Wettkampf der Drachenboote

Wettkampf der Drachenboote

Rosenheim – Die Mangfall in Rosenheim gehört jetzt wieder den „Drachen“, genau gesagt den Drachenbooten. Am heutigen Freitag veranstaltet der Kajak Klub Rosenheim zum 10. Mal in Kooperation mit den Stadtwerken Rosenheim den „Schüler-Drachenboot-Cup“. Schüler und Lehrer aller Schularten aus Stadt und Landkreis sind aktuell mit Begeisterung dabei und liefern sich spannende Rennen.

 

Das Wetter spielt gut mit. Bei den milden Temperaturen macht es dann auch nichts aus, wenn man mal etwas nass wird. Heuer sind auch viele reine Lehrer-Mannschaften mit am Start. Neben dem sportlichen Wettkampf geht es aber vor allem wieder um Teamgeist und Spaß. Deswegen haben sich einige Teams auch wieder phantasievoll kostümiert.
Am morgigen Samstag gehen die Drachenboote in die zweite Runde. An den Start gehen dann Vereine, Organisationen, Firmen, Gauditrupps und Profisportler.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Aber jetzt erst einmal Impressionen für Euch vom heutigen Schüler-Drachenboot-Cup: 

Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Drachenboot-Schueler-Cup auf der Mangfall in Rosenheim
Empfang für Rosenheimer Junglehrer

Empfang für Rosenheimer Junglehrer

Rosenheim / Landkreis – „Wir alle vertrauen Ihnen das Kostbarste an, was wir haben: unser Kinder. Sie werden sehr viel Zeit mit Ihnen verbringen und prägende Figuren für Ihr Leben sein. Damit haben Sie eine große Verantwortung“, so Rosenheims Landrat Otto Lederer bei der Begrüßung der jungen Lehrer in Stadt und Landkreis Rosenheim. Sie alle haben vor Kurzem erfolgreich ihr zweites Staatsexamen abgelegt und sind in die Stadt beziehungsweise den Landkreis Rosenheim versetzt worden.

Rosenheims Landrat Otto Lederer bei seiner Rede vor den Jung-Lehrern

Rosenheims Landrat Otto Lederer begrüßt die jungen Lehrer. Fotos: Landratsamt Rosenheim

Das Programm zum Empfang der neuen Lehrer in Rosenheim

Das Programm für die Feierstunde im Landratsamt Rosenheim.

Musikalische Umrahmung beim Empfang der Jung-Lehrer in Rosenheim

Die Lehrermusikgruppe Rosenheim sorgte für die musikalische Umrahmung.

Otto Lederer hieß sie – auch im Namen der Stadt Rosenheim – herzlich in einer der „schönsten und wirtschaftlich erfolgreichsten“ Regionen willkommen. Für einige der neuen Lehrer ist die Gegend neu, für sie gibt es auch privat viel zu entdecken. Viele sind aber auch aus der Region und können nun zuhause in ihr Berufsleben starten. Dafür wünschte ihnen auch Schulamtsdirektorin Angelika Elsner und Personalratsvorsitzende Beate Irle viel Glück und Erfolg.
Den musikalischen Rahmender Feierstunde  bildete die Lehrermusikgruppe Rosenheim unter Leitung von Markus Beham. Beim anschließenden Empfang blieb Zeit für anregende Gespräche und einen ersten Austausch.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Landratsamt Rosenheim)

Was ist nun mit schwangeren Lehrkräften?

Was ist nun mit schwangeren Lehrkräften?

Bayern – Schwangere Lehrerinnen sollen in Bayern wieder freiwillig unterrichten dürfen – so Bayerns Kultusminister Michael Piazolo. Diese Aussage sorgt nun für Wirbel bei verschiedenen Lehrergewerkschaften. „Mal wieder reibe man sich aufgrund der Informationspolitik des Kultusministerium verwundert die Augen“, meldet bspw. aktuell die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern (GEW).

In den Medien macht nach den Aussagen von Kultusminister Piazolo die Schlagzeile die Runde, dass schwangere Lehrkräfte unter Umständen wieder in Präsenz unterrichten können. Bislang gab es ein betriebliches Beschäftigungsverbot („Betretungsverbot“) aufgrund fehlender belastbarer Aussagen zu den möglichen Folgen einer Coronainfektion für Schwangere. Die Arbeit musste aus dem Homeoffice erfolgen, auch der freiwillige Einsatz war nicht möglich.
Das soll sich laut Aussagen von Kultusminister Piazolo nun ändern. Der Presse teilte er mit, dass das Betretungsverbot bald fallen wird. Das ärgert Florian Kohl, stellvertretender Vorsitzender der GEW Bayern und Mitglied im Hauptpersonalrat: „Wir wissen im Hauptpersonalrat und in den örtlichen Personalräten von nichts. Es gibt bislang kein Schreiben an die Schulen und meiner Kenntnis nach auch keinen wissenschaftlichen Standpunkt, der ein erhöhtes Risiko ausschließt. Allerdings erreichen uns in den Personalräten jetzt natürlich die Anfragen von Betroffenen, die nicht wissen, wie sie vorgehen sollen. Und außer, dass wir das auch nicht wissen, können wir kaum etwas sagen. Hier handelt das Kultusministerium unprofessionell. Das ist ärgerlich.“

„Desolate Informationspolitik
beinahe schon Gewohnheit“

Man sei die desolate Informationspolitik des Kultusministeriums mittlerweile ja beinahe schon gewohnt. Dennoch sei es absolut nicht nachvollziehbar, warum am ersten Schultag des neuen Schuljahres die Presse mit so einer Information gefüttert werde. „Das ist unverständlich. Die Planungen sind jetzt durch, die Stundenpläne stehen. Diese Information an die Presse verunsichert und verwirrt. Sowas muss gegen Ende des Schuljahres intern kommuniziert werden, damit alle Beteiligten planen und beraten können, bevor man das öffentlich macht. Ob und wann schwangere Lehrkräfte wieder freiwillig in Präsenz arbeiten können, ist außerdem überhaupt nicht klar. Bislang gilt weiterhin das Betretungsverbot“, sagt Ruth Brenner, ebenfalls Mitglied im Hauptpersonalrat. „Das wirkt eher wie politischer Aktionismus, was Piazolo da macht. Wichtig ist, sollte das Ganze konkret werden, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz der Mütter und ihrer Kinder im Vordergrund stehen. Schwangere Beschäftigte sollten sich nicht unter Druck setzen lassen. Eine individuelle Gefährdungsbeurteilung ist Pflicht und auch eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung sollte unbedingt eingefordert werden. Auskunft gibt das Arbeitsmedizinische Institut AMIS.“
(Quelle: Pressemitteilung GEW / Beitragsbild: Symbolfoto re)