Getreideernte in Bayern: 6,4 Millionen Tonnen

Getreideernte in Bayern: 6,4 Millionen Tonnen

Fürth / Bayern – Wie das Fachteam des Bayerischen Landesamtes für Statistik mitteilt, wird in Bayern im Jahr 2023 eine durchschnittliche Getreideernte (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix) von 6,4 Millionen Tonnen erwartet. Verglichen mit dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2022 mit rund 6,5 Millionen Tonnen liegt ein leichter Rückgang um 0,3 Prozent vor. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich allerdings ein Zuwachs von 4,1 Prozent. Trotz der kalten und nassen Witterung im Frühjahr und der darauffolgenden Trockenheit ab Mai kann mit einer durchschnittlichen Getreideernte gerechnet werden.

Nach den bisher ausgewerteten Ertragsmessungen im Rahmen der „Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung“ in Verbindung mit den Ertragsschätzungen der amtlichen Ernteberichterstatter (Stand: Berichtsmonat Juli) wird beim Getreide (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix) mit einem Durchschnittsertrag von 67,7 Dezitonnen je Hektar (dt/ha) gerechnet. Dies sind 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr (65,6 dt/ha) und ebenso 0,2 Prozent mehr als im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2022 (67,5 dt/ha).

Die von den bayerischen Landwirten bewirtschaftete Getreidefläche (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix) vergrößerte sich nach dem vorläufigen Ergebnis der Bodennutzungshaupterhebung 2023 gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Prozent von 941 681 Hektar (ha) auf 951 098 ha. Gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2017 bis 2022 (955 283 ha) reduzierte sich die Anbaufläche jedoch um 0,4 Prozent.

Flächenstärkste Getreidearten: Steigerung der Erträge bei Winterweizen und Wintergerste

Der Durchschnittsertrag bei der flächenstärksten Getreideart Winterweizen steigt auf 74,4 dt/ha (+3,7 Prozent gegenüber 2022). Bei der gleichzeitigen Flächenabnahme um 1,8 Prozent auf 489 975 ha errechnet sich beim Winterweizen eine Erntemenge von rund 3,6 Millionen Tonnen, was in etwa dem Vorjahr entspricht. Im Vergleich zum langjährigen Mittel (rund 3,7 Millionen Tonnen) ergibt sich jedoch ein minimaler Verlust von 1,0 Prozent.

Bei der Wintergerste liegt der Hektarertrag nach derzeitigen Berechnungen bei 71,7 dt/ha (+5,1 Prozent gegenüber 2022). Bei der gleichzeitigen Flächenzunahme von 2,9 Prozent auf 214 076 ha errechnet sich hier eine Erntemenge von rund 1,5 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Plus von 8,2 Prozent gegenüber 2022 und einem Zuwachs zum langjährigen Mittel von 1,1 Prozent.

Einbußen bei Sommergerste – Winterraps Erntemengen hingegen steigen

Der durchschnittliche Hektarertrag bei der Sommergerste liegt mit voraussichtlich 48,6 dt/ha rund 1,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau (49,2 dt/ha). Mit 90 568 ha Anbaufläche, das sind 8,2 Prozent weniger als im Vorjahr, wird somit voraussichtlich eine Erntemenge von rund 0,4 Millionen Tonnen eingefahren. Damit liegt die Erntemenge bei der Sommergerste im Jahr 2023 um 9,3 Prozent niedriger als 2022 und auch um 9,6 Prozent niedriger als im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2022.

Beim Winterraps wird eine Zunahme beim durchschnittlichen Hektarertrag auf 41,7 dt/ha erwartet, dies sind 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei einer Anbaufläche von 109 873 ha (+5,1 Prozent gegenüber 2022) wird somit eine Erntemenge von rund 0,5 Millionen Tonnen erwartet, was einem Plus von 11,2 Prozent gegenüber 2022 und einer deutlichen Steigerung zum langjährigen Mittel um 25,9 Prozent entspricht.

Bayerische Ernteerhebung

Die Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik beruhen auf den bisher ausgewerteten Ertragsmessungen im Rahmen der „Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung“ in Verbindung mit den Ertragsschätzungen aus der „Ernte- und Betriebsberichterstattung“ (Berichtmonat Juli) und den vorläufigen Ergebnissen der Bodennutzungshaupterhebung 2023. Die Angaben können als Näherungswerte herangezogen werden. Im Februar 2024 werden die endgültigen Ergebnisse vorliegen.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weißstörche im Höhenflug

Weißstörche im Höhenflug

Hilpoltstein / Bayern – Meister Adebar ist weiter auf Erfolgskurs: in diesem Jahr hat der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) mehr als 1.200 brütende Weißstorchenpaare im Freistaat erfasst. „Im Vorjahr haben wir bereits den Rekord von über 1.000 Storchenpaaren geknackt. Doch in diesem Jahr wurden so viele brütende Störche in Bayern gezählt wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnung der Bestandszahlen im Jahr 1900“, freut sich Oda Wieding, LBV-Weißstorchexpertin.

