Lachen in schwierigen Zeiten

Lachen in schwierigen Zeiten

Rosenheim / BayernTrotz Pandemie können die KlinikClowns bayernweit fast alle Einsatzorte wieder besuchen. Kinder im Krankenhaus und Menschen in Pflegeeinrichtungen kommen wieder in den Genuss echter freudiger Begegnungen.

Kranken und pflegebedürftigen Menschen ein Lachen schenken – das ist die Aufgabe der KlinikClowns. Mit regelmäßigen Besuchen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Hospizen bringen sie Freude und Erleichterung der oft schweren Situation.
Gerade in Zeiten der Pandemie, die den Alltag vieler kranker und pflegedürftiger Menschen durch Einschränkungen erschwert und oft Isolation und Einsamkeit zur Folge hat, sind die „Clownsvisiten“ wichtiger denn je. Zum Glück sind sie jetzt in fast allen Einrichtungen, die die KlinikClowns regelmäßig besuchen, wieder möglich. Echte Begegnungen finden wieder statt, die durch die vielen virtuellen Angebote, die in der Pandemie entstanden sind, nie ersetzt werden konnten und können. Woche für Woche profitieren Kinder im Krankenhaus sowie kranke und pflegebedürftige erwachsene Menschen wieder von der psychischen Aufmunterung durch die KlinikClowns. Das tut Seele und Körper gut:  Schmerzen, Ängste und Sorgen treten in den Hintergrund, neue Kraft kann geschöpft werden und das Immunsystem wird gestärkt.
Und auch dort, wo aktuell immer noch oder schon wieder pandemiebedingt keine „Clownsvisiten“ indoor stattfinden können, halten die KlinikClowns den Kontakt zu den Patient*innen und Bewohner*innen. Hier finden die Clownsbesuche vor statt in den Häusern statt und – wenn gar keine andere Möglichkeit besteht – alternativ auch als „Onlinevisiten“ über digitale Medien.
(Quelle: Pressemitteilung Öffentlichkeitsarbeit KlinikClowns Bayern e.V. / Beitragsbild: Sebastian Höhn)

Ausführliche Infos über die Arbeit der KlinikClowns, alle Einsatzorte in Bayern und Unterstützungsmöglichkeiten findet man unter www.klinikclowns.de. Die Arbeit der KlinikClowns wird durch Spenden finanziert.

Update: Omikron-Welle in den RoMed-Kliniken

Update: Omikron-Welle in den RoMed-Kliniken

Rosenheim / Landkreis – Die Corona-Variante „Omikron“ ist in den RoMed Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim angekommen. Am vergangenen Dienstag brachte eine Routinetestung 90 Infizierte ans Licht (wir berichteten). Am gestrigen Freitag, 22. Januar, kamen nach Auskunft der Pressestelle der RoMed Kliniken nur in Rosenheim noch 6 weitere positive Testungen hinzu. Insgesamt sind es dort nun also 43. Somit verzeichnet der Klinikverbund aktuell 109 Covid-Infektionen bei Mitarbeitern. Es stehen noch wenige Rückmeldungen aus.

Hier ein Überblick über die Situation in den einzelnen Kliniken und eine Aufschlüsselung nach Status „geimpft“ und „ungeimpft“:

„Erfreulicherweise handelt es sich um überwiegend asymptomatische oder leichte Verläufe“ berichet Ärztlicher Direktor und Pandemiebeauftragter Dr. Hanns Lohner. Positiv sei auch, dass betroffene Mitarbeiter bereits wieder teilweise aus der Isolation zurückgekehrt seien.

Die gute Nachricht für Rosenheim: Seit den gestrigen Mittagsstunden (22.Januar) können Patienten wieder auf die Herzinfarktstation (Chest Pain Unit) aufgenommen werden.

Arbeit nun mit
FFP3-Maske

Die Schutzmaßnahmen dort seien nochmals erhöht worden. So würden vor Dienstantritt täglich Antigentestes bei allen dort eingesetzten Mitarbeitern erfolgen. Außerdem werde mit der FFP3-Maske gearbeitet, die noch besser schützen würde.
Die Zentralen Notaufnamen sind an allen Klinik-Standorten geöffnet. Bei der stationären Versorgung gibt es aktuell lediglich in Prien einen Engpass im chirurgischen Bereich. In Bad Aibling besteht für die Akutgeriatrie noch ein Aufnahmestopp. Planbare Eingriffe werden zunächst bis Anfang kommender Woche verschoben.

