Zwei Rennsiege für RGR-Fahrer

Zwei Rennsiege für RGR-Fahrer

Rosenheim / Ungarn – Erfolgreiches Saison Opening am Pannonia Ring für Andreas Rehwald. Der Rundstreckenpilot der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) konnte zwei Rennsiege für sich verbuchen. 

Die Auftaktveranstaltung zum  „Histo Cup“, der größten historischen Rundstreckenszene Mitteleuropas, fand  auf dem Pannonia Ring / Ungarn – 140 Kilometer von Wien statt. Trotz des angekündigten bescheidenen Wetters, schon bei Anreise im Dauerregen, machten sich rund 160 Teams auf den Weg zum „Historic Race Pannoniaring“. In der Young Timer Klasse mit dabei, startend auf einem BRT BMW M3 E36 in der Klasse bis 3.000 ccm, auch der Neumarkt St. Veit`er Andreas Rehwald.
Über die „staade Zeit“ wurde der BMW gründlich für die kommenden Aufgaben vorbereitet und das Getriebe revidiert. Nach erfolgter administrativer und technischer Abnahme konnte der Wettbewerb mit Training und Qualifying beginnen.

Schon das erste Training verlief sehr gut

Schon das erste Training verlief sehr gut und das Getriebe funktionierte perfekt. Im Qualifying auf regennasser Piste mit 7,76 Sekunden Vorsprung zum nächsten Verfolger, nahm Andreas Rehwald das Samstags Rennen von der Pole Position in Angriff. Auf nasser Fahrbahn mit Regenreifen startend, konnte er von Start weg das Rennen kontrollieren und die nächsten Verfolger mit acht bis 10 Sekunden Vorsprung auf Distanz halten. Mit abtrocknender Rennpiste zum Rennende hin reifenschonend unterwegs, standen die ersten Überrundungen an. Hier konnte auch eine haarige Situation beim Überrunden eines BMW Kollegen mit Stoßstangen Kontakt nichts am ersten Rennsieg für Andreas Rehwald in der frischen Motorsportsaison ändern.
Tags darauf begann das Qualifying bei Starkregen gleich mit einer Rotphase. Auch Andreas hatte im BMW mit den schwierigen äußeren Bedingungen zu kämpfen und musste ungeplant die Strecke verlassen, was aber ohne Folgen blieb. Etwas gefrustet, stemmte er eine weitere Trainingsbestzeit auf den Kurs. Mit einem perfekten Start des BRT BMW M3 trotz Starkregens  setzte er den Grundstein für einen weiteren Podest Platz. Routiniert managte er Runde um Runde, zeitweise mit 19 Sekunden Vorsprung vor der Konkurrenz. Somit hieß es im Ziel erneut Platz eins.

„Maximum an Punkten“

Mit zwei stolzen Rennsiegen, das Maximum an Punkten für die „HistoCup“ Jahreswertung, ging es für den zufriedenen Piloten auf die Heimreise. Der nächste Renntermin findet auf der Piste in Mugello/Italien statt.
(Quelle: Pressemitteilung RGR – biwi / Beitragsbild: Copyright Rehwald)

 

 

 

RGR Rallye Teams in Niederbayern am Start

RGR Rallye Teams in Niederbayern am Start

Rosenheim / Landkreis – Rallye Sport auf höchstem Niveau gab es  beim „21. und 22. ADAC Rallye Sprint“, ausgetragen als Doppelveranstaltung, der MSG Bayerischer Wald Hutthurm e.V. im ADAC. Mit dabei Teams der Rallyegemeinschaft Rosenheim (RGR).

Beide Läufe wurden für die südbayerische und niederbayerische Rallye-Meisterschaft gewertet und heuer erstmals in Erinnerung an den verstorbenen MSG-Ehrenvorsitzenden Fritz Mitterlehner ausgetragen. Auf der Wertungstrecke im Gemeindebereich Thyrnau (nordöstlich von Passau gelegen) mit je 4300 Metern Einzellänge und Streckenbeschaffenheit 100 Prozent Festbelag, die je Veranstaltung in wechselnder Fahrtrichtung je dreimal zu bewältigen war, gaben die Rallye Piloten kräftig Gas.
Für das Gesamtsiegerteam der beiden Vorjahresveranstaltungen, Thomas Sobek/ Hartmut Geist vom RGR im Ehrle Mitsubishi IX, gab es schon vor der technischen Abnahme Trouble. Das Hinterachsdifferential gab spontan und unangemeldet Geräusche von sich. Auch eine schnelle Inspektion brachte keine Abhilfe. Dennoch startete das RGR Team zum 21. Sprintrennen. Hier war dann in einer Waldpassage mit Rechtsabzweig Ende der Vorstellung. In einem waghalsigen Fahrmanöver konnte der nach links abdriftende EVO noch auf die Straße zurückbefördert werden doch der gewaltige Schwung zog das Rallyegefährt dann nach rechts ins Holz was die ganze rechte Fahrzeugseite deformierte. Auch wurden einige Fahrzeugutensilien im Wald zurückgelassen die später eingesammelt werden konnten. Mit den Beschädigungen war eine konkurrenzfähige weiter Teilnahme in der Wertungsklasse NC1 nicht mehr zu denken und so rollten Sobek/Geist aus und stellten den Boliden ab.

