Infos zum gewässerschonenden Maisanbau

Infos zum gewässerschonenden Maisanbau

Pelham / Alteiselfing / Landkreis Rosenheim – Die Startbedingungen für den Maisanbau waren in der Region Rosenheim heuer schwierig. Wie Mais generell gewässerschonend angebaut werden kann, darum ging es bei einem Feldtag des Amts für Ernährung Landwirtschaft und Forsten (AELF).

Regensimulator Ergebnis nach 55 l/m² simulierten Regenereignis, Mulchsaatverfahren Spatenfräse und Celli Fräse kein Oberflächenabfluss/ Erosionsereignis (Foto: Überacker AELF Rosenheim)

Regensimulator Ergebnis nach 55 l/m² simulierten Regenereignis, Mulchsaatverfahren Spatenfräse und Celli Fräse kein Oberflächenabfluss/ Erosionsereignis Foto: Überacker AELF Rosenheim

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Rosenheim lud zum Feldtag gewässerschonender Maisanbau auf den beiden Demonstrationsbetrieben für Gewässerschutz Josef Linner (Pelham) und Sebastian und Martin Fischer (Alteiselfing) ein. Dabei konnten sich rund 60 Landwirte und Interessierte überzeugen, wie das Mulchsaatverfahren im Mais auch bei extremen Witterungsverhältnissen funktionieren kann. Beide Betriebe haben in Zusammenarbeit mit dem AELF Rosenheim verschiedene winterharte Zwischenfruchtmischungen angebaut und diese im Frühjahr ohne den Einsatz des Pfluges eingearbeitet. Weiter wurde in die Versuchsfläche von Josef Linner kurz vor Reihenschluss des Maises eine Untersaat aus Weidelgras, Klee, Wicken und Erbsen eingesät. Das Verfahren und die Technik wurden ebenfalls am Feldtag diskutiert.

Schwierige Startbedingungen für den Mai  in diesem Jahr

Normalerweise wird der Mais im Landkreis Rosenheim Ende April bis Mitte Mai auf den Äckern bestellt. Aber nicht in diesem Jahr. Durch die kühle und außergewöhnlich nasse Witterung im April und Mai verzögerte sich die Maisaussaat teilweise bis Ende Mai, insbesondere bei Mulchsaatflächen, da diese in der Regel weniger schnell abtrocknen und sich langsamer erwärmen als die Pflugvariante. Auf das nasse und kalte Frühjahr folgte eine sehr niederschlagsarme und windige Witterung im Juni, welche den Oberboden sehr schnell austrocknen ließ und den Feldaufgang im Mais stellenweise erheblich beeinträchtigte. Trotz dieser widrigen Umstände für den „Pfluglos-Maisanbau“ konnte in den Praxisversuchen am Betrieb Linner und Fischer gezeigt werden, dass sich auch dieser Mais – in Mulchsaat bestellt – sehr gut entwickelte. Entscheidend war in diesem Jahr vor allem ausreichend Geduld bei der sorgfältigen Einarbeitung der Zwischenfrüchte, sowie eine Aussaat unter trockenen Bodenbedingungen, um Bodenverdichtungen beim Befahren durch schwere Maschinen zu verhindern. Eine Aussaat unter zu feuchten Bedingungen wurde mit einer Bodenverkrustung, die der Maiskeimling teilweise nicht durchbrechen konnte, bestraft.

