Frühschoppen mit der Dreder Musi

Frühschoppen mit der Dreder Musi

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Unter der Leitung von Roland Merk sorgen die Musiker der Dreder Musi am Sonntag, 11. Juni, von 11 bis 13 Uhr für zünftige Frühschoppenstimmung im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling (Wilhelm-Leipl-Platz 1, 83043 Bad Aibling). Das Repertoire reicht von bayerischer und böhmischer Blasmusik über Stimmungsmusik bis zu aktuellen Schlagern.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Das Team des Kurhauses bewirtet seine Gäste mit leckeren Biergartenschmankerln und Getränken. Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur GmbH / Beitragsbild: Copyright Dreder Musi)

Musikfrühschoppen am Grünen Markt

Musikfrühschoppen am Grünen Markt

Rosenheim – Auch im Juni gibt es am Grünen Markt in Rosenheim wieder musikalische Umrahmung. Den Startschuss gibt am Donnerstag, 1. Juni, der Schorsch mit seiner Ziach. Jeweils am 15. Juni und am 29. Juni tritt dann Beppo mit seiner steirischen Ziach auf. Gespielt wird immer von 9 Uhr bis 12 Uhr.

Am Grünen Markt selbst erwarten die Besucher zahlreiche Schmankerl aus der Region. Viele Fieranten bieten auch unentgeltliche Kostproben ihrer Delikatessen an. Alle Standbetreiber und das komplette Warenangebot sind auf der Homepage www.markt-rosenheim.de zu finden. Die „Marktler“ sind von 7.30 Uhr bis 14 Uhr da und freuen sich auf zahlreiche Besucher.
Marktnahe Parkplätze gibt es im Parkhaus P7 „Altstadt Ost“ in der Schmucken, nur wenige Minuten vom Ludwigsplatz entfernt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

 

Sachrang wird zum bunten Marktplatz

Sachrang wird zum bunten Marktplatz

Sachrang / Landkreis Rosenheim – Im Bergsteigerdorf Sachrang (Landkreis Rosenheim) findet am 10. und 11. Juni zum 22. Mal der „Grenzenlos“-Bauern- und Kunst-Handwerker-Markt statt. Geboten werden Schmankerl und gute Unterhaltung Geöffnet ist der Markt jeweils von 10 bis 17 Uhr:

Eine attraktive Mischung aus bewährten und neuen Angeboten mit vielen Vorführungen von Handwerkern und Künstlern erwartet die Besucher wie immer am Wochenende nach Fronleichnam, heuer am Samstag, 10. und Sonntag, 11. Juni. Da werden Dorfstraße und Alte Schule in Sachrang wieder zum bunten Marktplatz. N
ach guter Markttradition ist für alle etwas geboten: Verschiedenste Schmankerl, jeweils um 10 und 13 Uhr das ofenfrische Bauernbrot aus dem Sachranger Backhäusl, ein buntes Kinderprogramm, regionale bäuerliche Produkte sowie alte Handwerkskunst aus Bayern und Tirol, Kurkonzert und vieles mehr. Das Müllner-Peter-Museum in der Alten Schule zeigt die Sonderausstellung „Antimonbutter & Fingerwurm“. Auch heuer ist der Markt ganz entspannt mit dem Bus ab Bahnhof Aschau, mit Zustieg an allen Haltestellen, erreichbar. Dazu kommt die Busanbindung von Oberaudorf zum Sachranger Markt; beide Linien sind kostenlos.
Busfahrplan und alle Infos finden Sie unter www.markt-sachrang.de, oder bekommen Sie bei der Tourist Info Sachrang, Telefon 08057-909737.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Brahms)

Nachtwanderung auf Herreninsel

Nachtwanderung auf Herreninsel

Prien / Landkreis Rosenheim – Auf den Spuren des Märchenkönigs geht es am Sonntag, 4. Juni, bei einer Nachtwanderung auf der Herreninsel.

