Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1965

Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1965

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1965. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Heilig-Geist-Straße in Rosenheim. 

Ihren Namen hat die Heilig-Geist-Straße von der Heilig-Geist-Kirche, die der reiche Rosenheimer Bürger Hans Stier im Jahr 1449 erbauen ließ. davor wurde die Straße als Marktgasse bezeichnet.
Auf unserer alten Aufnahme herrschte auch dort noch viel Verkehr. Interessant ist dabei natürlich auch wieder der Blick auf die damaligen Automodelle.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Feierliches Fronleichnamsfest in Pang

Feierliches Fronleichnamsfest in Pang

Pang / Rosenheim – Feierlich war der Gottesdienst zum Fronleichnamsfest in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt im Rosenheimer Stadtteil Pang, der am heutigen Sonntag stattfand. Am Feiertag, dem vergangenen Donnerstag, war bereits das zentrale Rosenheimer Fronleichnamsfest in der Innenstadt gefeiert worden (wir berichteten).

 

Fronleichnam im Rosenheimer Stadtteil Pang. Fotos: Martin Aerzbäck

Musikalisch umrahmten die Messe der Kirchenchor der Stadtteilkirche-Am Wasen unter Leitung von Andreas Penninger und die Wasner Musi mit Hans Rutz. Prächtig war die Prozession, die im Anschluss durch die Stadtteile Pang und Aising zog. Unter dem Baldachin trug Fabian Orsetti, Pfarrer von Stadtteilkirche-Am Wasen und Pfarrverband Stephanskirchen, die Monstranz. Ihn begleiteten zahlreiche Ortsvereine samt Fahnenabordnungen, die Zunftstangen mit Blumen der Katholischen Landjugendbewegung Aising-Pang, die Ministranten, einige Erstkommunionkinder, Paul Deutschenbaur, Vorsitzender des Rosenheimer Dekanatsrats, sowie die Stadträte Georg Kaffl, Anna Rutz, Reinhard Tomm, Josef Gasteiger und Monika Fischbacher.

Fronleichnam im Rosenheimer Stadtteil Pang. Fotos: Martin Aerzbäck

Im Anschluss spendierte der Pfarrgemeinderat Mariä Himmelfahrt unter Leitung von Veronika Wylezol gekühlte Getränke und Mittagessen im Schatten der Bäume am Kriegerdenkmal unterhalb der Pfarrkirche, wo der gelungene Vormittag gemütlich ausklang.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild, Fotos: Martin Aerzbäck)

Hier weitere Bilder: 

Fronleichnam im Rosenheimer Stadtteil Pang. Fotos: Martin Aerzbäck
Am 16. Juni startet Sommerfestival "Tollwood". Und für viele Besucher gehörte dazu in den vergangenen Jahren auch immer ein Besuch des Kirchleins von Väterchen Tomofeij im Olympiapark. Diesmal geht das leider nicht mehr.
Fronleichnam im Rosenheimer Stadtteil Pang. Fotos: Martin Aerzbäck
Fronleichnam im Rosenheimer Stadtteil Pang. Fotos: Martin Aerzbäck
Fronleichnam im Rosenheimer Stadtteil Pang. Fotos: Martin Aerzbäck
Fronleichnam im Rosenheimer Stadtteil Pang. Fotos: Martin Aerzbäck
Gute Stimmung beim Postkutschenabend

Gute Stimmung beim Postkutschenabend

Tuntenhausen / Ostermünchen Landkreis Rosenheim  – Die alten Routen der Postkutschen fahren aktuell einige Samerberger Rosserer rund um Michael Sattelberger mit einer Postkutsche ab (wir berichteten). Auf dieser Tour stattete die alte Postkutsche nun am gestrigen Samstagabend auch Ostermünchen und Tuntenhausen einen Besuch ab.

Sepp Lausch rechts und Michael Sattelberger links

Sepp Lausch (rechts) mit Michael Sattelberger vor der historischen Postkutsche. Fotos: re

Der Trachtenverein Ostermünchen lud aus diesem besonderen Anlass zu einem zünftigen „Postkutschenhoagarten“ ein. Musikalisch umrahmt wurde dieser von den Kindern der Familie Baumgartner und den Geschwister Huber, beide aus Berg. Auch der Hochries-Dreigsang gestaltete das Programm mit. 

Ansager Sepp Lausch beim Postkutschenabend.

Sepp Lausch erzählte Wissenswertes zu den alten Routen der Postkutschen.

