Bernau, Landkreis Rosenheim, 1941

Bernau, Landkreis Rosenheim, 1941

Bernau / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1941. Wir präsentieren Euch eine Luftaufnahme von Bernau am Chiemsee.

Aufgrund seiner Lage am Chiemsee ist die Gemeinde schon lange bei Urlaubern sehr beliebt und darf sich auch Luftkurort nennen. Von Bernau aus kann man die Herreninsel direkt erreichen. Südlich der Gemeinde erstrecken sich die Chiemgauer Alpen mit dem markanten Gipfel der Kampenwand.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Technologie-Wettbewerb für Schüler

Technologie-Wettbewerb für Schüler

Rosenheim / Bayern / Berlin – Nachwuchs-Tüftler aufgepasst: Zum 22. Mal startet der bundesweite Wettbewerb „INVENT a CHIP (IaC).“  Schüler der Klassen 9 bis 13 messen sich bei einem Quiz, einer Challenge und einem Camp. Das Motto in diesem Jahr lautet „Unser Universum, denn Mikrochips sind auch im All unverzichtbar“.

Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig ruft Schüler in ihrem Wahlkreis auf, daran teilzunehmen. „Es ist ein spannender Wettbewerb, und es gibt nicht nur tolle Preise zu gewinnen. Die Sieger bekommen auch attraktive Praktika und wertvolle lndustriekontakte.“ Der Wettbewerb wird von der Technologieorganisation VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet.

Diesmal blickt „INVENT a Chip“ mit den Schülern in den Weltraum und damit in die Zukunft der Menschheit. Auch im Weltraum sind Mikrochips unverzichtbar. Raumschiffe und Transportraketen, Raumstationen im Orbit, auf dem Mond oder Mars mit Forschungseinrichtungen oder als Lebensumgebung für Menschen ohne Mikrochips? Undenkbar – ohne Mikrochips bliebe die Raumfahrt auf dem Boden und könnte nicht abheben.

Zu gewinnen gibt es unter
anderem Mikrocontroller

Den Start in die Welt der Mikroelektronik bietet das IaC-Online-Quiz mit 16 bis 20 Fragen rund um Mikrochips. Das Quiz läuft bis zum 31. Mai 2023 und enthält Fragen zur Elektronik im Weltall und rund um Mikrochips. Zu gewinnen gibt es Mikrocontroller und Preise für die Schulen, an denen die Schülerinnen und Schüler am besten abgeschnitten haben.

Die IaC-Challenge ist der Einstieg in den Praxisteil des Wettbewerbs. Die Teilnahme ist bis zum 3. September 2023 möglich. Im Verlauf der Challenge mit insgesamt fünf Aufgaben entwerfen die Jugendlichen schließlich eine integrierte Schaltung. Ziel ist es, einen komplexen Zähler mit Anzeige in echter Hardware umzusetzen.

Wer weiter in die Praxis eintauchen möchte, kann sich für das IaC-Camp bewerben. Stichtag ist der 31. März 2023. Unter Leitung der Leibniz Universität Hannover vertiefen die 25 Besten der IaC-Challenge in einem viertägigen Workshop Ende April ihre Kenntnisse und wenden sie mit der Ansteuerung eines Solartrackers auch praktisch an.
(Quelle: Pressemitteilung Wahlreisbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es hier:

Handy schlagen wieder Alarm

Handy schlagen wieder Alarm

Rosenheim / Landkreis / Bayern –  Am heutigen Donnerstag, 9. März, punkt 11 Uhr schlugen in Bayern wieder Sirenen und Handys zwecks Probe Alarm.  Erneut scheint dies nicht überall funktioniert zu haben.

Für eine Minute sollten, wo vorhanden, die Sirenen heulen. Außerdem  wurden Warnmeldungen über die verschiedenen Warnapps wie NINA verschickt. Beim Team von Innpuls.me hat das diesmal gut geklappt. Wir haben aber auch von einigen Lesern schon mitgeteilt bekommen, dass das wieder nicht überall der Fall war. Und auch auf Social-Media machen dementsprechende Meldungen bereits die Runde.
(Quelle: Bildtext: Karin Wunsam / Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer)

Weißstörche kehren aus dem Süden zurück

Weißstörche kehren aus dem Süden zurück

Hilpoltstein / Bayern –  Den bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) erreichten schon über 50 Meldungen von bereits besetzten Weißstorchennestern im Freistaat Bayern.

Ehrenamtliche Horstbetreuer und Anwohnende haben die vorzeitigen Frühlingsboten zum Beispiel in Pettstadt (Landkreis Bamberg) und in Schierling (Landkreis Regensburg) schon vor dem 1. März gesichtet. „Rund 300 Weißstörche überwintern mittlerweile im Freistaat. Nun kehren auch die ersten Störche aus den südeuropäischen Überwinterungsgebieten zurück“, erklärt Oda Wieding, LBV-Weißstorchexpertin. Die Zugrouten der in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut in Radolfzell mit Satellitensendern ausgestatteten Störche lassen sich verfolgen unter www.lbv.de/senderstoerche.