Treffpunkt ist um 21.45 Uhr an der Wartehalle der Chiemsee-Schifffahrt am Hafen Prien/Stock. Mit der Chiemsee-Schifffahrt setzen die Teilnehmer um 22 Uhr zu der Schlossinsel über. Schon während der Überfahrt erfährt man von dem Gästeführer Konrad Hollerieth, wann der Märchenkönig geboren wurde und wie er zu seinem Namen kam. Bei der nächtlichen Wanderung zum Schlosspark begeben sich die Chiemsee-Besucher:innen auf die Spuren des „Kini“ und vollziehen an vier Stationen die Wendepunkte seines Lebens nach.

Rückfahrt ist um 00.00 Uhr. Eine Anmeldung ist im Tourismusbüro Prien erforderlich (online buchbar). Erwachsene bezahlen 27,50 Euro, Kinder (vier bis 15 Jahre) 17,50 Euro. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 25 Personen, die maximale Gruppengröße sind 30 Gäste. Weitere Termine sind Sonntag, 2. Juli und Dienstag, 1. August 2023.
Anmeldung und weitere Informationen im Tourismusbüro Prien unter Telefon 08051 / 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de. Detaillierte Auskünfte kann man auf der Internetseite unter der Rubrik „Führungen“ entnehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH, zeigt: Die Teilnehmer erleben eine märchenhafte Wanderung auf der nächtlichen Schlossinsel)

Förderung der Biodiversität im Wald

Förderung der Biodiversität im Wald

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) setzt in enger Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde verstärkt auf die Förderung der Biodiversität. 

Im Wald gibt es unzählige verschiedene Lebensräume, die viele Tier- und Pflanzenarten zum Überleben brauchen. Diese sind oftmals so klein und unscheinbar, dass wir sie auf den ersten Blick übersehen.
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) trägt diesem Umstand Rechnung und setzt in enger Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde verstärkt auf die Förderung der Biodiversität und der dafür notwendigen Waldstrukturen, berichtet Rosenheims Forstdirektor Marius Benner im Wald südlich der Stadt Wasserburg dem Leiter der Fachstelle für Waldnaturschutz Oberbayern, Forstrat Christoph Meder-Hokamp.
In der Region Rosenheim unterstützt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF) die Waldbesitzer hauptsächlich durch Sensibilisierung und Beratung zur Erhöhung der Artenvielfalt im Wald. Dabei seien die wichtigsten Möglichkeiten in den Wäldern Biotopbäume zu erhalten, abgestorbene Bäume, sogenanntes Totholz, im Wald zu belassen und ganze Inseln an wertvollen Altbäumen nicht zu ernten. In speziellen Fällen kämme es auch Sinn machen, bestimmte sensible Areale gar nicht mehr zu nutzen.
Meder-Hokamp zeiget sich begeistert von dem vorbildlichen Waldbild: „Wird der Waldnaturschutz noch aktiver bei der Waldbewirtschaftung
berücksichtigt, profitiert hiervon der Waldbesitzende und schlussendlich
durch den Erhalt der Biodiversität im Wald auch die Gesellschaft. Je mehr biologische Vielfalt es im Wald gibt, desto mehr nützt es auch uns allen, denn sie ist ein wichtiger Faktor unserer Existenz.“

Für mehr Artenvielfalt im Wald

Meder-Hokamp verantwortet seit Beginn dieses Jahres den Einsatz von
Waldnaturschutzspezialisten im ganzen oberbayrischen Raum. Seine Fachstelle für Waldnaturschutz wurde von der Bayerischen Forstverwaltung neu in Ebersberg eingerichtet und steht den Förstern vor Ort unterstützend zur Seite.
Waldbesitzer, die sich für mehr Artenvielfalt im Wald engagieren wollen, können sich hierzu durch das AELF beraten lassen und bei Vorliegen der Fördervoraussetzungen von der Unteren Naturschutzbehörde im Rahmen des „Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm Wald“ (VNP Wald) finanziell unterstützt werden. Weitere Informationen zum VNP Wald findet man auch im Waldbesitzerportal (www.waldbesitzer-portal.bayern.de) und auf der Homepage des Bayerischen Umweltministeriums (www.stmuv.bayern.de).
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: AELF, zeigt Forstdirektor Marius Benner (links mit dem Leiter der Fachstelle für Waldnaturschutz Oberbayern, Forstrat Christoph Meder-Hokamp (rechts), vor einer für Insekten, Vögel und Pilze besonders wertvollen Rotbuche)

