Chefärztin des neuen Zentrallabors

Chefärztin des neuen Zentrallabors

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Mehr Qualität, mehr Schnelligkeit und mehr Flexibilität – das sind die drei Ziele, die für Dr. Bettina Alber als Chefärztin des neuen Zentrallabors am RoMed Klinikum Rosenheim im Fokus stehen. Mit der Eröffnung des klinikeigenen 24h-Labors im Januar 2022 optimiert sie ab sofort in enger Zusammenarbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen das Untersuchungsspektrum für die hausinternen Anforderungen.

„Die Vorteile eines eigengeführten Labors mit modernsten Gerätschaften und unter der Leitung einer Spezialistin, wie es Frau Dr. Alber ist, liegen auf der Hand. Hinzu kommt, dass wir nun den Digitalisierungsprozess rasch weiter ausbauen. Als ‚Green Hospital‘ leisten wir auch hier einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, denn mit der Umstellung auf elektronische Anforderungen werden wir künftig weitestgehend Papier einsparen“, erläutert die stellvertretende Kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski. „Auch dass wir nun mehr Einfluss auf die Präanalytik haben und sich die Wege zwischen Patienten und Labor verkürzen, hebt unsere labormedizinische Qualität auf ein ganz neues Niveau.“

Was Labortests
aufspüren

Rund 65 Prozent der Diagnosen werden mithilfe von Labortests erstellt. Sie tragen damit bedeutend zur medizinischen Versorgung bei. Neben Blut und Urin geben etwa auch Speichel oder Schleimhautabstriche präzise Auskunft über die Gesundheit und spielen damit eine zentrale Rolle für die Früherkennung.
Das RoMed Klinikum Rosenheim bietet seinen Patienten ein breites Leistungsspektrum. Je nach labormedizinischem Schwerpunkt kommen dabei sehr vielseitige Technologien zum Einsatz. Neben den klassischen Untersuchungen der klinischen Chemie wie die Analyse von Parametern aus Blut, Urin und anderen Körperflüssigkeiten kommt im neuen Zentrallabor auch die molekulare Diagnostik zum Einsatz: Durch PCR Diagnostik werden Erreger mit Hilfe kleinster Spuren aus ihrem Genom nachgewiesen – und dies nicht nur bei COVID, sondern auch Influenza- oder RS-Viren. Blutbank und Transfusionsmedizin sind ebenfalls an das Zentrallabor angegliedert.

Leidenschaft für Chemie
und Mikrobiologie

Im Schwäbischen geboren, hat die neue Chefärztin Schulzeit, Studium und ihr bisheriges Berufsleben an verschiedenen Orten in Bayern verbracht. Sie studierte Humanmedizin an der LMU und TU München und promovierte von 1993 bis 1999 an der Nuklearmedizinischen Klinik und Poliklinik der TU München, Klinikum rechts der Isar. Seit 2005 ist Dr. Alber Fachärztin für Laboratoriumsmedizin. Als Chefärztin des Instituts für Labormedizin war sie vor ihrem Wechsel nach Rosenheim am Klinikum Fürth tätig.
„Mein Herz schlägt für die Labormedizin und ich freue mich auf meine neuen Aufgaben im RoMed Klinikum Rosenheim“ erklärt Dr. Alber ihren Wechsel. Der Zusammenhalt und die enorme Leistungsbereitschaft des ganzen Teams, der Pflege und der Ärzte, gefallen ihr. Sie schätzt die enge Vernetzung innerhalb des kommunalen Krankenhauses und die technische Ausstattung der des neuen Zentrallabors.
(Quelle: Pressemitteilung der RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed-Kliniken zeigt Dr. Alber mit ihren beiden Hündchen Chica und Claire)

Hier ein Video-Interview mit Dr. med. Bettina Alber:

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Einbeere ist Blume des Jahres

Einbeere ist Blume des Jahres

Rosenheim – Wie jedes Jahr hat die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg auch für 2022 die Blume des Jahres gekürt: Es ist die Einbeere (Paris quadrifolia). Für die vier Gebietsbetreuer in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein kam die Wahl überraschend. Sie ist bei genauerer Betrachtung aber mehr als gerechtfertigt, denn die Blume des Jahres 2022 steht für einen besonderen Lebensraum und Artenvielfalt.