In ganz Bayern haben sich in diesem Jahr neue Storchenpaare niedergelassen. „Die meisten Neuansiedlungen gab es erneut vor allem in Westbayern, und zwar oft in ohnehin schon dicht besetzten Gebieten wie Oettingen im schwäbischen Ries und Uehlfeld im mittelfränkischen Aischtal“, erklärt die LBV-Biologin. Aber auch aus Ostbayern wurden dem LBV neue Storchennester gemeldet, so zum Beispiel in den Städten Amberg, Neumarkt in der Oberpfalz oder Schwandorf.

Nach dem alarmierenden Tiefststand vor gerade mal 35 Jahren, als 1988 nur noch 58 bayerische Brutpaare gezählt wurden, steigt die Population des Weißstorchs im Freistaat seit Anfang des Jahrtausends stetig an (siehe Grafik). Über 100 Neuansiedlungen stammen erneut vor allem aus Schwaben und Mittelfranken. „Wir rechnen sogar mit weiteren neuangesiedelten Storchenpaaren, die uns noch gar nicht gemeldet wurden, weil die Anwohnenden oder Hausbesitzenden gar nicht wissen, dass der Bestand der Weißstörche in Bayern vom LBV erfasst wird“, so Oda Wieding. Jede und jeder, dem vor Ort ein neues Storchenpaar auffällt, kann dies dem LBV per E-Mail melden an weissstorch@lbv.de.

Auch wenn die aktuelle Brutsaison noch nicht abgeschlossen ist, liegen dem LBV schon erste Daten zur Anzahl der 2023 flügge gewordenen Jungstörche vor. „Im Mai und Juni haben die meist kurzen Regenschauer zwar für einzelne Verluste unter den Jungstörchen gesorgt. Es war dann aber zum Glück weniger schlimm, als zuvor befürchtet. Nur im Voralpenraum starben vermehrt Jungvögel bei sehr starken Gewittern im Juni. Diese Rückschläge konnten aber durch Bruterfolge, wie zum Beispiel in Mittelfranken, ausgeglichen werden“, erklärt Oda Wieding.

Gründe für die Bestandserholung

Mit dem 1984 vom LBV im Auftrag des Landesamts für Umwelt (LfU) gestarteten Artenhilfsprogramm Weißstorch wurden Nahrungsflächen und Nisthilfen in Bayern gesichert und neu angelegt. Im Laufe des Projekts stellte sich heraus, dass der Bestand und Bruterfolg der Weißstörche im Freistaat auch stark von Gefahren auf dem Zug und in den Überwinterungsgebieten abhängig sind. Seit den achtziger Jahren beobachten die Expert*innen einen Wandel im Zugverhalten der Störche. „Ein Großteil der bayerischen Störche, die über die Westroute in den Süden ziehen, überwintert immer häufiger direkt in Spanien. Sie sparen sich dabei die Überquerung des Mittelmeers und weitere Gefahren, wie Nahrungsmangel oder Bejagung, die auf dem Weg in die afrikanischen Überwinterungsgebiete drohen. Dieses veränderte Zugverhalten sorgt dafür, dass immer mehr Störche wieder zu uns nach Bayern zurückkommen“, sagt Wieding.

Bayernkarte mit Weißstorch-Nestern und Satelliten-Telemetrie

Eine Weißstorch-Verbreitungskarte auf der LBV-Webseite gibt eine Übersicht zu den aktuell besetzten Nestern unter www.lbv.de/storch. „Dort kann jede und jeder nachschauen, ob das jeweilige Nest und die aktuellen Informationen zur Brut oder dem Nachwuchs schon gemeldet wurden und gerne auch aktuelle Daten schicken“, so die LBV-Biologin. „Wir freuen uns über jeden Weißstorchfan, der ein neues Nest für uns im Auge behält und das gerne auch längerfristig, um so durch einfache Datenmeldungen an den LBV zur Bestandsüberwachung beizutragen.“

Seit 2014 haben im Satelliten-Telemetrie-Projekt der Vogelwarte Radolfzell auch einige bayerische Jungstörche kleine GPS-Sender erhalten. Diesen Sommer wurden 20 Weißstörche mit neuen Sendern ausgestattet. Mit den Sendern sollen weitere Informationen über die Nahrungsflächensituation im Brutgebiet, die Zugrouten sowie die Gefährdungsfaktoren auf dem Zug und im Winterquartier gesammelt werden. Auf welchem Weg die bayerischen Weißstörche ab etwa Mitte August in den Süden fliegen kann jeder live im Internet mitverfolgen unter www.lbv.de/senderstoerche.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Der Wahlkampf nimmt Fahrt auf

Der Wahlkampf nimmt Fahrt auf

Rosenheim / Bayern- Der Wahlkampf in Bayern nimmt Fahrt auf – auch in Rosenheim. Die ersten Wahlplakate hängen schon.

