Besondere Ehrungen bei der Kolpingfamilie Aschau

Besondere Ehrungen bei der Kolpingfamilie Aschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Zwei besondere Ehrungen wurden bei der Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Aschau überreicht. Erster Vorstand Johann Berghammer (links) überreichte Gerhard Pellkofer (Zweiter von links) eine Urkunde für seine 40jährige Mitgliedschaft. Besonderer Dank galt Pellkofer, der zugleich auch seit 40 Jahren das Amt des 1. Kassiers bei der Kolpingfamilie innehat.

Präses und Aschauer Ortspfarrer Paul Janßen (rechts) durfte an Herbert Reiter (Dritter von links) ebenfalls eine Urkunde und die Kolping-Ehrennadel zu dessen 25-jährigen Mitgliedschaft überreichen.
Herbert Reiter ist auch seit vielen Jahren in der Vorstandschaft des Vereins als Beisitzer und bringt sich so um die Belange des Vereins ehrenamtlich ein.

Die Kolping Familie in Aschau besteht seit dem Jahr 1981. Auch im vergangenen Jahr gab es wieder verschiedene Veranstaltungen und Angebote wie der Vorsitzende der Aschauer Kolpingfamilie Johann Berghammer in seinem Rechenschaftsbericht bei der Jahreshauptversammlung im Aschauer Pfarrheim bekannt gab. „Die Kolpingfamilie Aschau hat sich wieder fest im Dorfgeschehen etabliert, wir waren an den kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen in der Gemeinde beteiligt“, begann Berghammer seinen Bericht. Auch am Nikolaustag war von Kolping aus wieder der Nikolaus im Priental unterwegs und brachte so die segensreiche Botschaft in die Häuser. Johann Berghammer bat alle Mitglieder junge Männer und Frauen anzusprechen, auf die Aufgaben und Ziele des Kolpingwerks aufmerksam zu machen und als neue Mitglieder zu gewinnen.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinformation Aschau / Beitragsbild: Goßner)

Ehrenabend bei den Trachtlern

Ehrenabend bei den Trachtlern

Happing / Rosenheim  – Musik, Gesang, Plattler, Tänze und Ehrungen für verdiente Mitglieder standen auf dem Programm vom Heimat- und Ehrenabend, den der Trachtenverein „Kaltentaler“ Pang im Saal vom Gasthaus „Happinger Hof“ im Rosenheimer Stadtteil Happing veranstaltete.

Im Beisein von Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling sowie der Stadträte Georg Kaffl und Monika Fischbacher händigten Vorstand Franz Haigermoser und zweite Vorsitzende Manuela Hehensteiger zahlreiche Auszeichnungen für langjährige Treue aus. Diesmal war die Liste besonders lang, weil die pandemiebedingt verschobenen Ehrungen der vergangenen drei Jahre nachgeholt wurden.

Ehrung beim Ehrenabend der Trachtler

Seit 75 Jahren ist Peter Bodner (Mitte) aus Niederndorf / Tirol Mitglied bei den „Kaltentalern“. Von Vorstand Franz Haigermoser (rechts) und dessen Stellvertreterin Manuela Hehensteiger nahm der 94-jährige jetzt eine Ehrung für seine langjährige Vereinstreue entgegen. Fotos: Martin Aerzbäck

Ganz oben darauf stand Peter Bodner. Der 94-Jährige ist den Panger Trachtlern seit 75 Jahren treu und trat gleich nach dem zweiten Weltkrieg bei. Heute im österreichischen Niederndorf/Tirol zu Hause, ließ er sich an diesem Abend extra von seinem Sohn nach Rosenheim fahren, um die Ehrung bei guter Laune und unter Applaus im voll besetzten Saal entgegen zu nehmen. Im Beisein der Vorstände weiterer Ortsvereine aus dem südlichen Stadtgebiet, von Ehrenvorstand Andreas Gartner sowie vom stellvertretenden Vorsitzenden des Inngau-Trachtenverbands, Markus Kronberger, genoss Bodner sichtlich die Unterhaltung durch die Plattlergruppen. Für die passende Musik sorgte die Wasner Musi unter Leitung von Hans Rutz.

