Musikanentreffen an Sonnwend

Musikanentreffen an Sonnwend

Bad Aibling – Am Donnerstag, 22. Juni, findet im Brunnenhof des Kurhaus Bad Aibling (Wilhelm-Leibl-Platz 1, 83043 Bad Aibling)  ein Sonnwendmusikantentreffen statt. Auf dem Programm stehen von 19 bis 21.30 Uhr alpenländische Heimatklänge. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten. 

Die Boarische Almmusi zeichnet sich durch almerische Musi mit viel Gespür, Kraft und feiner Dynamik aus. Sie spielen in unterschiedlicher Trio-Besetzung, überwiegend jedoch mit zwei Zithern und einer Kontragitarre. So ist auf den über hundert Jahre alten Instrumenten ein heute unverwechselbares Klangbild entstanden. Schon mancher Volksmusikfreund bekundete, das Trio nach wenigen Takten an Klangfarbe und Spielweise zu erkennen. Alle Stücke aus dem Spielgut der Boarischen Almmusi stammen aus der Feder von Manfred Wörnle.

Die Geschwister Schabmair sind ein Zweigesang aus Egmating. Sie singen seit unserer Jugend miteinander. Karl Schabmair spielt neben der Singerei Kontrabaß und seine Schwester Lisl Höss spielt Harfe bei der Bairer Saitenmusik.

Die Isengau Musi kommt, wie der Name schon andeutet, aus dem Raum Dorfen, Wasentegernbach und Buchbach. Sie gibt es seit 1998, und sie waren mit die Ersten, die in der Formation der heute allseits bekannten „Altbaierischen Blasmusik“ auf verschiedensten Veranstaltungen aufspielen durften. Die Leitung liegt seit Anfang an in den Händen von Sebastian Stehbeck.

Die Freude am echten bayrischen Volksg´sang wurde wohl allen Beteiligten des Waldheimer Vierg´sang in die Wiege gelegt. So waren auch die Väter ihrer ersten beiden Tenöre, die ebenfalls den heimischen Volksgesang mehr wie vier Jahrzehnte pflegten, als „Gebrüder Völkl“ weit über unsere Grenzen, sowohl auch durch Funk- und Fernsehen bekannt.

Als Sprecher leitet Manfred Wörnle von der Boarischen Almmusi durch den Abend.

Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im kleinen Saal des Kurhauses gespielt.
Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter https://www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Aig-Kur / Beitragsbild: Co9pyright Isengau-Musi, zeigt die Isengau Musik)

Musik und Tanz am Maibaum

Musik und Tanz am Maibaum

Prien / Landkreis Rosenheim – Zu einem bunten Programm am Marktplatz in Prien (Landkreis Rosenheim), aus heiteren Musik- und Tanzeinlagen, dargeboten vom Trachtenverein GTEV Prien und der Blaskapelle Prien sowie einem Auftritt der Priener Goaßlschnalzer, lädt die Prien Marketing GmbH am Mittwoch, 21. Juni 2023, ab 18 Uhr ein. Eintritt frei.

Mit bayerischen Schmankerln von einem regionalen Caterer und einem Getränkeausschank ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Eintritt ist frei. Bei schlechter Witterung wir die Veranstaltung auf den darauffolgenden Donnerstag verlegt. Ein weiterer Termin für „Musik und Tanz am Maibaum“ ist am Mittwoch, 19. Juli 2023.
Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 und unter Telefon 08051/ 69050 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH, zeig: Die Priener Blaskapelle, die Jugend- und Aktivengruppe vom Priener Trachtenverein sowie die Priener Goaßlschnalzern sorgen für gesellige Stimmung am Priener Marktplatz)

Fotowettbewerb in Prien am Chiemsee

Fotowettbewerb in Prien am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Prien Marketing GmbH (PriMa) lädt im Jahr des Wassers zur Teilnahme an dem Fotowettbewerb „Mein schönster Wassermoment“. Gesucht werden ausdrucksstarke Momentaufnahmen aus der Marktgemeinde am Chiemsee zum Thema „Wasser“.

