Rentenberatung in Bruckmühl beschreiet neue Wege

Rentenberatung in Bruckmühl beschreiet neue Wege

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Neue Wege beschreitet die Rentenberatung in Bruckmühl (Landkreis Rosenheim). Ab September 2025 sind Petra Müller und Martin Seidl mit Sprechstunden für die Bürger da.

Die beiden Ehrenamtlichen stehen mit Rat und Tat zur Seite bei Fragen rund um die gesetzliche Rentenversicherung, zum Versicherungskonto oder einer anstehenden Rehabilitationsmaßnahme. Ihr Credo: unbürokratisch, unkompliziert und kostenlose Hilfe für jedermann – und das in unmittelbarer Nachbarschaft und gegebenenfalls auch zuhause.

Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat, beginnend ab 4. September, sind Müller und Seidl im Bruckmühler Rathaus, Gewerbepark BWB, nach vorheriger Terminvereinbarung anzutreffen. In 30-minütigen Blöcken werden ab 15 Uhr den Sorgen der Rentner „zu Leibe gerückt“.

Die Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd sind ehrenamtlich tätig und im Rentenrecht erfahrene und kompetente Fachleute. Als „Helfer vor Ort“ beraten und unterstützen sie kostenlos in sämtlichen Renten- und Rehabilitationsangelegenheiten. Sie können  die Begriffe von A wie „Abschläge bei der Rente“ bis Z wie „Zurechnungszeit“ erklären, sie überprüfen mit  die Vollständigkeit eines Versicherungskontos und klären zu individuellen Rentenansprüchen auf. Neben dieser Beratung nehmen die Versichertenberater/innen auch alle Renten-, Rehabilitations- und Kontenklärungsanträge auf und helfen auch beim Schriftverkehr mit dem Rentenversicherungsträger gerne weiter.

Ohne Terminvereinbarung geht es nicht

Rentenberatung und Antragsaufnahme sind zeitaufwändig. Daher ist eine ausführliche Beratung ohne Terminvereinbarung nicht möglich. Erreichbar zur Terminvereinbarung sind Müller unter Telefon 0175 5910946 und Seidl unter Telefon 017646541788 erreichbar.
Was alles an Unterlagen dann mitzubringen ist, erfahren die Ratsuchenden bei der Terminvereinbarung.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rundfunkbeitrag: Beitragspflicht auf Campingplätzen?

Rundfunkbeitrag: Beitragspflicht auf Campingplätzen?

Bayern – Immer wieder melden sich Eigentümer von Wohnanhängern bei der Verbraucherzentrale Bayern mit der Frage, ob für einen Wohnwagen, der auf einem Campingplatz steht, der Rundfunkbeitrag gezahlt werden muss. Hier die Antwort:

„Das kommt darauf an, ob der Verbraucher auf dem Campingplatz melderechtlich erfasst ist“, sagt Elisabeth Graml von der Verbraucherzentrale Bayern. Grundsätzlich ist pro Wohnung ein Rundfunkbeitrag zu zahlen. Wird ein Wohnwagen nicht dauerhaft auf einem Campingplatz abgestellt und nur in der Urlaubszeit für Reisen genutzt, gilt er nicht als Wohnung und es wird auch kein zusätzlicher Rundfunkbeitrag dafür fällig. Anders verhält es sich, wenn der Wohnwagen dauerhaft auf einem Campingplatz abgestellt ist und nicht oder nur gelegentlich fortbewegt wird. Ist der Verbraucher in diesem Fall melderechtlich am Campingplatz erfasst, wie es bei Dauercampingplätzen häufig der Fall ist, dann gilt der Wohnwagen als Wohnung und der Verbraucher ist beitragspflichtig.

Wie für jede Nebenwohnung ist eine Befreiung für alle Personen möglich, die den Rundfunkbeitrag bereits für eine Hauptwohnung zahlen. „Aber Vorsicht: Grundsätzlich ist keine Nebenwohnung automatisch beitragsfrei“, warnt Graml. Wird nicht rechtzeitig innerhalb von drei Monaten ab Einzugsdatum ein Antrag auf Befreiung der Nebenwohnung beim Beitragsservice gestellt, bleibt die Wohnung beitragspflichtig. Da eine rückwirkende Befreiung nicht möglich ist, kann es im Einzelfall zu hohen Nachforderungen kommen.