Die Landtags- und Bezirktagswahl soll in Bayern am 8. Oktober stattfinden. In der Regel dürfen Wahlplakate etwa sechs Wochen vor dem Wahltermin hängen. Wo, dafür gibt es genaue Vorgaben und diese variieren von Stadt zu Stadt. Und auch im digitalen Zeitalter machen die Parteien nach wie vor von dieser Form des analogen Wahlkampfs Gebrauch, wie unser Beitragsbild zeigt, aufgenommen bei der Loretowiese.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Jetzt Borkenkäfer suchen

Jetzt Borkenkäfer suchen

Rosenheim / Landkreis -Das bayernweit regnerische und kühle Wetter Ende Juli und Anfang August war für die Wälder nach der vorangegangenen Trockenperiode eine kleine Verschnaufpause. Grund zur Sorglosigkeit ist des jedoch nach Meinung des Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) gerade mit Blick auf weiteren Borkenkäferbefall nicht. Denn in den letzten warm-heißen Tagen entwickelt sich unter der Rinde und geschützt die zweite Borkenkäfergeneration, die unmittelbar vor dem Ausfliegen steht.

„Um die weitere Ausbreitung einzudämmen, ist es jetzt entscheidend, die Fichtenbestände intensiv auf Borkenkäferbefall zu kontrollieren und befallenes Holz rasch aufzuarbeiten. Dafür muss das Käferholz zügig eingeschlagen werden und vor dem Ausfliegen der Käfer abgefahren oder mit einem Mindestabstand vom 500 Metern zum nächsten Fichtenbestand gelagert werden“, erläutert der Bereichsleiter Forsten Marius Benner vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Rosenheim und fügt hinzu „die Käfer werden schon bald wieder ausschwärmen. Es ist wichtig, jetzt in die Wälder zu gehen und zu kontrollieren.“

Umgefallene Bäume sind ideale Brutstätten für Borkenkäfer

Gerade auch von den durch Gewitterstürme im Juli umgeworfenen oder geschädigten Fichten geht eine erhebliche Ausbreitungsgefahr aus. Die meist einzeln oder in kleinen Gruppen umgefallenen Bäume bieten dem Käfer eine ideale Brutstätte und werden bevorzugt besiedelt. Werden diese nicht rechtzeitig aus dem Wald abgefahren, können viele neue „Hotspots“ entstehen, die eine wirksame Bekämpfung erschweren.
Frischen Borkenkäferbefall erkennt man gut am braunen, kaffeepulverähnlichen Bohrmehl auf den Rindenschuppen oder auf der Bodenvegetation in unmittelbarer Umgebung befallener Bäume. Jetzt im Spätsommer findet man zudem rot verfärbte Kronen und abgeplatzte Rindenstücke. Dort sollte man im näheren Umfeld besonders genau kontrollieren.

Das AELF Rosenheim unterstützt bei der Borkenkäferbekämpfung mit umfassender finanzieller und organisatorischer Hilfe. So wird die insektizidfreie, waldschutzwirksame Aufarbeitung des Käferholzes gefördert. Als waldschutzwirksam gelten dabei das Zwischenlagern von Käferholz auf einem anerkannten Lagerplatz, das Entrinden sowie das Häckseln von Resthölzern, also Kronenmaterial, Reisig und Ästen.

Aktuelle Infos zur Borkenkäfergefahr sowie eine Praxishilfe gibt es unter www.borkenkaefer.org. Für Fragen und Informationen können sich die Waldbesitzenden an ihren zuständigen Beratungsförster wenden. Diese sind über das Waldbesitzerportal im Internet zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

DWD-Warnung vor schwerem Gewitter

DWD-Warnung vor schwerem Gewitter

Update: 22.40: Nun gibt es vom DWD eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit Orkanböen, heftigem Starkregen und Hagel. Derzeit gültig bis Mitternacht. 

