Sechs Verletzte bei Auffahrunfall

Sechs Verletzte bei Auffahrunfall

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Sechs Menschen wurden am gestrigen Freitagabend bei einem Auffahrunfall in Fischbachau (Landkreis Miesbach) verletzt.

Ein Pkw aus Kufstein, besetzt mit vier jungen Burschen, befuhr die Leitzachtalstraße aus Kufstein kommend in Richtung Hundham.
Sie wollten zum Fest „Elbach feiert“ und bremsten, nach den Angaben der Polizei, auf der Hauptstraße ab, um nach links zum Festgelände abzubiegen.
Hinter ihnen für ein 55-jähriger Tölzer mit seinem Audi. Der Fahrer übersah das Abbremsen des vor ihm fahrenden Skoda aus Kufstein zu spät und fuhr auf.
Unmittelbar nach diesem Unfall fuhr ein 59-jähriger Fischbachauer mit seinem Opel in die Unfallstelle. Das Auffahren war so heftig, dass sich die Fahrzeuge ineinander verkeilten.

Tölzer wurde hinter Lenkrad eingeklemmt

Die jungen Männer aus Kufstein blieben unverletzt. Der Beifahrer des Tölzers, ein 23-jähriger aus Bad Tölz, wurde leicht verletzt. Der Tölzer selbst wurde hinter dem Lenkrad eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Pkw geschnitten werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus nach Murnau geflogen.
Der Fischbachauer und dessen 57-jährige Beifahrerin wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus Agatharied gebracht.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 50.000 Euro. Die Staatsstraße war für rund eine Stunde komplett gesperrt.
Die Feuerwehren Hundham, Fischbachau, Elbach und Wörnsmühl waren mit mehr als 20 Einsatzkräften vor Ort.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Lost Place am Wolfsee in Fischbachau

Lost Place am Wolfsee in Fischbachau

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Als „Lost Place“ bezeichnet man vergessene Orte und diese liegen mit ihrem morbiden Charme insbesondere in den sozialen Netzwerken voll im Trend. Unser Kollege Hendrik Heuser hat so einen „Lost Place“ in Fischbachau in der Nähe des Wolfsee (Landkreis Miesbach) besucht.

Zwischen Fischbachau und Aurach gibt es eine Ruine, die mittelalterlich anmutet. Informationen darüber finden sich im Internet so gut wir gar nicht. Nur bei der Beschreibung der Wolfseehalle findet sich der Vermerk, dass diese neben der Ruine einer 100 Jahre alten Filmkulisse liegt. Welcher Streifen dort einst gedreht wurde, lässt sich aber leider für uns nicht nachvollziehen. Auf alle Fälle finden sich dort einige faszinierende Fotomotive.<br />
Hinter diesem "Lost Place" entsteht derzeit am See, an dem früher ein Camping-Platz existierte, ein Neubaugebiet.<br />
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info Hendrik Heuser)

