Ausflugstipp: Kraftplatz „Schoßrinn“

Ausflugstipp: Kraftplatz „Schoßrinn“

Aschau / Landkreis Rosenheim – Aus rund 90 Meter stürzt das Wasser an der „Schoßrinn“ im Priental hinab in ein kreisrundes Auffangbecken, umgeben von großen Felsblöcken. Der Ort mutet magisch an und gilt darum als Kraftplatz, insbesondere bei Frauen. 

 

Schossrinn im Priental. Foto: Innpuls.me

Die Gumpe an der Schoßrinn lädt zum Abkühlen ein. Fotos: Josefa Staudhammer

Wer mit dem Auto kommt, findet einen Parkplatz auf der Straße von Aschau nach Sachrang kurz nach dem Ortsschild Hainbach. Von dort geht es gut 20 Minuten gemütlich durch den Wald und zuletzt einige Stufen hinauf. Schon auf dem Weg hört man das leise Rauschen des Wasserfalls und schließlich eröffnet sich dann auch der Blick zu diesem wunderschönen, magisch anmutenden Ort.
Die Luft wirkt durch den ständigen feinen Wassernebel klar und belebend und in den Sommermonaten lädt die Gumpe ein, zumindest Beine und Arme zu erfrischen.
Wer will, kann sogar weiter nach oben gehen und sich hinter den Wasserfall stellen.
Gutes Schuhwerk ist aber unbedingt empfehlenswert. Die Steine beim Wasserfall sind teils extrem rutschig.

Schoßrinn im Priental. Foto: Josefa Staudhammer

Auch auf den Weg hin und zurück gibt es viel zu entdecke , auch für Kinder. Ein Besuch dieses Kraftorts lohnt übrigens auch in den kalten Monaten des Jahres, wenn der Wasserfall dann zu Eis erstarrt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Hier weitere Bilder des Schoßrinn-Wasserfalls:

Schoßrinn- Wasserfall im Priental bei Aschau im Chiemgau. Foto: Innpuls.me
Schoßrinn- Wasserfall im Priental bei Aschau im Chiemgau. Foto: Innpuls.me
Schoßrinn- Wasserfall im Priental bei Aschau im Chiemgau. Foto: Innpuls.me
Schoßrinn- Wasserfall im Priental bei Aschau im Chiemgau. Foto: Innpuls.me
Schoßrinn- Wasserfall im Priental bei Aschau im Chiemgau. Foto: Innpuls.me
Schoßrinn- Wasserfall im Priental bei Aschau im Chiemgau. Foto: Innpuls.me
Schossrinn im Priental. Foto: Innpuls.me
Schoßrinn- Wasserfall im Priental bei Aschau im Chiemgau. Foto: Innpuls.me
Produktschulung auf Fraueninsel

Produktschulung auf Fraueninsel

Prien / Landkreis Rosenheim – Der Kooperationsvertrag zwischen der Gemeinde Chiemsee (GC) und der Prien Marketing GmbH (PriMa) wurde nun verlängert, um Ferienunterkünfte der Chiemseeinseln für ein weiteres Jahr über das Tourismusbüro Prien zu vermarkten.

Interne Weiterbildung und intensive Produktschulung sowie die Einbindung in den aktuellen Informationsfluss garantieren, dass das Wissen der PriMa-Mitarbeiter  auf dem neuesten Stand ist. Diese Qualifikationen konnten auf Besichtigungen diverser Unterkunftskategorien – von Gästezimmer, Ferienwohnung bis hin zum Hotel – vermittelt werden. Bürgermeister Armin Krämmer hieß den Leiter des Tourismusbüros Prien Florian Tatzel und seine Kolleginnen am Hauptsteg willkommen und begleitete die Gruppe zu den Gastgebern der Gemeinde Frauenchiemsee. Bei diesem Rundgang über die Insel wurde dem Team aus Touristikern auch die verorteten Gastronomie- und Kunsthandwerksbetriebe vorgestellt sowie Informationen zu Attraktionen und Freizeitmöglichkeiten vermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH, zeigt: Um die Gäste noch besser im Hinblick auf begehrte Attraktionen im Übernachtungs- und Freizeitangebot beraten zu können, lud der Erste Bürgermeister der Gemeinde Chiemsee Armin Krämmer (im Bild rechts) den Leiter des Tourismusbüros Prien Florian Tatzel (im Bild hinten) und das PriMa-Team (von links Sarah Völk, Magdalena Heitauer, Andrea Stephan, Leonie Muschalla und Nina Mroczeck von Gliczinski) zu einem informativen Inselrundgang)

Schnupperfischen am Chiemsee

Schnupperfischen am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Anlässlich des touristischen Jahresmottos „Wasser – tauch mal ein… in Prien am Chiemsee“ veranstaltet der Fischereiverein für Kinder und Jugendliche Prien e.V. am Samstag, 17. Juni, von 15 bis 18 Uhr, ein Schnupperfischen für Zehn- bis Siebzehnjährige.