Regensimulator beweist: Pflugverzicht im Frühjahr schützt vor Erosionsereignissen

Auf dem Betrieb Fischer wurde der Regensimulator, der Landesanstalt für Landwirtschaft, vorgeführt. Dieser zeigt praxisnah, wie sich Starkregenereignisse auf unterschiedlich bewirtschafteten Böden auswirken. Hierzu wurden aus den Praxisversuchen mehrere Bodenprofile mit unterschiedlichen Bodenbearbeitungsverfahren vor Mais ausgestochen und ein Starkregenereignis von 55 Litern je Quadratmeter simuliert (siehe Foto). Es zeigte sich, dass bei der Variante mit Pflugeinsatz im Frühjahr vor Mais innerhalb kürzester Zeit die Oberfläche verschlämmte, das Wasser oberflächig abfloss und im oberen Messbecher samt der anhaftenden Erde landete. Bei den Mulchsaatverfahren mit den Bodenbearbeitungsvarianten Spatenfräse und Celli Fräse konnte das Wasser als Sickerwasser in den Boden infiltrieren und floss nicht oberflächig ab. Damit kann effektiv, insbesondere auf hängigen Flächen, der Nährstoffaustrag aus den landwirtschaftlichen Flächen und der Nährstoffeintrag in die Oberflächengewässer verhindert werden.
Entscheidend für einen gewässerschonenden Maisanbau ist, wie der Name Mulchsaatverfahren bereits verrät, dass eine gewisse Bodenbedeckung durch eine Mulchauflage mit organischem Rest der Zwischenfrüchte nach der Maisaussaat erhalten bleibt.
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: Copyright Koder- AELF Rosenheim, Foto: Überacker, AELF Rosenheim)

Vortrag über Pfluglosen Maisanbau

Vortrag über Pfluglosen Maisanbau

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Kann in der Region Rosenheim in einem Jahr mit extremen Witterungsbedingungen (hohe Niederschläge bis Mai mit anschließender Trockenheit) Mulchsaat bei Mais gelingen? Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) veranstaltet am Mittwoch,  5. Juli einen Feldtag zum pfluglosen Maisanbau.

Dabei werden auf den beiden Demobetrieben Gewässerschutz Linner Pelham und Fischer Alteiselfing Praxisversuche (winterharte Zwischenfruchtmischungen, unterschiedliche Bodenbearbeitungsverfahren) vorgestellt. Zusätzlich wird eine Maschine zur Etablierung einer Leguminosenuntersaat in den stehenden Mais vorgeführt.
Treffpunkt ist um 9 Uhr an der Versuchsfläche Linner (bei Pelham, 83093 Bad Endorf, E 749259,406 N 5314238,547) direkt am Pelhamer See. Anschließende gemeinsame Weiterfahrt zum Betrieb Fischer (Hohensteinstraße 9, 83549 Eiselfing) mit Treffpunkt gegen 11  Uhr. Keine Anmeldung erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Klimaerwärmung stellt Almbauern vor neuen Herausforderungen

Klimaerwärmung stellt Almbauern vor neuen Herausforderungen

Oberaudorf / Landkreis Rosenheim – Der fortschreitende Klimaerwärmung stellt auch die Rosenheimer Almbewirtschafter vor neue Herausforderungen. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) setzt auf Spezialberatung für Almbauern.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Neben dem früheren Ende des Winters wirkt sich die steigende Durchschnittstemperatur deutlich auf die Vegetation aus. Die Jahresdurchschnittstemperatur ist seit 1940 um etwa 0,8 °C gestiegen. In den Bergen liegt der Effekt sogar bei ca. 1,6 °C. Dies ist darin begründet, dass die vielen Felsbereiche ähnlich wie in den Städten die Wärme über den Tag speichern und während der Nacht wieder abgeben. Betrachtet man die Niederschlagsmengen und vernachlässigt man jährlich wechselnde Wetterextreme wie z.B. Starkregenereignisse und Sommertrockenheit, fällt nahezu gleich viel Niederschlag wie im Jahr 1940.
Wasser und Wärme sind die Voraussetzung für Pflanzenwachstum. Dies führt dazu, dass bei gleichbleibend guter Wasserversorgung in Verbindung mit steigenden Durchschnittstemperaturen mehr wächst als früher. Die Folge ist, dass die traditionellen Auftriebstermine nicht mehr stimmen und mehr Weidevieh als früher benötigt wird, damit die Almflächen offengehalten werden können.

