Grenzbilanz der Bundespolizei Freilassing für 2023: 11.93 unerlaubt Eingereiste

Grenzbilanz der Bundespolizei Freilassing für 2023: 11.93 unerlaubt Eingereiste

Freilassing / Bayern – 11.093 unerlaubt eingereiste Personen registrierte die Bundespolizeiinspektion Freilassing im Jahr 2023. Bayernweit waren es 34.209. Bundesweit: 127.549. Das geht aus der Bilanz der Bundespolizeidirektion München hervor. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Damit ist die Zahl das zweite Jahr in Folge mehr als doppelt so hoch als im Vergleichsjahr 2021, wo die Bundespolizei in Freilassing noch 5.324 Fälle ermittelte. Besonders gefordert waren die Beamtinnen und Beamten des Bundespolizeireviers Mühldorf am Inn. Hier haben sich die Feststellungszahlen unerlaubt eingereister Personen im Vergleich zum Jahr 2022 fast verdreifacht (1.759 Fälle in 2023; 637 Fälle in 2022; 480 Fälle in 2021).
Die Feststellungszahl geschleuster Personen liegt mit 3.855 im Jahr 2023 fast drei mal so hoch, wie im Jahr 2022 und somit auf dem höchsten Niveau seit Bestehen der Dienststelle. In diesem Zusammenhang nahmen die Beamtinnen und Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing im Jahr 2023 insgesamt 469 Schleuser fest.

Bereits im August 2023 übertraf die Gesamtzahl der registrierten geschleusten Personen die Feststellungen aus dem Vorjahr 2022. Am Standort in Freilassing erweiterte die Bundespolizei daher mit Unterstützung von THW, Feuerwehr, Rettungsdienst und weiteren Partnern die räumlichen Kapazitäten durch Container und Zelte, um die Versorgung und Bearbeitung der Fälle sicherzustellen.
Erschreckend sind dabei die Feststellungen, die dem Tatbestand der Schleusung unter lebensgefährdenden, unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlungen bzw. einer schweren Gesundheitsgefährdung zuzurechnen sind (vgl. § 96 Abs. 2 Nr. 5 AufenthG). Diese Feststellungen haben sich im Vergleich zum Jahr 2022 fast verdreifacht und im Vergleich zum Jahr 2021 mehr als verzehnfacht (140 Fälle in 2023; 51 Fälle in 2022; 12 Fälle in 2021). Tragischer Höhepunkt dieser Entwicklung war der schwere Unfall auf der A94 mit sieben Toten und mehreren Schwerverletzten am 13. Oktober.

Am häufigsten stellten die Einsatzkräfte hierbei türkische, syrische und afghanische Staatsangehörige fest. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr nutzten die meisten unerlaubt eingereisten Personen ein Kraftfahrzeug als Transportmittel (fast die Hälfte aller Fälle) und nicht das Reisemittel Bahn – welches im Jahr 2022 am häufigsten für die unerlaubte Einreise genutzt wurde.

Zudem erzielten die Beamtinnen und Beamten bei den polizeilichen Kontrollen im vergangenen Jahr 5.334 Fahndungstreffer und vollstreckten dabei 993 Haftbefehle. Dies stellt seit der Indienststellung der Bundespolizeiinspektion Freilassing im Jahr 2017 einen Höchstwert dar.

Polizeidirektor Stefan Kurth, Leiter der Bundespolizeiinspektion Freilassing: „Das Jahr 2023 hat die Bundespolizei Freilassing vor neue und extreme Herausforderungen gestellt. Die Rücksichtlosigkeit und das skrupellose Handeln der Schleuser waren dabei prägend. Zusammen mit unseren Unterstützungskräften der Bundesbereitschaftspolizei, anderer Bundespolizeidienststellen sowie unseren Partnern in der Region konnten wir die Schleusungskriminalität erfolgreich bekämpfen. In diesem Zusammenhang bedanke ich mich ausdrücklich für das Engagement, die hohe Motivation und das stets umsichtige Handeln aller beteiligten Einsatzkräfte.“
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

 