Sieht uralt aus, ist es aber nicht. Fotos: Hendrik Heuser

Zwischen Fischbachau und Aurach gibt es eine Ruine, die mittelalterlich anmutet. Informationen darüber finden sich im Internet so gut wir gar nicht. Nur bei der Beschreibung der Wolfseehalle findet sich der Vermerk, dass diese neben der Ruine einer 100 Jahre alten Filmkulisse liegt. Welcher Streifen dort einst gedreht wurde, lässt sich aber leider für uns nicht nachvollziehen. Auf alle Fälle finden sich dort einige faszinierende Fotomotive.<br />
Hinter diesem "Lost Place" entsteht derzeit am See, an dem früher ein Camping-Platz existierte, ein Neubaugebiet.<br />
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info Hendrik Heuser)
Lost Place zwischen Fischbachau und Aurach im Landkreis Miesbach. Foto: Hendrik Heuser
Zwischen Fischbachau und Aurach gibt es eine Ruine, die mittelalterlich anmutet. Informationen darüber finden sich im Internet so gut wir gar nicht. Nur bei der Beschreibung der Wolfseehalle findet sich der Vermerk, dass diese neben der Ruine einer 100 Jahre alten Filmkulisse liegt. Welcher Streifen dort einst gedreht wurde, lässt sich aber leider für uns nicht nachvollziehen. Auf alle Fälle finden sich dort einige faszinierende Fotomotive.<br />
Hinter diesem "Lost Place" entsteht derzeit am See, an dem früher ein Camping-Platz existierte, ein Neubaugebiet.<br />
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info Hendrik Heuser)
Zwischen Fischbachau und Aurach gibt es eine Ruine, die mittelalterlich anmutet. Informationen darüber finden sich im Internet so gut wir gar nicht. Nur bei der Beschreibung der Wolfseehalle findet sich der Vermerk, dass diese neben der Ruine einer 100 Jahre alten Filmkulisse liegt. Welcher Streifen dort einst gedreht wurde, lässt sich aber leider für uns nicht nachvollziehen. Auf alle Fälle finden sich dort einige faszinierende Fotomotive.<br />
Hinter diesem "Lost Place" entsteht derzeit am See, an dem früher ein Camping-Platz existierte, ein Neubaugebiet.<br />
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info Hendrik Heuser)
Zwischen Fischbachau und Aurach gibt es eine Ruine, die mittelalterlich anmutet. Informationen darüber finden sich im Internet so gut wir gar nicht. Nur bei der Beschreibung der Wolfseehalle findet sich der Vermerk, dass diese neben der Ruine einer 100 Jahre alten Filmkulisse liegt. Welcher Streifen dort einst gedreht wurde, lässt sich aber leider für uns nicht nachvollziehen. Auf alle Fälle finden sich dort einige faszinierende Fotomotive.<br />
Hinter diesem "Lost Place" entsteht derzeit am See, an dem früher ein Camping-Platz existierte, ein Neubaugebiet.<br />
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info Hendrik Heuser)

Zwischen Fischbachau und Aurach gibt es eine Ruine, die mittelalterlich anmutet. Informationen darüber finden sich im Internet so gut wir gar nicht. Nur bei der Beschreibung der Wolfseehalle findet sich der Vermerk, dass diese neben der Ruine einer 100 Jahre alten Filmkulisse liegt. Welcher Streifen dort einst gedreht wurde, lässt sich aber leider für uns nicht nachvollziehen. Auf alle Fälle finden sich dort einige faszinierende Fotomotive.
Hinter diesem „Lost Place“ entsteht derzeit am See, an dem früher ein Camping-Platz existierte, ein Neubaugebiet.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info Hendrik Heuser)

O`zapft is bei de D`Broatenstoana Fischbachau

O`zapft is bei de D`Broatenstoana Fischbachau

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Die Broatnstoana Fischbachau feiern heuer ihr 140-jähriges Jubiläum. Auftakt der Feierlichkeiten im Festzelt auf der Wiese an der Badstraße war am gestrigen Donnerstagabend der Bieranstich und Spanferkelessen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Blaskapelle ProMill.

Spanferkelessen beim D`Broatenstoana Fischbach. Foto: Hendrik Heuser

Für jeden Trachtler-Festtisch gab es ein halbes Spanferkel mit Kartoffelknödeln und Soße. Fotos: Hendrik Heuser

Mit dabei beim Anstich war Marisa Steegmüller vom Flötzinger Bräu. Festwirt Anian Kurz aus Weyarn, den Rosenheimern bestens bekannt vom Panger Volksfest, servierte für jeden Trachtler-Festtisch ein halbes Spanferkel.

Hier wird ausgeschenkt. Foto. Hendrik Heuser

Achtung! Fahrzeug schenkt aus. 

Auf dem Weg zum Trachtlerfest. Foto: Hendrik Heuser

Auf dem Weg zum Trachtlerfest.