 

„Ein bisschen überrascht war ich schon“, gibt Gebietsbetreuer Patrick Guderitz zu, „wenn man ein wenig darüber nachdenkt, ist es aber eine gute Wahl!“ Die Einbeere gehört in unseren Breiten nicht zu den gefährdeten Pflanzen, ist also beispielsweise nicht auf der Roten Liste Bayerns verzeichnet. Sie steht aber stellvertretend für einen ganzen Lebensraum, eine ganze Artengemeinschaft. Die Einbeere kommt vor allem in alten (Buchen-) Wäldern vor und von denen gibt es tatsächlich immer weniger. Diese alten Wälder wiederum bieten mit ihren abwechslungsreichen Strukturen und artenreichen Unterwuchs viele sogenannte „ökologische Nischen“ für seltene und gefährdete Arten. Ökologische Nischen nennt man Bereiche mit speziellen Lebensbedingungen, die oftmals nur von angepassten und darum eher selteneren Arten genutzt werden können.

Die Einbeere findet man vor allem
in alten Buchenwäldern

Beispielsweise haben diese Wälder auch einen hohen Anteil an Totholz. Hier können sich Spechte ansiedeln, welche die abgestorbenen Äste und Bäume bearbeiten. Das hat damit zu tun, dass es sich natürlich auch der Specht gerne einfach macht. Totes Holz ist eben weicher und damit um ein vielfaches leichter zu bearbeiten als Bäume, die „voll im Saft stehen“. Spechthöhlen wiederum bieten Unterschlupf für andere Vogelarten sowie Fledermäuse und Insekten. Die Einbeere kann somit stellvertretend für diesen Lebensraum der alten Buchenwälder stehen.
Dirk Alfermann, der Gebietsbetreuer des Chiemsees, ergänzt: „Auch die Pflanzengemeinschaft selber, in der die Einbeere in der Regel vorkommt, beherbergt die eine oder andere seltene und gefährdete Art. Man denke da nur an die verschiedenen Orchideenarten wie das Rote (Cephalanthera ruba) und das Weiße (C. damasonium) Waldvöglein oder die Waldhyazinthe (Platanthera bifolia).“ Severin Sebald, Alpen-Gebietsbetreuer im Landkreis Traunstein, ist zufrieden mit der Wahl. „Gerade die Alpen gehören in der montanen Stufe zum Hauptverbreitungsgebiet der Einbeere. Auch hier profitieren natürlich zahlreiche Arten von den Strukturen und Lebensräumen, für welche die Einbeere stellvertretend stehen kann.“ Aber nicht nur in den Alpen, auch im Vorland, also an den Eiszeitseen und in den Wäldern um den Chiemsee herum ist die Art zu finden. „Aber ich bilde mir schon ein, dass man sie schon mal häufiger gesehen hat“, ergänzt Carmen Neumann, Alpen-Gebietsbetreuerin für den Landkreis Rosenheim. „Das kann aber auch damit zu tun haben, dass man nun durch die Ausweisung als Blume des Jahres sensibilisiert ist. Nichtsdestotrotz, vielleicht merkt man erst jetzt, dass sich etwas an den Beständen getan hat.“ „Vermutlich dann aber eher nicht zum Besseren“, gibt Alfermann zu bedenken. „Die Pflanze selber ist sehr schön mit ihrer sternförmigen Blüte und den symmetrisch angeordneten Blättern. Wenn Du sie einmal bewusst erkannt hast, begegnet sie dir immer wieder im Unterwuchs. Sie ist unverwechselbar.“ Den Namen hat sie übrigens von der einzelnen Beere, die sie ausbildet. „Früher wurde sie auch als Pestbeere gegen verschiedene ansteckende Krankheiten verwendet. Heute wird sie nur noch in der Homöopathie genutzt“, fügt Neumann an.

Vier Blätter stehen für
einen Prinzen und drei Göttinnen

Woher der lateinische Gattungsname „Paris“ kommt, ist nicht abschließend geklärt. Eine Theorie besagt, dass er sich auf das lateinische „par“ – also „gleich“ bezieht, wegen des regelmäßigen Aufbaus der Pflanze. Die schönere Theorie jedoch bemüht die griechische Mythologie. Hier steht die Frucht im Zentrum für den Zankapfel und die vier Blätter für den Prinzen Paris und die drei streitenden Göttinnen Athene, Hera und Aphrodite.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: re)

Hier noch ein Video zur Blume des Jahres:

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Wieder Lebenszeichen von Bavaria

Wieder Lebenszeichen von Bavaria

Hilpoltstein / Berchtesgaden – Erleichterung beim gemeinsamen Bartgeierteam des bayerischen Naturschutzverbands LBV und Nationalparks Berchtesgaden: Es gibt wieder Lebenszeichen von Bavaria. Fast zwei Monate war ihr GPS-Sender verstummt. Aber nun ist er wieder aktiv. „Da fällt einem schon ein Stein von Herzen“, freut sich LBV-Projektleiter Toni Wegscheider.

