Georg Huber übergibt weiteres Kunstwerk an Dauerausstellung in Traunstein

Georg Huber übergibt weiteres Kunstwerk an Dauerausstellung in Traunstein

Traunstein – Unter großem Applaus eröffnete der international bekannte Airbrush Artist Georg Huber im Jahr 2022 in den Räumlichkeiten der Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein feierlich vor über 100 Gästen seine Kunstausstellung „Traumschaftswelten & American Moments“. Schon ein Jahr später wurde ein wunderschönes Wandgemälde von ihm für eine Aussenwand der Schule angefertigt.

Ganz aktuell übergab Georg Huber in Zusammenarbeit mit Julia Hörfurter der Schule in der Weckerlestr. 17 in Traunstein nun ein weiteres Kunstwerk. Die gesamte Schulfamilie war seit langem auf das Bild „Fliegende Kinder“ gespannt. Es darf ab jetzt von den Schülern und natürlich auch von allen Gästen in der Dauerausstellung im Erdgeschoss bewundert werden. Hier finden sich ebenso Werke unter anderem von Andreas Kuhnlein, Helmut Mühlbacher, Andreas Pytlik und Herbert Stahl.
In der Aula kann zu den gleichen Zeiten weiterhin die Fotoausstellung von Rudi Pflügl und Jan Medau unter dem Titel „URBAN! Analog und Digital!“ besucht werden.
Die Ausstellung findet noch bis zum 31. März jeweils Fr. zwischen 14 und 18 Uhr und Samstag und Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr, in den Räumlichkeiten der Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein statt. Zum Besuch der Ausstellung ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein / Beitragsbild: von Links Julia Hörfurter, Georg Huber
Copyright Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein)

Wirtschaftsschule Alpenland geht 5. IHK Bildungspartnerschaft ein

Wirtschaftsschule Alpenland geht 5. IHK Bildungspartnerschaft ein

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Aller guten Dinge sind 5! Unter der Schirmherrschaft der IHK für München und Oberbayern hat die Wirtschaftsschule Alpenland in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) ihre fünfte IHK Bildungspartnerschaft auf der schulinternen Ausbildungsmesse Jobfair unterzeichnet. Frisch gebackener Partner ist die itelio GmbH aus Kiefersfelden. Für den IT-Dienstleister ist es nach der Dientzenhofer-Schule in Brannenburg die zweite Partnerschaft. Glückwünsche – zum 75-jährigen Geburtstagsjubiläum der Wirtschaftsschule inklusive – überbrachte auch Ilse Aigner (CSU), Präsidentin des Bayerischen Landtags.

Gemeinsam wollen Wirtschaftsschule und itelio Schüler optimal auf ihren Einstieg ins Berufs- und Arbeitsleben vorbereiten. Geplant sind unter anderem die Teilnahme der Firma am Berufsinfoabend der Schule im kommenden November und weiterhin an der Jobfair, die regelmäßig im Frühjahr stattfindet. Auch die Vermittlung von Schülerpraktika, gemeinsame Bewerbungstrainings und Angebote zum Girls‘ und Boys‘ Day im April stehen auf dem Programm. Ziel ist es, den Jugendlichen die duale Berufsausbildung näherzubringen, auf spannende Ausbildungsangebote in der Region aufmerksam zu machen und ihnen weitere Berufsfelder vorzustellen.

Für Schulleiter Randolf John ergänzt die neu geschlossene Partnerschaft die bereits
bestehenden um neue, für Wirtschaft und Gesellschaft sehr wichtige Ausbildungsfelder im Bereich der Informationstechnologie. Dadurch werde die Berufsorientierung an der Schule noch vielseitiger, so John. „Mit itelio im Bunde erhalten unsere  Schüler einen Einblick in die Ausbildungsvielfalt sowie die Arbeitswelt im IT-Dienstleistungssektor. Über die bestehenden Partnerschaften sind zum Beispiel Branchen wie der Handel, der Fahrzeug- und Maschinenbau oder die Finanzwirtschaft abgedeckt. In Summe erleben die Schüler, wie der Arbeitsalltag bei verschiedenen Arbeitgebern aussieht und welche unterschiedlichen Ausbildungsberufe es gibt. Sie erhalten praktische Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung und für ihre Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf in der Region. Der Austausch hilft sehr, den Jugendlichen ein realistisches Bild vom Alltag eines Azubis zu vermitteln und er unterstützt sie dabei, hier in der Region beruflich Wurzeln zu schlagen und einem hoffentlich erfüllenden Beruf nachzugehen.“