Blick auf das Wochenende
verhalten zuversichtlich

Der Krisenstab beobachte sehr genau den aktuellen Personalstand. Sobald sich ein kritischer Personalmangel abzeichne, werde mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufgenommen, um mittels Einzelfallentscheidung Mitarbeiter vorzeitig aus der Isolation zu holen, welche nach einer Infektion bereits wieder mehrfach negativ getestet worden seien. Stand am gestrigen Freitag seien solche Maßnahmen aber bisher nicht notwendig geworden. Der Blick auf das Wochenende sei somit verhalten zuversichtlich.
(Quelle: Pressemitteilung RoMedKliniken)

Update: Omikron-Welle in den RoMed-Kliniken

Update: Omikron-Welle in RoMed-Kliniken

Rosenheim / Landkreis – Die Corona-Variante „Omikron“ ist in den RoMed Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim angekommen. Routinetestungen am vergangenen Dienstag brachten am späten Dienstagabend 90 Infizierte ans Licht (wir berichteten.) Am gestrigen Donnerstag sind weitere positive Ergebnisse hinzugekommen und etliche Rückmeldungen stehen nach Information der zuständigen Pressesprecherin noch aus.

Am gestrigen Donnerstag sind weitere 13 Klinikmitarbeiter corona-positiv getestet worden: aus Rosenheim wurden 8 weitere Fälle gemeldet und aus Wasserburg 5 Fälle. Damit steigt die Gesamtzahl nun auf insgesamt 103 Fälle.
Die Mitarbeiter- und Patententestungen würden weiterhin engmaschig erfolgen, wurde uns von der zuständigen Pressestelle mitgeteilt. Die Testfrequenz gehe aktuell sogar über die Anforderungen des Gesundheitsames hinaus . Alle Klinikstandorte seien in engem Austausch, um eine bestmögliche Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.
Ob sich aufgrund der vielen Fällen und damit verbundenen Gefahr eines personellen Engpasses die Quarantäneregelungen für die Mitarbeiter ändern, beantwortet die Pressestelle der RoMed-Kliniken so: „Die Abteilung für Krankenhaushygiene der RoMed Kliniken steht deshalb in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt. Sobald sich ein kritischer Personalmangel abzeichnet erfolgen Einzelfallentscheidungen. Stand heute sind solche Maßnahmen noch nicht ergriffen worden.“

Nachfrage nach
geimpft und ungeimpft

Innpuls.me hat am heutigen Freitag eine Nachfrage gestartet, ob sich aufschlüsseln lässt, wie viele der corona-positiven Mitarbeiter geimpft oder ungeimpft sind. Dazu wurde uns mitgeteilt, dass eine eine Aufschlüsselung Ressourcen binde und deshalb ad hoc nicht möglich sei.

Tonieboxen für kleine Patienten

Tonieboxen für kleine Patienten

Rosenheim – Die sogenannte „Toniebox“ ist ein würfelförmiges, für Kinder konzipiertes Tonabspielgerät mit sehr einfacher Bedienung. Alos gerade auch für kleine Patienten in der Klinik eine ideale Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben. Umso größer war darum jetzt die Freude einer Spende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim: Tonieboxen samt umfangreichen Zubehör.
Gesundheits- und Krankenpflegerin Andrea Riepertinger (1 von links auf unserem Beitragsbild) nahm die Geschenke stellvertretend für alle Kinderstationen in Empfang. Sie waren auch ein Herzenswunsch des Personals. „Für unsere kleinen Patienten können wir jetzt schnell und unkompliziert eine angenehmere, entspanntere Atmosphäre schaffen“, so Andrea Riepertinger. Überreicht wurden die Tonieboxen durch 1. Vorsitzende Mihaela Hammer (2. von rechts), 2. Vorsitzende Jasmin Harre-Göhsl (2. von links.) und Kassiererin Sanja Cvetka (1. von rechts) des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)

Update: Omikron-Welle in den RoMed-Kliniken

Reihenweise positive Tests in RoMed Kliniken

Rosenheim Omikron ist in den RoMed Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim angekommen. Routinetestungen brachten es ans Licht: Am späten Dienstagabend kamen, einer aktuellen Pressemeldung zufolge, reihenweise postive Testergebnisse an. Stand heute, 19. Januar,  sind in den RoMed Kliniken Bad Aibling 21 Mitarbeiter, in Prien neun, in Rosenheim 29 und in Wasserburg 31 Mitarbeiter positiv getestet und in Quarantäne. 