Viele Geehrte

Ehrungen für langjährige Vereinstreue (von links): Walter Wünsch (60 Jahre), Peter Bodner (75 Jahre), zweite Vorsitzende Manuela Hehensteiger, Maria Mayer (70 Jahre), Ehrenmitglied Josef Dräxl (60 Jahre), Josef Lochner (60 Jahre), Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling, Ehrenmitglied Josef Gilg (60 Jahre), zweiter Gauvorstand Markus Kronberger und Vorstand Franz Haigermoser. Nicht auf dem Fotos sind Franz Schmid und Rupert Weingast (jeweils 60 Jahre).

Auf stolze 70 Jahre Mitgliedschaft bei den „Kaltentalern“ blickte Maria Mayer aus Happing zurück. Seit 60 Jahren treu sind Walter Wünsch aus Raubling, Josef Dräxl und Josef Gilg, jeweils Ehrenmitglieder aus Westerndorf am Wasen, Rupert Weingast aus Happing sowie Josef Lochner und Franz Schmid aus Pang. Für fünf Jahrzehnte langes Engagement wurden ausgezeichnet: Margit Huber, Josef Heller, Benno Stein, der ehemalige Vorsitzende Georg Kaffl, Hans Steingraber, Josef Kaffl, Fritz Hauser, Thea und Heinz Bernert, Franz Unterlinner, Marlene Maier-Koidl sowie Stefan Fischbacher. Etliche weitere Mitglieder nahmen eine Anerkennung für „40 Jahre“ entgegen: Josef Loferer, Maria Lochner, Johanna Weingast, Anton Weinfurtner, Agnes Mühlegger, Alois Unterlinner, Anneliese Paul, Regina Kaffl, Konrad Hauser, Barbara Schwaiger, Martin Rutz, Magdalena Gumberger und Josef Hauser.

Der Kinderchor

Das Lied „Hans, wos duast denn Du da?“ hatte Musik- und Brauchtumswartin Renate Buys (links) mit der Kindergruppe einstudiert und zusammen mit Tochter Helena (an der Harfe) zum Besten gegeben.

Für musikalische Abwechslung sorgten die Harfenistinnen Helena Buys und Lilli Katzer, Jacob Buys mit der „Ziach“ sowie die „Stubnmusi“ aus Pang mit Veronika Wylezol, Barbara Loferer und Sophia Mayer. Musik- und Brauchtumswartin Renate Buys gab mit der Kindergruppe und Tochter Helena an der Harfe das Stück „Hans, wos duast denn Du da?“ zum Besten. Über ein Geschenk der Kinder- beziehungsweise Jugendgruppe freuten sich erster Jugendleiter Martin Knobel sowie die weiteren Betreuerinnen und Betreuer Marina Schaffer, Thomas Märzendorfer, Johann Gilg und Marianne Völkl als Anerkennung für die vielen geleisteten Übungs- und Auftrittsstunden sichtlich.

Viel Lob für die Aktivitäten der „Kaltentaler“ gab es vom stellvertretenden Gauvorstand Kronberger. Er hob besonders das Engagement des Vorgänger-Vorstands Georg Kaffl und dessen Pragmatismus beim Inngau-Trachtenfest 2019 hervor. Es sei gut gewesen, dass die Panger die Großveranstaltung damals organisiert und die viele damit verbundene Arbeit auf sich genommen hatten, sagte er angesichts der Tatsache, dass mangels Festverein nach heutigen Stand im Jahr 2024 kein Gaufest stattfinden kann. Mit dem Inngau-Tanz der aktiven Gruppe unter Leitung von Vorplattler Peter Dinzenhofer sowie Dirndlvertreterin Sophia Gumberger und einer gemeinsamen „Ambosspolka“ endete der gut besuchte Ehrenabend.
(Quelle: Artikel Martin Aerzbäck / Beitragsbild, Fotos: Martin Aerzbäck)