Für die itelio GmbH spielen die IHK Bildungspartnerschaften eine immer wichtigere Rolle mit Blick auf die Sicherung des eigenen Fachkräftenachwuchses „Bei den vereinbarten Aktivitäten wollen wir den Jugendlichen unsere verschiedenen Ausbildungsberufe und die dahinter stehenden Berufsbilder vorstellen. Dazu zählen zum Beispiel die Fachinformatiker sowie Kaufleute für IT-System- und Digitalisierungsmanagement, aber auch Kaufleute für Büromanagement. Wir wollen ihnen zeigen, in welchen Unternehmensbereichen Azubis oder Kollegen mit dem jeweiligen Abschluss arbeiten und welche Aufgaben sie übernehmen“, erklärt Julia Doetsch vom Personalmanagement der Firma.

Schülern Berührungsängste nehmen

Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Yvonne Campos, Bildungsberaterin der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen
ihnen damit Berührungsängste. Als IHK ist es unser Ziel, das Netz von Bildungspartnerschaften in der Region sukzessive immer dichter zu knüpfen. Wir würden
uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule im Landkreis eigene
Bildungspartnerschaften unterhält.“

Bei einer Bildungspartnerschaft stellt die IHK zunächst den Kontakt zwischen interessierten Schulen und Unternehmen her. Besonders am Anfang berät sie bei der Umsetzung der Partnerschaft im Schul- und Unternehmensalltag. Die Möglichkeiten einer praxisnahen Berufsorientierung reichen von Berufsinfoabenden, Betriebsführungen und Praktika über Mitmach-Angebote in den Betrieben zum Girls‘ oder Boys‘ Day bis hin zu Lehrerpraktika. Unternehmen oder Schulen, die an einer Bildungspartnerschaft interessiert sind, können sich direkt an die IHK für München und Oberbayern wenden: (089) 5116-0 oder bildungspartnerschaft@muenchen.ihk.de.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: IHK, zeigt von links: Rosenheims Landrat Otto Lederer, Randolf John (Rektor), Julia Doetsch (itelio), Jens Wucherpfennig von der IHK Rosenheim und Yvonne Campos (IHK-Bildungsberaterin)

Festakt für Absolventen der Rosenheimer Berufsschulen

Festakt für Absolventen der Rosenheimer Berufsschulen

Landkreis Rosenheim – 112 Schüler der Berufsschulen Bad Aibling, Rosenheim I, Rosenheim II und Wasserburg sind im historischen Rathaussaal von Wasserburg (Landkreis Rosenheim) mit dem Staatspreis geehrt worden. Landrat Otto Lederer forderte die Geehrten auf, die Chancen, die sie sich selbst erarbeitet haben, zu nutzen. Wasserburgs Schulleiter Gerhart Zimmermann bezeichnete den Staatspreis als Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft.

Zimmermann erinnerte an seine eigene Schulzeit: „Als ich in eurem Alter war, konnte ich mir nicht vorstellen, eine Schule zu leiten.“ Er schloss daraus, dass die Zukunft spannend bleibt. „Egal für welchen Weg ihr euch entscheidet, ich bin mir sicher, dass ihr ihn erfolgreich abschließen werdet.“ Ähnlich äußerte sich Landrat Otto Lederer: „Mit dem erfolgreichen und sehr guten Abschluss eurer Berufsausbildung habt ihr einen Türöffner geschaffen. Viele Türen stehen euch nun offen und es ist euere Entscheidung, durch welche dieser Türen ihr gehen wollt. Nutzt die Chancen, die ihr euch selbst erarbeitet habt und überseht nicht die Möglichkeiten, die euch das Leben bietet.“

Staatspreis als Nachweis persönlicher Kompetenz

Wasserburgs zweiter Bürgermeister Werner Gartner lobte den Staatspreis als hochangesehene Auszeichnung, die zudem der Nachweis eurer persönlichen Kompetenz sei. „Ihr werdet gebraucht und auf dem Arbeitsmarkt begehrte Personen sein.“ Wichtig war Gartner noch der Aspekt des lebenslangen Lernens: „Das gibt es tatsächlich, lernen hört nicht auf:“
Alle drei Redner bedankten sich bei den Ausbildungsbetrieben, den Lehrkräften an den Berufsschulen und beglückwünschten auch die Eltern. „Unsere Betriebe wissen um die Notwendigkeit einer guten Ausbildung. Fachkräfte werden nicht geboren, sie werden ausgebildet“, sagte Landrat Otto Lederer. Werner Gartner gratulierte den Betrieben, „die im dualen System so wichtig sind.“ Und Schulleiter Gerhart Zimmermann meinte, „ich kann mich nur für ihr Engagement bedanken.“

