Tötungsdelikt bei Aktenzeichen XY

Tötungsdelikt bei Aktenzeichen XY

Mehr als vier Wochen sind vergangen, seitdem am 3. Oktober die Leiche der 23-jährigen Hanna gefunden wurde, die Opfer eines Gewaltverbrechens wurde (wir berichteten).  Am heutigen Mittwoch, 9. November, wird der Fall nun auch in der Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ vorgestellt. 

Soko-Leiter Hans-Peter Butz wird den Fall in der Sendung vorstellen. Gesendet wird „Aktenzeichen XY…ungelöst“ am 9. November von 20.15 bis 21.45 Uhr im ZDF. Insbesondere soll es dabei um die aufgefundene und sichergestellte Armbanduhr gehen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tötungsdelikt bei Aktenzeichen XY

Tötungsdelikt an Hanna bei „Aktenzeichen XY“

Prien / Kaltenbach / Aschau /Landkreis Rosenheim – Mehr als vier Wochen sind vergangen, seitdem am 3. Oktober die Leiche der 23-jährigen Hanna gefunden wurde, die Opfer eines Gewaltverbrechens wurde (wir berichteten).  Am Mittwoch, 9. November, wird der Fall nun auch in der Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ vorgestellt. 

Soko-Leiter Hans-Peter Butz wird den Fall in der Sendung vorstellen. Gesendet wird „Aktenzeichen XY…ungelöst“ am 9. November von 20.15 bis 21.45 Uhr im ZDF. Insbesondere soll es dabei um die aufgefundene und sichergestellte Armbanduhr gehen (wir berichteten).

Logo Aktenzeichen XY...ungelöst

Seit Bekanntwerden der Tat arbeiten in der Soko „Club“ in der Spitze rund 60 Ermittler an der Klärung des Falles. „Gerade personalintensive Bereiche, wie die Hinweisaufnahme und die Sichtung und Auswertung von digitalen Medien, erfordern diesen hohen Personalansatz“, heißt es dazu in der aktuellen Pressemitteilung. Bis heute gingen bei der Soko „Club“ über 350 Hinweise ein, denen die Sonderkommision bereits nachging oder die derzeit geprüft werden.
Die Struktur der Sonderkommision sei mittlerweile angepasst worden. Aufgabenbereiche wie die Suchmaßnahmen oder das extra eingerichtete Callcenter für die Hinweisaufnahme seien derzeit entbehrlich. Dafür habe man einen Ermittlungskomplex Datenanalyse neu installiert.

Soko „Club“ bittet
um weitere Hinweise

Nach wie vor bittet die Soko „Club“ explizit Personen, die am Abend des 2. Oktober im Musikclub „Eiskeller“ zu Gast waren und noch unbekannt sind, sich nun aktiv über das Medien-Upload-Portal der Polizei zu melden und ihre Kontaktdaten mitzuteilen. Die Soko „Club“ wird dann zu allen Personen Kontakt aufnehmen und sie als (mögliche) Zeugen befragen.
Daneben können aber auch alle anderen Personen, die sachdienliche Hinweise geben können und sich bisher noch nicht gemeldet haben, über diesen Weg Mitteilungen übermitteln.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: re, Fotos: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Das Kontaktformular ist über den nachfolgenden Link zu erreichen: 

Alternativ kann das Kontaktformular im Medien-Upload-Portal auch durch Abscannen des QR-Codes erreicht werden:

QR-Code
Blackout-Flyer jetzt auch in Aschau

Blackout-Flyer jetzt auch in Aschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Der Blackout-Flyer sorgte Ende September in der Stadt Rosenheim für Wirbel. Braucht es einen derartigen Ratgeber oder nicht? –  lautete die Frage (wir berichteten). Jetzt hat die Gemeinde Aschau im Chiemgau ebenfalls eine Information zum Thema „flächendeckender Stromausfall“ herausgegeben.

Flyer Hilfe zur Selbsthilfe aus Aschau im Chiemgau

So sieht die erste Seite des Flyers in Aschau aus. 

Das Faltblatt in Aschau ähnelt dem in Rosenheim, wurde aber mit speziellen Ortsangaben und Telefonnummern für die Gemeinde Aschau ergänzt und orientiert sich dabei auch an den Vorgaben des Landratsamtes Rosenheim zu diesem Thema, zu finden auf der Homepage – Titel: „Eigenvorsorge – Hilfe zur Selbsthilfe“.
Zum frisch erschienen Info-Faltblatt in Aschau schreibt Erster Bürgermeister Simon Frank: „Mit dieser Hilfestellung möchte weder der Landkreis Rosenheim, noch die Gemeinde Aschau im Chiemgau Panik schüren, sondern bestmöglich informieren“.
Abgerufen werden kann die Info unter www.gemeinde-aschau.de
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Symbolfoto: re / Foto: Repro Faltblatt)

Trauer um Starkoch Winkler

Trauer um Starkoch Winkler

Aschau / Landkreis Rosenheim – Traurig stimmt die Gemeinde Aschau im Chiemgau die Nachricht über den plötzlichen Tod von Aschaus Sternekoch und Ehrenbürger Heinz Winkler. Nun liegt ein Kondolenz-Buch im Foyer des Aschauer Rathauses auf.