Hier weitere Impressionen des Ehrenabends von Martin Aerzbäck:

 

Ehrenabend in Pang - Zwei Mädel in Tracht
Ehrenabend in Pang. Trachtentanz
Ehrenabend der Panger Kaltentaler. Auszeichnung
Ehrenabend im Pang. Trachtentanz
Musikalische Einlage beim Ehrenabend in Pang
Auszeichnung beim Ehrenabend in Pang
Tanz beim Ehrenabend in Pang
Ehrenabend bei den Kaltentalern in Pang
Schuhplattler bei den Kaltentalern in Pang
Ehrenabend bei den Kaltentalern in Pang
Ehrenabend bei den Kaltentalern in Pang
Tanz beim Ehrenabend bei den Kaltenaltern in Pang
Tanz beim Ehrenabend der Kaltentaler in Pang
Tanz beim Ehrenabend der Kaltentaler in Pang
Tanz bei den Kaltentalern in Pang
Blick auf die vielen Besucher an den Tischen
Tanz beim Ehrenabend der Kaltentaler Trachtler in Pang
Blick auf die Harfinistin
Ehrenabend in Pang
Blick auf viele Geehrte
Blick auf Harfinistin
IHK ehrt ehrenamtliche Prüfer

IHK ehrt ehrenamtliche Prüfer

RosenheimDie IHK für München und Oberbayern hat 16 ehrenamtliche Prüferinnen und Prüfer aus Stadt und Landkreis Rosenheim für ihr langjähriges Engagement innerhalb des beruflichen Bildungssystems ausgezeichnet. Bei einer feierlichen Verleihung in München erhielten sie Ehrennadeln für ihren jeweils zehn- oder zwanzigjährigen Einsatz.

„Die Prüferinnen und Prüfer sind mit ihrem ehrenamtlichen Engagement und ihrer
Kompetenz das Rückgrat des beruflichen Bildungssystems in der Region“, erklärt
Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim. „Diesem Einsatz ist es zu verdanken, dass die Prüfungen in der Aus- und
Weiterbildung eine so hohe Qualität haben.
Das sichert den Fachkräftenachwuchs
und damit den weiteren Erfolg unseres Wirtschaftsstandortes.“ Jährlich werden im Kammerbezirk der IHK für München und Oberbayern rund 60.000 IHK-Prüfungen durch knapp 10.000 ehrenamtliche Prüferinnen und Prüfer abgenommen. Allein im Jahr 2021 fielen dabei rund 280.000 Prüferstunden in 230 verschiedenen Ausbildungs-, 70 Fortbildungs- und 20 Sach- und Fachkundeprüfungen an. Das Aufgabenspektrum der Prüferinnen und Prüfer umfasst nicht nur die Besetzung der Prüfungsausschüsse und die Beurteilung von Prüfungsleistungen. Auch beim Erstellen von Prüfungsaufgaben oder Überprüfen der Prüfungszulassungen können IHK-Prüferinnen und IHK-Prüfer mitwirken.

Folgende Prüferinnen und Prüfer aus Stadt und Landkreis Rosenheim erhielten eine
Ehrennadel in Gold für ihr 20-jähriges Engagement:
• Kreszentia Artmann
• Heidi Gross
• Anna Herrmann
• Christopher Kastenhuber
• Andreas Klinger
• Anton Maier
• Herbert Reiter
• Michael Schmid