Wasser für die Viehtränken kann knapp werden

Aber nicht nur das erschwert die Almbewirtschaftung. Immer wieder vorkommenden Wetterextreme wie z.B. Sommertrockenheit führen dazu, dass das Wasser für die Viehtränken knapp wird. Versiegen die Quellen muss sehr aufwendig Wasser vom Tal auf die Almfläche transportiert werden. Wo das nicht möglich ist, muss das Vieh zurück ins Tal getrieben und eingestallt werden.

Almweiden sind „Hotspot der Biodiversität“

Die Almweiden sind ein „Hotspot der Biodiversität“. Durch ihren Strukturreichtum können auf sehr begrenzten Raum enorm viele verschiedene Lebensräume geschaffen werden. Almweiden sind Flächen, die von Menschenhand geschaffen wurden. Es ist eine Kulturlandschaft, die einen der höchsten Beiträge für die Artenvielfalt liefert.
Werden keinen Anpassungen vorgenommen wachsen diese wertvollen Almflächen zwangsläufig zu. Damit verbunden ist der Verlust von vielen Pflanzen- und Insektenarten, aber auch der Verlust von Lebensräumen wie z.B. für das Birkwild oder anderen Säugetieren und Vögeln.
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) setzt unter diesem Hintergrund auf Spezialberatung für Almbauern. Der Almfachberater Christian Tegethoff steht allen Rosenheimer Almbäuerinnen und Almbauern bei jeglichen Fragen zur Almwirtschaft zur Verfügung. Anpassung des Weide- und Wassermanagements an die Klimaveränderungen ist sein Spezialgebiet. Tegethoff steht dabei in engem Austausch mit der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), die sich mit Siegfried Steinberger schon lange mit diesen Veränderungen beschäftigen.

Almbeweidung ist auch gelebter Naturschutz

Zu einem standortangepassten Weidemanagement gehört neben dem rechtzeitigen Auftrieb der Tiere auch die Anpassung der Tierzahl auf das größere Futterangebot und die Unterteilung der Almweidefläche in einzelne Koppeln, um gleichmäßig die Almflächen abweiden zu können. Gleichzeitig werden dadurch auch Weideruhezeiten geschaffen, in denen die Tiere in einzelnen Koppeln nicht fressen. Dies führt dazu, dass die blühenden Arten auch ihre Blütenbracht über das ganze Jahr zeigen und entwickeln können. Almbeweidung ist auch gelebter Naturschutz.
(Quelle: Aelf-ro-bayern / Beitragsbild: Aelf-ro-bayern, zeigt: Almfachberater Christian Tegethoff (rechts) erläutert interessierten Zuhörern auf der Mühlbergalm am Sudelfeld in Oberaudorf die Auswirkungen des Klimawandels auf die Almwirtschaft. Unter den Zuhörern ist auch LfL-Präsident Stephan Sedlmayer (Mitte))

Förderung der Biodiversität im Wald

Förderung der Biodiversität im Wald

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) setzt in enger Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde verstärkt auf die Förderung der Biodiversität. 

Im Wald gibt es unzählige verschiedene Lebensräume, die viele Tier- und Pflanzenarten zum Überleben brauchen. Diese sind oftmals so klein und unscheinbar, dass wir sie auf den ersten Blick übersehen.
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) trägt diesem Umstand Rechnung und setzt in enger Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde verstärkt auf die Förderung der Biodiversität und der dafür notwendigen Waldstrukturen, berichtet Rosenheims Forstdirektor Marius Benner im Wald südlich der Stadt Wasserburg dem Leiter der Fachstelle für Waldnaturschutz Oberbayern, Forstrat Christoph Meder-Hokamp.
In der Region Rosenheim unterstützt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) die Waldbesitzer hauptsächlich durch Sensibilisierung und Beratung zur Erhöhung der Artenvielfalt im Wald. Dabei seien die wichtigsten Möglichkeiten in den Wäldern Biotopbäume zu erhalten, abgestorbene Bäume, sogenanntes Totholz, im Wald zu belassen und ganze Inseln an wertvollen Altbäumen nicht zu ernten. In speziellen Fällen kämme es auch Sinn machen, bestimmte sensible Areale gar nicht mehr zu nutzen.
Meder-Hokamp zeiget sich begeistert von dem vorbildlichen Waldbild: „Wird der Waldnaturschutz noch aktiver bei der Waldbewirtschaftung
berücksichtigt, profitiert hiervon der Waldbesitzende und schlussendlich
durch den Erhalt der Biodiversität im Wald auch die Gesellschaft. Je mehr biologische Vielfalt es im Wald gibt, desto mehr nützt es auch uns allen, denn sie ist ein wichtiger Faktor unserer Existenz.“