Die gute Nachricht für Patienten: Alle RoMed Standorte sind geöffnet – insbesondere die zentrale Notaufnahme. Die Akutversorgung findet nach Angaben in der betreffenden Pressemitteilung statt. Vor allem beim Schwerpunktversorger Rosenheim finde die Behandlung von Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Polytrauma vollumfänglich statt.
In Wasserburg ist jedoch damit zu rechnen, dass Notfallpatienten nach der Akutbehandlung in umliegende Kliniken verlegt werden.

Alle planbaren Eingriffe werden abgesagt, soweit diese verschoben werden können. Das Klinikpersonal nimmt aktiv Kontakt mit den betroffenen Patienten auf. Ambulante Termine können wie vereinbart wahrgenommen werden.

Am heutigen MIttwoch fand deshalb bereits eine Sondersitzung des RoMed-Krisenstabes statt, um die Akutversorgung zu steuern und weitere Maßnahmen abzustimmen. „Die einzelnen RoMed Standorte helfen sich gegenseitig. Es besteht ein intensiver Austausch mit dem ärztlichen Krankenhauskoordinator sowie mit den umliegenden Kliniken und dem Gesundheitsamt.

Die Lage an den betreffenden Kliniken im Einzelnen:

Standort Bad Aibling
Die positiv getesteten Mitarbeiter kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Klinik, mehrere Fälle gibt es beim Personal der Altersmedizin. Die Akutgeriatrie/Alterstraumatologie ist für Neuaufnahmen derzeit deshalb geschlossen. Die Zentrale Notaufnahme ist personell mit zusätzlichen Nicht-Covid-Erkrankungen besonders schwer betroffen. Im Laufe des Tages können mehrere Patienten entlassen werden, sodass wieder Kapazitäten insbesondere für die Notfallversorgung frei werden.

Standort Prien
Die Infektionen verteilen sich auch hier über das ganze Haus.
Die Klinik ist sehr stark mit Notfällen belegt und weiterhin aufnahmefähig.

Standort Rosenheim
Mehrere Mitarbeiter der Chest Pain Unit (Einheit der Kardiologie für Patienten mit Herzerkrankungen) sind positiv. Deshalb wurde diese Station vorsorglich vorübergehend gesperrt. Diese spezialisierte Patientenversorgung übernimmt solange die Intensivstation und die Stroke Unit (Schlaganfalleinheit). Aktuell gibt es keine nosokomialen Infektionen. Generell ist das Klinikum sehr stark belegt.

Wie geht es weiter?
Mitarbeiter- und Patiententestungen erfolgen nach Standard engmaschig. In Rosenheim finden beispielsweise wöchentlich rund 1.000 PCR-Testungen und zusätzlich noch deutlich mehr Antigen-Testungen statt.
Derzeit wird mit dem Gesundheitsamt geklärt, inwiefern eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne bei Klinikmitarbeitern möglich ist. Es steht im Raum, dass geboosterte Mitarbeiter, die positiv getestet wurden und keine Symptome aufweisen bei zwei negativen PCR-Testungen im Abstand von 24 Stunden – nach dem vierten Tag – den Dienst wieder antreten können.
(Quelle: Pressemitteilung der RoMed Kliniken Rosenheim)

Geschenke für kleine Patienten

Geschenke für kleine Patienten

Rosenheim –  Weihnachtsgeschenke für kleine Patienten – möglich gemacht hat das die Rosenheimer Firma Tremmel Bau. Mit großer Freude durfte die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim, Mihaela Hammer (1. von rechts) gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden Jasmin Harre-Göhsl (3. von links.), Kassiererin Sanja Cvetka (1. von links) und Stationsleitung Monika Zehentner (2. von links ) gespendete Weihnachtsgeschenke für die Patienten der Kinderklinik am RoMed Klinikum Rosenheim in Empfang nehmen. Die Vertreterinnen der Firma Georg Tremmel GmbH und Co.KG, Claudia Tremmel (3. von rechts) und Alexandra Linordner (2. von rechts), überreichten fünf große Geschenktüten mit Kuscheltieren, Bauklötzen, Büchern, Puzzles und vielem mehr. „Die Geschenke sind ein Segen und werden die kleinen Patienten sehr glücklich machen“, berichtete Frau Hammer.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)