Folgende Prüferinnen und Prüfer aus Stadt und Landkreis Rosenheim erhielten eine
Ehrennadel in Silber für ihr 10-jähriges Engagement:
• Günter Friedlein
• Peter Huber
• Stefan Hühn
• Silvia Hundhammer
• Alois Irger
• Daniela Kautschor
• Birgit Kellermann
• Alfred Stoiber
(Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: IHK, zeigt: Die geehrten Prüferinnen und Prüfer aus Stadt und Landkreis Rosenheim mit IHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl (ganz links), Nikolaus Binder (Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Traunstein; Zweiter von links), IHK-Vizepräsident Georg Dettendorfer (Vierter von rechts) und Andreas Bensegger (Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim; Zweiter von rechts)

 

Ein Leben für das Gemeinwohl

Ein Leben für das Gemeinwohl

Traunreut – Ein Leben lang für andere da zu sein, dies zeichnet die Geehrten des Ehrenabends für Feuerwehrkräfte allesamt aus. Der Landkreis Traunstein führte zusammen mit dem Kreisfeuerwehrverband nach zwei Jahren Pause wieder einen Ehrenabend für Feuerwehrkräfte aber auch für ehemalige Rathauschefs sowie verdiente Führungskräfte im k 1 in Traunreut durch.

Kreisfeuerwehrverband Traunstein - Ehrung. Überreichung eines Ehrenzeichens

66 verdiente Feuerwehrmänner erhielten eine Auszeichnung für ihren persönlichen und langjährigen Einsatz. „Bei 50 Jahren Feuerwehrdienst kommt es auf ein Jahr Verspätung mit der Ehrung sicher nicht an“, sagte Kreisbrandrat Christof Grundner bei der Eröffnung und sorgte im vollbesetzten Saal des k 1 für einen Lacher unter den Gästen. Insgesamt 56 Feuerwehrkräfte erhielten das bayerische Feuerwehr Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre aktiven Einsatz in der Feuerwehr. Zehn Floriansjünger wurden für ihren 50-jährigen Feuerwehrdienst ausgezeichnet. Insgesamt standen somit fast 3.000 Jahre Feuerwehrerfahrung auf der Bühne, um für ihren jahrzehntelangen Einsatz eine Ehrung in Empfang zu nehmen.
In seiner Festansprache betonte Landrat Siegfried Walch, „dass wir heuer einen besonders große Ehrenabend begehen dürfen. Er stellt heraus, dass die Region vom Ehrenamt lebt. „Jeder Feuerwehrler denkt auch immer wieder an andere, ihr rettet Menschen immer wieder aus schwierigen Situationen.“

Joachim Herrmann per
Videobotschaft zugeschaltet

Der per Videobotschaft zugeschaltete Bayerische Innenminister Joachim Herrmann sagte, „die Feuerwehren liegen mir sehr am Herzen und ich danke Ihnen für Ihren langjährigen Dienst. Unsere Feuerwehrmänner und Frauen verdienen höchsten Respekt. Ehrungen sind ein wichtiges äußeres Zeichen, dass der Freistaats Bayern ehrenamtliches Engagement fördert“. Die Geehrten bezeichnete er als eine wesentliche Säule des bayerischen Gefahrenabwehrsystems und gratulierte ihnen zur Ehrung.
Von einem „persönlichen Lebenswerk Feuerwehr“ darf man bei einem 50-jährigen Einsatz für die Allgemeinheit durchaus sprechen. Zehn Feuerwehrmänner wurden dafür mit dem „Großen Ehrenzeichen des Freistaats Bayern ausgezeichnet. Herbert Berschl und Gerhard Pletschacher (beide Chieming), Johann Dunstmaier (Engelsberg), Alfred Körner und Peter Ritzer (beide Grassau), Anton Kirchmaier (Hochberg), Jakob Knittler (Pietling), Ludwig Schuhbeck (Ruhpolding), Walter Rosmann (Traunreut) und Peter Färbinger (Traunstein) dürfen sich dieses besondere Abzeichen nun an Reverse heften.
Die Firma Gebrüder Dufter GmbH aus Inzell wurde in diesem Jahr für ihre überdurchschnittlichen Verdienste um das Feuerwehrwesen im Landkreis ausgezeichnet. In der Laudatio von Kreisbrandrat Christof Grundner hieß es, „die Firma Dufter unterstützt durch regelmäßige Freistellung der Mitarbeiter zu Einsätzen, durch Geld- und Sachspenden und durch die Bereitstellung des Betriebsgeländes für Übungen sowie Übungssamstagen“.
Gleich 17 Amtswechsel in den Rathäusern hatte es im Zuge der vergangenen Kommunalwahlen bei den Bürgermeistern gegeben. Für ihr Engagement rund um das Feuerwehrwesen wurden Georg Schützinger (Grabenstätt), Rudi Jandke (Grassau), Josef Heigenhauser (Reit im Winkl), Claus Pichler (Ruhpolding), Hans Pertl (Staudach-Egerndach), Marc Nitschke (Übersee), Ursula Haas (Taching), Josef Jahner (Palling), Johann Hellmeier (Tacherting), Bernd Ruth (Seeon-Seebruck), Hans Urbauer (Kienberg), Benno Graf (Chieming), Josef Wimmer (Surberg), Klaus Ritter (Traunreut), Christian Kegel (Traunstein) und Hans Gnadl (Nußdorf) mit der Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein in Silber ausgezeichnet.

viele Ehrenzeichen - Kreuz mit blauem Band

Konrad Schupfner war nicht nur lange Jahre 1. Bürgermeister der Stadt Tittmoning und Präsident der EuRegio. Als Sprecher der Bürgermeister im Landkreis Traunstein war er zudem ständiger Vertreter im Verbandsausschuss des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Zu seiner persönlichen Herzensangelegenheit gehörte die Übergabe des Friedenslichtes vor den Weihnachtstagen. „Die Feuerwehren des Landkreises Traunstein bedanken sich mit der Auszeichnung Ehrennadel in Silber mit Lorbeer für die konstruktive, humor- und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so die Laudatio für den ausgeschiedenen Rathauschef Konrad Schupfner.
Als Fach-Kreisbrandmeister „Ausbildung“ wirkte Josef Linner über neun Jahre hinweg für den Ausbildungsbetrieb der Feuerwehren im Landkreis Traunstein. Dabei hat er maßgeblich zur Modernisierung der Grundausbildung und der Erweiterung des Lehrgangsangebotes beigetragen. Trotz Coronabremse besuchten im vergangenen Jahr rund 3.500 Einsatzkräfte einen von 43 unterschiedlichen Lehrgangstypen. Josef Linner scheidet mit Erreichen des 65. Lebensjahres aus der Kreisbrandinspektion aus. Für sein „Gesamtwerk Ausbildungswesen“ erhielt er das Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold des Landesfeuerwehrverbandes Bayern.
Fach-Kreisbrandmeister Florian Scholz und der Leiter der Führungsstelle „Salzach“ Christoph Huber erhielten das Bayerische Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für ihre besonderen Leistungen. Florian Scholz wird in der Laudation für die Entwicklung der Stabsarbeit samt Lehrgangswesen „Modulare Führungsaufgaben“ und die EDV gestützte Datenverarbeitung bei Einsätzen gewürdigt. Christoph Huber hat sich um den flächendeckenden Ausbau der Führungsstellen ausgezeichnet und war in der Pilotphase maßgeblich bei deren Entwicklung beteiligt.
Für den Inspektionsbereich „Florian Traunstein Land 2“, dem südlichen Landkreis, wurden für 40 Jahre aktiven Dienst in einer Feuerwehr Richard Schermann (Eisenärzt), Franz Kreiler und Gerhard Wirnshofer (Erlstätt), Günter Dirnhofer (Reit im Winkl), Andreas Hinterseer, Gerhard Kastner, Armin Neuhofer und Martin Rauscheder (alle Ruhpolding), Albert Voit (Siegsdorf), Stefan Gelder, Helmut Haumeier und Richard Polleichtner (alle Übersee) geehrt.