Der ehemalige Vorstand Sepp Lausch fungierte als Ansager zwischen den Musikstücken und erzählte wissenswertes über das vergangene Postkutschenwesen. So waren z.B. in Abständen von 50 bis 60 Kilometern immer sogenannte Relaisstationen, bei denen die Pferde gewechselt wurden. Bei diesen Stationen wurde auch eingekehrt, es konnten Briefe und Pakete abgegeben und es konnte übernachtet werden. Dies sei der Grund dafür, dass es noch heute zahlreiche Gasthäuser mit der Bezeichnung „Zur Post“ gebe, wie z.B. auch in Ostermünchen, so Lausch. Gestartet ist die Samerberger Postkutsche aus historischen Gründen in Regensburg, Heimat der Familie Thurn und Taxis, die rund 600 Jahre lang bis 1867 das Monopol auf das Postkutschenwesen hatte. Deshalb gilt die Adelsfamilie Thurn und Taxis noch heute als größter Grundstücksbesitzer Deutschlands und Namensgeber für die heutigen Autotaxis, konnte Sepp Lausch noch erzählen. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „ Hoch auf den gelben Wagen“ ging ein bemerkenswerter Abend zu Ende.

 

Fronleichnam in der Kastenau

Fronleichnam in der Kastenau

Kastenau / Rosenheim – Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau. 

 

Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.

Aus vielen Fenstern wehten am frühen Morgen die roten Fronleichnamstücher. Die Außen-Altäre waren festlich geschmückt mit Blumen, Kerzen und Bildern. Sogar einen Blütenteppich gab es dort, wo die Messe stattfand.
Pfarrer Maria Zach hielt die Predig, bei der es um Miteinander und Dankbarkeit gegenüber den Gaben der Schöpfung ging. Bei den Fürbitten ging es dann unter anderem auch um die bevorstehenden strukturellen Veränderungen der Kirche in Rosenheim verbunden mit einem massiven Stellenabbau des Kirchenpersonals.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Hier weitere Impressionen der Fronleichnamsprozession in der Kastenau:

 

Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Brauchtum und Glaube in seiner schönten Form bot am heutigen Sonntagvormittag die festliche Fronleichnamsprozession im Rosenheimer Stadtteil Kastenau.
Streng geschützte Vogelarten vergiftet

Streng geschützte Vogelarten vergiftet

Hilpoltstein / Bayern – Seeadler, Rotmilan, Mäusebussard und Uhu: drei bestätigte und zwei Verdachtsfälle auf Vergiftung in den Landkreis Regensburg und Amberg-Sulzbach melden Tatort Natur, LBV und die Gregor Louisoder Umweltstiftung.

Innerhalb kurzer Zeit sind im Regierungsbezirk Oberpfalz laut einer gemeinsamen Pressemitteilung von Tatort Natur, LBV und der Gregor Louisoder Umweltstiftung mehrere nachweislich vergiftete Greifvögel aufgefunden worden. Im Landkreis Amberg-Sulzbach starb nahe Hahnbach ein Seeadler am Rattengift Brodifacoum. Das bestätigten die seit kurzem vorliegenden Befunde der toxikologischen Untersuchungen der LMU in München. Ein Rotmilan und ein Mäusebussard im Raum Kallmünz (Landkreis Regenburg) verendeten nach einer Vergiftung mit dem illegalen Kontaktgift Carbofuran. Das als Insektizid eingesetzte Kontaktgift ist seit 2007 in der EU verboten und stellt auch eine Gefahr für Kinder und Hunde dar. „Zur eigenen Sicherheit rufen wir Spaziergänger und Hundehalter in der Gegend um Kallmünz dazu auf, besonders vorsichtig zu sein“, erklärt Ferdinand Baer, Leiter der LBV-Vogelstation in Regenstauf. Über diese drei Fälle hinaus wurden der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und die GLUS (Gregor Lousioder Umweltstiftung) über den Fund von zwei weiteren toten Greifvögeln im Landkreis Regensburg informiert. Der Uhu sowie ein weiterer Rotmilan werden momentan noch auf mögliche Vergiftungen untersucht.

Auch für Kinder und Hunde große Gefahr

Dass Greifvögel, wie in den beiden jüngst bestätigten Fällen ein Rotmilan und ein Mäusebussard im Raum Kallmünz (Landkreis Regensburg), mit dem illegalen Insektizid Carbofuran vergiftet werden, sei leider keine Seltenheit. „Es ist eine Straftat streng geschützte Arten illegal zu töten. Wir setzen uns deshalb intensiv dafür ein, dass diese verfolgt werden und bringen jeden Fall zur Anzeige“, erklärt Ferdinand Baer, der Leiter der LBV-Vogelstation Regenstauf. Das nachgewiesene Kontaktgift ist hochtoxisch und in der EU seit 2007 verboten. Es wirkt bereits bei Hautkontakt und stellt deshalb auch für Kinder und Hunde eine enorme Gefahr dar.

Toten Uhu in Kaltmünz gefunden

Vergangene Woche fanden Spaziergänger ebenfalls bei Kallmünz einen toten Uhu. 20 Kilometer weiter südlich, in der Region Eilsbrunn, wurde vor drei Woche außerdem ein weiterer toter Rotmilan entdeckt. Ob die beiden Funde in Zusammenhang mit den Vergiftungsfällen bei Kallmünz stehen, ist unklar. Da beide Vögel keine äußeren Verletzungen aufweisen, vermuten LBV und GLUS, dass auch diese beiden Tiere an einer Vergiftung gestorben sein könnten. „Bis die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung eintreffen, wird es aber noch eine Weile dauern. Eine sichere Aussage über die Todesursache ist erst dann möglich“, so Ferdinand Baer vom LBV.