Söder im Austausch mit Unternehmen

Söder im Austausch mit Unternehmen

Rosenheim – Bayerns Regierungschef Dr. Markus Söder hat beim regionalen Wirtschaftsforum 2023 die Leitlinien der Staatsregierung für eine Stärkung von Wirtschaft und Wissenschaft skizziert. Bei der Veranstaltung, die vom Seeoner Kreis und der TH Rosenheim organisiert wurde, nahm der CSU-Politiker auch zu Fragen aus dem Auditorium Stellung. Etwa 160 Unternehmensvertreter waren der Einladung zur Schattdecor AG nach Rohrdorf/Thansau (Landkreis Rosenheim) gefolgt.

Ministerpräsident Markus Söder besuchte das Wirtschaftsforum 2023 des Seeoner Kreises bei der Schattdecor AG in Rohrdorf/Thansau. Fotos: Peter Schlecker

Ministerpräsident Markus Söder besuchte das Wirtschaftsforum 2023 des Seeoner Kreises bei der Schattdecor AG in Rohrdorf/Thansau. Fotos: Peter Schlecker

Gerald Rhein, Vorstandsvorsitzender des Seeoner Kreises, betonte in seiner Begrüßung die hohe Wertschätzung, die der Ministerpräsident der regionalen Wirtschaft mit seinem Kommen entgegenbringe. „Ihre Teilnahme an diesem Forum unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Politik, Hochschule und Unternehmen. Nur gemeinsam und im regelmäßigen Austausch können wir die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen für die Wirtschaft und die Gesellschaft bewältigen“, so Rhein.

„Wir erwarten einen verlässlichen Rahmen“

Die größte Herausforderung sei der zunehmende Mangel an Fachkräften, der sich immer stärker auf die Geschäftstätigkeiten der Firmen auswirke. Hinzu kämen beispielsweise noch der nachhaltige Umbau der Produktion in eine klimaneutrale Fertigung, immer neue Forderungen und Vorschriften der Bürokratie und hohe Energiekosten. „Wir erwarten von der Politik keine raschen Lösungen für all die komplexen Probleme. Was wir erwarten, ist ein verlässlicher Rahmen, innerhalb dessen die Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Firmenaktivitäten steuern und entwickeln können“, sagte Rhein.

„Wohlstand für die Zukunft sichern“

Der Ministerpräsident ging in seiner Rede auf die zentralen Zukunftsaufgaben ein, die es zu bewältigen gelte. „Wir stehen zu Handwerk, Mittelstand und Normalverdienern. Bayern hat die niedrigste Arbeitslosigkeit und die meisten Meister in Deutschland. Wir müssen den Wohlstand aber auch für die Zukunft sichern. In Bayern fördern wir dafür berufliche Bildung, digitale Transformation und Zukunftstechnologie. Mit der Hightech Agenda Bayern schaffen wir 13.000 neue Studienplätze und 1.000 Professuren. Das hat eine globale Sogwirkung für kluge Köpfe. Davon profitiert auch die Technische Hochschule Rosenheim sehr stark. Unsere Strategie: Wir geben Wertschätzung, Respekt und Motivation“, betonte Söder.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Peter Schlecker: Beitragsbild zeigt: Hießen den Ministerpräsidenten Markus Söder (Bildmitte) beim Wirtschaftsforum willkommen: Professor Heinrich Köster, Präsident der TH Rosenheim, Gerald Rhein, Vorstandsvorsitzender des Seeoner Kreises, Unternehmer Walter Schatt und MdL Klaus Stöttner, Vorsitzender des Kuratoriums der TH Rosenheim (von links) )