Seit 1991 war Heinz Winkler Inhaber der „Residenz Heinz Winkler“. Seine Sterneküche war weltweit bekannt und lockte viele hochrangige und prominente Gäste nach Aschau im Chiemgau. Mit größtem Respekt blickt Aschaus Erster Bürgermeister Simon Frank wir auf das Leben von Heinz Winkler, seinen Ehrgeiz und Fleiß, seine Visionen und Taten, die auch immer wieder höchste Auszeichnungen erhielten: „Heinz Winkler war mit Aschau im Chiemgau immer eng verbunden, Freundschaften entstanden und wurden bis zuletzt gepflegt. Ehrenbürger Heinz Winkler wird der Gemeinde Aschau im Chiemgau stets in Erinnerung bleiben.“

Gemeinde-Fahne 
weht auf Halbmast

Als äußeres Zeichen ist die Gemeinde-Fahne von Aschau i.Chiemgau auf Halbmast und ein Kondolenz-Buch liegt im Foyer des Aschauer Rathauses auf. Ein Eintrag in das Kondolenz-Buch ist während der allgemeinen Öffnungszeiten vom Rathaus möglich. Als Erstes trug sich Bürgermeister Simon Frank in das Kondolenz-Buch ein (siehe unser Beitragsfoto). Mit folgendem Eintrag würdigt Frank, Aschaus Ehrenbürger Heinz Winkler:

„Lieber Heinz Winkler, unerwartet wurdest Du am 28.10.22 zu Deiner letzten Reise gerufen. Die Gemeinde Aschau i.Chiemgau verliert mit Dir nicht nur einen ehrgeizigen, rastlosen Spitzenkoch und züchtigen Unternehmer, sondern auch einen äußerst verantwortungsvollen Menschen. Neben den zahlreichen liebevoll in Empfang genommenen Hausgästen lag Dir stets auch das Wohl der einheimischen Bürger und Gastronomiebetriebe am Herzen, was größten Respekt und Anerkennung verdient. Für Dein Engagement im Sinne der Gemeinde Aschau aber auch für die gesamte Region wurde Dir im Jahr 2009 die Ehrenbürgerschaft zu teil. Was uns bleibt, ist Erinnerung, Hoffnung & Liebe. Lieber Heinz – Ruhe in Frieden. Mit aufrichtigem Dank für Deine Heimatgemeinde, Simon Frank.“
(Quelle: Pressemitteilung Tourit Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Kneippanlage wird attraktiver

Kneippanlage wird attraktiver

Aschau / Landkreis Rosenheim – Ein Ausflug zur Kneippanlage am Rathaus in Aschau im Chiemgau ist jetzt für Bürger und Gäste noch  attraktiver geworden Denn dort wurde einiges erneuert.

Die Wasserführung wurde neu eingerichtet und die Fußreflexzonen-Parcours funktionaler gestaltet. Möglich wurde dies durch die gute Zusammenarbeit von Gemeinde, Tourist-Info, Bauhof und Kneippverein Aschau (von links Bürgermeister Simon Frank, Andreas Aringer und Bauhofleiter Rudi Angermeier, 1. Vorsitzender Kneippverein Aschau Dr. Klaus Piwernetz).
(Quelle: Presseinformation Tourist-Info Schau, Beiragsbild: Tourist-Info Aschau)

Glückspilz findet Riesen-Steinpilz

Glückspilz findet Riesen-Steinpilz

Aschau / Landkreis Rosenheim –  Schwammerlglück im Priental: Stolze 1,1 Kilogramm wiegt dieses Steinpilz-Prachtexemplar. Stolzer Finder: Erich Gawlik aus Aschau.

Da traute der routinierte Schwammerlsucher Erich Gawlik aus Aschau im Chiemgau seinen Augen nicht: als er in diesen Spät-Oktobertagen im Hofalmgebiet unterwegs war, rechnete er aufgrund der abgeklungenen Schwammerl-Saison nicht mit einem Steinpilz.
„Es war heuer eine gute Zeit für Pilzsucher, auch Steinpilze gab es einige Zeit reichlich, aber so ein großes Exemplar habe ich noch nie in Händen gehabt“ – so der Prientaler Glückspilz, der das Riesenexemplar mit einem Gewicht von 1,1 Kilogramm und mit einem Kappendurchmesser von 23 cm halbierte und für zwei Mahlzeiten einteilte. Der Steinpilz war nämlich ohne jeden Makel und Wurm, sein Fleisch – so der Finder – war schneeweiß.
(Quelle: Artikel Anton Hötzelsperger / Beitragsbild: Anton Hötzelsperger von den Samerberger Nachrichten)