Bundespolizei Freilassing: 63 Fahndungstreffer am Wochenende

Bundespolizei Freilassing: 63 Fahndungstreffer am Wochenende

Schwarzbach /Freilassing – 63 Fahndungstreffer, davon 19 Haftbefehle, hat die Bundespolizeiinspektion Freilassing am vergangenen Wochenende (19. – 21. Januar) festgestellt. Gleich sechs Haftbefehle vollstreckten die Einsatzkräfte gegen eine 32-jährige Serbin.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Mitfahrerin in einem Pkw mit deutscher Zulassung wies sich am Freitag gegen 00.40 Uhr während der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle am Grenzübergang Schwarzbach-Autobahn mit ihrem gültigen serbischen Reisepass aus. Die Fahnder ermittelten, dass das Reisedokument von der Staatsanwaltschaft Hamburg zur Fahndung ausgeschrieben war. Die Beamten stellten fest, dass die Serbin ihren Namen vor einiger Zeit geänderte hatte. Ein Abgleich ihrer Fingerabdrücke brachte den Beamten Gewissheit: Gegen die 32-jährige bestanden diverse Fahndungsnotierungen. Sechs Vollstreckungshaftbefehle verschiedener Staatsanwaltschaften lagen gegen sie vor. Allein vier Mal wurde die Serbin von der Staatsanwaltschaft Verden gesucht. Wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahls muss sie eine Freiheitsstrafe von einem Monat und zwei Wochen verbüßen. Weitere Diebstahlshandlungen bringen sie für jeweils drei bzw. acht Monate ins Gefängnis und aufgrund eines Diebstahls mit Körperverletzung muss sie zusätzliche acht Monate in Haft.

Dem nicht genug. Denn auch die Staatsanwaltschaft Bochum hatte die Dame wegen eines Diebstahls und Körperverletzung zur Strafvollstreckung ausgeschrieben. In diesem Fall ist eine Freiheitsstrafe von drei Monaten zu verbüßen. Schließlich forderte auch die Staatsanwaltschaft Bremen eine Geldstrafe von 900 Euro oder ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 90 Tagen wegen Körperverletzung.
Nach Abschluss der Sachbearbeitung wurde die Serbin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Bauarbeiten der DB Netz AG legen Bahnstrecke Rosenheim-Freilassing lahm

Bauarbeiten der DB Netz AG legen Bahnstrecke Rosenheim-Freilassing lahm

Rosenheim / Holzkirchen / Freilassing – Bauarbeiten der DB Netz AG bedeuten vom 23. bis 26. November 2023 die Totalsperrung der Strecke Rosenheim – Freilassing. SEV-Kapazitäten werden laut BRB  nicht ausreichen. Fahrgäste werden dringend gebeten, alternative Reiseziele zu wählen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die DB Netz AG führt Bauarbeiten durch, die ab der Nacht von Donnerstag, 23. auf Freitag, 24. und bis Sonntag, 26. November 2023, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Die Strecke Rosenheim – Freilassing ist in diesem Zeitraum in beide Richtungen komplett gesperrt, d.h. nicht nur die Züge der BRB entfallen, sondern auch der Fernverkehr und alle anderen Bahnverkehre. Die Sperrung beginnt in der Nacht von Donnerstag auf Freitag und betrifft somit am Freitag auch den Schülerverkehr. Das Ersatzkonzept der BRB sieht einen SEV mit Bussen zwischen Rosenheim und Freilassing vor. Ein Teil der Busse wird als so genannte Expressbusse nur mit Halt in Rosenheim, Traunstein, Teisendorf und Freilassing verkehren. Die Buskapazitäten wurden von der BRB auf Basis des durchschnittlichen Fahrgastaufkommens auf dieser Strecke bestellt. Demnach sind insgesamt 48 Busse pro Tag nötig. Aufgrund des vorherrschenden Personalmangels auch bei Busanbietern ist allerdings jetzt schon absehbar, dass diese Menge nicht zu bekommen sein wird. Es wird versucht, zumindest die Busse im Schülerverkehr verstärkt einzusetzen.

Die Situation wird noch dadurch verschärft, dass zum einen der Fernverkehr keinen Ersatzverkehr plant und zum anderen am Wochenende auch die Ausweichstrecke über Mühldorf gesperrt wird. BRB-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann: „Die mangelhafte und kurzsichtige Baustellenplanung der DB Netz AG schlägt hier wieder mit aller Gewalt zu. Zeitgleich sämtliche Bahnstrecken in Richtung Salzburg zu sperren und das am ersten Wochenende des Christkindlmarkts dort, macht mich fassungslos. So können wir unseren Fahrgästen leider nur den Rat geben, auf keinen Fall Richtung Chiemsee oder Salzburg aufzubrechen.“