Bei Fragen rund um den Rundfunkbeitrag bietet die Verbraucherzentrale Bayern kostenfrei Rat und Unterstützung an. Eine Terminvereinbarung ist online unter verbraucherzentrale.bayern oder telefonisch unter (089) 55 27 94-0 möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Verbraucherzentrale Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

BBV warnt: Vorsicht mit Lebensmitteln im Urlaubsgepäck

BBV warnt: Vorsicht mit Lebensmitteln im Urlaubsgepäck

München / Bayern – Der Bayerische Bauernverband (BBV) warnt Riesende vor kulinarischen Urlaubsmitbringseln. Dadurch könnten Tierkrankheiten eingeschleppt werden. Auch eine achtlos am Rastplatz entsorgte Wurstsemmel kann zur Gefahr werden:

Konkret empfiehlt Siegfried Jäger, Tierhaltungspräsident des Bayerischen Bauernverbandes: „Verzichten Sie grundsätzlich auf Fleisch- und Milchprodukte als Mitbringsel aus dem Ausland. Lebensmittelabfälle sollten außerdem zum Schutz unserer Tiere nicht in freier Natur entsorgt werden.“
In der jüngeren Vergangenheit sind in Deutschland Fälle der Maul- und Klauenseuche (MKS) sowie der Afrikanischen Schweinepest (ASP) aufgetreten. Bei beiden Tierkrankheiten handelt es sich um hochansteckende Viruserkrankungen, die in manchen Ländern örtlich begrenzt vorkommen oder ein aktuelles Ausbruchsgeschehen zu verzeichnen haben. Beide sind für den Menschen zwar völlig ungefährlich, für betroffene Tierarten jedoch fatal – mit gravierenden Folgen auch für die Tierhaltungsbetriebe. Die Ansteckung findet in erster Linie über den Kontakt von erkrankten und gesunden Tieren statt. Aber eine Übertragung ist auch über Personen, beispielsweise durch Kleidung, Fahrzeuge, oder weggeworfene bzw. verfütterte Lebensmittel, und Haustiere möglich.

Bayern bislang verschont von MKS und ASP

Bayern blieb glücklicherweise bislang verschont von MKS und ASP, jedoch warnt Jäger vor allzu großer Sorglosigkeit: „Gerade mitgebrachte tierische Lebensmittel können für gefährdete Tierarten eine Bedrohung darstellen, zum Beispiel eine achtlos weggeworfene Wurstsemmel am Rastplatz, über die sich hernach die Wildschweine freuen – mit unschönen Folgen.“ Weiterhin sollten zudem die Halter empfänglicher Tiere in Bayern die Biosicherheitsmaßnahmen auf ihren Betrieben überprüfen und gegebenenfalls verstärken.
(Quelle: Pressemitteilung BBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)
 

Bayern startet in die Sommerferien

Bayern startet in die Sommerferien

Bayern – Schuljahresende für rund 1,7 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern: Der Freistaat startet am morgigen Freitag, 1. August, in die Sommerferien. Nicht bei allen ist der Zeugnistag Grund zur Freude. Wer Hilfe und Unterstützung braucht, hier findet Ihr Links.

Am heutigen Donnerstag (31.7.2025) ist in Bayern der letzte Schultag. Am morgigen Freitag beginnen dann die sechswöchigen Sommerferien. Bayerns Familien- und Jugendministerin Ulrike Scharf betont in einer Pressemitteilung: „Den Akku wieder aufladen, sich erholen, entspannen und die langen Sommertage genießen – das haben sich alle verdient! Im vergangenen Schuljahr wurde viel geleistet – gelernt, gelacht und wahrscheinlich auch die eine oder andere Träne vergossen. Vertrauen, Unterstützung und Wertschätzung sind für unsere Kinder wichtig. So bleiben sie motiviert, engagiert und entwickeln ihre eigene Persönlichkeit weiter“.