Freude über dritten Rang in ihrer Klasse

Eine ganz andere Geschichte hingegen schrieben Josef Haagn/Sandra Fellermair, mit BMW 318 iS E30 unterwegs. Dieses RGR Team startet in der am stärksten besetzen Wertungsklasse, der NC3, mit insgesamt 23 Rallye Team´s – was knapp die Hälfte des Gesamtstartfeldes ausmachte. Sie spulten das 21. Sprintrennen routiniert und fehlerfrei ab. Im Ziel konnten sie sich über den dritten Rang in der Klasse und achten Gesamtrang freuen.
Im folgenden 22. Sprintrennen wurde es auch bei Ihnen alles neu sortiert. Aufkommendes unbeständiges Wetter mit Niederschlägen sorgte über den restlichen Veranstaltungsverlauf für stark wechselnde Bedingungen. Hierzu wurde noch eine ganz neue Regelementsänderung angewandt, welche besagt, daß der Rallyeleiter bei nationalen Veranstaltungen jetzt auch einen Reifenwechsel zulassen kann. Das Ganze sorgte für Turbolenzen und Überraschung im gesamten Teilnehmerfeld. Die neue Regel führte jeweils zu Vorteilen als auch zu Nachteilen der einzelnen Starter. Das RGR Team Haagn/Fellermair konnte hiervon nur eingeschränkt profitieren. Dennoch erkämpften sie sich im 22. Sprintrennen den zehnten Gesamtrang und sechsten Klassenplatz.

Team des AMC Deuerling
unangefochtener Gesamtsieger

Unangefochtener Gesamtsieger beider Sprintrennen wurde das Team des AMC Deuerling, Christian Allkofer/Kathrin Götzenberger mit Renault Clio III RS, startend in der Wertungsklasse NC3. Sie distanzierten die Mitwettbewerber deutlich. In der Analyse ist auffallend, wie stark
die Wertungsklasse NC3 ausgestattet und unterwegs ist. Bis zu sechs NC3 Fahrzeuge waren unter den ersten zehn im Gesamtergebnis zu finden, hier mit einem Gesamtabstand bis zum zehnten Platz von insgesamt lediglich 9,6 Sekunden im 21. Sprintrennen und 13,7 im 22. Sprintrennen.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-Biwi / Beitragsbils: Copyright Haagn, zeigt Josef Haagn und Sandra Fellermair im BMW 318 iS E30)

 

Tagesbestzeit für Rosenheimer Rallye-Team

Tagesbestzeit für Rosenheimer Rallye-Team

Rosenheim / Peterskirchen  – Die Rallye-Piloten eröffneten die südbayerische Rallye-Saison. Ganz vorne mit dabei die Mannschaften der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR): Das Rosenheimer Rallye Team Thomas Sobek und Siegi Schrankl  konnten die Tagesbestzeit für sich verbuchen.

Auf altbewährte Strecke bei Eiting, Gemeinde Engelberg, veranstaltete die Sportfahrergemeinschaft Trostberg – Kienberg (SFG) den „17. und 18. ADAC SFG Rallye Sprint“ als Doppelveranstaltung. Gefahren wurde ein Rundkurs mit 100 % Festbelag. Bei herrlichen Wetterbedingungen fanden sich insgesamt 43 Teams aus dem südostbayerischen Raum und Tirol am Rallye Zentrum in Peterskirchen ein.