 

Das öffentliche Interesse an den beiden ersten in Deutschland ausgewilderten Bartgeiern über 100 Jahren nach ihrer Ausrottung war und ist so groß, dass nach dem Ausfall des Senders am 24. November eine Vielzahl besorgter Nachfragen bei LBV und Nationalpark eingegangen sind. Nun die Entwarnung: beiden Bartgeierdamen geht es gut.

Bis vor die Tore
von Wien geflogen

Bei den derzeit schwierigen Nahrungsbedingungen halten sich Wally und Bavaria in für sie bekannten Gebieten auf. Bavaria ist aktuell in der Hochschwabbruppe in der Steiermark, wo sie bereits im Oktober auf ihrem Weitflug bis vor die Tore vor Wien war. Das Gebiet ist bekannt für seine guten Gams- und Steinbockbestände. Auch Wally ist mehr oder weniger systematisch in den letzten zwei Wochen ihre bisherigen Aufenthaltsorte, unter anderen an der Watzmann-Ostwand und dem Pass Lueg, abgeflogen, wo sie schon zuvor Nahrung gefunden hatte. „Es scheint ein Verhalten unserer Geier zu sein, dass sie bei schwierigen Nahrungsbedinungen mit viel Schnee und wenigen Lawinen auf vertrautes Gebiet verlassen“, erklärt Toni Wegscheider.

Das Ausbleiben der Signale in den vergangenen Monaten erklärt sich durch vollkommen entladene Akkus der Solarzellen in den Sendern von Wally und Bavaria. Immerhin konnten diese jetzt zwischenzeitlich wieder einen Ladestand von drei Prozent aufbauen. Um die Flugwege von Bavaria trotz Senderausfalls mitzuverfolgen zu können, bat der LBV öffentlich um Meldungen von möglichen Bartgeierbeobachtungen – mit überwältigender Resonanz. „Die Menge an eingehenden Nachrichten aus ganz Deutschland und Österreich hat uns verblüfft“, erzählt Toni Wegscheider. Dabei seien auch dutzende Fotos von Seeadlern aus Brandenburg, Steinadlern aus Salzburg und selbst eines storchs aus Bayern als potenzielle Bartgeiersichtungen bei den Naturschützern eingegangen.

Mehrere vielversprechende
Beobachtungen

Es gab aber auch mehrere vielversprechende Beobachtungen vor allem aus den Salzbruger Alpen. Nur der eindeutige Nachweis, wie beispielsweise ein Foto mit erkennbarer Flügelmarkierung von Bavaria, blieb lange Zeit aus.
Nun aber konnte die Bargeierdame vor einigen Tagen nach dem letzten Signal eindeutig und bei bester Gesundheit von einem Jäger beobachtet werden. „In langjährigen Studien wurde festgestellt, dass ausgewilderte Bartgeier im Alpenraum eine Überlebensrate von fast 90 Prozent haben“, erklärt Nationalparkleiter Dr. Roland Baier. Nahrung in Form von Aas, meist abgestürzte Gämsen, sei ausreichend vorhanden.

Nächste Bartgeier sollen
Juni 2022 ausgewildert werden

Nun arbeitet das Betreuerteam des bis ca. 2030 laufenden Projekts an Lösungen, um solche technischen Probleme in den Griff zu bekommen. Die nächsten Geier – Auswilderungstermin geplant für Juni 2022 – sollen dann stabilere Sender erhalten.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Markus Leitner/LBV – zeigt Bargeierdame Bavaria im Flug).

Hier noch ein Video des LBV über die Rückkehr der Bartgeier:

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Eine ausgezeichnete Fliegerin

Eine ausgezeichnete Fliegerin

Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Möwen gibt es auf der ganzen Welt.  Was sie auszeichnet, sind ihre hervorragenden Flugkünste. Das beweist auch diese Möwe am Chiemsee eindrucksvoll bei ihrer Jagd nach einem kleinen Brutkrumen. Gelungen ist diese tolle Momentaufnahme dem Fotografen Rainer Nitzsche.
(Quelle: Beitragsbild: Rainer Nitzsche)

Für unsere kleinen Leser gibt es hier noch einen Basteltipp per Video – eine Faltanleitung für eine Origami-Möwe:

