Über 100 „Enten“ beim Ententreffen in Törwang

Über 100 „Enten“ beim Ententreffen in Törwang

Törwang / Landkreis Rosenheim – Kaum ein anderes Fahrzeug weckt so sehr Emotionen und Erinnerungen wie ein Citroen 2 CV. Bereits der Anblick einer Ente zaubert auf viele Gesichter sofort ein Lächeln. Beim 25. Ententreffen beim Entenwirt in Törwang am Samerberg (Landkreis Rosenheim)  am gestrigen Samstag (10.8.2024)  tauchten auf einen Schlag gleich gut 100 dieser liebenswerten Gefährte auf. Beste Laune war damit garantiert – bei den Teilnehmern ebenso wie bei den vielen Schaulustigen. 

25. Ententreffen in Törwang im Jahr 2024. Fotos: Innpuls.me Foto Zeigt Entenwirt Peter Schrödl mitsamt Familie beim Entenbuffett

Auch kulinarisch drehte sich beim Ententreffen beim Entenwirt wieder alles um die Ente. Das gemeinsame Entenessen am Mittag hat Tradition bei den Entenfahrern, die aus ganz Deutschland und sogar noch darüber hinaus angefahren waren. Zuständig für die Bewirtung wie immer Entenwirt Peter Schrödl und Familie. Fotos: Innpuls.me

Bei schönstem Sommerwetter trafen die Citroen 2 CV ab 10 Uhr am Vormittag nach und nach auf der Wiese beim Entenwirt ein. Schnell ergab sich so ein buntes Bild. Denn der Farbenreichtum bei den kultigen Gefährten ist groß und einige Besitzer werden auch noch zusätzlich mit Farbe und Pinsel kreativ, um ihre Ente zu einem Individuum zu machen.

25. Ententreffen in Törwang im Jahr 2024. Fotos: Innpuls.me

Regina Chaibi ist eine der Organisatoren des Oldtimertreffens „Ente trifft Bulli“ in Regensburg. Zum Ententreffen am Samerberg hatte sie einige Enten-Accessoires mitgebracht. 

„Entspanntes Reisen unter dem Motto: der Weg ist das Ziel“

Seit 1990 werden die Citroen 2 CV nicht mehr hergestellt. Der Popularität dieser kleinen Autos tat das aber keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, überall auf der Welt finden sich treue Fans der 9 bis 29 PS starken Gefährte. „Entenfahrer sind schon besondere Menschen“, schmunzelt Regina Chaibi. Sie gehört zu den Organisatoren des Oldtimertreffen „Ente trifft Bulli“, das Anfang Juli  diesen Jahres zum 8. Mal in Regensburg stattfand. Immer wieder einmal schaut sie  aber auch gerne beim Ententreffen am Samerberg vorbei: „In Regensburg findet das Treffen bei einem Kloster statt. Die Atmosphäre ist immer toll, aber auch der Platz hier oben am Samerberg ist wunderschön.“ Die Fahrt in ihrer Ente nach Rosenheim hat sie in vollen Zügen genossen. „Das ist einfach ein entspanntes Reisen unter dem Motto: der Weg ist das Ziel.“

25. Ententreffen in Törwang im Jahr 2024. Fotos: Innpuls.me

Die 23-jährige Sabine kam zusammen mit ihrer Mutter zum Ententreffen. Seit über 40 Jahren ist die Ente schon im Besitz der Familie.

Die 23-jährige Sabine aus Ruperting kam zusammen mit ihrer Mutter zum Ententreffen auf dem Samerberg. „Mit dieser Ente sind meine Eltern schon zu ihrer Hochzeit gefahren“ erzählt sie und zeigt zum Beweis ein Schwarz-Weiß-Foto, auf dem Mama und Papa in Hochzeitskleidung neben der Ente stehen. Sie selbst ist zusammen mit ihrem Bruder quasi in der Ente aufgewachsen. „Die Kindersitze haben wir angeschraubt“, erinnert sich die Mama. Mittlerweile sitzt auch Sabine gerne hinter dem Steuer: „Das ist ganz besonderes Fahrgefühl. Erst ist es gemütlich, aber wenn man dann etwas schneller fährt, fühlt es sich gleich sehr schnell an, weil das Auto so wackelt“.

 

25. Ententreffen in Törwang im Jahr 2024. Fotos: Innpuls.me

Für Maria Lehmann hat sich mit dem Erwerb der Ente im Jahr 1990 ein Kindheitstraum erfüllt. Neben ihr steht Kfz-Mechanikermeister Klaus Linhart – ebenfalls ein großer Entenfan.

