„Brauchtum muss gelebt werden“

„Brauchtum muss gelebt werden“

Rosenheim – „Brauchtum muss gelebt werden“, meint Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März. Wie das geht, führte der Trachtenverein „Innviertler“ am gestrigen Samstag anlässlich seines 120. Geburtstag eindrucksvoll mit Festgottesdienst, Festzug und „Boarischen Tanzabend“ in der Auerbräu-Festhalle vor.

Die Moderation des Abends übernahm Günther Wunsam. Die "Mitteroim-Musi" und "de Weiß`ngroana" spielten zum Tanz und zur Unterhaltung auf. Die Trachtler der verschiedenen Vereine zeigten auf der Bühne was sie können und die Goaßlschnalzer sogar mitten unter den Gästen auf den Besuchertischen.<br />
Wichtig war es Vorstand Alfred Licht, dass der Festabend eine Veranstaltung für alle wird und das ist ihm gelungen. Denn neben dem offiziellen Tanzeinlagen gab es auch immer wieder öffentliche Tanzrunden und diese wurden gut genutzt.<br />
(Quelle: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam, Josefa Staudhammer)

Der Trachtennachwuchs auf der Bühne. Fotos: Innpuls.me

Zum Auftakt der Geburtstagsfeier kamen rund 500 Trachtler mit zwölf Vereinsfahren zum Gottesdienst in die Stadtpfarrkiche St. Nikolaus. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling. Bei den Fürbitten wurde unter anderem die Bitte geäußert, Brauchtum und Tradition mögen eine Zukunft haben.

Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me

Die Kirche St. Nikolaus war beim Gottesdienst voll besetzt.

Die Moderation des Abends übernahm Günther Wunsam. Die "Mitteroim-Musi" und "de Weiß`ngroana" spielten zum Tanz und zur Unterhaltung auf. Die Trachtler der verschiedenen Vereine zeigten auf der Bühne was sie können und die Goaßlschnalzer sogar mitten unter den Gästen auf den Besuchertischen.<br />
Wichtig war es Vorstand Alfred Licht, dass der Festabend eine Veranstaltung für alle wird und das ist ihm gelungen. Denn neben dem offiziellen Tanzeinlagen gab es auch immer wieder öffentliche Tanzrunden und diese wurden gut genutzt.<br />
(Quelle: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam, Josefa Staudhammer)

Beim Festzug mit dabei waren auch die Patenvereine der Innviertler.

Bei dem eindrucksvollen Bild, dass sich nach dem Gottesdienst beim Festzug durch die Kaiserstraße zur Auerbräu-Festhalle auf der Loretowiese den vielen Schaulustigen bot, muss man sich da derzeit keine Sorgen machen. Begleitet wurden die Mitglieder der Innviertler von ihren Patenvereinen aus nah und fern. Die jüngsten Trachtler saßen noch im Kinderwagen und die Ältesten waren über 80 Jahre alt.

Die Moderation des Abends übernahm Günther Wunsam. Die "Mitteroim-Musi" und "de Weiß`ngroana" spielten zum Tanz und zur Unterhaltung auf. Die Trachtler der verschiedenen Vereine zeigten auf der Bühne was sie können und die Goaßlschnalzer sogar mitten unter den Gästen auf den Besuchertischen.<br />
Wichtig war es Vorstand Alfred Licht, dass der Festabend eine Veranstaltung für alle wird und das ist ihm gelungen. Denn neben dem offiziellen Tanzeinlagen gab es auch immer wieder öffentliche Tanzrunden und diese wurden gut genutzt.<br />
(Quelle: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam, Josefa Staudhammer)

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März bei seinem Grußwort.

Der „Boarische Tanzabend“ in der Auerbräu-Festhalle startete mit einem Tanz des Trachtennachwuchs der Innviertler. Für besondere Begeisterung sorgte dabei das jüngste Tanzpaar des Abends: der vierjährige Flinn und die dreijährige Emilia.

Unter den zahlreichen Ehrengästen fanden sich viele Rosenheimer Stadträte. Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März hatte die Schirmherrrschaft für die Veranstaltung übernommen. Er erinnerte in seiner Rede an die Anfänge des Rosenheimer Trachtenvereins, der 1903 als „Dö schwarzen Brüada“ gegründet wurde. Die Gründer waren zum sehr großen Teil Arbeiter einer Munitionsfabrik, die südöstlich von Rosenheim an der Sims im Gemeindebereich Stephanskirchen gelegen war. „Es war also ein Verein für die kleinen Leute“, so Rosenheims Stadtoberhaupt. Brauchtum und Tradition könne man nicht erhalten, indem man sie in einem Museum in eine Vitrine stelle. Man müsse sie leben.