Rosenheim / Landkreis – Der Hochsommer geht seinem Ende entgegen. Aktuell noch 32 Grad in Rosenheim, jetzt teils bedeckt. Am Abend drohen Gewitter und die können laut DWD kräftig ausfallen. Es gibt bereits für fast ganz Bayern eine Vorwarnung vor schwerem Gewitter.

Demnach ist ab Donnerstagabend, 20 Uhr bis in die Nacht zum Freitag mit teils schweren Gewittern zu rechnen, begleitet von heftigem Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, schweren Sturmböen um 100 km/h, vereinzelt Orkanböen bis 120 km/g und Hagel um 3 Zentimeter Korndurchmesser.
Wir drücken uns und Euch die Daumen, dass es bei der Vorwarnung bleibt. Sollte sich die Warnung für die Region Rosenheim konkretisieren, informieren wir Euch natürlich aktuell.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neuen Polizeihubschrauber vorgestellt

Neuen Polizeihubschrauber vorgestellt

Bayern – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Ministerpräsident Dr. Markus Söder haben am heutigen Dienstag gemeinsam mit der Hubschrauberstaffel der Bayerischen Polizei die acht neuen Polizeihubschrauber vorgestellt. Kostenpunkt: 145 Millionen Euro. „Unsere neuen Airbus H145 sind ein technologischer Quantensprung“, betonte Herrmann.

Wie Herrmann weiter erläuterte, sollen die acht neuen Polizeihubschrauber vom Typ Airbus H145 D3 (modernste Fünfblattversion) deutlich leistungsfähiger sein als die bisherigen acht etwas kleineren Hubschrauber vom Typ EC135. Diese sind bereits seit mehr als zwölf Jahren bei der Bayerischen Polizei im Einsatz. Neben einer größeren Kabine verdoppele sich die mögliche Zuladung und erhöhe sich die Reichweite. „Die neuen Polizeihubschrauber können mit bis zu acht Personen doppelt so viele wie bisher transportieren, beispielsweise Einsatzkräfte der Spezialeinsatzkommandos oder auch Verletzte“, erklärte der Innenminister. „Zusätzlich steigt die Reisegeschwindigkeit um 30 auf rund 240 Stundenkilometer, so dass Einsatzorte noch schneller erreicht werden können.“

Ein weiterer Vorteil laut Herrmann: Auch Bergwacht, Feuerwehr, Rettungsdienste und Katastrophenschutz profitieren von dem deutlich verbesserten Leistungsspektrum: „Mit den neuen Hubschraubern kann die Polizei die Feuerwehr bei der Waldbrandbekämpfung noch besser unterstützen, da sich die Löschwassermenge in Spezialbehältern mit bis zu 1.000 Litern verdoppelt. Auch bei der Rettung von Verunglückten, etwa bei Bergwachteinsätzen, kann die H145 ihren Mehrwert bezüglich Windentechnik, Zuladung und Leistung ausspielen. Künftig können ohne Zwischenlandung bis zu sechs Personen mit der Rettungswinde an Bord geholt werden“, erklärte der Minister. Die neuentwickelte, leistungsfähigere Rettungswinde mit 90 Metern Seillänge (bisher 55 Meter) und einer Traglast von 300 Kilogramm (bisher 203 kg) sowie zusätzlichen Schweinwerfern werde den Einsatzbereich im alpinen Raum zusätzlich erweitern.
„Bayern ist das flächenmäßig größte Bundesland mit topographisch vielfältigen Regionen. Das macht Hubschrauber als Einsatzmittel für die Polizei unverzichtbar“, so der Minister: Die rund 120 Mitarbeiter starke Hubschrauberstaffel der Bayerischen Polizei sei an den Standorten München-Flughafen und Roth rund um die Uhr einsatzbereit. Knapp ein Drittel der Flugaufträge machen Vermisstensuchen aus. 2022 konnten 110 vermisste Personen lebend durch bayerische Polizeihubschrauber aufgefunden werden.

„Sicherheit hat Top-Priorität“

Ministerpräsident Dr. Söder betonte: „Sicherheit hat Top-Priorität. Wir haben in Bayern die niedrigste Kriminalitätsrate und höchste Aufklärungsquote – und das soll so bleiben. Deshalb haben wir so viele Polizisten wie nie und investieren viel Geld in modernste Ausstattung. Die acht neuen Hubschrauber sind Vier-Tonnen-Kraftpakete insbesondere für Vermisstensuchen, Löscheinsätze und den Transport von Spezialkräften. Wir stehen zur Polizei und all unseren Einsatzkräften. Danke für ihre Leistung für unsere Sicherheit!“
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium / Beitragsbild: Copyright Matthias Balk / Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration)