SPD Rosenheim:  Reka Molnar ist Direktkandidatin für die Bundestagswahl

SPD Rosenheim: Reka Molnar ist Direktkandidatin für die Bundestagswahl

Rosenheim / Landkreis – Mit großer Begeisterung und einem klaren Auftrag geht die SPD aus Stadt und Landkreis Rosenheim in die Bundestagswahl 2025. Bei der Aufstellungskonferenz im Gasthof Höhensteiger wurde Reka Molnar mit einem überwältigenden Wahlergebnis zur Bundestagskandidatin gewählt.

Die 24-jährige Sportmanagement-Studentin tritt für die SPD im Wahlkreis Stadt und Landkreis Rosenheim an. Das Wahlergebnis spricht für sich: Nur eine Enthaltung und eine spürbare Aufbruchstimmung unter den Genossinnen und Genossen. „Wir haben Großes vor uns. Aber ich bin bereit, diesen Weg mit euch zu gehen. Nicht aus Angst vor dem, was kommt, sondern aus Hoffnung auf das, was wir gemeinsam erreichen können. Lasst uns eine SPD sein, die wieder kämpft, die nicht nur reagiert, sondern gestaltet“, erklärte Molnar in ihrer Bewerbungsrede.
Ihre Worte trafen den Nerv der Zuhörer und spiegeln die Vision wider, die sie für die SPD und den Wahlkampf hat. “Ich bin überzeugt, dass es wieder eine Mitte-links Politik braucht und dass wir mit Reka eine Kandidatin haben, die eine klare inhaltliche Vision hat und unsere Werte immer engagiert und standhaft vertreten wird. Meine Unterstützung und die der Rosenheimer SPD ist ihr dabei sicher“, so Abuzar Erdogan, Fraktions- und Parteivorsitzender der Rosenheimer SPD.
Die Wahl Molnars sorgt für Euphorie innerhalb der SPD, die sich geschlossen hinter ihrer Kandidatin versammelt. Die Kreisvorsitzende der SPD Alexandra Burgmaier macht deutlich: “Wir freuen uns über die Kandidatur von Reka und darüber, dass sie in diesen nicht einfachen Zeiten Verantwortung in und für unsere Partei übernehmen möchte”. Auch Thomas Frank, stellvertretender Vorsitzender der SPD Rosenheim Stadt, freut sich über die Kandidatur von Reka Molnar. „Das Land steht aktuell vor vielen Herausforderungen, für deren Bewältigung es Mut, aber auch kluge und vernünftige Lösungen braucht. Reka bringt neben viel Erfahrung vor allem auch die Überzeugung und das nötige Durchsetzungsvermögen mit“
In ihrer Rede machte Molnar auch deutlich, wie sie sich den anstehenden Wahlkampf
vorstellt: „Lasst uns den Wahlkampf mit voller Überzeugung angehen. An Haustüren
klingeln, Plakate aufhängen, Flyer verteilen und mit den Menschen ins Gespräch kommen
und ihre Sprache sprechen, Politik wieder greifbar machen. Kurz: Lasst uns anpacken für eine
gerechte Welt.“ Mit diesem klaren Appell motivierte sie die Parteimitglieder, gemeinsam für
eine bessere Zukunft zu kämpfen.
(Quelle: Pressemitteilung SPD Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Jonah Werner, zeigt von links: Thomas Frank (Vorsitzender des Bundeswahlkreisvorstandes), Reka Molnar
(Direktkandidatin für den Bundestag), Alexandra Burgmaier (Kreisvorsitzende der SPD und stellvertretende Landrätin)

Bundestagswahl in Berlin muss teils wiederholt werden: Statement von Daniela Ludwig dazu

Bundestagswahl in Berlin muss teils wiederholt werden: Statement von Daniela Ludwig dazu

Rosenheim / Berlin – Die Bundestagswahl 2021 muss in 455 von 2256 Wahlbezirken Berlins wiederholt werden. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts hervor. Die Rosenheimer Landtagsabgeordnete Daniela Ludwig „begrüßt das Urteil ausdrücklich“. Hier ihr Pressestatement:

Pressemitteilung im Wortlaut:
„Ich begrüße das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts ausdrücklich. Dieses umfangreiche Verfahren ist in der Geschichte der Bundesrepublik als historisch zu beurteilen: Zum einen, weil es über 2000 Einsprüche gab und zum anderen, weil ganz offensichtlich erhebliche Pannen passiert sind. Beides ist so bisher noch nie vorgekommen. Ich begrüße auch, dass die Karlsruher Richter dabei insbesondere zur Frage der Wahlfehler einige Konkretisierungen vorgenommen haben und hier ausdrücklich die Auslegung des Wahlprüfungsausschusses bestätigt haben.

Mit der aufwändigen Aufklärung des Sachverhalts hat der Wahlprüfungsausschuss Neuland betreten. Das Bundesverfassungsgericht hat nunmehr die Maßstäbe für die Aufklärung präzisiert; dies wird der Wahlprüfungsausschuss bei weiteren Prüfungen berücksichtigen. Klar ist aber, dass auch die vom Bundesverfassungsgericht durchgeführte langwierige Durchsicht aller Niederschriften nicht zu einer vollständigen Aufklärung des tatsächlichen Geschehens führen konnte. Vielmehr wurde lediglich ein kleiner Puzzlestein hinzugefügt.

„Im Zweifel müssen dann andere Großereignisse zurückstecken“

Mit diesem Urteil verbinde ich entsprechend die starke Hoffnung, dass sich derartige Zustände nicht mehr wiederholen und die Vorbereitungen sowie Durchführungen von Wahlen jeglicher Ebene mit der größtmöglichen Sorgfalt erfolgen. Im Zweifel müssen dann andere Großereignisse zurückstecken, wenn es darum geht, den rechtlichen Anforderungen von Wahlen genüge zu tragen.“
(Quelle: Pressemitteilung Büro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Symbolfoto re)