Für mehr Artenvielfalt im Wald

Meder-Hokamp verantwortet seit Beginn dieses Jahres den Einsatz von
Waldnaturschutzspezialisten im ganzen oberbayrischen Raum. Seine Fachstelle für Waldnaturschutz wurde von der Bayerischen Forstverwaltung neu in Ebersberg eingerichtet und steht den Förstern vor Ort unterstützend zur Seite.
Waldbesitzer, die sich für mehr Artenvielfalt im Wald engagieren wollen, können sich hierzu durch das AELF beraten lassen und bei Vorliegen der Fördervoraussetzungen von der Unteren Naturschutzbehörde im Rahmen des „Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm Wald“ (VNP Wald) finanziell unterstützt werden. Weitere Informationen zum VNP Wald findet man auch im Waldbesitzerportal (www.waldbesitzer-portal.bayern.de) und auf der Homepage des Bayerischen Umweltministeriums (www.stmuv.bayern.de).
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: AELF, zeigt Forstdirektor Marius Benner (links mit dem Leiter der Fachstelle für Waldnaturschutz Oberbayern, Forstrat Christoph Meder-Hokamp (rechts), vor einer für Insekten, Vögel und Pilze besonders wertvollen Rotbuche)

Wie sieht die Zukunft des Waldes aus?

Wie sieht die Zukunft des Waldes aus?

Bernau / Landkreis Rosenheim – Wie sieht die Zukunft des Waldes im Landkreis Rosenheim aus? Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF)  hat 9 im ganzen Landkreis verteilte Musterwaldbestände ausgewählt, in denen die Umwandlung in zukunftsfähige Wälder bereits erlebbar ist.

Blick in einen Wald mit jungen Bäumchen

Die mustergültige natürliche Verjüngung der Waldfläche in Bernau aus
Weißtanne, Rotbuche, Bergahorn und Fichte. Fotos: AELF

Aufgrund des Klimawandels und des noch immer hohen Anteils an gleichaltrigen Fichtenbestände ist es laut AELF auch im Landkreis Rosenheim
dringend notwendig große Waldflächenanteile umzubauen. Damit sich Wald an die Klimaveränderungen anpassen kann, sei es wichtig, dass sich Bäume natürlich verjüngen können und möglichst klimaresistente Baumarten an der Verjüngung beteiligt sind.

Standortsangepasster Mischwald sei hier das erfolgversprechendste Modell. Einige Wälder im Landkreis Rosenheim seien glücklicherweise schon jetzt, dank der Anstrengungen ihrer engagierten Besitzer  und Jägern für das sich ändernde Klima gerüstet. Der für Rosenheim geeignete Zukunftswald sei reich an Strukturen, habe Bäume unterschiedlichen Alters und bestehe  vor allem aus mehreren standortgeeigneten und klimatoleranten Baumarten. Darüber sind sich Michael Luckas, neuer Leiter der Abteilung Forsten 2, Revierförster Uli Guggenberger und Waldbesitzer Franz Praßberger einig. Bei einem Waldbegang  in Bernau am Chiemsee begutachten die drei Forstexperten den alten Fichten-Tannenbestand und den aus natürlicher Ansamung, der sogenannten Naturverjüngung, entstehenden Zukunftswald aus Weißtannen, Rotbuchen, Fichten und Bergahornen.