Rosenheimer gingen
hochmotiviert an den Start

Hochmotiviert gingen Thomas Sobek und Siegi Schrankl mit Mitsubishi EVO in der Wertungsklasse NC1 an den Start – aber es gab gleich mal die ersten Schwierigkeiten durch den Doppelstart von Copilot Siegi Schrankl mit dem späteren, zweimaligen Gesamtsieger Hermann Gassner junior zu meistern. Weiter erwies sich eine undurchsichtige Vorgehensweise der Wertungsprüfungsstarter, die einen EVO mit einem gefühlt 75 PS starkem Peugeot mit auf die Runde schickten, als nachteilig. Dennoch nagelten die RGR Piloten Sobek und Schrankl eine Top Zeit nach der anderen auf den Asphalt. In der Endabrechnung beider Veranstaltung platzierten sie sich hinter dem ehemaligen Deutschen Rallye Meister Hermann Gassner jun. auf Rang zwei und wurden jeweils Klassensieger. Als die beiden endlich mal frei Fahrt hatten und perfekt abliefern konnten beendeten sie den Wertungsdurchgang mit Tagesbestzeit.

In der stark besetzten Wertungsklasse NC3 gingen der bayerische Rallye Meister 2022 Josef Haagn mit Copilotin Sandra Fellermair im BMW E30 auf Zeitenjagd. Auto, Fahrer und Co waren wie immer Top vorbereitet und bestens motiviert. Nach fehlerfreien Wertungsdurchgängen erreichten sie bei beiden Veranstaltungen jeweils den zweiten Klassen Rang. Sie mussten sich in Ihrer Wertungsklasse nur den Schöllnachern Christoph Tuchek/Sabrina Werkstetter im VW Golf GTI 16 V geschlagen geben. Im Gesamtergebnis hieß es bei der ersten Veranstaltung Rang zwölf, im zweiten Durchgang verbesserten sich die RGR´ler auf Rang sechs. Auch hier verhinderte die Rundkursproblematik und die damit gegebene Verhinderung der freien Fahrt eine bessere Platzierung.

Bei der Veranstaltung der SFG Trostberg ebenfalls mit von der Partie das StartUp Racing Team mit Pilot Johannes Wittenbeck und Copilot Christian Koke. Eingesetzt wurde der blaue Ford Fiesta ST 150. Das Team steigerte sich kontinuierlich über die Wertungsprüfungen und bewegte den Ford Fiesta gekonnt über die selektiven Passagen. Im Ziel hieß es in der Wertungsklasse NC8 für Wagner/Koke jeweils Rang drei beim 17. und 18. Rallye Sprint der SFG. Im Gesamtergebnis verbesserten sie sich vom 28. zum 25. Rang.

Das Gesamtergebnis des gelungenen Saisonauftakts sah nach der ersten Veranstaltung Hermann Gassner junior auf TOYOTA GR Yaris vor Thomas Sobek und dem Teisendorfer Maximilian Kern, beide auf Mitsubishi EVO als Top drei. Beinahe dasselbe Ergebnis bei der zweiten Veranstaltung – Gassner vor Sobek – und hier dritter der Frontenhausener Marcus Ederer im BMW M3 E36, der für den MSC Mamming am Start war.

Positive Bilanz nach dem
17. und 18. ADAC Rallye Sprint

Die Sportfahrergemeinschaft Trostberg – Kienberg e.V. im ADAC mit Vorstand und Rallyeleiter Günther Hain konnte nach dem durchgeführten 17. und 18. ADAC Rallye Sprint eine wirklich positive Bilanz ziehen. Zum einen waren alle Teilnehmer begeistert von der reibungslosen organisatorischen Abwicklung, der schnellen und abwechslungsreichen Streckenführung und zum anderen konnte der Veranstalter die Starterzahl vom Vorjahr übertreffen.
(Quelle: Pressemitteilung RGR – biwi / Beitragsbild: Copyright Weba Tom, zeigt:  Josef Haagn/Sandra Fellermair, BMW E30, Klassenzweite beim Rallye Sprint der SFG Trostberg)

Wittenbeck erhält Fahrerplatz im e-Rally Cup

Wittenbeck erhält Fahrerplatz im e-Rally Cup

Rosenheim – Der Rallyefahrer aus der Rallye Gemeinschaft Rosenheim, Johannes Wittenbeck, steigt in der diesjährigen Saison 2023 in den international hoch angesehenen ADAC Opel e-Rally Cup auf.

Gemeinsam mit der chargebyte GmbH als Namenssponsor des Teams geht es für ihn am ersten Maiwochenende nach Sulingen zum ersten Lauf der Meisterschaft. 8 Rennwochenenden in 4 verschiedenen Ländern erwarten den RGR’ler und seinen Copiloten Christian Koke. Und dabei treten sie gegen die besten Nachwuchsfahrer Europas an. Der ADAC Opel e-Rally Cup kann sogar als Vorstufe zur Europameisterschaft angesehen werden, da der Sieger im darauffolgenden Jahr einen Fahrerplatz als Werksfahrer für Opel in der Europameisterschaft in einem Opel Rally4 erhält.

