Diebstahl in Parfümerie in Rosenheim – Schaden bei 2500 Euro

Diebstahl in Parfümerie in Rosenheim – Schaden bei 2500 Euro

Rosenheim – Ein bisher unbekanntes Pärchen entwendete am gestrigen Donnerstag (26.6.2024)  aus einer Parfümerie am Ludwigsplatz in Rosenheim mehrere hochwertige Parfüms. Gesamtwert des Diebesguts: rund 2500 Euro.

Nach den Angaben der Polizei nahmen die beiden Unbekannten die Parfümflaschen, darunter auch Tester, aus den Verkaufsregalen und steckten sie in ihre Jackentaschen. Nach Schilderung der Mitarbeiter, schirmte die Frau ihren Begleiter ab, um so den Blick auf das Tatgeschehen nicht zu ermöglichen. 
Beide Diebe werde auf etwa 50 Jahre geschätzt. Der Mann war etwa 180 Zentimeter groß und die Frau rund 165 Zentimeter. Er trug eine dunkelblaue Weste, Jeans und rostbraune Turnschuhe sowie ein weißes Poloshirt und eine Brille. Seite Mittäterin war bekleidet mit einem dunkelfarbigem T-Shirt, Jeans, dunkle Turnschuhe mit weißer Sohle. Sie hatte blondes, schulterlanges Haar und trug keine Brille.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Ladendiebstahls aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizei unter Telefon 08031 / 200-2200 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stephanskirchen: Autos aufgebrochen – bisher 8 Fälle bekannt

Stephanskirchen: Autos aufgebrochen – bisher 8 Fälle bekannt

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Im Stephanskirchner Ortsteil Schloßberg (Landkreis Rosenheim) wurden  mehrere Autos aufgebrochen. Bisher wurden der Polizei bereits 8 Fälle mitgeteilt. 

Als Zeitraum gibt die Polizei Freitag, 21. Juni 2024, 17 Uhr bis Samstag, 22. Juni, 10.30 Uhr an.
Im Bereich der Kuglmoosstraße stellte eine 50-jährige am gestrigen Samstagvormittag fes, dass an ihrem Audi beide Autorüren geöffnet waren.  Der Unbekannte durchwühlte, nach den Angaben der Polizei, das Handschuhfach und warf die für ihn wertlosen Gegenstände in den Fußraum des Pkw. Derzeit entstand hier kein Beuteschaden aus dem Auto, jedoch entwendete der Täter einen vor dem Haus abgestellten E-Scooter der Stephanskirchnerin.

In der Baumerstraße wurde in den Opel einer 42-jährigen Anwohnerin eingebrochen. Auch hier wurde das Innere durchsucht. Derzeit liegt kein Stehlschaden vor.

Im Lindenweg parkte ein 33-jähriger Mann, sein Hauptwohnsitz ist in München, seinen Audi. Auch er stellte nach Rückkehr geöffnete Fahrzeugtüren fest. Durch die unbekannten Täter wurde ein Laptop im Wert von rund 1.500 Euro aus dem Inneren gestohlen.

In der Hochriesstraße öffnete der Täter in einem Auto das Handschuhfach und entnahm aus der dort gelagerten Geldbörse eines 42-jährigen Anwohners das Bargeld. Die Geldbörse ließ der Unbekannte zurück. Der genaue Beuteschaden muss noch ermittelt werden.

Im Salinweg stahlen der, bzw. die Täter, eine Brille eines 45-jährigen Anwohners aus dem Auto. Auch sein Handschuhfach sowie das Inneres des Pkw wurden durch den Täter durchwühlt.

Die anderen Tatorte befanden sich ebenfalls im Ortsteil Schloßberg, zu einem Stehlschaden kam es hier nach ersten Erkenntnissen zum Nachteil der Geschädigten nicht.

In allen bekanntgewordenen Fällen standen die Türen bei Rückkehr der Besitzer an den Autos offen bzw. waren leicht angelehnt. Aufbruchspuren konnten bisher noch nicht festgestellt werden. Wie der bzw. die Täter in das Innere der Pkw gelangten, ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Der genaue Beute- bzw. Sachschaden in allen Fällen, muss ebenfalls noch ermittelt werden.

Aufgrund Zeugenbefragungen, könnte der Tatzeitpunkt zwischen 00.30 bis 07.00 Uhr gelegen haben. Weitere Geschädigte bzw. Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizei unter der Telefonnummer 08031/200-2200 in Verbindung zu setzen.
(Quelle. Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Lenggries: Vorsätzlich zwei Ölspuren auf Fahrbahn ausgebracht

Lenggries: Vorsätzlich zwei Ölspuren auf Fahrbahn ausgebracht

Lenggries / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Vorsätzlich wurden in Lenggries (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) zwei Ölspuren auf die Fahrbahn aufgebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Dienstagabend (18. Juni 2024) erhielt die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd die Mitteilung, dass sich auf der bekannten Motorradstrecke B307 zwei Ölspuren in Kurvenbereichen zwischen Damm und Faller Brücke befinden. Aufgrund der Spurenlage vor Ort muss nach derzeitigem Ermittlungsstand davon ausgegangen werden, dass der oder die Täter das Öl mutwillig ausbrachten. Durch den vorgenommenen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr wurden zumindest schwerste Verletzungen, wenn nicht gar ein Ableben anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere Motorradfahrer, zumindest billigend in Kauf genommen bzw. gewollt. Ob der hohen Gefährlichkeit hinter dieser Straftat wurde bei der Polizeiinspektion Bad Tölz zur Klärung des Sachverhaltes eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. In enger Abstimmung mit der sachleitenden Staatsanwaltschaft München II beteiligen sich auch die Kriminaldienststellen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd an den Ermittlungen.