Die Moderation des Abends übernahm Günther Wunsam. Die "Mitteroim-Musi" und "de Weiß`ngroana" spielten zum Tanz und zur Unterhaltung auf. Die Trachtler der verschiedenen Vereine zeigten auf der Bühne was sie können und die Goaßlschnalzer sogar mitten unter den Gästen auf den Besuchertischen.<br />
Wichtig war es Vorstand Alfred Licht, dass der Festabend eine Veranstaltung für alle wird und das ist ihm gelungen. Denn neben dem offiziellen Tanzeinlagen gab es auch immer wieder öffentliche Tanzrunden und diese wurden gut genutzt.<br />
(Quelle: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam, Josefa Staudhammer)

Pankraz Perfler, Gauvorsitzender des Inngau-Trachtenverbandes lobte die Arbeit des Trachtenvereins „D Ìnnviertler“.

Pankraz Perfler, Gauvorsitzender des Inngau-Trachtenverbandes lobte an der Arbeit des Trachtenvereins „D Ìnnviertler“ die „gekonnte Mischung aus Tradition und neuen guten Ideen“ und nannte dabei unter anderem den Plattlerkurs für Quereinsteiger.
Sichtlich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung war der Vorstand der Innviertler, Alfred Licht. „In den vergangenen 120 Jahren haben sich zahlreiche Verbindungen und Freundschaften ergeben, die bis heute Bestand haben. Das zeigt sich auch heute wieder bei diesem Fest mit dem Mitwirken unserer Patenvereine aus Nah und Fern“, freute er sich.

Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me

Alfred Licht, Vorstand der  Innviertler und Günther Wunsam (rechts) Moderator des Abends.

Die Moderation des Abends übernahm Günther Wunsam. Die „Mitteroim-Musi“ und „de Weiß`ngroana“ spielten zum Tanz und zur Unterhaltung auf. Die Trachtler der verschiedenen Vereine zeigten auf der Bühne was sie können und die Goaßlschnalzer sogar mitten unter den Gästen auf den Besuchertischen.
Wichtig war es Vorstand Alfred Licht, dass der Festabend eine Veranstaltung für alle wird und das ist ihm gelungen. Denn neben dem offiziellen Tanzeinlagen gab es auch immer wieder öffentliche Tanzrunden und diese wurden gut genutzt.
(Quelle: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam, Josefa Staudhammer)

Hier weitere Impressionen:

Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Innviertler Rosenheim. 120 Jahre. Foto: Innpuls.me
Petersfeuer in der Kastenau zog viele Besucher an

Petersfeuer in der Kastenau zog viele Besucher an

Kastenau / Rosenheim – Das Peter-und Paulfeuer im Rosenheimer Stadtteil Kastenau zog am gestrigen Samstagabend gut Tausend Besucher aus dem gesamten Stadtgebiet und auch darüber hinaus an. 

Volle Bierbänke beim Petersfeuer im Rosenheimer Stadtteil Kastenau. Foto: Innpuls.me

Schon ab 16 Uhr kamen die Gäste. Viele blieben bis weit nach Mitternacht. Fotos: Karin Wunsam

Peter und Paul Feuer in der Kastenau mit zwei Holzpuppen auf einem Holzstoß. Foto: Hendrik Heuser

Da sitzen die Strohpuppen Peter und Pau noch gemütlich auf dem riesigen Holzberg. Foto: Hendrik Heuser

Mit Einbruch der Dämmerung wurde der große Holzstoß fachgerecht entzündet und brannte dann über Stunden hinweg ab. Das Wetter spielte gut mit und so wurde auf dem Thalerberg bis in die frühen Morgenstunden hinein gemütlich gefeiert. Für das leibliche Wohl der Gäste war mit allerlei Schmankerln gut gesorgt. Für die kleinen Besucher gab es eine Hüpfburg. Veranstalter war der Burschenverein Kastenau.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam, Hendrik Heuser)

Mehr Geld für Feuerwehr

Mehr Geld für Feuerwehr

München / Rosenheim –  Die Förderung für Feuerwehrhäuser und Feuerwehrfahrzeuge in Bayern wird deutlich erhöht. Bereits ab dem heutigen 1. Juli  werden zusätzlich 23,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das teilt der Rosenheimer CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner in einer aktuellen Pressemitteilung mit. 