Viel Lob gab es auch für die Lehrkräfte. „Ohne die engagierten Lehrerinnen und Lehrer und ohne das Team in der Verwaltung wärt ihr heute nicht hier. Für sie ist es nicht nur ein Job, es ist eine Berufung“, betonte Otto Lederer. Und auch die Eltern hätten sich ein Dankeschön verdient, so der Landrat. „Sie haben euch in unterschiedlicher Art und Weise unterstützt. Und sie sich stolz auf euch, denn sie haben in ihrer Erziehung unglaublich viel richtig gemacht.“

Den Staatspreis erhält, wer die Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und besser abschließt. Als Anerkennung erhielten die Staatspreisträgerinnen und Staatspreisträger eine Urkunde sowie einen Geldpreis in Höhe von je 50 Euro, zur Verfügung gestellt vom Landkreis Rosenheim und der Regierung von Oberbayern. Für den musikalischen Rahmen im historischen Rathaussaal sorgte ein Blechbläserensemble der Stadtkapelle Wasserburg.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Landratsamt Rosenheim)

Weniger Kunst und Musik an Bayerns Grundschulen? Petition will „Fächerverbund“ stoppen

Weniger Kunst und Musik an Bayerns Grundschulen? Petition will „Fächerverbund“ stoppen

Bayern – Nach dem Abschneiden Deutscher Schüler bei der PISA-Studie plant Bayern eine neue „Pisa-Offensive“. Ein Punkt darin: Die Fächer Kunst, Musik und Werken sollen in Grundschulen zu einem „Fächerverbund“ zusammengefasst werden. Die Kritik an diesem Plan wächst. Aktuell läuft auch eine Petition. 

Nach den Plänen der Politik soll die neue Regelung bereits am kommenden September begreifen. Durch die Zusammenlegung der kreativen Fächer will man Deutsch- und Mathematikunterricht an den Grundschulen stärken. 

Bei vielen Eltern stößt dieser Plan nicht auf Gegenliebe. Der Unmut wächst. Eine Petition gegen den Fächerverbund verzeichnet aktuell bereits über 213.000 Unterschriften. Die Initiatoren der Petition befürchten durch die Zusammenlegung eine drastische Reduzierung der Unterrichtszeit in den kreativen Fächern: „Wir sind der Meinung, dass die Reduzierung der Unterrichtszeit in kreativen Fächern keine zukunftsorientierte Reaktion auf die Ergebnisse der PISA-Studie ist und fordern die bayerische Regierung auf, ihre Strategien zu überdenken“. 
Auch auf Social-Media finden sich zu diesem Thema aktuell immer wieder Kommentare. Beispielsweise: „Unser Sohn ist erst 1,5 Jahre alt und schon jetzt dürfen wir jeden Tag dabei zusehen, mit wie viel Freude an der Musik und ganz allgemein am kreativen Erleben er die Welt für sich entdeckt – und wie sehr er daran wächst. Nicht nur er, jedes Kind verdient es, später auch in der Schule in dieser Hinsicht gefördert zu werden.“ 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild. Symbolfoto re)

Infoabend an der Städtischen Realschule für Mädchen in Rosenheim

Infoabend an der Städtischen Realschule für Mädchen in Rosenheim

Rosenheim – Der Informationsabend für die neuen 5. Klassen in der Städtischen Realschule für Mädchen im Schuljahr 2024/25 findet am Mittwoch,  20. März 2024 um 18 Uhr in der Mensa der Städtischen Realschule für Mädchen, Elisabeth-Block-Platz 1, Rosenheim statt. Eltern und zukünftige Schülerinnen sind herzlich willkommen.

