelesen werden.
Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernen vom Unfallort.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: re)

Neuwahlen beim Dekanatsrat Rosenheim

Neuwahlen beim Dekanatsrat Rosenheim

Rosenheim – Die Frühjahrsvollversammlung des Dekanatsrats Rosenheim fand heuer im Pfarrheim von St. Hedwig in der Erlenau statt. Im Mittelpunkt standen Neuwahlen.

Das Gremium stellt die Verbindung zwischen den Pfarreien, Pfarrgemeinderäten und dem Diözesanrat in München her. Sie besteht aus Ehrenamtlichen, Jugendseelsorgern, Vertretern der evangelischen Schwesterpfarreien sowie weiteren Delegierten.

Zum Dekanat Rosenheim 
gehören rund 45.000 Katholiken

Das Dekanat Rosenheim umfasst neben den drei Rosenheimer Stadtteilkirchen die Pfarrverbände Stephanskirchen, Großkarolinenfeld-Pfaffenhofen sowie Prutting-Vogtareuth im Umland und zählt mit rund 45.000 Katholiken zu den größten im südlichen Oberbayern.
An der Spitze des Dekanatsrates steht weiterhin Paul Deutschenbaur aus Rosenheim (Vierter von links). Weitere Mitglieder sind (von links) der ehemalige Zweite Rosenheimer Bürgermeister Anton Heindl, Gesummina Altilio (stellvertretende Vorsitzende), Florian Eichberger, Martin Weyland, Angelika Rösner (Schriftführerin), Domkapitular Dekan Pfarrer Daniel Reichel und Johannes Boldt (Stellvertretender Vorsitzender).
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Foto: Martin Aerzbäck)

Sturmwarndienst nimmt Betrieb wieder auf

Sturmwarndienst nimmt Betrieb wieder auf

Simssee / Landkreis Rosenheim – Ab dem 1. April steht am Simssee wieder der Sturmwarndienst zur Verfügung. Während der Winterpause wurde die Leuchten auf moderne LED umgerüstet.
Wassersportler und Badegäste werden bei drohendem Starkwind bzw. Sturm über die zwei vorhandenen Leuchten informiert. 40 Lichtblitze in der Minute bedeuten „Starkwindwarnung“. Das bedeutet, es wird vor Windböen oder anhaltendem Wind von 6 und 7 Beaufort, also zwischen 39 und 61 Stundenkilometern gewarnt.

„Sturmwarnung wird durch
 90 Lichtblitze angezeigt

Die „Sturmwarnung“ selbst wird durch 90 Lichtblitze angezeigt. Der Wind erreicht mindestens 8 Beaufort, also 62 Stundenkilometer und mehr. In diesem Fall müssen alle Wassersportler unverzüglich Sicherheitsmaßnahmen treffen und nötigenfalls das nächste Ufer aufsuchen. Das Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Rosenheim bittet alle Seebenutzer, die Signalzeichen dringend zu beachten.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Gemeinde Prutting, 1903

Gemeinde Prutting, 1903

Prutting / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1903. Die beiden historischen Aufnahmen zeigen die Gemeinde Prutting im Landkreis Rosenheim. In Prutting leben rund 2800 Einwohner. Die Geschichte dieses Ortes reicht weit zurück. Bereits in der Eisenzeit war dieses Gebiet besiedelt, wie Fude belegen.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)