Erste elektrische 
Rallye Meisterschaft weltweit

Unterstützung bekommt das Team von der Rosenheimer Fahrschule Heppel bei ihrem Vorhaben. Zudem sind weitere Sponsoren wie BRT Fahrwerk aus Mühldorf, Opel Faber aus Dachau und der ADAC Südbayern mit an Bord. Und diese Unterstützung ist bei solch einem Projekt wichtig. Denn das Team wird einiges stemmen müssen. Für die Crew geht es bereits Mittwoch zu den Rennen, da bei den meisten Rallyes ein Shakedown am Donnerstag auf dem Programm steht. Gewöhnlich fällt dann Freitagnachmittag der Startschuss für die erste Wertungsprüfung, ehe die Rallyes Samstagabend beendet werden.
Zudem wird die Aufmerksamkeit für den Cup immer größer, denn es ist die erste elektrische Rallye Meisterschaft weltweit. Hier spiegelt sich die gesamte Zukunft des Opel-Konzerns wider, welcher sich voll auf die E-Mobilität konzentrieren möchte. Immer mehr nationale Motorsport Verbände wollen den Cup in ihr Land holen. In diesem Jahr sind neben den vier deutschen Läufen im Rahmen der Deutschen Rallye Meisterschaft zwei Läufe in Frankreich, einer in der Schweiz und einer in Österreich geplant. Wobei der letzte deutsche Lauf kein DRM Rahmenprogramm ist, sondern im Rahmen der Weltmeisterschaft in Passau stattfinden wird. Denn die diesjährige 3-Städte-Rallye wird durch die neue Central European Rally ersetzt und im Dreiländereck auf tschechischem, österreichischem und deutschem Boden ausgetragen. Große Kulisse also für den ADAC Opel e-Rally Cup und eine hervorragende Chance für die jungen Talente sich zu zeigen.
(Quelle: Artikel: Josef Bierwirth / Beitragsbild: Copyright Sascha Dörrenbächer, zeigt: Das chargebyte e-Rally Cup-Rally Team 2023: Copilot Christian Koke (links) und Pilot Johannes Wittenbeck (rechts))

Antriebswellenschaden stoppt RGR Rallye-Team

Antriebswellenschaden stoppt RGR Rallye-Team

Rosenheim /Ramberg – „Game over“: Ein Antriebswellenschaden in der letzten Wertungsprüfung stoppte das Team der Rallye-Gemeinschaft-Rosenheim beim Wettbewerb in der Pfalz.

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der MSC Ramberg e.V. im ADAC die „40. ADAC Rallye Südliche Weinstrasse“. Die Veranstaltung wurde für die diesjährige ADAC Rheinland-Pfalz Rallye Meisterschaft und die Saarland-Pfalz-Rallye Meisterschaft gewertet. Spannung war bei der Rallye für die 57 Teilnehmer geboten, galt es doch insgesamt 35 Kilometer Bestzeitstrecke mit sechs Wertungsprüfungen zu absolvieren. Erstmals waren Start und Ziel in Ramberg, von wo aus der MSC das Spektakel am Samstag ausrichtete. Pünktlich um 12:01 Uhr schickte Rallyeleiter Frank Kuntz den ersten Teilnehmer auf die Strecke. Geboten wurden die je zweimal zu befahrenden Strecken „Ramberg“, „Heldenstein“ und natürlich der Klassiker, der Rundkurs bei Großfischlingen. Mit Startnummer acht ging die ober-/niederbayerische Rallye Paarung Thomas Sobek (RG Rosenheim) /Nicole Scheungraber (AC Deggendorf) mit dem Mitsubishi EVO X in den Wettbewerb.

Das Wetter spielte perfekt mit und es war ein genialer Tag mit besten, trockenen Bedingungen. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase bewegten Sobek/Scheungraber den EVO in vorbildlicher Manier im Grenzbereich über die Kurven, Kuppen und Bremspunkte der Weinberge. In den Wertungsprüfungen eins „Ramberg 1“ erreichten sie als Elfte das Ziel und in der nächsten Prüfung realisierte sie Rang zwölf. Im folgenden Rundkurs „Großfischlingen 1“, der Zuschauermagnet der Veranstaltung wurde unplanmäßig kurzfristig die Wertungsstrecke verlassen, ein kleiner Graben und eine Sträuchergruppe nebst dort parkenden Sportwart PKW passiert, aber mit Zeitverlust das Zwischenziel erreicht. Im Regrouping wurde im Zwischenergebnis Gesamtrang 17 notiert. Nach dem Restart setzten Sobek/Scheungraber auf der Prüfung „Ramberg 2“ mit Rang neun die erste Top Ten Zeit. Es folgte „Heldenstein 2“ mit einem viel beachteten Rang acht. Mit dieser Steigerung wollten die beiden zur Spitzengruppe aufschließen und gingen voll motiviert in die Schlussprüfung „Großfischlingen 2“ an. Nach gutem Start wollte man sich weiter nach vorne verbessern – nur ein Antriebswellen defekt an der Hinterachse machte diesem Vorhaben ein Ende. Somit wurde das Ziel der tollen Veranstaltung leider nicht erreicht.