Interessierte Profi- und Hobbyfotografen/-innen können bis Freitag, 14. Juli 2023 – unter Angabe von Vor- und Nachnamen sowie Datum und Standort der Aufnahme in Prien – mehrere Fotomotive (im Querformat und hoher Auflösung, mind. 3 MB) per E-Mail an Nina Mroczeck von Gliczinski, Projektleiterin der PriMa, unter marketing@tourismus.prien.de schicken.
Die Bilder werden anschließend von Freitag, 28. Juli bis einschließlich Dienstag, 3. Oktober in den Schaufenstern der Priener Einzelhändler und Gastronomen ausgestellt.

Aus den besten Motiven wird ein Kalender gestaltet

Priener Passanten wählen ihre Favoriten, indem sie den vor Ort erhältlichen Stimmzettel ausfüllen und diesen am Schalter im Tourismusbüro Prien in die Fotobox werfen. Die drei Fotografen, die die meisten Stimmen erhalten, bekommen von der PriMa Gutscheine im Wert von 100, 75 und 50 Euro. Aus den besten zwölf Motiven wird ein Kalender für das Jahr 2024 gestaltet. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass die PriMa die eingesendeten Fotografien über verschiedene Kanäle veröffentlichen darf.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH, zeigt Priener Einheimische und Gäste entscheiden –  Fotowettbewerb „Mein schönster Wassermoment“ sucht die zwölf besten Motive für den Priener Kalender 2024)

Wandertipp: Von Falkenstein zum Petersberg

Wandertipp: Von Falkenstein zum Petersberg

Flintsbach / Landkreis Rosenheim – Wandertipp für die ganze Familie: Von der Burgruine Falkenstein zur Peterskirchlein auf dem Petersberg (Landkreis Rosenheim):

Burgruine Falkenstein in Flintsbach im Landkreis Rosenheim. Foto: Hendrik Heuser
Burgruine Falkenstein im Landkreis Rosenheim. Foto: Hendrik Heuser

Die Burgruine Falkenstein ist ein beliebtes Ausflugsziel. Fotos: Hendrik Heuser

Die Geschichte der Burg Falkenstein reicht zurück bis ins Jahr 1300. Schon davor hat es an dieser Stelle eine Burganlage gegeben. Überlieferungen zufolge lag sie etwas höher an der sogenannten Rachelwand.
Im Oktober 2017 gründete sich der „Förderverein, Entwicklung und Erhalt der Burg Falkenstein“. Der Erhalt der imposanten Burgruine ist damit gesichert.
Von der Burgruine aus lässt sich das herrliche Inntal-Panorama in vollen Zügen genießen. Und zu entdecken gibt es direkt auf dem Areal auch einiges, wie beispielsweise einen Feuersalamander, wie unser Foto zeigt.

Feuersalamander bei Burg Falkenstein. Foto: Hendrik heuser

Feuersalamander bei Burg Falkenstein.

Schild mit Infos zum Feuersalamander. Foto: Hendrik Heuser

Von der Burgruine Falkenstein bietet sich eine unkomplizierte Wanderung zur Wallfahrtskirche St. Peter am Petersberg an. Oben an der Westfassade  entdeckt man das frühromanische Relief des Patrons. Die Peterskirche ist die älteste Kirche im Inntal. Bajuwaren sollen schon vor 4000 Jahren eine religiöse Kultstätte zu Ehren des Gottes Donar errichtet haben.
Und mit dem Besuch der Peterskirche kann man dann auch noch eine Wanderung zur Hohen Asten (1106) verbinden.

Frühromanisches Relief bei der Wallfahrtskirche am Petersberg. Foto: Hendrik Heuser

Dad frühromanische Relief. 

Derzeit faszinieren beim Blick ins Tal die vielen leuchtendgelben Rapsfelder im Inntal bei Brannenburg.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info: Hendrik Heuser)

Blick ins Inntal vom Petersberg aus. Foto: Hendrik Heuser
Orts- und Seeführungen in Prien am Chiemsee

Orts- und Seeführungen in Prien am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Bei den Orts- und Seeführungen der Prien Marketing GmbH geht es einmal wöchentlichen mit erfahrenen und unternehmungslustigen Orts- und Gästeführern auf Entdeckungstour. Einheimische, Gastgeber und Gäste finden hier Gelegenheit, Wissenslücken auf Fragen über den Chiemsee, den König oder den Ort zu schließen und erkunden bei den unterhaltsamen Touren die besonderen „Fleckerln“ der Marktgemeinde.