Hier findet man Unterstützung bei schlechten Zeugnissen

Nicht bei allen fällt das Zeugnis so aus , wie erhofft Für Jugendliche, die Rat, Unterstützung oder einfach jemanden zum Zuhören brauchen, für die gibt es den Zeugnis-Chat der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung, anonym, kostenfrei und datensicher. Beratungsstellen für Eltern findet Ihr hier und eine Liste mit Beratungsstellen für Jugendliche gibt es hier.

Zum Vormerken: Der erste Schultag nach den Sommerferien ist Dienstag, 10. September.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Teures Tanken an der Autobahn – Ersparnis durch kleine Umwege

Teures Tanken an der Autobahn – Ersparnis durch kleine Umwege

Bayern – Eine aktuelle bundesweite ADAC Stichprobe zeigt: Wer zum Tanken eine Autobahntankstelle ansteuert, muss im Durchschnitt mit einem Aufschlag von 43,7 Cent je Liter Super E10 und 42,5 Cent je Liter Diesel rechnen. Dass das Tanken an der Autobahn teurer ist, ist nicht überraschend – die Höhe des Preisaufschlags allerdings schon.

„Gerade in Ferienzeiten sind Autofahrer durch die ohnehin hohen Kraftstoffpreise stark belastet. Ein Aufschlag von mehr als 40 Cent an Autobahntankstellen ist nicht zu rechtfertigen“, sagt Alexander Kreipl, verkehrs- und umweltpolitischer Sprecher des ADAC Südbayern.

Bayerische Tankstelle in Stichprobe besonders teuer

Die Autobahntankstelle „Hochfelln Nord“ an der A8 von Salzburg in Richtung München hat die größte Preisdifferenz in ganz Deutschland. Im Vergleich zur etwa drei Kilometer entfernten Tankstelle in Übersee am Chiemsee werden hier 57,3 Cent mehr pro Liter Super E10 fällig. Das entspricht einem Aufschlag von 35 Prozent. Für einen Liter Diesel werden hier 46,3 Cent aufgeschlagen. Bei den beiden anderen getesteten südbayerischen Tankstellen „Vaterstetten Ost“ an der A99 bei Feldkirchen und „Inntal Ost“ an der A93 bei Kiefersfelden wurden Aufschläge von 44,3 bzw. 47,3 Cent je Liter Super E10 und von 44,0 bzw. 45,2 Cent je Liter Diesel ermittelt. Im deutschlandweiten Vergleich befinden sich die beiden Tankstellen im Mittelfeld. „Wir empfehlen Autofahrern, vor dem Start ihrer Reise vollzutanken, sich im Internet über alternative Tankmöglichkeiten zu informieren und für einen Tankstopp von der Autobahn abzufahren. Der meist kurze Umweg lohnt sich so gut wie immer. Bei einer 50-Liter-Tankfüllung beläuft sich das Sparpotenzial auf fast 22 Euro, bei Diesel auf etwas mehr als 21 Euro“, betont Kreipl.

So hat der ADAC die Preise ermittelt

Der ADAC hat die Preisauswertung auf Basis der Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe durchgeführt. Grundlage der Auswertung ist ein Vergleich der Kraftstoffpreise an 50 Tankstellen auf deutschen Autobahnen mit den Preisen von 50 Tankstationen nach der jeweils nächsten Ausfahrt. Die Erhebung fand zwischen dem 12. und dem 27. April 2025 statt.
Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es außerdem unter www.adac.de/spritpreise-autobahn

Erhebliche Preisaufschläge sind an Autobahnen keine Seltenheit: 90 Prozent (bei Super E10) bzw. 88 Prozent (bei Diesel) der Autobahntankstellen bundesweit verlangten im Beobachtungszeitraum zusätzlich 30 Cent und mehr pro Liter, davon schlugen 24 Prozent bzw. 18 Prozent sogar 50 Cent und mehr auf. Die vom ADAC an den Autobahntankstellen registrierten Spitzenpreise liegen zudem noch höher als in den vergangenen Jahren. Im Jahr 2024 betrug die Preisdifferenz zwischen den Tankstellenpärchen durchschnittlich 39 Cent für einen Liter Super E10 und 38 Cent für einen Liter Diesel. 2023 waren es bei Super E10 fast 42 Cent und bei Diesel fast 36 Cent.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Buchtipp mit Buchverlosung: „Wege zum Mut in dir“