Heimkehrer haben vermutlich
in Spanien überwintert

Als klassische Zugvögel verbrachten die meisten Weißstörche bis in die 1980er Jahre das Winterhalbjahr in West- und Ostafrika. Die bereits jetzt zurückgekehrten Störche haben vermutlich in Spanien überwintert oder sogar noch kürzere Strecken, wie zum Beispiel aus der Rhonemündung in Südfrankreich, zurückgelegt. „Manche Störche ziehen nur bei echtem Wintereinbruch, als sogenannte Winterflucht, für einige Wochen zum Beispiel ins Rheintal. Wird das Wetter wieder milder kommen sie zurück nach Bayern, oft schon Ende Januar oder Anfang Februar“, so die LBV-Weißstorch-Expertin.
Weißstörche binden sich stärker an ihre Nester als an ihre Partner und führen eine sogenannte „Saisonehe“. Meist kommen die Männchen zuerst aus dem Süden zurück und beginnen, das alte Nest auszubessern. Vorzeitig zurückgekehrte Westzieher, die nur in Spanien überwintert haben und somit einen kürzeren Rückweg ins bayerische Brutgebiet haben, sind dabei im Vorteil. „Ostzieher fliegen über die Türkei und Israel und suchen dann Winterquartiere in Zentralafrika oder noch südlicher auf. Sie machen sich meist erst Ende Februar oder Anfang März auf den vierwöchigen Rückflug nach Bayern und kommen im April im Brutgebiet an. In diesem Winter hat sich einer unserer bayerischen Senderstörche im Tschad aufgehalten, dem klassischen Überwinterungsbereich in Nordafrika“, sagt Oda Wieding. Alle Weißstörche umfliegen das Mittelmeer, weil ihnen dort die fürs Fliegen nötige Thermik fehlt.
Ganz Bayern kann in den nächsten Wochen die Rückkehr der bekannten Frühlingsboten beobachten. 
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wahlhelfer gesucht

Wahlhelfer gesucht

Rosenheim – Für die Landtags- und Bezirkswahl am 8. Oktober diesen Jahres sucht die Stadt Rosenheim engagierte Wahlhelfer. Um einen reibungslosen Ablauf der Wahl zu gewährleisten, müssen rund 700 ehrenamtliche Wahlhelfer in den Wahllokalen mitarbeiten.

Wahlhelfer können alle Personen werden, die zu dieser Wahl stimmberechtigt sind. Zu den Aufgaben am Wahltag zählen unter anderem die Ausgabe der Stimmzettel, die Unterstützung und die Überwachung der Stimmabgaben sowie die Auszählung der Stimmzettel nach Beendigung der Wahl.

Neben dem Erfrischungsgeld in Höhe von bis zu 45 EUR für die Landtags- und Bezirkswahl hat  jeder Wahlhelfer zusätzlich noch die Chance auf einen Gewinn in Höhe von bis zu 500 EUR. Unter allen ehrenamtlich Tätigen werden 1x 500 EUR und 5x 100 EUR verlost. Die Preise werden in Form eines Gutscheins für ein beliebiges Rosenheimer Unternehmen ausgezahlt.

Meldungen zum Wahldienst
in Rosenheim ab sofort möglich

Meldungen zum Wahldienst sind ab sofort möglich. Besonders einfach ist die Registrierung über die Bereitschaftserklärung für Wahlhelfer auf der städtischen Homepage unter www.rosenheim.de möglich, telefonisch unter Telefon 08031 / 365 1376 oder per E-Mail unter wahlamt@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zeitzuschlag bei Abschlussprüfung

Zeitzuschlag bei Abschlussprüfung

München / Bayern – Der Abschlussjahrgang 2023 an den Schulen in Bayern erhält – wie die Prüfungsjahrgänge zuvor – wieder einen coronabedingten Zeitzuschlag bei den schriftlichen Abschlussprüfungen. Pro Stunde regulärer Prüfungsdauer kommen an allen Schularten zehn Minuten dazu, die maximale Verlängerung beträgt 30 Minuten.

Kultusminister Michael Piazolo erläutert: „An den Schulen haben wir glücklicherweise schon seit Längerem wieder Normalbetrieb. Auch die Prüfungsvorbereitung läuft wie in den Jahren vor der Pandemie ab, die Prüfungen selbst werden ohne verpflichtende Hygienevorgaben stattfinden. Bis vor Kurzem war Corona allerdings noch sehr präsent, noch im letzten Schuljahr haben Isolations- und Quarantänepflichten den Unterrichtsalltag spürbar mitgeprägt. Und weil Prüfungsvorbereitung bekanntlich nicht erst im Abschlussjahr beginnt, gewähren wir 2023 weiterhin einen Zeitzuschlag bei den Abschlussprüfungen.“

Chancengleichheit
mit anderen Bundesländern

Kultusminister Michael Piazolo abschließend: „Auch in diesem Jahr wollen wir Nachteile für unsere Absolventinnen und Absolventen vermeiden – nicht nur im Vergleich zu den Zeiten vor der Pandemie, sondern im Sinne der Chancengleichheit auch im Vergleich mit den anderen Bundesländern. Auch der Abschlussjahrgang 2023 kann in Bayern also auf faire Bedingungen zählen!“
Auch in diesem Schuljahr wurden bereits vor Schuljahresbeginn in den Lehrplänen aller Jahrgangsstufen Schwerpunkte gesetzt. In den Abschlussklassen wurden erneut nicht-prüfungsrelevante Inhalte klar gekennzeichnet.
(Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus / Beitragsbild: Symbolfoto re)