Herbstfest, Rosenheim, 1968

Herbstfest, Rosenheim, 1968

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1968. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist das Rosenheimer Herbstfest.

In diesem Jahr gibt es keine Geisterbahn auf dem Rosenheimer Herbstfest. Aber in den vergangenen Jahrzehnten war diese Attraktion natürlich immer wieder mit unterschiedlichem Erscheinungsbild vertreten. Die Geisterbahn aus dem Jahr 1968 mutet dabei, zumindest außen, noch recht harmlos an. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

SPD Rosenheim besucht BRK auf dem Herbstfest

SPD Rosenheim besucht BRK auf dem Herbstfest

Rosenheim – Die SPD Rosenheim besuchte am gestrigen Mittwoch (3.9.2025) die BRK-Station auf dem Rosenheimer Herbstfest und verschaffte sich dabei einen Eindruck vom unermüdlichen Einsatz der zahlreichen Ehrenamtlichen.

Mit insgesamt rund 2.800 Stunden ehrenamtlicher Arbeit und über 400 Schichten leisten die Helferinnen und Helfer des BRK einen unverzichtbaren Beitrag, damit im Notfall jederzeit schnelle medizinische Hilfe verfügbar ist.
Rosenheims Dritte Bürgermeisterin Gabriele Leicht (SPD) würdigte das Engagement der Freiwilligen: „Ich danke allen Mitgliedern des BRK herzlich. Ihr ehrenamtlicher Einsatz ist für die Sicherheit und Gesundheit der Festbesucher unverzichtbar.“
Auch SPD-Fraktionsvorsitzender Abuzar Erdogan lobte die professionelle Einsatzbereitschaft der Sanitäter: „Die Ehrenamtlichen des BRK leisten hier großartige Arbeit. Dank ihres Engagements können alle Gäste das Herbstfest sicher und unbeschwert genießen – das verdient größten Respekt.“
Fabian Eierle, selbst aktiver Rettungssanitäter, hob das Engagement der BRK-Kräfte hervor: „Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Zeit, Herzblut und Energie hinter diesem Ehrenamt steckt. Die Helferinnen und Helfer beim Herbstfest leisten nicht nur medizinische Hilfe, sondern geben den Menschen auch ein Gefühl von Sicherheit. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich und verdient höchste Anerkennung.“

Die Delegation informierte sich zudem ausführlich über die Arbeit der Sanitätsstation und betonte die zentrale Bedeutung des Ehrenamts für das Gelingen des Herbstfestes.
(Quelle: Pressemitteilung SPD Rosenheim / Beitragsbild: SPD Rosenheim)

Herbstfest, Rosenheim, 1954

Herbstfest, Rosenheim, 1954

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1954. Die historische Aufnahme entstand auf dem Rosenheimer Herbstfest. 

Auch zu dieser Zeit gab es bereits Alternativen zum Gerstensaft auf der Wiesn. Cola war damals noch eine wahre Spezialität.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Herbstfest-Flair schon bei der Ankunft: Neues Design für das Bushäusl Kaiserstraße/Loreto

Herbstfest-Flair schon bei der Ankunft: Neues Design für das Bushäusl Kaiserstraße/Loreto

Rosenheim – Pünktlich zum Start der Rosenheimer Wiesn 2025 gibt es eine besondere Neuerung für alle Nutzer des Rosenheimer Stadtbusverkehrs: Die Loretowiese hat nun eine „offizielle“ Herbstfest-Haltestelle erhalten! Das Buswartehäuschen an der Haltestelle „Kaiserstraße/Loreto“ in Fahrtrichtung Norden wurde mit Motiven rund um das Herbstfest beklebt und soll so ab sofort für ganzjähriges Wiesn-Gefühl sorgen.

„Die neue Haltestelle ist nicht nur ein praktischer Zugang zum Festgelände, sondern auch ein echter Hingucker. Sie verbindet Funktionalität mit Festlichkeit und zeigt, wie urbane Infrastruktur kreativ in das Veranstaltungskonzept eingebunden werden kann“ so Geschäftsführer Tobias Weiß vom Stadtverkehr Rosenheim.
Die Haltestelle an der Loretowiese ist ab sofort in Betrieb und wird während des gesamten Herbstfests regelmäßig angefahren. „Darüber hinaus begrüßen wir als Festveranstalter natürlich auch den Promille Express und alle weiteren öffentlichen Anbindungen für unsere Besucherinnen und Besucher“ so Maximilian Werndl und Reinhold Frey vom Wirtschaftlichen Verband Rosenheim unisono.
(Quelle: Pressemitteilung Wirtschaftlicher Verband / Beitragsbild: Copyright Wirtschaftlicher Verband)

„Wiesn-Helikopter“ bitte draußen lassen!

„Wiesn-Helikopter“ bitte draußen lassen!

Rosenheim – Zur Rosenheimer Herbstfestzeit kommt es rund ums Festgelände immer wieder zu Verkehrsproblemen. Die Polizei bittet daher dringend, Fahrgäste nicht direkt an den Eingängen – insbesondere am Haupteingang – abzusetzen oder dort zu warten.

„Bitte ned glei ins Festgelände nei’bringa“, mahnt die Rosenheimer Polizei mit einem Augenzwinkern. Wer Freund:innen oder Familie zur Wiesn bringt oder abholt, sollte sich dafür geeignete Haltepunkte suchen – nicht die direkten Zugänge zum Gelände blockieren.
Der Vergleich zu „Helikopter-Eltern“ liegt nahe: Bitte keine Wiesn-Helikopter-Chauffeure! Ein paar Meter zu Fuß schaden niemandem – und entlasten Verkehr und Sicherheitskräfte erheblich.
Die Polizei Rosenheim appelliert deshalb klar: Verzichten Sie darauf, direkt am Haupteingang oder an anderen Zugängen zu halten oder zu parken. Nutzen Sie erlaubte Haltezonen und Parkflächen in der Umgebung.

So wie auf unserem Beitragsbild – keine wartenden Fahrzeuge am Haupteingang – stellt sich die Polizei Rosenheim den Idealfall vor.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Polizeiinspektion Rosenheim)

Rosenheimer Herbstfest: Erstmals mobile Überfahrtssperren im Einsatz

Rosenheimer Herbstfest: Erstmals mobile Überfahrtssperren im Einsatz

Rosenheim – Die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Rosenheimer Herbstfest wurden weiter ausgebaut: Erstmals kommen in diesem Jahr an den Eingängen mobile Überfahrtssperren zum Einsatz.

Die verschärften Sicherheitsvorkehrungen für die Rosenheimer Wiesn wurden im Vorfeld bereits von Polizei, Stadt Rosenheim und dem Wirtschaftlichen Verband als Veranstalter angekündigt (wir berichteten). Mit der Eröffnung am gestrigen Samstag zeigt sich nun, wie die Maßnahmen konkret umgesetzt werden.
So wurden zum Wiesn-Einzug erstmals an mehreren Zufahrtsstraßen Lastwagen quer gestellt, um unbefugte Fahrzeug-Durchfahrten zu verhindern.

Neu sind zudem mobile Überfahrtssperren an den Zugängen zum Festgelände. Diese können hydraulisch gehoben und gesenkt werden und ergänzen die rund 1,60 Meter hohen und etwa 1.700 Kilogramm schweren Beton-Bierkrüge, die seit 2023 als  Sperren im Einsatz sind (wir berichteten).
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)