Zur Klärung des Sachverhalts erbittet die Ermittlungsgruppe auch um Hinweise aus der Bevölkerung: Mitteilungen nimmt die Polizeiinspektion Bad Tölz unter der Telefonnummer 08041/76106-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen:

  • Wer hat verdächtige Wahrnehmungen oder Personen unmittelbar vor oder nach der fraglichen Tatzeit (18. Juni 2024) im näheren Umfeld des Sylvensteinspeichers in Lenggries gemacht?
  • Hat jemand den Vorgang beobachtet oder kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zu Klärung der Tat führen könnten?

    Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer insbesondere an den bekannten Ausflugsstrecken um besondere Sorgfalt. Mitteilungen über verdächtige Wahrnehmungen werden am Polizeinotruf unter der 110 entgegengenommen.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stephanskirchen: Autos aufgebrochen – bisher 8 Fälle bekannt

Auto angefahren – Verursacher flüchtet

Rosenheim – Ein 28-jähriger Griesstätter parkte am gestrigen Montagabend (17.6.2024) sein Auto in der David-Eisenmann-Straße in Rosenheim. Als er zurückkam, war der Pkw an der linken Fahrzeugfront beschädigt. Schadenshöhe: rund 4000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Autofahrer parkte seinen schwarze Seat, nach den Angaben der Polizei, gegen 17 Uhr am rechten Fahrbahnrand in der David-Eisenmann-Straße in Rosenheim. Als er gegen 17.15 Uhr zurückkam, entdeckte er den Schaden. Der Verursacher hinterließ keine Nachricht und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Beamten leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle ein. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise und bittet um Informationen unter Telefon 08031 / 200-2200.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bad Aibling: Autofahrer zeigt „Hitler-Gruß“ aus offenem Fenster

Bad Aibling: Autofahrer zeigt „Hitler-Gruß“ aus offenem Fenster

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Ein 46-jähriger Autofahrer zeigte bei seiner Fahrt durch Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) mindestens zwei Mal den „Hitler Gruß“ und rief dazu „Heil Hitler“. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall. 

Nach den Angaben der Polizei war der 46-jährige Kolbermoorer am gestrigen Samstag (15.6.2024) gegen 15.30 Uhr zwischen dem Bahnübergang an der Aiblinger Straße und dem Bahnhof unterwegs, als es zu dem Vorfall kam. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnte der Mann schnell einer Polizeikontrolle unterzogen werden. Dabei stellte sich heraus, dass er betrunken war. Ein Vortest ergab einen Wert von über 1 Promille.
Der 46-jährige muss sich nun wegen Verdachts von Trunkenheit im Verkehr sowie Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. Weitere Zeugen, welche Wahrnehmungen zu den rechtswidrigen Handzeichen / Wortlauten des Fahrers machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Aibling unter Telefon 08061 / 9073-0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schottersteine und Geäst auf Schienen gelegt

Schottersteine und Geäst auf Schienen gelegt

München – Auf der Bahnstrecke zwischen Allach und Karlsfeld wurden am frühen Dienstagabend (11. Juni) Schottersteine und Geäst auf die Schienen gelegt. Die Bundespolizei sucht Zeugen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am frühen Dienstagabend (11. Juni) wurden zwei S-Bahnen leicht beschädigt als bislang Unbekannte auf der Bahnstrecke zwischen Allach und Karlsfeld mehrere Schottersteine und größeres Geäst auf Schienen legten. Verletzt wurde niemand. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen. Gegen 18:30 Uhr kollidierten bzw. Überrollten zwei S-Bahnen zwischen Allach und Karlsfeld mit auf Schienen platzierten Schottersteinen und Geäst. Beide S-Bahnen (jeweils S2 Richtung München) mussten nach dem planmäßigen Halt in Dachau aus dem Betrieb genommen werden. Fahrgäste mussten umsteigen und längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Es kam zu leichten Schäden an den S-Bahnen, deren Schadenshöhe noch Gegenstand der Ermittlungen der Münchner Bundespolizei wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ist. An der Strecke und am Gleiskörper gab es keine Beschädigungen.

Neben den Gleisen wurden im Bereich der Bahnkilometer 11,5 und 11,6 mehrere, unterschiedlich große und beschädigte Schottersteine sowie Holzsplitter, sowie ein Abrieb von Schottersteinen am Gleiskörper festgestellt. An einer der S-Bahnen wurden am ersten Drehgestell (in Fahrtrichtung) am „Schienenräumer“ rechts Holzsplitter festgestellt. Des Weiteren wies ein Laufrad leichte Einkerbungen auf und ein klackerndes Geräusch konnte vom Triebfahrzeugführer bei der Fahrt zum Betriebswerk Steinhausen festgestellt werden. Nach erstem Ermittlungsstand müssen auf den Gleisen ein größerer Holzast (Durchmesser ca. 15 cm) sowie mehrere verschieden große Schottersteine von bislang Unbekannten abgelegt worden sein. Durch das Überfahren der Gegenstände kam zu keinem Personenschaden. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass es durch Gegenstände auf den Gleisen bzw. im Schienenbereich zu gefährlichen Situationen im Bahnverkehr und zur Gefährdung von Zugpersonal und Reisenden kommen kann. Durch das Auflegen von Schottersteinen oder Hindernissen wie Geäst kann es unter Umständen sogar zu Entgleisung von Zügen und/oder Waggons kommen. Wer Hinweise zu den Verursachern geben kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 089/5155500 mit der Bundespolizeiinspektion München in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)