Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. November

Namenstag haben: Bernward, Edmund, Felix, Korbinian

3 bekannte Geburtstagskinder:

Selma Lagerlöf (1858 – war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen Schwedens. Ihr wohl bekanntestes Werk: „Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson“.)

Edwin Hubble (1889 – war ein bedeutender US-amerikanischer Astronom und Namensgeber des Hubble-Weltraumteleskops, der mit dem Andromedanebel erstmals eine Galaxie außerhalb der Milchstraße erforschte und durch die sogenannte Rotverschiebung auf ein expandierendes Universum schloss.)

–  Robert Kennedy (1925  –  war ein US-amerikanischer Politiker, Justizminister und Senator. Wie sein älterer Bruder John F. Kennedy fiel er einem Attentat zum Opfer.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1820: Das Walfangschiff Essex wird mehrmals von einem Pottwal gerammt und sinkt. Der Vorfall wird später Element in Melvilles bekannten Roman „Moby Dick“.
    1928
    : Die deutsche Reichspost führt probeweise erste Bildfunkübertragungen über ihren Sender Königs Wusterhausen mit Hilfe eines Fultographen durch. Sie testet damit eine Vorstufe in der deutschen Geschichte des Fernsehens.
  • 1953:Albert Scott Crossfield fliegt mit einer Douglas Skyrocket als erster Mensch mit zweifacher Schallgeschwindigkeit (Mach 2).
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer)
Stadt Rosenheim, 1937

Stadt Rosenheim, 1937

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1937. Unsere historische Aufnahme zeigt einen Blick auf die Rosenheimer Innenstadt.

Von wo aus die Aufnahme genau aufgenommen wurde, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen. Wenn jemand genaueres weiß, gerne uns melden. Auf alle Fälle sieht man die drei Rosenheimer Kirchen in der Rosenheimer Innenstadt, allen voran die Kirche St. Nikolaus.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. November

Namenstag haben: Elisabeth, Mechthild

3 bekannte Geburtstagskinder:

Indira Gandhi (1917 – war eine indische Politiker und die bisher einzige weibliche Premierministerin Indiens. Sie kam durch ein Attentat ums Leben.)

Larry King (1933 – war ein US-amerikanischer Journalist, der in seiner fast täglichen CNN-Talkshow „Larry King Live“ – 1985 – 2010 – über 40.0000 Interviews führte. Sein bürgerlicher Name: Lawrence Harvey Zeiger)

–  Jodie Foster (1962  – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und Oscar-Preisträgerin. Filme mit ihr u. a.: „Taxi Driver“ und „Das Schweigen der Lämmer“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1923: Hyperinflation in Deutschland: Der Preis für ein Kilogramm Brot beläuft sich auf rund 233 Milliarden Reichsmark.
    1931
    : Earle Haas beantragt für den von ihm entwickelten Tampon mit Einführhilfe Patentschutz.
  • 1973: Anlässlich der bestehenden Ölkrise ordnet der Deutsche Bundestag das erste Sonntagsfahrverbot für den 25. November an.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer)
Nachwuchs im Kleintiergehege

Nachwuchs im Kleintiergehege

Bayern / Deutschland – Die wildlebenden Vorfahren und Verwandten vieler in deutschen Haushalten lebenden Kleinsäuger – beispielsweise Kaninchen, Meerschweinchen oder Degu – leben natürlicherweise in Gruppen und Familienverbänden. Das enge Zusammenleben hat viele Vorteile: So bieten die Artgenossen Schutz, helfen bei der Nahrungssuche, der Fellpflege oder der Aufzucht der Jungen. Im Umkehrschluss bedeutet das Alleinsein oder eine Einzelhaltung immer einen erheblichen Stress für diese Tiere. Doch wie kann bei einer verhaltensgerechten Paar- oder Gruppenhaltung eine ungewollte Vermehrung vermieden werden?

Kleinsäugerarten mit einem ausgeprägten Sozialverhalten und vielen (positiven) Sozialkontakten benötigen für ihr Wohlbefinden und um ihr normales Verhalten ausleben zu können zwingend Artgenossen. Eine Einzelhaltung aller als Heimtiere gehaltenen Kleinsäugerarten – mit Ausnahme des Goldhamsters und der Zwerghamsterarten – ist ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Da die Kommunikation zwischen den Tieren über komplexe artspezifische Laute, Gerüche und/oder Körperhaltungen erfolgt, können weder der Mensch noch andere Tierarten (zum Beispiel die früher leider häufige Vergesellschaftung eines Kaninchens mit einem Meerschweinchen) den Kontakt zu Artgenossen ersetzen.

