Münchner Ostbahnhof: Mit Faust in Bäckerei-Auslagenvitrine geschlagen

Münchner Ostbahnhof: Mit Faust in Bäckerei-Auslagenvitrine geschlagen

München – Ein 38-jähriger Mann randalierte am Donnerstag (14.8.2025) in einem Bäckerei-Shop am Münchner Ostbahnhof. Mit der Faust schlug er eine Auslagenvitrine ein. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 11 Uhr randalierte ein 38-jähriger Türke an einem Bäckerei-Shop im Ostbahnhof. Woran sich seine hohe Aggressivität entbrannte ist nicht bekannt. Letztendlich schlug der Wohnsitzlose die Auslagenvitrine mit der Faust ein. Sämtliche Backwaren waren mit Glassplittern und ein Teil auch mit Blut des Sachbeschädigers bedeckt. Entstandener Sachschaden rund 2.000 Euro.

Die stark blutende Wunde des in Lübeck Geborenen wurde von Sanitäter erstversorgt. Die Staatsanwaltschaft München entschied auf Blutentnahme sowie Haftrichtervorführung für den Freitag. Der Türke war im Juli 1987 erstmals in die Bundesrepublik eingereist. Er ist aufgrund von Eigentums-, Gewalt- und Sexualdelikten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Münchner Ost- und Hauptbahnhof: Mit Glasflaschen geworfen

Münchner Ost- und Hauptbahnhof: Mit Glasflaschen geworfen

München – Am späten Dienstagabend (4.3.2025) flogen sowohl am Ost- und Hauptbahnhof Glasflaschen. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt.  Insgesamt stieg die Anzahl von Angriffen auf Polizisten im vergangenen Jahr stark an.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 22 Uhr am Dienstag hielt sich ein 15-jähriger Ukrainer mit mehreren unbekannten Personen – ohne Reiseabsichten – am Bahnsteig 7/8 des Ostbahnhofes auf. Er warf dort mit Glasflaschen herum. Belästigte und verängstigte Reisende informierten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit.
Die Security konnten den flüchtigen 15-jährigen aus Ebenhausen/Schäftlarn wenig später in der Haupthalle antreffen. Der mit 1,37 Promille Alkoholisierte trug einen Mundschutz, spuckte in diesen und steckte ihn in seine Hosentasche. Der unkooperative Jugendliche wurde von den Sicherheitsmitarbeitern bis zum Eintreffen festgehalten und der Bundespolizei übergeben.
Der Minderjährige wurde an der Wohnadresse den Eltern übergeben, die zuständige Jugendbehörde informiert. Da Zeugen das Verhalten der Security als nicht angemessen bezeichneten, wird dieses von der Bundespolizei auf strafrechtliche Relevanz überprüft.

27-jährige Afghanin warf Glasflaschen auf den Boden

Eine 27-jährige Afghanin wurde kurz vor Mitternacht im Hauptbahnhof eine Personenkontrolle unterzogen. Zuvor schrie die mit 2,3 Promille Alkoholisierte lautstark umher und warf zudem wiederholt Glasflaschen zu Boden. Wiederholt ausgesprochenen Platzverweisen kam die bereits mit Gewaltdelikten polizeilich auffällig Gewordene nicht nach. Bei der Verbringung zur Dienststelle trat sie einem Bundespolizisten gegen den Kopf. Dieser blieb dienstfähig, zog sich jedoch ein Hämatom zu und klagte über Kopf-schmerzen. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme sowie Haftprüfung wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte an. Am Mittwochnachmittag wurde die 27-Jährige, nach U-Haftbefehl, in die Justizvollzugsanstalt Stadelheim eingeliefert.

38-jähriger Deutscher greift Beamte tätlich an

Ein 38-jähriger Deutscher schrie kurz nach Mitternacht (5. März) am Ostbahnhof lautstark umher. Auf Kontrollmaßnahmen der Bundespolizei reagiert der Mann aus Altomünster, Landkreis Dachau, sofort verbal aggressiv. Von den Beamten forderte der mit 2,02 Promille Alkoholisierte nach Hause gefahren zum werden. Bei der Mitnahme zur Dienststelle wehrte er sich massiv und griff Beamte tätlich an. Dabei wurde ein Beamter am Knie verletzte. Er benötigte keine ärztliche Versorgung, musste seinen Dienst jedoch wegen Schmerzen abbrechen. Bei der Durchsuchung des 38-Jährigen wurde ein Messer mit einer Klingenlänge von 5,5 cm aufgefunden und sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme an. Mit einer Anzeige wegen tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte wurde der bislang polizeilich nicht in Erscheinung Getretene an der Rechtsmedizin freien Fußes aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Angriffe gegen Polizeibeamte nehmen zu