„Wir freuen uns, dass die Feuerwehrförderung in Bayern ab dem 1. Juli deutlich erhöht wird. Das ist für unsere Feuerwehren in Stadt und Landkreis Rosenheim eine sehr gute Nachricht,“ so Klaus Stöttner. Für die Stadt Rosenheim sprach der Zweite Bürgermeister Daniel Artmann seinen Dank aus: „Das hilft den Freiwilligen Feuerwehren, denen die starken Preissteigerungen bei Fahrzeugen sowie beim Bau der Feuerwehrhäuser zu schaffen machen.“
Die Förderung für die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und -geräten werde auf Initiative der CSU-Landtagsfraktion um rund 30 Prozent erhöht, erläuterte Klaus Stöttner: „Das bedeutet eine zusätzliche Unterstützung für unsere Freiwilligen Feuerwehren in Höhe von 12 Millionen Euro pro Jahr.“

Stöttner und Artmann: „Starkes Signal für Wertschätzung des Ehrenamts“

Auch die Förderung für den Bau von Feuerwehrhäusern werde verdoppelt, so Klaus Stöttner weiter: „Dafür stehen zusätzlich 11,5 Millionen Euro bereit. So kann beispielsweise eine Gemeinde für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit drei Stellplätzen künftig 391.600 Euro statt bisher 195.800 Euro erhalten. Damit unterstützen wir unsere Gemeinden und ihre Feuerwehren spürbar“.

Die deutliche Erhöhung der Fördermittel sei zwingend notwendig, um auch in Zukunft bestmögliche Rahmenbedingungen für die Feuerwehrleute zu schaffen und damit den Schutz aller Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, betonten der CSU- Landtagsabgeordnete und Rosenheims Zweiter Bürgermeister: „Das ist auch ein starkes Signal unserer Wertschätzung für das Ehrenamt. Wir stellen sicher, dass unsere ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute auch künftig professionell ausgestattet sind und beste Bedingungen für ihren Einsatz haben. Mit den zusätzlichen 23,5 Millionen Euro pro Jahr stärken wir sie für immer komplexer werdende Einsatzlagen.“
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner / Beitragsbild: Symbolfoto Innpuls.me)

Rauchwolke aus Kanada kommt nach Bayern

Rauchwolke aus Kanada kommt nach Bayern

Bayern / Deutschland / Kanada – Anfang Juni wüteten große Waldbrände in Kanada. Die Folgen der Brände werden diese Woche laut DWD auch hierzulande sichtbar werden – zum Glück nur in stark abgeschwächter Form. Am morgigen Freitag könnte die Rauchwolke Bayern erreichen. 

Die Waldbrände führten in einigen Teilen Kanadas Anfang Juni für extrem schlechte Luftqualität. Selbst in New York – gut 1000 Kilometer von Kanada entfernt – waren die Sichtbedingungen durch den Rauch stark eingeschränkt. Nun treibt ein ausgeprägter Jetstream den Rauch auch in Richtung Europa. Dies ist, laut DWD, beispielsweise auch „an den erhöhten, simulierten Kohlenmonoxid-Konzentrationen zu erkennen“. Bereits vor zweit Tagen sei durch eine Ceilometer-Messung in Schleswig, im Norden Deutschland, in der höheren Troposphäre eine geringe Partikelkonzentration nachweisbar gewesen. 
In Bayern könnte sich der Rauch aus Kanada voraussichtlich am morgigen Freitag bemerkbar machen.
(Quelle: Information DWD / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Die 10 besten Metzgereien Bayerns

Die 10 besten Metzgereien Bayerns

Rosenheim – In München wurden die 10 besten Metzgereien Bayerns ausgezeichnet. Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Ministerin Michaela Kaniber übergaben die Staatsehrenpreise. Mit dabei auch eine Metzgerei aus dem Landkreis Rosenheim.

Der Festakt fand im historischen Hubertussaal in Schloss Nymphenburg statt. Zum elften Mal wurde der Staatsehrenpreis für das Metzgerhandwerk in Zusammenarbeit mit dem Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk verliehen. Die Preisträger des Staatsehrenpreises werden jedes Jahr in einem Wettbewerb ermittelt. Voraussetzung für die Teilnahme sind die Ergebnisse des sogenannten „Metzger-Cups“ der vergangenen fünf Jahre. Der „Metzger-Cup“ stellt eine jährliche freiwillige Qualitätsprüfung dar. Dafür kann jeder Metzger im Freistaat ausgewählte Wurst- und Fleischwaren anmelden. Erfahrene Fleischermeister, Veterinäre und Fleischtechniker bewerten die Proben sensorisch und optisch. Insgesamt hatten sich dieses Mal 126 bayerische Betriebe für den Wettbewerb qualifiziert.