Minimum sind
zwei Tiere

Vor dem Erwerb von Kleinsäugern muss die zukünftige Gruppengröße daher genau geplant und wohl überlegt werden. Dabei gilt die Vergesellschaftung zweier Tiere (die sogenannte Paarhaltung) als das absolute Minimum. In den meisten Fällen ist eine Gruppenhaltung von drei bis fünf Tieren verhaltensgerechter. Natürlich erfordert die Haltung einer Gruppe mehr Platz, doch dafür fühlen sich die Tiere – die richtige Zusammensetzung vorausgesetzt – wohler und zeigen deutlich mehr soziale Interaktionen. Übrigens werden auch paarweise oder in der Gruppe gehaltene Tiere zahm.

Ungewollte Überraschungen
vermeiden

Um keine böse Überraschung in Form vieler ungewollter Jungtiere zu erleben, sollte nicht nur eine geeignete Vermeidungsstrategie gewählt werden, sondern es muss auch das Geschlecht der Tiere sicher bestimmt werden. Dies mag vielleicht banal klingen, aber gerade bei (kleinen) Jungtieren ist eine Geschlechtsbestimmung häufig nicht einfach, da die typischen Geschlechtsmerkmale (wie beispielsweise sichtbare Hodensäcke) noch nicht so deutlich ausgeprägt sind. Zudem können einige Kleinsäuger – beispielsweise Farbratten und -mäuse – die Hoden in die Leibeshöhle ziehen, was ein sicheres Erkennen des Geschlechtes zusätzlich erschwert.

Zwei Meerschweinchen. Eines mit glattem Fell und eines mit langem Fell

Auch der richtige Zeitpunkt spielt bei der Vermeidung von Trächtigkeit eine wichtige Rolle. Wer glaubt, bei Jungtieren erstmal auf Zeit spielen und das weitere Vorgehen in Ruhe planen zu können, erlebt womöglich schneller als gedacht eine unliebsame Überraschung. Das hat mehrere Gründe: Bei vielen Kleinsäugerarten das Erreichen der Geschlechtsreife und die Selbstständigkeit nahe beieinander und können sich sogar überschneiden. So sind erfahrungsgemäß Meerschweinchen, Farbratten und Degus bereits mit fünf bis sechs Wochen, Zwergkaninchen mit einem Alter von acht bis zehn Wochen geschlechtsreif. Werden junge, noch nicht ausgewachsene Weibchen trächtig, birgt dies zudem erhebliche gesundheitliche Risiken. Daher müssen Männchen und Weibchen vor dem Erreichen der Geschlechtsreife immer getrennt werden.

Die Strategie „Nur einen Wurf“ birgt ebenfalls Gefahren, denn viele Kleinsäuger haben nicht nur große Wurfzahlen, sondern Weibchen werden oftmals auch direkt nach der Geburt der Jungtiere wieder gedeckt, sodass schnell ein zweiter Wurf folgen kann. Bei Farbmäusen oder -ratten kann es somit binnen kürzester Zeit zu über zwanzig Jungtieren kommen.
Gleichgeschlechtliche Gruppen oder Kastration?
Um eine ungewollte Vermehrung zu vermeiden, hat sich neben der Haltung gleichgeschlechtlicher Tiere auch die Kastration männlicher Tiere bewährt.
Die Vergesellschaftung gleichgeschlechtlicher Tiere ist eine Möglichkeit, Trächtigkeit zu vermeiden. Jedoch ist dies nicht bei allen Kleinsäugerarten möglich. So können beispielsweise männliche Farbratten miteinander vergesellschaftet werden, männliche Farbmäuse jedoch nicht. Zudem erfordern insbesondere „Männergruppen“ mehr Erfahrung, um mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen. Gut geeignet für eine eingeschlechtliche (Gruppen-)Haltung sind beispielsweise Farbratten (Männchen/Weibchen), Farbmäuse (Weibchen), Chinchilla (Männchen/Weibchen), Mongolische Rennmäuse (Männchen) und Degus (Männchen/Weibchen).