Anmeldungen für die Aufnahme sind von Montag, 6. Mai bis Mittwoch, 8. Mai und Freitag, 10. Mai 2024 möglich. Weitere Informationen sowie Hinweise zu den benötigten Formularen sind über die Homepage www.mrs-rosenheim.de abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mittelschüler informieren sich an RoMed Berufsfachschule

Mittelschüler informieren sich an RoMed Berufsfachschule

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg am Inn (Landkreis Rosenheim) veranstaltete einen Tag der offenen Tür für zwei Klassen der Mittelschule Obing. Einen ganzen Schultag lang hatten die Schüler die Möglichkeit, die beeindruckende Vielfalt des Pflegeberufes kennenzulernen. Die Veranstaltung bot den Jugendlichen spannende Einblicke in die Welt der Pflege, sowie die Gelegenheit, persönlich zu erleben, wie abwechslungsreich diese von Verantwortungsbewusstsein und Empathie geprägten Berufe sind.

Möglichst lebensnahe Situationen mit der Simulationspuppte Nursing Ann bereiten Pflegeschüler auf den "echten" Einsatz auf Station vor. Pflegepädagogin Simone Dunkel zeigte eine typische Pflegesituation, welche die Obinger Schüler dann auch üben konnten. Foto: RoMed Kliniken

Möglichst lebensnahe Situationen mit der Simulationspuppte Nursing Ann bereiten Pflegeschüler auf den „echten“ Einsatz auf Station vor. Pflegepädagogin Simone Dunkel zeigte eine typische Pflegesituation, welche die Obinger Schüler dann auch üben konnten. Fotos: RoMed Kliniken

Sowohl in der Berufsfachschule für Pflege als auch in der neuen RoMed Klinik in Wasserburg konnten die Besucher verschiedene Stationen erkunden und erhielten detaillierte Informationen über den Berufsalltag von Pflegekräften. Neben der Vorstellung der Inhalte, Voraussetzungen und Eckdaten der Pflegeausbildung bekamen die Schüler auch einen Blick in die Praxis: Auszubildende der Berufsfachschule für Pflege haben ihnen zum Beispiel gezeigt, wie eine Blutdruckmessung korrekt durchgeführt wird und wie man die Messwerte interpretieren kann.

Besonders spannend fanden die Obinger Mittelschüler die sprechende Simulationspuppe „Nursing Ann“. An dieser konnten sie die täglichen Aufgaben der Pflegekräfte, wie zum Beispiel das Pulsmessen, praktisch üben und durch die innovative Technologie der Puppe realistische Situationen nachempfinden. Anschließend wurden die Klassen durch verschiedene Stationen in der RoMed Klinik Wasserburg geführt – von der Chirurgie über die Zentrale Notaufnahme, die Endoskopie, die Radiologie bis hin zur Neugeborenenstation.

„Klein aber fein“, so bezeichnete die zufällig anwesende ehemalige Schulleiterin Brigitte Kanamüller-Eibl die Ausbildungsstätte und lobte ihre Kontinuität und Beständigkeit. Ein tolles Miteinander unter den Lehrkräften und die gegenseitige Wertschätzung vor allem auch gegenüber Schülern und Schülerinnen werden großgeschrieben, um ein angenehmes Lern- und Arbeitsklima zu gewährleisten. Die Mischung aus jungen und dynamischen sowie langjährigen Lehrkräften und die familiäre Atmosphäre kommt laut Alina Boldt, Leiterin der Berufsfachschule für Pflege, bei den Schülern sehr gut an.

Die dreijährige generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann, wie die Berufsbezeichnung nach dem neuen Gesetz über die Pflegeberufe nun lautet, sowie die einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin und zum Pflegefachhelfer gliedern sich wie alle dualen Ausbildungsberufe in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Während die praktische Ausbildung in verschiedenen Stationen und Einheiten der RoMed Kliniken sowie bei Kooperationspartnern der psychiatrischen Pflege, der Langzeitpflege und der ambulanten Pflege stattfindet, kommen die Auszubildenden hier in der Region für den theoretischen Teil in die RoMed Berufsfachschule für Pflege nach Wasserburg am Inn.

„Es gibt kaum einen Beruf, der so vielseitig ist“

„Es gibt kaum einen Beruf der so vielseitig ist, wie der Pflegeberuf. Die unmittelbaren Reaktionen der Patienten und Patientinnen geben dir als Pflegekraft sofort ein direktes Feedback. Auch wenn dieser Beruf körperlich und emotional fordernd ist, bekommt man zwischenmenschlich so viel mehr zurück!“ schwärmt die stellvertretende Schulleiterin Karin Wünsch. Mehr Informationen, wie Zugangsvoraussetzungen und Vergütung, sind über die Homepage der RoMed Kliniken abrufbar – RoMed Kliniken (romed-arbeitgeber.de)
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild, Fotos: RoMed Kliniken)