Maria Lehmann hat  ihre Ente im April 1990 erworben. „Für mich hat sich damit ein Kindheitstraum erfüllt“, erzählt sie. Mit ihr zusammen zum Ententreffen am Samerberg gekommen ist KFZ-Mechanikermeister Klaus Linhart aus Dingolfing-Landau, ebenfalls ein großer Fan der Cirtroen 2 CV. Er wusste von einem weiteren Vorteil der kleinen Gefährte zu berichten: „Wenn mal was kaputt ist, lässt es sich relativ einfach wieder richten“.

25. Ententreffen in Törwang im Jahr 2024. Fotos: Innpuls.me

Entenwirt Peter Schrödl sorgte dafür, dass sich beim Ententreffen auch kulinarisch wieder alles um das liebe Federvieh drehte.

Die Teilnehmer des Ententreffens am Samerberg kamen auch in diesem Jahr wieder aus ganz Deutschland und sogar darüber hinaus. Selbst aus Dänemark hatte sich wieder ein Entenfan auf den Weg gemacht.  Organisiert wird das Ententreffen am Samerberg von Entenwirt Peter Schrödl. Er ließ es sich nicht nehmen, auch dieses Jahr wieder nach dem gemeinsamen Mittagessen die Entenrundfahrt rund um den Samerberg mit seiner eigenen Ente anzuführen. Auf der Wegstrecke wurde die Entenkolone von vielen Schaulustigen beklatscht, bejubelt und fotografiert.
Zum Abend hin verwandelte sich das Ententreffen mehr und mehr in ein gemütliches Dorffest mit Kindergaudi, bayerischen Schmankerln und musikalischer Unterhaltung mit den Onkel Bazi Orchester.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild; Fotos: Karin Wunsam)

Auto Club Europa (ACE) checkt E-Lade-Standorte

Auto Club Europa (ACE) checkt E-Lade-Standorte

Rosenheim – „Hat Deutschland Ladepower?“ – so lautet 2024 der Titel der ACE-Ehrenamtsaktion, der so genannten Clubinitiative. Vom 1. April bis zum 31. Juli standen E-Schnell-Ladestationen an Autobahnen und Bundesstraßen im Fokus des ACE-Ehrenamts. Unter die Lupe genommen wurden dabei auch Ladesäulen in der Region Rosenheim.

Daumen hoch für die Rastanlagen "Samerberg" an der A8 - hier "Samerberg Nord". Dr. Marc Herzog und Ursula Hildebrand konnten zweimal die Bewertung "exzellent" vergeben. Foto: Dr. Herzog

Daumen hoch für die Rastanlagen „Samerberg“ an der A8 – hier „Samerberg Nord“. Dr. Marc Herzog und Ursula Hildebrand konnten zweimal die Bewertung „exzellent“ vergeben. Foto: Dr. Herzog

Vorsitzender Dr. Marc Herzog war zusammen mit der Regionalbeauftragten Club und Ehrenamt, Ursula Hildebrand, unterwegs, um sich drei Standorte im Landkreis Rosenheim näher anzusehen. Anhand eines bundesweit einheitlichen Erhebungsbogens bewerteten sie unter anderem die Ausstattung, die Barrierefreiheit und die Familienfreundlichkeit der E-Lade-Standorte. Auch die Bedienbarkeit der Ladesäulen und das Umfeld waren Thema.

Barrierefreiheit auch bei E-Ladepunkte ein Thema

„Licht und Schatten – und das ausgerechnet beim Thema Barrierefreiheit“, so fasst Dr. Marc Herzog das Ergebnis der Ladesäulen-Checks an den Rastanlagen „Samberg Nord“ und „Samerberg Süd“ an der Autobahn A8 sowie bei Aral in Raubling zusammen. Denn: Anbietern IONITY stellt auf beiden Rastanlage je vier barrierefreie Ladeplätze zur Verfügung. Für den Anbieter „Aral pulse“ gab es hingegen in Sachen Barrierefreiheit null Punkte. „Leider haben noch nicht alle Anbieter verstanden, dass auch viele Menschen mit Handicap ein Auto fahren können – und wenn es dann ein E-Fahrzeug ist, dann müssen eben auch die Ladepunkte barrierefrei sein“, so Ursula Hildebrand. Die Anlage in Raubling steht dabei nicht allein, in ganz Bayern ist die Frage der Barrierefreiheit von E-Ladesäulen ein Thema.

Bewertung „exzellent“ für Ladesäulen an Rastanlage „Samerberg Nord“

Für die Ladesäulen an der Rastanlage „Samerberg Nord“ konnten Herzog und Hildebrand 15,25 Punkte vergeben – Bewertung: „exzellent“! Volle Punktzahl bei den Kategorien „Ladeleistung“, „Bedienung“ und „Barrierefreiheit“ konnten vergeben werden. Was fehlte, waren Sitzgelegenheiten in unmittelbarer Nähe, da die Säulen etwas abseits am Rastplatz platziert worden sind. Dafür gab es dann gleich gegenüber an der Rastanlage „Samerberg Süd“ gleich mehrere Bänke, sodass hier der halbe Punkt vergeben werden konnte – 15,75, ebenfalls „exzellent“. „Gerade auf Rastplätzen und Autohöfen muss es Ladesäulen geben – gerne noch mehr als aktuell“, sagt Dr. Marc Herzog. Potential für den Ausbau ist da, Platz gibt es auf den meisten Anlagen auch noch genug.

Für Rollstuhlfahrer nur schwer erreichbar

An der Bundesstraße B15 in Raubling gibt es ebenfalls Schnell-Ladesäulen – diesmal an der Aral-Tankstelle. An sich ein gutes Angebot – immerhin vier Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten gibt es. Außerdem bieten die Säulen jeweils auch einen Chademo-Stecher, den das ein oder andere ältere Fabrikat japanischer Autohersteller zum Laden benötigt. Die Ladesäulen sind an sich einfach zu bedienen – leider stehen sie erhöht, sodass das Anfahren mit einem Rollstuhl erschwert wird. Zudem hängt so das Display noch höher. Und: Die Parkbuchten sind sehr eng – Rollstuhlfahrende haben so keine Chance, aus ihrem Fahrzeug auszusteigen und die Ladesäule zu bedienen. „Wir appellieren an alle Hersteller und Betreiber von Ladesäulen, verstärkt auf Barrierefreiheit zu achten. Es gibt bereits gute Beispiele, an fehlender Technik liegt es sicher nicht“, so Hildebrand.

Am 31. Juli ist die diesjährige ACE-Clubinitiative zu Ende gegangen, die kommenden Wochen werden nun für die Auswertung der Daten genutzt. Im Herbst wird es dann den bundesweiten Vergleich geben – alle Infos zur Aktion und dann auch die Ergebnisse gibt es im Internet unter www.ace-clubinitiative.de.
(Quelle: Pressemitteilung ACE Rosenheim / Beitragsbild: Hildebrand/ACE /  Foto: Dr. Herzog)

25. Ententreffen am Samerberg

25. Ententreffen am Samerberg

Samerberg / Landkreis Rosenheim – Zum 25. Mal findet heuer das Ententreffen am Samerberg (Landkreis Rosenheim)  statt. Am Samstag, 10. August werden wieder ab 10 Uhr über 100 der Kultautos beim Entenwirt erwartet. 

Am 27. Juli 1990 lief Punkt 16 Uhr in einem Werk in Portugal die letzte Ente vom Band. Dennoch hat sie weltweit nach wie vor viele treue Fans. Doch auch eine Ente aus Blech lebt nicht ewig. Jahr für Jahr nimmt ihre Zahl ab. Im Jahr 2923 umfasste ihr Bestand in Deutschland laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts nur noch knapp 14.000 Stück. Dementsprechend beliebt sind die Enten Treffen – nicht nur bei den Besitzern, sondern auch bei denjenigen, die sich selbst so ein kultiges Fahrzeug nicht zulegen können oder wollen, aber damit Erinnerungen, Nostalgie und Lebensgefühl verbinden.

Über 100 Entenfahrer aus ganz Deutschland werden erwartet

Das Ententreffen am Samerberg finden in diesem Jahr zum 25. Mal statt: Am Samstag, 10. August, treffen 2CV-Fahrer aus ganz Deutschland und sogar noch darüber hinaus ab 10 Uhr beim Entenwirt ein. Tradition beim Ententreffen hat das gemeinsame Mittagessen der Entenfahrer. Entenwirt Peter Schrödl bewirtet seine Gäste natürlich auch an diesem Tag mit leckeren „Entenspezialitäten“ aus dem „Fenster-Buffett“.
Höhepunkt des Ententreffens ist die Entenrundfahrt um den Samerberg. Dabei werden heuer auch wieder Mitfahrgelegenheiten angeboten.

Um ca. 16 Uhr werden die Entenfahrer wieder zurückerwartet beim Entenwirt. Am Nachmittag werden die Besucher kulinarisch mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Für die kleinen Besucher steht Kindergaudi mit Hüpfburg und Spielen auf dem Programm.
Das Abendprogramm beginnt ab 17 Uhr mit der Siegerehrung der Entenfahrer. Danach geht das Ententreffen in ein in ein gemütliches Dorffest über mit bayerischen Schmankerln, süffigem Flötzinger Bier und vielen anderen alkoholischen und nicht alkoholischen Getränken. Die musikalische Unterhaltung übernimmt das Onkel Bazi Orchester.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Foto: Archiv Innpuls.me)

19-jähriger Kraftradfahrer kollidiert mit Traktor

19-jähriger Kraftradfahrer kollidiert mit Traktor

Samerberg / Landkreis Rosenheim – Am Samerberg (Landkreis Rosenheim) kam es am gestrigen Montagabend im Ortsbereich Egerntal zum Zusammenstoß eines 19-jährigen Kraftradfahrers mit einem Traktor.