Babykaninchen - erst wenige Tage alt auf weißer Decke

Die Kastration ist ein operativer Eingriff unter Narkose, bei der die Geschlechtsorgane – also die Hoden (Orchiektomie), die Eierstöcke (Ovarektomie) oder die Eierstöcke und die Gebärmutter (Ovariohysterektomie) – entfernt werden. Die Operation sollte nur von kleinsäugerkundigen Tierärzten durchgeführt werden, die auch den richtigen Zeitpunkt für die Kastration bestimmen. Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, Tiere vor dem Erreichen der Geschlechtsreife zu kastrieren. Diese sogenannte Frühkastration bietet den Vorteil, dass die Tiere direkt nach der Kastration wieder in Gruppen integriert werden können und dadurch zumeist besser sozialisiert sind. Einige Zoofachhandlungen und Züchter bieten frühkastrierte Tiere, beispielsweise Kaninchen, an.
Wird die Kastration bei Männchen nach dem Eintreten der Geschlechtsreife durchgeführt, müssen diese für mehrere Wochen von den Weibchen getrennt werden, beispielsweise mithilfe von Gittern im Kleintierheim. Diese Maßnahme erklärt sich dadurch, dass Spermien auch außerhalb der Hoden, zum Beispiel in den Samenleitern, vorkommen können und erst absterben müssen, um das Ziel der Kastration zu erreichen und damit ungewollte Trächtigkeit zu vermeiden. Nach Literaturangaben dauert es bis zu 70 Tage, bis alle Spermien sicher abgestorben sind und die Männchen wieder integriert werden können. Diese lange Zeit der Trennung kann die Vergesellschaftung jedoch schwierig machen. Trotzdem kann eine spätere Kastration sinnvoll sein. Studien haben beispielsweise gezeigt, dass bei Meerschweinchen die Anwesenheit spätkastrierter Männchen krankhafte Veränderungen der weiblichen Geschlechtsorgane reduzieren kann.
Um ungewollte Trächtigkeit zu vermeiden, werden bei Kleinsäugern in der Regel nur die Männchen kastriert, da bei ihnen die Operation weniger komplex ist. Weibliche Tiere sollten dagegen nur kastriert werden, wenn gesundheitliche Probleme es erforderlich machen oder spätere Gesundheitsprobleme vermieden werden können. So empfehlen Tierärzte in den letzten Jahren beispielsweise die Kastration weiblicher Kaninchen.
(Quelle: Pressemittelung IVH/BNA / Beitragsbild, Fotos: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. November

Namenstag haben: Alda, Karolina, Leonard, Cosima, Odo, Rochus

3 bekannte Geburtstagskinder:

Louis Daguerre (1787 – war ein französischer Künstler und Physiker, der mit der nach ihm benannten Daguerreotypie das erste praktikable und international eingesetzte Fotografieverfahren entwickelte.)

Linda Evans (1942 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Hierzulande kannte man sie in den 80-Jahren vor allem als „Krystle Carrington“ in der Erfolgsserie „Denver-Clan“. Ihr bürgerlicher Name: Linda Evanstad)

–  Kim Wilde (1960  – ist eine britische Popsängerin, die vor allem in den 1980ern mit Songs wie „Kids in America“, „Cambodia“ und „You Keep Me Hangin`On“ international erfolgreich wurde. Bürgerlicher Name: Kim Smith)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1865: Rohrpostsysteme: Eine erste Linie der Berliner Pneumatischen Depeschenbeförderung wird in Betrieb genommen.
    1978
    : Das US-amerikanische Kampfflugzeug F-18 Hornet absolviert seinen Erstflug.
  • 1994: Das Europäische Patentamt München erteilt ein Patent für eine in den USA entwickelte gentechnisch veränderte „Anti-Matsch-Tomate„.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Hendrik Heuser)
Aising, Rosenheim, 1969

Aising, Rosenheim, 1969

Aising / Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1969. Wir präsentieren Euch eine Luftaufnahme des Rosenheimer Stadtteils Aising.

Eines wird mit dem Blick von oben schnell klar, damals gab es dann doch noch wesentlich mehr freie Flächen als heutzutage. Es gibt aber natürlich auch einige Details, die es nach wie vor so gibt. Schaut mal, was Ihr alles entdeckt.
(Quelle: Beitragsbild Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)