Bei den 10 Preisträgern mit dabei ist auch eine Metzgerei aus dem Landkreis Rosenheim: Landmetzgerei G. Gassner in Amerang/Evenshausen. 

Die weiteren Preisträger sind: Metzgerei Hans Derbfuß, Gräfenberg, Landkreis Forchheim, Metzgerei Kaindl, Friedberg, Landkreis Aichach-Friedberg, Metzgerei-Feinkost GmbH & Co. KG Kleeblatt, Valley-Oberlaindern, Lankdreis Miesbach, Metzgerei Andreas Knäblein, Röttenbach, Landkreis Roth, Metzgerei Kramer GmbH, Bichl, Landkreis Bad Tölz – Wolfratshausen, Metzgerei Peter Kraus, Neustadt an der Donau, Landkreis Kelheim, Die Metzgerei Hermann Schömig GmbH, Würzburg, Landkreis Würzburg, Metzgerei Vinzenzmurr GmbH, München Stadt München und Metzgerei Martin Weidner, Schnaittenbach, Landkreis Amberg-Sulzach.

„Fleisch und Wurst aus Bayern sind ein großes Stück Lebensqualität“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Fleisch und Wurst aus Bayern sind ein großes Stück Lebensqualität und echte Heimat. Daher lehnen wir jegliche Verbote oder Steuererhöhungen auf Fleisch nachdrücklich ab und helfen unserem Handwerk: Wir bauen die Berufsbildungszentren massiv aus, haben den Tag des Handwerks an den Schulen eingeführt und die Meisterausbildung kostenlos gemacht. Denn wir wissen doch: Jeder von uns hat seinen Lieblingsmetzger – und der soll erhalten bleiben. Danke für die großartige Arbeit zum Wohl und Genuss der Menschen in Bayern und herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung!“
Ministerin Michaela Kaniber: „Mit dieser Auszeichnung würdigt die Staatsregierung Ihre langjährige, handwerkliche Spitzenleistung. Dieser Ehrenpreis zeigt, dass Sie in der Champions League Ihres Handwerks spielen und zu den Besten der Besten gehören. Sie sind Meister des Geschmacks und versorgen uns alle mit besten Produkten. Darauf können Sie stolz sein. Sie sichern damit nicht nur die Zukunft Ihres Betriebs, sondern auch die der gesamten Branche.“.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Pressemitteilung StMELF / Beitragsbild: Copyright Tobias Hase / StMELF)

Die „Innviertler“ feiern 120. Geburtstag

Die „Innviertler“ feiern 120. Geburtstag

Rosenheim – Die „Innviertler“ feiern ihren 120. Geburtstag am kommenden Samstag, 1. Juli mit einem großen Trachtenfest. Auf dem Programm stehen Gottesdienst, Festzug und „Boarischen Tanzabend“ in der Auerbräu-Festhalle.

500 Trachtler mit 12 Vereinsfahnen haben sich zum Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus angesagt. Beginn ist um 17.30 Uhr. Danach stellen sich die Vereine am Ludwigsplatz zum Festzug auf. Start des Festzugs ist um 18.30 Uhr. Es geht es über die Kaiserstraße zur Auerbräu-Festhalle auf der Loretowiese.
Ab 20 Uhr startet der Festabend dort dann offiziell unter der Schirmherrschaft von Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März.
Die Besucher erwartet ein buntes Programm, bei dem sie bei den öffentlichen Tanzrunden auch selbst immer wieder tanzen dürfen.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.
Die in der Region bekannten Musikgruppen „Mitteroim-Musi“ und „de Weiß`ngroana“ spielen zum Tanz und zur Unterhaltung auf.
Karten gibt es im Vorverkauf für 5 Euro oder an der Abendkasse für 8 Euro.

Einschränkungen wegen 120-Jahrfeier der „Innviertler“

Wegen der Feierlichkeiten zum 120. Gründungsjubiläum des Trachtenvereins „D‘ Innviertler“ ist am Samstag in Rosenheim im Zeitraum von ca. 18.40 und 18.55 Uhr zwischen dem Ludwigsplatz, der Kaiserstraße und Loretowiese zur Auerbräu Festhalle mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Der Parkplatz Klinikum P19 und ein markierter Teilbereich vor der Auerbräu Festhalle auf der Loretowiese P 5 ist für die Fahrzeuge von Besuchern der Veranstaltung reserviert. Für alle anderen Fahrzeuge gilt dort zwischen 14 und 21 Uhr ein absolutes Halteverbot.
(Quelle: Pressemitteilung Innviertler Rosenheim / Beitragsbild: Archiv: Franz Schmid)