Die Sonderfahrpläne zu dieser Baumaßnahme werden in den nächsten Tagen auf der Website der BRB unter www.brb.de zum Download veröffentlicht. 
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Bundespolizei München: 198 unerlaubte Einreisen

Bundespolizei München: 198 unerlaubte Einreisen

Freilassing / Burghausen – Am Montag und Dienstag (2. und 3. Oktober) hat die Bundespolizeiinspektion Freilassing fast 200 unerlaubte Einreisen und mehrere Schleusungen festgestellt. Ein Schleuser hat vor der Kontrolle in Burghausen Reißaus genommen und war über mehrere Kilometer geflohen. Die Bundespolizei ermittelt und sucht Zeugen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Eine neue Eskalationsstufe erreichte eine Schleusungsfahrt, die im Stadtgebiet von Burghausen begann und einen dramatischen Verlauf nahm. Am Dienstagmorgen, um 06:10 Uhr stellte eine Streife der Bundespolizei einen Pkw mit ungarischer Zulassung fest. Der Fahrzeuglenker wurde mittels Signal und Blaulicht zum Anhalten aufgefordert. Statt zu halten, gab der 25-jährige Türke Vollgas und beschleunigte innerhalb der geschlossenen Ortschaft auf bis zu 140 Stundenkilometer. Dabei ignorierte er auch mehrere rote Ampeln. Während der Flucht gefährdete der mutmaßliche Schleuser weitere Verkehrsteilnehmer durch rücksichtlose Überholmanöver. Auch scheute der Fahrer nicht davor zurück, mit stark überhöhter Geschwindigkeit eine Einbahnstraße gegen die Fahrtrichtung zu durchfahren.

Schleuser wird von Auto überrollt

Durch die riskanten Fahrmanöver kam der Pkw auf der Staatsstraße 2357 von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Unmittelbar darauf sprang der 25-jährige Fahrer aus dem Fahrzeug und fiel hin. Das hatte für ihn schwere Folgen: aufgrund der Neigung der Böschung bewegte sich das Fahrzeug rückwärts und überrollte den am Boden liegenden Schleuser. Erst nachdem das Fahrzeug mit einem Pfosten kollidierte kam es schließlich auf einem Erdhaufen zum Stehen.
Die Bundespolizeistreife fand den Fahrer blutend und über starke Schmerzen klagend auf der Fahrbahn liegend vor. Mit mittelschweren Verletzungen brachte der alarmierte Rettungsdienst den Mann ins Krankenhaus Mühldorf am Inn.

Auch der augenscheinlich schwerer verletzte Mitfahrer lag mit blutverschmierten Gesicht auf der Fahrbahn. Der 33-jährige Türke klagte über Schmerzen im Arm und im Brustkorb. Der Mann wurde ärztlich versorgt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Traunstein verbracht.

Die Geschleusten, drei türkische Staatsangehörige, darunter eine Frau, und ein Afghane, gaben später an, dass der Beifahrer aufgrund der Fahrweise versucht habe, aus dem Auto zu springen. Dies sei misslungen und das fahrende Auto hätte ihn einige Zeit mitgeschleift, wodurch sich die schweren Verletzungen erklären würden. Auch hätten die Mitfahrer mehrmals versucht, die Flucht zu beenden. Unter anderem durch den Griff zur Handbremse. Noch während das Fahrzeug rückwärts rollte, seien sie dann aus dem Fahrzeug gesprungen. Eine 35-jährige Türkin erlitt dabei einen Schock. Sie wurde ebenfalls vom eintreffenden Rettungsdienst versorgt. Die restlichen Personen blieben unverletzt.

Da die Mitfahrer nicht in Besitz aufenthaltslegitimierender Dokumente waren, brachten die Einsatzkräfte die unverletzten Mitfahrer zum Bundespolizeirevier nach Mühldorf am Inn. Gegen sie besteht der Tatverdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts. Den Fahrer erwartet eine Strafanzeige wegen des Einschleusens von Ausländern unter einer das Leben gefährdenden Behandlung, des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und die Verursachung einer schweren Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen. Er soll nach Entlassung aus dem Krankenhaus dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Mühldorf vorgeführt werden.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wurden weder weitere Verkehrsteilnehmer noch eingesetzte Polizeikräfte verletzt. Das Schleuserfahrzeug wurde durch den Unfall stark beschädigt. Die Verkehrsunfallaufnahme führte die Polizeiinspektion Burghausen durch. Am Einsatz waren neben der Bundes- und Landespolizei auch Rettungswagen und Notärzte aus Burghausen, und Altötting, ein Rettungshubschrauber sowie die Freiwillige Feuerwehren aus Raitenhaslach und Dorfen beteiligt.