Die Zahl der Widerstände und tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte im Bereich der Bundespolizeiinspektion München stieg im vergangenen Jahr (gemäß polizeilicher Eingangsstatistik) gegenüber 2023 um 29 % an (Gesamtzahl: 229). Dabei wurden 60 Bundespolizistinnen bzw. -polizisten verletzt.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Randale im Münchner Ostbahnhof: Ladengeschäft verwüstet

Randale im Münchner Ostbahnhof: Ladengeschäft verwüstet

München – Ein Ladengeschäft am Münchner Ostbahnhof wurde am Donnerstagabend (13.2.2025) verwüstet. Täter war ein 30-jähriger Deutscher. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er von der Bundespolizei in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 20:15 Uhr meldete eine Mitarbeiterin des DB-Infopoints der Bundespolizei, dass ein Mann im Geschäft „Press & Books“ am Münchner Ostbahnhof randaliere. Als die Streife eintraf, bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Der 30-jährige Deutsche beruhigte sich beim Erblicken der Polizei und ließ sich ohne Widerstand festnehmen. Zeugenberichten zufolge sprang der Mann zunächst ohne Vorwarnung gegen die Scheibe des DB-Reisezentrums, wobei die Scheibe nicht beschädigt wurde. Anschließend riss er einen Mülleimer aus der Verankerung, warf einen Warenständer vor einem anderen Geschäft um und begab sich schließlich ins „Press & Books“, wo er mehrere weitere Warenständer umwarf. Die Bundespolizei nahm den Mann fest und brachte ihn zur Wache.
Dort stellte sich heraus, dass er sich in einem psychisch instabilen Zustand befand. Aus diesem Grund wurde er durch Beamte des Polizeipräsidiums München in ein Krankenhaus eingewiesen. Die Höhe des entstandenen Schadens wird derzeit ermittelt.
Personen, die durch das Verhalten des Mannes möglicherweise zu Schaden gekommen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 089 515 550 0 bei der Bundespolizei zu melden. Etwa zwei Stunden nach dem Vorfall läutete ein besorgter Bürger an der Wache und gab an, dass im gleichen Laden erneut eine Person randalieren würde. Bei einer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der Verkäufer den Laden bereits abgesperrt hatte und mit dem Aufräumen begonnen hatte.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

 

Mann belästigt Frauen am Münchner Ostbahnhof sexuell

Mann belästigt Frauen am Münchner Ostbahnhof sexuell

München – Ein 37-jähriger Pole belästigte am Münchner Ostbahnhof mehrere Frauen sexuell. Drei Betroffene meldeten sich bereits bei der Bundespolizei. Weitere Frauen werden gesucht.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Freitagmorgen (1. März) belästigte ein 37-Jähriger am Münchner Ostbahnhof mehrere Frauen in sexueller Art und Weise. Drei Betroffene meldeten die Belästigungen bei der Bundespolizei. Mehrere weitere Frauen werden gesucht. Eine 30-jährige Münchnerin kam gegen 8 Uhr auf die Wache des Bundespolizeireviers München Ost und teilte mit, dass ein Mann sie soeben im Vorbeigehen im Brustbereich anfasste. Als sie ihn darauf ansprach, habe er ihr den Mittelfinger gezeigt. Eine Streife konnte einen 37-jährigen Polen vor Ort antreffen und ihn mit zur Dienststelle nehmen, wo er die eingesetzten Beamten mehrfach beleidigte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2 Promille. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde er zunächst auf freien Fuß gesetzt.

Im Verlauf des Tages wurden zwei weitere Geschädigte, eine 17-Jährige und eine 44-Jährige, auf dem Bundespolizeirevier München Ost vorstellig und gaben an, ebenfalls von dem Polen an der Brust berührt worden zu sein. Bei einer Videosichtung konnten in der Zeit von 07:45 Uhr bis 08:15 Uhr zahlreiche weitere gleichgelagert Sachverhalte mit bislang noch unbekannten Geschädigten festgestellt werden. Da sich der 37-Jährige, der über keinen festen Wohnsitz verfügt, noch am Ostbahnhof aufhielt, wurde er gegen 17:20 Uhr erneut mit zur Dienststelle genommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete einen Unterbindungsgewahrsam bis zum nächsten Morgen an. Aufgrund psychischer Auffälligkeiten, wurde der Mann jedoch in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert.

Die Bundespolizei bittet Frauen, die am 1. März von einem Mann am Münchner Ostbahnhofes belästigt wurden, sich unter der Rufnummer 089 515 550 0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)