Seeadler im Landkreis Amberg-Sulzbach stirb an Rattengift
Auch aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach erreichten den LBV und die GLUS darüber hinaus ein schockierender Fall. Dort zeigen die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung eines Seeadlers, dass dieser mit dem Rattengift Brodifacoum in Kontakt gekommen war und wohl infolgedessen starb. Ein Jäger hatte das Adlerweibchen, das bei Hahnbach seit mehreren Jahren mit ihrem Partner brütete, Anfang März tot aufgefunden. In der Gegend um den Brutort der Seeadler wird kommerzielle Teichwirtschaft betrieben. Auch der Fischotter, der immer wieder im Zentrum von Konflikten zwischen Naturschutz und Fischereiwirtschaft steht, lebt dort. LBV und GLUS halten es für wahrscheinlich, dass das Gift eigentlich nicht dem Seeadler, sondern einem anderen Tier galt. Ob der Seeadler den Giftköder selbst fraß oder ein Tier erbeutete, welches das Gift vorher aufgenommen hatte, ist nicht mehr nachzuvollziehen.

Brodifacoum ist hochgiftig und darf offiziell nur noch an Personen verkauft werden, die nachweisen können, dass sie eine Schulung zum Umgang damit besucht haben. Doch auch wer einen solchen Nachweis besitzt macht sich strafbar, wenn er mit dem Gift geschützte Arten tötet. „Unsere Erfahrungen mit Rattengift bestätigen in diesem aktuellen Fall erneut, dass – selbst bei sachgemäßer Anwendung – streng geschützte Wildtiere durch Sekundärvergiftungen getötet werden. Daher ist ein generelles Verbot von chemischen Mitteln zur Bekämpfung von Nagetieren mit gerinnungshemmenden Wirkstoffen längst überfällig und der einzig richtige Weg, um seltene heimische Arten – wie auch Haustiere – vor dieser vermeidbaren Gefahr zu schützen“, so die GLUS-Fachreferentin für Naturschutz Franziska Baur.

Aufklärung illegaler Tötung von Wildtieren schwierig

Die Aufklärung illegaler Tötungen von Wildtieren ist schwierig, deshalb hoffen LBV und die Gregor Louisoder Umweltstiftung auf Hinweise aus der Bevölkerung. „Spaziergänger, die einen toten Greifvogel, oder Säugetiere wie Biber und Fischotter oder Fleischreste, Eier oder Geflügelteile auf einer Wiese oder im Feld finden, sollten dies umgehend der Polizei und zusätzlich online unter www.tatort-natur.de melden“, erklärt Franziska Baur.
(Quelle: Pressemitteilung Tatort Natur, LBV und Gregor Louisoder Umweltstiftung)

Bergsteiger an Zugspitze abgestürzt

Bergsteiger an Zugspitze abgestürzt

Update 11. Juni: Bei dem Toten handelt es sich um einen 61-jährigen aus dem Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm.

Garmisch-Partenkirchen – Zu einem Bergunglück kam es am gestrigen Freitagnachmittag unweit des Zugspitzgipfels. Ein bislang unbekannter Bergsteiger wurde von einem Schneerutsch erfasst und stürzte in den Tod. 

Die Integrierte Rettungsleitstelle Oberland bekam gegen 14 Uhr die Mitteilung über das Bergunglück. Dies führte zu einem Einsatz der Bergwachtbereitschaft Grainau und dem Rettungshubschrauber Christoph Murnau. Die Rettungskräfte fanden auf dem Höllentalferner eine leblose Person. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Nach Aussage einer Augenzeugin war der Mann alleine auf dem Höllental-Klettersteig unterwegs und wurde kurz unterhalb des Gipfels durch einen kleinen Schneerutsch erfasst und mitgerissen. Er stürzte über steilstes Felsgelände rund 400 Meter tief ab, bevor er auf dem Höllentalferner tödlich verletzt zum Liegen kam.

Elf weitere Bergsteiger mussten vom Höllental-Klettersteig gerettet werden

Elf weitere Bergsteiger, die sich ebenfalls zu dieser Zeit im Höllental-Klettersteig befanden und das Unglück bemerkten, mussten ebenfalls durch den Polizeihubschrauber und den Rettungshubschrauber Christoph Murnau gerettet werden.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache und der Identität des Verstorbenen dauern weiter an. Von einem Fremdverschulden geht die Polizei derzeit nicht aus.

Warnung an alle Bergsteiger: Aufgrund der winterlichen Verhältnisse in den Gipfelregionen sind Schneerutsche keine Seltenheit. In den nächsten Tagen und Wochen muss laut Polizei mit weiteren Schneeabgängen gerechnet werden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re – Gipfel Zugspitze)