58 Teams gingen
in den Wettbewerb

Im Rahmen der Bestzeit Rallye veranstaltete der MSC Ramberg e.V. im ADAC auch die „18. Rallye Südliche Weinstrasse Historic“, mit Wertung auf Gleichmäßigkeit. Insgesamt 58 Teams gingen in den Wettbewerb. Mit dabei die Rallye Mannschaft Frank Huber (RG Rosenheim)/Florian Huber (AC Maikammer) mit Peugeot 306 am Start. Aufgrund einer Zeitstrafe wurden Sie als 47. gewertet.
(Quelle: Pressemitteilung RGR / Beitragsbild: Copyright Manfred Weber)

RGR-Piloten kamen in Hessen auf das Podest

RGR-Piloten kamen in Hessen auf das Podest

Rosenheim / Hessen – Die Piloten der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) gaben beim Rallye Sprint in Hessen ihre sportliche Visitenkarte ab: Mit Diesel Power ging es für Thomas Sobek und Hartmut Geist auf das Podest.

Da das angestammte Gelände im Steinbruch Rhünda für den Motorsport nicht mehr genutzt werden darf, veranstaltete das Rallye Team Hessisches Bergland den „2. ADAC-RTHB-Rallyesprint“ auf dem Ewald-Pauli-Ring in Schlüchtern. Die bestens präparierte permanente Rallye Cross-Piste wird durch zwei Bremskurven für die Rallye Piloten entschleunigt. Es mussten von den Teilnehmern drei Wertungsdurchgänge auf 50  Prozent  Festbelag/ 50 Prozent Schotter mit a´ fünf Kilometer Länge zu je fünf Runden auf Bestzeit absolviert werden. Gewertet wurde der Rallye Sprint für die diesjährige Rallye Meisterschaft des ADAC Hessen-Thüringen e.V.

Im allradgetriebenen Selbstzünder, dem Subaru Impreza Diesel, in der Wertungsklasse NC8, gingen die RGR Piloten Thomas Sobek/Hartmut Geist in den auf 60 Startern begrenzten Wettbewerb. Schon bei der Besichtigungsrunde wurde den beiden Piloten klar, dass sie sich für diesen Clubsport Rallye Sprint bei der Reifenwahl verwachst hatten.

Dennoch gaben sie auf der Anfangs sehr schlüpfrigen, später abtrocknenden Piste ihr Bestes. Auch eine Zeitstrafe wegen nicht ordnungsgemäßen Passierens einer Bremskurve im ersten Wertungsdurchgang steckten sie weg. In beiden folgenden Wertungsdurchgänge wurden die Vorteile des 4×4 Subaru abgerufen und die Wertungsläufe souverän abgespult. Mancher Mitstreiter musste diesem Vorwärtsdrang weichen und wurde auf der Piste überholt.

Starker dritter Rang in
der Wertungsklasse NC8

In der Endabrechnung schafften der Oberbayer Thomas Sobek mit seinem Thüringer Beifahrer Hartmut Geist dank ihrer spektakulärer Fahrweise einen starken dritten Rang in der Wertungsklasse NC8. Im Gesamtergebnis war für die beiden Rang elf festzuhalten.
Im Clubhaus des Ewald Pauli Ring erhielten Thomas Sobek und Hartmut Geist aus den Händen von Rallyeleiter Helmut Eberhardt dafür ihre Ehrenpreise. Die vom Rallye Team Hessisches Bergland e.V. im ADAC organisierte und professionell abgewickelte Rallyeveranstaltung erntete bei den Aktiven großes Lob.
(Quelle: Pressemitteilung RGR / Beitragsbild: Frank R. Rotos, zeigt:  Mit Diesel Power auf´s Podest: Thomas Sobek/Hartmut Geist mit dem Subaru Impreza Diesel, Unterstützt von BRT Automotive, Team Ehrle, H20 Folientechnik, GRIESSER Moto-Sport und Ravenol)