Zeugenaufruf:

Im Rahmen der Verfolgungsfahrt, kam es möglicherweise zur Gefährdung von weiteren Verkehrsteilnehmern. Wenn Sie dies beobachtet haben oder davon betroffen waren, kontaktieren Sie bitte die Bundespolizeiinspektion Freilassing unter der Telefonnummer 08654 7706-0 oder per E-Mail an bpoli.freilassing@polizei.bund.de.

Schleuser in Baum aufgespürt

Schleuser in Baum aufgespürt

Altötting / Freilassing – Hohe kriminelle Energie hat ein georgischer Schleuser in der Nacht auf den heutigen Mittwoch gezeigt. Der Georgier war vor einer Kontrolle geflohen, auf der Autobahn aus dem Pkw gesprungen und hat sich vor der Polizei auf einem Baum versteckt. Ein Hubschrauber der Bundespolizei mit Wärmebildkamera hat die Flucht vereitelt.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
In der Nacht auf Mittwoch entzog sich ein schwarzer SUV mit rumänischen Kennzeichen auf der A 94, Anschlussstelle Altötting, einer Kontrolle der Bundespolizeiinspektion Freilassing. Der 32-jährige georgische Fahrzeuglenker ignorierte die eindeutigen Anhaltesignale und brauste davon. Auf der Flucht vor der Polizei zog das Fahrzeug auf der Autobahn in Richtung Mittelleitplanke und bremste anschließend stark ab. Noch während der Pkw ausrollte, floh der Fahrer über die Mittelleitplanke in Richtung des Flusses Inn.
Beim Blick ins Innere, des für fünf Personen ausgelegten Pkw, stießen die Beamten auf sieben türkische Staatsangehörige im Alter zwischen 1 und 34 Jahren. Die Insassen waren nicht nur ungesichert, die drei mitreisenden Kinder saßen lediglich auf den Oberschenkeln der erwachsenen Personen. Ausweisdokumente führte keiner der Geschleusten mit.

Schleuser in kurioser Situation aufgespürt

Sofort leitete die Bundespolizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit starkem Polizeiaufgebot von Bundes- und Landespolizei ein. Dabei kam auch ein Hubschrauber der Bundespolizei zum Einsatz. Dieser hat den Schleuser bald in einer kuriosen Situation aufgespürt: In der Hoffnung unentdeckt zu bleiben, war der Georgier auf einem Baum geklettert und hatte dort ausgeharrt. Der Pilot lotste die eingesetzten Streifen zum Feststellungsort. Im Lichtkegel der Taschenlampen konnte der 32-Jährige schließlich in sechs Metern Höhe sitzend angetroffen werden. Der Festnahme widersetzte er sich nicht mehr.
Gegen den Georgier leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen des Verdachtes der Schleusung unter lebensgefährdender Behandlung und verschiedener Verkehrsdelikte ein. Da ein Drogentest positiv auf Kokain verlief, besteht zudem der Verdacht des Führens eines Kraftfahrzeugs unter Wirkung berauschender Mittel. Gegen die Geschleusten wird wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes ermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Copyright Bundespolizei)

Hausbrand in Freilassing

Hausbrand in Freilassing

Freilassing / Berchtesgadener Land- In Freilassing brach in einem Mehrfamilienhaus ein Feuer aus. Ein Bewohner erlitt eine Rauchgasvergiftung. Die Kriminalpolizei Traunstein übernahm die Ermittlungen.

Über den Notruf der Integrierten Leitstelle ging am gestrigen Sonntag um kurz nach 12 Uhr die Meldung über einen Wohnungsbrand in der Hermannstädter Straße in Freilassing ein.
Laut ersten Erkenntnissen der Polizei brach das Feuer in einer Wohnung im Dachgeschoss aus. Ein Anwohner erlitt eine mittelschwere Rauchgasvergiftung und musste in die Kreisklinik Bad Reichenhall eingeliefert werden. Die örtlichen Feuerwehren konnten das Feuer relativ rasch unter Kontrolle bringen und so ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindern. 
Der entstandene Schaden am Haus wird im niedrigen sechsstelligen Bereich geschätzt.
Die genaue Brandursache steht derzeit noch nicht fest.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)