Der Wald des Bernauers wurde vom AELF Rosenheim als Musterbestand für den Waldumbau im Landkreis ausgewählt. Er diene mit seiner üppigen und strukturreichen Verjüngung als beispielhaftes Anschauungsobjekt wie ein Wirtschaftswald klimastabil und gesund umgebaut oder weiterentwickelt werden könne Insgesamt gibt es 9 dieser Musterwaldbestände im Landkreis Rosenheim. Ihre Lage und eine genaue Beschreibung, was in diesem Wald mustergültig ist, findet sich auf der Internetseite des AELF Rosenheim.

Baumstumpf. Daneben neue Triebe

Schonende naturverträgliche Holzernte einer Fichte in Praßbergers Wald. Die nächste Waldgeneration besteht hier aus Weißtanne. Diese wurde bei der Ernte des Baums nicht großartig beschädigt.

In Praßbergers Wald sind alte und gesunde Bäume vorhanden, die immer wieder Samen abwerfen. Das ist nicht immer so. Oft würden alte Bäume fehlen, die geeignete Samen produzieren. Wenn die Samen der Bäumchen dann Keimen, beginnt eine schwierige Zeit für den Nachwuchs. Mäuse, Hasen, Rehe, Gams und Rotwild lieben die kleinen Bäumchen als Leckerbissen. In dem Musterbestand in Bernau hatte die Verjüngung Glück. Die Wildstände seien hier waldverträglich, es hätten genug Bäumchen aufwachsen können. „Dies ist den Jägern hier zu verdanken, die ein
ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Naturverjüngung und Pflanzenfressern hergestellt haben“, so das AELF. Franz Praßberger ist begeistert von seinem Zukunftswald: „Alles, was hier wächst schenkt mir die Natur. Ich kann hier den Wald im Einklang mit der Natur nutzen. So werde ich meiner Verantwortung für die nächsten Generationen
gerecht.“
Wer seinen Wald auch zukunftsfähig machen möchte, sollte das
kostenlose Beratungsangebot der Förster des AELF Rosenheim nutzen. Die Kontaktdaten sind über die Homepage des AELF oder das Waldbesitzerportal des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten auffindbar. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich
die Musterbeispiele direkt vor Ort anzuschauen, um sich ein Bild über die
verschiedenen Vorgehensarten im Waldumbau zu machen.
(Quelle: Pressemitteilung AELF Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Copyright AELF. Beitragsbild zeigt: Waldbesitzer Franz Praßberger in seinem mustergültigen Waldbestand in Bernau am Chiemsee mit dem zuständigen Beratungsförster Uli Gugenberger (Mitte) und dem neuen Abteilungsleiter Forsten 2 Michael Luckas des Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim)

Wie Kühe das Klima beeinflussen

Wie Kühe das Klima beeinflussen

Rosenheim / Landkreis – Wie beeinflussen Milchkühe das Klima? Dieses Thema beleuchtet Professor Dr. W. Windisch, TUM beim „Rosenheimer Milchviehtag“ am Mittwoch, 7. Dezember, ab 9 Uhr im Gasthaus Höhensteiger (Westerndorfer Straße 101, 83024 Rosenheim).

Neben dem Vortrag von Professor Windisch stellt Sandra Mühlbauer von der LfL die neuesten Entwicklungen auf dem Milchmarkt vor. Das Thema der leistungsgerechten Milchkuhfütterung, speziell bei steigenden Futterkosten, durch Georg Baumann, Fütterungsberater vom LKV, runden den halbtägigen Fortbildungstag für Landwirte und Interessierte ab.
Die Moderation übernimmt Monika Schaecke vom Ladwirtschaftsamt in Rosenheim.
Veranstalter sind AELF Rosenheim und VLf Rosenheim Land. Die Veranstaltung endet um 13 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Presseinformation AELF Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)