Dabei erhalten die Teilnehmer Informationen zum Angeln – was man beachten muss und welche Ausrüstung benötigt wird. Natürlich wird anschließend auch geangelt. Bei günstiger Witterung fahren die Hobbyfischer mit Booten auf den See (Rettungswesten sind zu tragen, diese werden vom Verein gestellt). Treffpunkt ist vor dem Büro des Sportboothafens Stippelwerft, Seestraße 127.

Eine Anmeldung zum Schnupperfischen ist unter info@fischereiverein-kiju-prien.de erforderlich. Der Unkostenbeitrag beträgt 5 Euro. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt zwölf Personen.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Fischereiverein für Kinder und Jugendliche Prien, zeigt: Am Chiemsee angeln und eigene Fische fangen können Kinder und Jugendliche beim Schnupperfischen)

Auszeichnung für gastfreundliche Urlaubshöfe

Auszeichnung für gastfreundliche Urlaubshöfe

Uffing am Ammersee / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – Urlaub auf dem Bauernhof boomt. Die 20 gastfreundlichsten Urlaubshöfe Bayerns wurden nun von Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber mit dem „Goldenen Gockel“ ausgezeichnet.

Der Goldene Gockel ist ein wahres Aushängeschild für die besten Urlaubsbetriebe. Sie begegnen Ihren Gästen tagtäglich mit Herzlichkeit und Offenheit, tollem Service und lassen sie an ihrem Leben auf dem Hof teilhaben. Besucher, die zu Ihnen kommen, werden zu Einheimischen auf Zeit und tauchen ein in die Erlebniswelt Bauernhof. Das ist die beste Werbung für unsere Landwirtschaft und den ländlichen Raum“, so Kaniber bei der Preisverleihung auf einem Urlaubshof in Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Es zählen die Beurteilungen der Feriengäste

Anders als bei vielen Auszeichnungen vergibt den Goldenen Gockel keine Fachjury, es zählen allein die Beurteilungen der Feriengäste. In die Auswertung fließen vor allem die Bewertungen der Urlauber bei den Themen Gastfreundschaft, Gastgeber und Serviceleistung ein.
Das Tourismusland Bayern ist deutschlandweit Spitzenreiter bei Urlaub auf dem Bauernhof. Rund 4.000 Ferienhöfe mit knapp 50.000 Betten bieten ein vielfältiges Urlaubsangebot an. „Vom Aktiv- bis zum Wellnessurlaub oder eine Auszeit mit der Familie: Bei Urlaub auf dem Bauernhof ist für jeden etwas dabei. Ich kann nur empfehlen den nächsten Urlaub auf einem Ferienhof in Bayern zu verbringen“, so die Ministerin.
In Oberbayern ging die Auszeichnung an den Kainzenhof in Gmund am Tegernsee. 
Detailinformationen zu „Urlaub auf dem Bauernhof“ und Adressen von bayerischen Ferienhöfen gibt es unter www.bauernhof-urlaub.com.
(Quelle: Pressemitteilung StMELF / Beitragsbild: Pia Regnet / StMELF, zeigt: Staatsministerin Michaela Kaniber mit den Preisträgern des Goldenen Gockels bei der Preisverleihung auf dem Rechenmacherhof in Uffing am Staffelsee.)

Reintalangerhütte setzt auf „bio“

Reintalangerhütte setzt auf „bio“

Garmisch-Partenkirchen – Neuigkeiten für Bergsteiger und Wanderer: Die Reintalangerhütte im Wettersteingebirge bei Garmisch-Partenkirchen ist jetzt die erste Bioland-zertifizierte Alpenvereinshütte des Deutschen Alpenvereins (DAV).

 

Leckeres Essen in Bio-Qualität. Foto: Copyright Bioland

Leckeres Frühstück in Bio-Qualität. Foto: Copyright Bioland

Die Reintalangerhütte der Sektion München des Deutschen Alpenvereins (DAV) im Wettersteingebirge bei Garmisch-Partenkirchen ist neuer Bioland-Gold-Gastronomiepartner. Damit ist sie die erste DAV-Alpenvereinshütte, die sich verpflichtet, beim Speisenangebot einen Bioanteil von mindestens 90 Prozent vorzuweisen.

Blick in die Küche. Foto: Copyright Bioland

Blick in die Küche. Foto: Copyright Bioland

Die Pächter der Hütte, Julia Wiedemann und Andy Kiechle haben die Bewirtschaftung vor drei Jahren übernommen. Schnell war ihnen klar, dass sie das kulinarische Angebot auf Bio umstellen möchten. „Als Wanderer oder Bergsteigerinnen hat man eine ganz besondere Verbindung zur Natur. Da ist es nur naheliegend, als Hüttenpächter auch Mahlzeiten anzubieten, die ohne bedenkliche Spritzmittel erzeugt wurden und bei deren Herstellung Tierwohl und der Schutz unserer Lebensgrundlagen großgeschrieben werden”, so Andy Kiechle. „Bioland bietet hier ein tolles Gastronomie-Konzept an, mit dem die Besucher unserer Alpenvereinshütte auf den ersten Blick sehen, wieviel heimisches Bio sie auf ihrem Teller erwartet.”
Julia Wiedemann ergänzt: „Für uns sind Bio und Regionalität eine Selbstverständlichkeit, die wir unseren Gästen gerne weitergeben und ihnen mit dieser Lebenseinstellung eine tolle Zeit bei uns ermöglichen möchten! Bioland-Gold-Partner zu sein ist für uns keine Herausforderung, sondern bildet unser Bewirtschaftungskonzept ab.”

Auch Manfred Zink, Vorsitzender der Sektion München des DAV – Besitzerin der Reintalangerhütte – freut sich über die Bioland-Zertifizierung: „Als größte Sektion des Deutschen Alpenvereins sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und legen dezidiert besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, auch im Bereich der Ernährung unserer Hüttengäste. Ich danke Julia und Andy ganz herzlich für ihr außergewöhnliches Engagement und wünsche dem Bioland-Konzept auf der Reintalangerhütte viel Erfolg. Wir würden uns sehr freuen, wenn dieses Vorbild viele Nachahmer finden würde – sei es bei unseren sonstigen Pächtern oder in anderen Gastrobetrieben am Berg wie im Tal.“

Offizielle Schildübergabe zum Saisonstart

Die offizielle Bioland-Gold-Partnerschaft wurde passend zum Saisonstart am 18. Mai 2023 mit einer Schildübergabe zelebriert. Eva-Maria Huber betreut die Reintalangerhütte seitens Bioland als Fach-Beraterin: „Wir freuen uns sehr über die Gastronomie-Partnerschaft mit der Reintalangerhütte. Mit der Umstellung auf Bio nimmt sie eine wichtige Vorreiterrolle im Bereich der Alpenvereinshütten ein. Die Nachfrage nach hochwertigem Bio nimmt bergauf und bergab immer mehr zu. Und wer aktiv in den Alpen unterwegs ist, freut sich, seinem Körper etwas Gutes zu tun und gleichzeitig die Natur und Biodiversität zu fördern. Als Verband stehen wir Andy Kiechle und Julia Wiedemann bei der Umsetzung sehr eng zur Seite.” Die Belieferung der Hütte erfolgt über den Bio-Großhändler Ökoring.

Zum Bioland-Gastronomie-Konzept

Bioland unterstützt bereits seit mehr als 20 Jahren Gastronomie, Hotellerie, Catering-Unternehmen und Großküchen als kompetenter Partner beim Einsatz von Bio-Lebensmitteln. Dazu gehören Beratungen, Schulungen, regionale Rohwarenbeschaffung sowie Hilfestellungen beim Marketing.
Das Bioland-Gastrokonzept umfasst drei Stufen: Die Einstiegsstufe Bronze mit einem Bio-Anteil von 30 – 60 Prozent, Silber mit 60 – 90 Prozent und die höchste Auslobung Gold mit 90 – 100 Prozent Bio-Anteil. Gastronomie Partner legen besonderen Wert auf die handwerkliche und frische Zubereitung der Speisen, heimische und saisonalen Bio-Herkunft sowie ressourcenschonende & klimafreundliche Betriebsführung. Einmal jährlich erfolgt eine Bio-Kontrolle durch eine unabhängige Kontrollstelle.
(Quelle: Pressemitteilung DAV / Beitragsbild: Copyright Reintalangerhütte, zeigt von links: Charlotte Seidl (Bioland), Andy Kiechle, Julia Wiedemann, Eva-Maria Huber)

 

Musikfrühschoppen am Grünen Markt

Musikfrühschoppen am Grünen Markt

Rosenheim – Auch im Juni gibt es am Grünen Markt in Rosenheim wieder musikalische Umrahmung. Den Startschuss gibt am Donnerstag, 1. Juni, der Schorsch mit seiner Ziach. Jeweils am 15. Juni und am 29. Juni tritt dann Beppo mit seiner steirischen Ziach auf. Gespielt wird immer von 9 Uhr bis 12 Uhr.

Am Grünen Markt selbst erwarten die Besucher zahlreiche Schmankerl aus der Region. Viele Fieranten bieten auch unentgeltliche Kostproben ihrer Delikatessen an. Alle Standbetreiber und das komplette Warenangebot sind auf der Homepage www.markt-rosenheim.de zu finden. Die „Marktler“ sind von 7.30 Uhr bis 14 Uhr da und freuen sich auf zahlreiche Besucher.
Marktnahe Parkplätze gibt es im Parkhaus P7 „Altstadt Ost“ in der Schmucken, nur wenige Minuten vom Ludwigsplatz entfernt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)