Am heutigen Freitag, 16. Juni, findet ab 19 Uhr das Preisplatteln statt und am morgigen Samstag, 17. Juni gibt es den Heimatabend mit Auftritten von Musikanten, Sängern, Plattlern und Goaßlschnalzern – nicht nur von den Broatnstoanan selbst, sondern auch von anderen Orts- und Patenvereinen.
Seinen Höhepunkt erreicht das Trachtlerfest dann am Festsonntag, 18. Juni. Die Feldmesse startet um 19 Uhr im Kurpark. Danach gibt es einen Festzug zum Festzelt und dort steht dann gemütliches Beisammensein auf dem Programm.
Ausklang der Feierlichkeiten ist das Kesselfleischessen am kommenden Montag, 19. Juni.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos, Info: Hendrik Heuser)

Panoramablick in Berge und Filzen

Panoramablick in Berge und Filzen

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Dieser Ausblick ist eigentlich der Vogelwelt vorbehalten: Der rund 20 Meter hohe Aussichtsturm an der Leitzach in Fischbachau bietet ein Blick über die Filzenlandschaft hin zu den Bergen. 

Erklärschild beim Aussichtsturm in Fischbachau, welche Berge man von dort oben sieht
Der Aussichtsturm in Fischbachau von unten fotografiert

Die Gemeinde hat das Bauwerk einst von München geschenkt bekommen. Dort diente es dazu, Besuchern einer Großbaustelle den Blick von oben zu ermöglichen. Seit 2018 kann der Aussichtsturm nun mitten in einem Wald in Fischbachau unweit des Flusses Leitzach erklommen werden.
Es könnte aber sein, dass diese Möglichkeit zum Weitblick an dieser Stelle nicht mehr lange möglich ist. Ursprünglich hieß es dazu nämlich, dass die Holzkonstruktion spätestens nach fünf Jahren wieder umziehen muss.
(Quelle: Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser, Info: Hendrik Heuser / Bildtext: Karin Wunsam)

Auto mit Regiobahn zusammengestoßen

Auto mit Regiobahn zusammengestoßen

Fischbachau / Landkreis Miesbach – In Fischbachau kam es am gestrigen Donnerstag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und der Regiobahn. Die Zugführerin erlitt einen Schock, verletzt wurde aber zum Glück niemand.

Der Unfall ereignete sich, nach den Angaben der Polizei, gegen 17.30 Uhr am Bahnübergang der Hagnbergstraße im Ortsteil Hammer. Ein 69-jähriger Fischbachauer fuhr aus nördlicher Richtung kommend mit seinem Mercedes trotz Rotlicht über den unbeschrankten Bahnübergang. Zum selben Zeitpunkt fuhr ein Zug der Regiobahn von München kommend in Richtung Bayrischzell und touchierte den Pkw hinten links am Heck. 
Der Fahrer des Pkw wurde durch den Unfall nicht verletzt. Sowohl an seinem Pkw als auch an dem Triebwagen entstand jeweils nur ein leichter Lackschaden in einer Gesamthöhe von rund 4000 Euro. Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. 
Die 44-jährige Triebwagenführerin erlitt durch den Zusammenstoß einen Schock und wurde ins Krankenhaus Agatharied gebracht. 
Am Unfallort waren neben einem Notfallmanager der Bahn auch 14 Mann der Feuerwehr Fischbachau vor Ort. 
Gegen den 69-jährigen Autofahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wilde Fahrt mit Schutzengel

Wilde Fahrt mit Schutzengel

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Auf Zack war der Schutzengel eines 40-jährigen Schlierseers: Sein Auto überschlug sich bei Fischbachau mehrfach einen Abhang hinunter. Er kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Unfall ereignete sich nach den Angaben der Polizei am gestrigen Sonntag gegen 21.45 Uhr. Der Schlierseer war mit seinem Hyundai auf der Kreisstraße MB 22 in Richtung Bad Feilnbach unterwegs. Auf Höhe von Roßruck kam er, wohl aufgrund seiner Alkoholisierung, in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw überschlug sich mehrere dutzende Male einen Abhang hinunter und landete total deformiert auf dem Dach.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei der Unfallstelle ergab bei dem Mann einen Wert jenseits von 1,10 Promille. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Der 40-jährige muss nun mit einer empfindlichen Geldstrafe sowie der Entziehung seiner Fahrerlaubnis rechnen. Sein Auto musste aufwendig geborgen werden. Drei freiwillige Feuerwehren der umliegenden Orte waren mit mehr als 50 Einsatzkräften vor Ort. Die Bergung dauerte bis etwa 23 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)