Der 19-jährige Kraftradfahrer aus dem südlichen Landkreis musste ärztlich versorgt werden. Die Kreisstraße war im Bereich des Unfalls zur Unfallaufnahme eine längere Zeit gesperrt. Zur Unfallursache gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Klimacheck auf einem Samerberger Milchviehbetrieb

Klimacheck auf einem Samerberger Milchviehbetrieb

Grainbach / Landkreis Rosenheim – Der Betrieb von Franz Bauer zeigt, wie Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft der Region Rosenheim gelebt und optimiert wird. Dieser hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal beim „Klimacheck“ der Landesanstalt für Landwirtschaft teilgenommen und mit der Note „Sehr gut“ abgeschnitten.

Um die Emissionen im Bereich Milchkuh zu ermitteln, werden unter anderem die Produktionsleistungen der 25 Kühe, die Futtermittel und deren Ursprung in ein Programm zum Klimacheck eingepflegt. Auch wichtig für die Erhebung ist die anfallende Gülle, der Verbrauch von fossilen Rohstoffen, Wasser, Strom und Mineraldünger. Diese Faktoren werden im Klimacheck nach Treibhausemissionen bewertet und mit ökonomischen Faktoren gewichtet.

„Wir denken schon immer in Generationen“

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. So schlägt sich die Samerberger Milchkuh von Bauer im bayernweiten Vergleich und auch im internationalen Vergleich sehr gut. „Wir haben nichts geändert oder auf ein bestimmtes Ergebnis hingearbeitet. Es zeigt einfach, dass wir schon immer in Generationen denken,“ so Hubert Bauer, der Vater des Betriebsleiters.
Das Futter der Milchkühe müsse kaum zugekauft oder gar importiert werden. Im Sommer sind die Tiere auf der Weide und auch im Winter stamme die Futterration zu 95 Prozent von den hofeigenen Grünlandflächen. „Diese Flächen könnten nicht besser genutzt werden als durch die Kuh“, ist man beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) überzeugt: “ Sie wandelt das für Menschen nicht verwertbare Gras in Milch und Fleisch um. Diese Umwandlung ist bei der Zweinutzungsrasse Fleckvieh, wie sie Bauer hält, im ausgewogenen Verhältnis. Das bedeutet auch, dass weibliche und männliche Tiere eine gute Klimabilanz erzielen können.“

Eine weitere Besonderheit am Betrieb betrifft die Düngung der Flächen. Hier kommt das zweite Standbein von Bauer zum Einsatz: Die Legehennen Haltung mit Direktvermarktung. Der von den Legehennen anfallende Mist wird zusammen mit der Rindergülle auf die Flächen gebracht und liefert so wertvolle Nährstoffe an die genutzten Flächen zurück.
Als Franz Bauer nach künftigen Plänen für den Betrieb gefragt wird, meinte er: „Den Strom selbst zu erzeugen, das könnte eine künftige Investition sein“, die sich ganz nebenbei auch wieder positiv im Klimacheck auswirken würde.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten / Beitragsbild: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, zeigt von links: Hubert Bauer, Dr. Georg Kasberger vom AELF Rosenheim, Betriebsleiter Franz Bauer sowie Maria Bunjewatz vom AELF Rosenheim)

Brennernordzulauf: Bohrmessstelle mit Radlader beschädigt

Brennernordzulauf: Bohrmessstelle mit Radlader beschädigt

Samerberg / Landkreis Rosenheim – Eine Bohrmessstelle für den Brennernordzulauf am Samerberg (Landkreis Rosenheim) wurde mit einem Radlader beschädigt. Schaden: Rund 150.000 Euro. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich um eine vorsätzliche Tat handelt.

Im Zeitraum zwischen dem 25. Januar und dem 29. Januar 2024 wurde in einem Waldstück zwischen den Ortsteilen Haus und Obersulzberg im Gemeindebereich Samerberg ein Radlader einer Baufirma durch eine unbekannte Person widerrechtlich geöffnet und anschließend eine 300 Meter entfernte Bohrmessstelle der DB Infra GO AG angefahren und beschädigt. 
Die Polizei schließt nicht aus, dass die Tat im Zusammenhang mit dem Projekt „Brennernordzulauf“ steht und die Bohrmessstelle vorsätzlich beschädigt wurde. Es wurden weitere Ermittlungen eingeleitet.
Augenzeugen oder Personen, welche sachdienliche Angaben zum Sachverhalt oder dem bislang unbekannten Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer der Polizeiinspektion Brannenburg unter Telefon 08034 / 90680 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)