Ehrungen für den 
östlichen Landkreis Traunstein

Aus dem östlichen Landkreis Traunstein – „Florian Traunstein Land 3“ wurden folgende Einsatzkräfte geehrt. Johann Prams (Fridolfing), Bernhard Aicher, Helmut Hofmeister, Johann Huber und Rudolf Stadler (alle Lampoding), Josef Hausschmid (Palling), Lorenz Nachbichler, Johann Öllerer und Georg Strasser (alle Petting), Stefan Kraller und Alfons Lex (Pietling), Ludwig Krautenbacher (Taching), Ludwig Patz, Matthias Rehrl, Hans-Peter Schupfner, Klaus Schustermann und Josef Sommer (alle Tettenhausen), Hans Baumgartner, Martin Bräumann, Franz Engartner, Gerhard Gstötter, Hubert Huber und Kilian Perschl (alle Törring), Paul Fenninger, Josef Mühlbacher und Josef Strasser (Wonneberg).

Kreisfeuerwehrverband Traunstein - Ansprache

Ebenfalls 40 aktiven Dienst haben die Kameraden der Feuerwehren aus dem östlichen und nördlichen Landkreis, also dem Inspektionsbereich „Traunstein Land 4“ geleistet. Karl Renner (Engelsberg), Johann Brandl, Josef Mayer und Wilhelm Wimmer (alle Lindach), Heinrich Mörwald, Josef Picherer und Josef Wimmer (alle Peterskirchen), Ludwig Siglreithmaier, Georg Strasser und Norbert Michael Zehetmaier (alle Pittenhart) sowie Hans Daxenberger (Seeon) erhielten dafür das Goldene Ehrenzeichen.
Josef Schauer (Hart), Albert Lahner, Michael Reitthaler und Helmut Schmidt (Hochberg) sowie Manfred Mauler (Stein) wurden aus dem Inspektionsbereich Traunstein Land 5, also den Feuerwehren der Landkreismitte geehrt. Sie alle haben aus den Händen des Landrats Siegfried Walch sowie von Kreisbrandrat Christof Grundner das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen des Freistaates Bayern samt einer Woche Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim als Dank für ihren Einsatz erhalten.
Für Ihren mindestens zwölfjährigen Einsatz in einer Sonderfunktion wurden Herbert Steinmassl (Fridolfing) und Georg Geserer (Vachendorf) mit dem Ehrenzeichen in Bronze des Kreisfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. Mehr als 18 Jahre führende Aufgaben liegen hinter Walter Rosmann (Traunreut), Alois Reiter und Robert Steinmaßl (Fridolfing), Josef Steinbacher und Manfred Klauser (Hammer), Horst Jackl (Traunwalchen), Michael Gaugler (Kirchanschöring) und Sebastian Prambs (Vachendorf). Sie alle haben das Ehrenzeichen in Silber erhalten.
Kreisfeuerwehrarzt Holger Hübner kam dieses Ehrenzeichen für sein langjähriges Wirken im Helferinterventionsteam (HIT) zuteil, zudem zeigt er sich seit vielen Jahren als Leiter des Fachbereichs für 13 im Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein verantwortlich. Das Ehrenzeichen in Gold für ihre mindestens 24 Jahre andauernde Pflichterfüllung in führender Position erhielten Hermann Künzner, Manfred Deisberg und Herbert Kellner (alle Traunreut), Georg Strasser und Christian Bernhard (Pittenhart), Johann Prams (Fridolfing), Martin Thullner (Haslach) und Willhelm Müller (Nußdorf).
Die Martelmusi begleitete den Abend musikalisch. Zwischen den Ehrungen sorgte ein Zeitstrahl mit Geschehnissen aus der langen Zeit für eine willkommene Abwechslung.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild; Fotos: Wolfgang Gasser)