Buchtipp mit Buchverlosung: „Wege zum Mut in dir“

Rosenheim – Mutig sein heißt, den eigenen Weg zu entdecken und ihn selbstbewusst zu gehen – trotz Ängsten, Zweifel und Herausforderungen. Andrea Ensmann lädt mit ihrem Buch „Weg zum Mut in dir – Dein Leben – Deine Regeln.“ dazu ein, die innere Stärke zu entfalten und das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Basierend auf ihrer eigenen Erfahrung und Methoden begleitet sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu mehr Klarheit, Selbstbestimmung und Gelassenheit.

Cover WEge zum Mut in dir Copyright Innpuls.me

Andrea Ensmann ist Autorin, Referentin und Trainerin. Sie begleitet Menschen auf ihrer persönlichen Reise zu mehr Mut, innerer Stärke und Selbstentfaltung. Aufgewachsen auf einem Biobauernhof im Mostviertel (Niederösterreich), prägt sie bis heute ihre tiefe Naturverbundenheit. Ihre Philosophie „Awake“ (Erwachen), „Smile“ (Lachen ), „Walk on“ (Los gehen) spiegelt sich in Gesprächen, Workshops und ihren Büchern wieder. Geprägt von eigenen Krisen und Erfolgen will sie dazu inspirieren, den eigenen Weg bewusst und gestärkt zu gehen.
Das Werk „Weg zum Mut in dir – Dein Leben. Deine Regeln.“ von Andrea Ensmann richtet sich an alle, die mehr Klarheit, Mut und Selbstbestimmung in ihr Leben bringen möchten. Auf 263 Seiten bietet das Buch eine praxisorientierte Begleitung, die Schritt für Schritt dabei unterstützt, eigene Muster zu erkennen, Ängste zu überwinden und bewusste Entscheidungen zu treffen. Das Buch ist klar strukturiert und kombiniert theoretische Impulse mit gut erklärten Übungen und Reflexionsfragen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Besonders hilfreich sind die 30 Affirmationen sowie eine einfach umsetzbare Morgenroutine, die dabei helfen soll, den Fokus auf das Wesentliche zu richten. Farbige Bilder und motivierende Sprüche ergänzen die Texte und bieten immer wieder Raum zum Innehalten.

Innpuls.me verlost ein Exemplar von „Wege zum Mut in dir – Dein Leben – deine Regeln“ von Andrea Ensmann (zur Verfügung gestellt vom Verlag Freya). Wer teilnehmen möchte, bitte E-Mail mit Namen und Andresse an gewinninnpuls@outlook.de, Stichwort „Mut“. Einsendeschluss ist Mittwoch 23. Juli  2025. Teilnahme ab 18 Jahren. Doppelte Teilnahme ist nicht möglich. Jeder Teilnehmer kommt nur einmal in den Lostopf. Unter allen Einsendungen losen wir die Gewinner aus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gut zu Wissen: Für das Gewinnspiel werden keine personenbezogenen Daten gespeichert oder weitergegeben. Mail-Adresse, Name und Wohnort werden nach der Verlosung gelöscht.

Zusätzlich bietet das Buch Platz für eigene Notizen und Gedanken, sodass es als persönlicher Begleiter auf dem Weg zu mehr Mut und Selbstbestimmung genutzt werden kann. Mit Methoden wie Visualisierungen, Journaling und kleinen Ritualen unterstützt es dabei, den eigenen inneren Kompass zu finden und gestärkt den eigenen Weg zu gehen. Unser Fazit: Das Buch ist ein alltagstauglicher Begleiter für Menschen, die innere Klarheit, Selbstvertrauen und neue Perspektiven suchen. Mit Übungen, Impulsen und Platz für persönliche Reflexion unterstützt das Buch dabei, mutig und bewusst den eigenen Weg zu gehen.

(Quelle: Artikel Pauline Obermaier / Beitragsbild: Symbolfoto re, Cover: Copyright Innpuls.me)
Wege zum Mut in dir –  Dein Leben – deine Regeln
Andrea Ensmann
Freya Verlag
ISBN 978-3-99025-516-2
24,90 Euro