Wer also erfahren will, was es mit der Tradition des „Preaner Hutes“ (unser Beitragsbild) auf sich hat und wo man ihn heute sehen kann, hat immer montags, bis 2. Oktober, bei der eineinhalbstündigen Ortsführung Gelegenheit dazu. Start ist jeweils um 10 Uhr vor dem Tourismusbüro, Alte Rathausstraße 11. Welchen geheimen Weg der König genommen hat um auf seine Insel zu kommen, erfährt man beispielsweise immer freitags, bis einschließlich 29. September, bei der zirka einstündigen Seeführung vom Festland aus (für Rollstuhlfahrer geeignete Geh- und Verweilstrecke). Treffpunkt zu den „See-Insel-Königs G´schicht´n“ ist um 10.30 Uhr am Gleisende der Chiemsee-Bahn in Prien/Stock Hafen. Keine Anmeldung erforderlich. Erwachsene bezahlen jeweils 5 Euro, mit Gästekarte/Einheimische 4 Euro und Kinder (sechs bis 16 Jahre) 1,50 Euro. Individuelle Termine sind auf Anfrage im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH) 

Neue Stelen entlang des Innradweges

Neue Stelen entlang des Innradweges

Rosenheim / Landkreis – Im Zuge eines grenzübergreifenden Tourismusprojekts sind im Chiemsee-Alpenland neue Stelen zur Markierung des Innradwegs aufgestellt worden. Auf den Stelen in Kiefersfelden, Rosenheim und Wasserburg finden die Radfahrer nicht nur Informationen über den Innradweg an sich, sondern auch Ausflugstipps für die jeweiligen Orte.

Werner Schroller, Leiter Kaiser-Reich Information Kiefersfelden, Hajo Gruber, Bürgermeister Kiefersfelden. Foto: Chiemsee  Alpenland Tourismus

Fototermin bei den neuen Stelen. Foto zeigt: Werner Schroller, Leiter Kaiser-Reich Information Kiefersfelden, Hajo Gruber, Bürgermeister Kiefersfelden. Foto: Chiemsee Alpenland Tourismus. Foto: Chiemsee Alpenland Tourismus

Der Innradweg führt von der Quelle des Flusses in Maloja in der Schweiz über Österreich bis nach Passau. Dort mündet der Inn in die Donau. Knapp 70 Kilometer des insgesamt 520 Kilometer langen Innradwegs führen durch das Chiemsee-Alpenland – von Kiefersfelden über Rosenheim nach Wasserburg.

„Die neu aufgestellten Stelen begleiten den Radfahrer nicht nur durch unsere Region“, sagt Sarah Müllinger, Projektmanagerin Aktiv des Chiemsee-Alpenland Tourismusverbandes (CAT). „Sie begleiten den Radler entlang seiner länderübergreifenden Reise. Wie der Inn, der auf seinem Weg keine menschengemachten Grenzen kennt, zeigen die Stelen das Potential von einer grenzüberschreitenden touristischen Zusammenarbeit.“ Der Inn und die Freude am Radsport würden zum verbindenden Instrument zwischen den drei Ländern und acht Tourismusverbänden, die Teil des Innradweges sind. „Für uns war es besonders wichtig, dass wir mit den Kommunen vor Ort, die Stelen auch als Wegweiser in die Orte nutzen, damit die Radler auf einem der wichtigsten europäischen Radwege nicht vorbeifahren, sondern im Ort verweilen, einkehren und innehalten“, so CAT Geschäftsführerin Christina Pfaffinger.

Andrea Aschauer, Tourist Info Wasserburg und Michael Kölbl, Bürgermeister Wasserburg. Foto: Chiemsee-Alpenland Tourismus

Andrea Aschauer, Tourist Info Wasserburg und Michael Kölbl, Bürgermeister Wasserburg bei einer der neuen Stelen.

Im Zuge des Projektes sind insgesamt zwölf Stelen entlang des Innradwegs aufgestellt worden. Neben den Stelen im Chiemsee-Alpenland wurden u.a. Hinweisschilder in Tirol, in Rottal-Inn, im Passauer Land und in Oberösterreich aufgestellt. Die Stelen haben einen gefrästen Flusslauf, verschiedene Informationstexte auf Deutsch und auf Englisch zu dem Radweg an sich und zu den Orten sowie
weiterführende Links. Weitere Standorte sind in Planung.