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Eichhörnchen im Winter

Eichhörnchen im Winter

Trostberg / Wasserburg / Bayern – Dunkle Knopfaugen, ein buschiger Schwanz und weiches Fell – Eichhörnchen sind einfach unglaublich niedlich. Ihr natürlicher Lebensraum sind Nadel-, Laub- und Mischwälder. Aber auch in den Gärten suchen sie gerne mal nach Nahrung. Aktuell halten Eichhörnchen Winterruhe, die sie täglich zur Nahrungsaufnahme für ein bis zwei Stunden unterbrechen.
Wer die niedlichen Tierchen mit Futter unterstützen will – das Angebot sollte möglichst vielseitig sein. Geeignet sind Haselnüsse, Walnüsse, getrockneter Mais, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Rosinen.
Das schöne Beitragsfoto hat Renè Alexander Prodell in Trostberg aufgenommen. Der 27-jährige ist Autist und wohnt in der Stiftung Attl in einer Wohngruppe. Ab jetzt wird er die Seiten von innpuls.me immer wieder mal mit seinen schönen Aufnahmen bereichern. Danke Renè. Wir freuen uns.
(Beitragsbild: Renè Alexander Prodell)

Für unsere kleinen Leser gibt es noch ein Video, in dem erklärt wird, warum Eichhörnchen nicht vom Baum fallen und warum sie so gut springen können:

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Krankenhaus für Teddybären

Krankenhaus für Teddybären

Rosenheim – Normalerweise macht das Teddybärkrankenhaus Rosenheim keine Kindergarten- oder Schulbesuche, damit die Kinder bewusst ihr gewohntes Umfeld verlassen müssen. Aber durch Corona hat sich viel verändert und ein Event wie das Teddybärkrankenhaus mit über 600 Kindern an 2 Tagen und fast 100 ehrenamtlichen Helfern war undenkbar. Darum wurde das Teddybärkrankenhaus digitalisiert.

Nico Hanny erklärt die Ernährungspyramide. Foto: Teddybärenkrankenhaus Rosenheim / Beitragsfoto: Teddybärenkrankenhaus Rosenheim

Nico Hanny ist Medizinstudent im letzen Jahr aus Rosenheim. Seit 2017 organisiert der 30-jährige das Teddybärenkrankenhaus Rosenheim, um so Kindern die Angst vor Arzt und Krankenhausbesuch zu nehmen.
2020 wurde das Teddybärkrankenhaus digitalisiert und kann damit jederzeit zu Hause durchgeführt werden. Aber „nur“ digital ist dem Gründer und Projektleiter Nico Hanny auch zu Coronazeiten nicht ausreichend. „Es bleibt das Zwischenmenschliche wie der Austausch mit den Kindern auf der Strecke. Ich wollte wissen wie es den Kindern geht und ihnen auch Perspektiven aufzeigen. Jeder kann selbst etwas für seine Gesundheit tun oder psychologischer formuliert, seine Selbstwirksamkeit stärken und Verantwortung übernehmen“

Themen jenseits
von Corona

Und deshalb ging es für Nico Hanny und Magdalena Schmid in Kindergärten und Schulen, natürlich unter den geltenden Hygieneauflagen. Die Kindern waren über das Thema Corona sehr gut aufgeklärt und hatten nicht mehr viele Fragen dazu an die Teddydocs. Durch den mitgebrachten Organ-Teddybär Berni, ein Stoffbär in Kindergröße mit maßstabsgetreuen Stofforganen im Bauch und der Ernährungspyramide ergaben sich dafür aber viele andere Fragen.
„Es ist immer wieder eine neue Situation und es wird nicht langweilig, da jedes Kind andere Vorkenntnisse und Ideen mitbringt. Fragen jeglicher Art sind erlaubt und gewünscht und so kann es schon einmal vorkommen, dass ein Kind den Grund dafür wissen möchte, warum es mit einem Kaiserschnitt geboren wurde“ erzählt Nico Hanny.

Organspende, Ernährung
und Sport

So ging es um ernsthafte Themen wie Organspende: „Ohne welches Organ können wir leben?“ oder „Mit einer Spende kann man mehrere Leben retten!“. Bis hin zur Erklärung der Widerspruchslösung in Deutschland, welche leider nicht zufriedenstellend ist, vor allem weil es an Aufklärung fehlt. Ebenso bei der Knochenmarksspende, bei welcher heutzutage die Stammzellen meistens aus dem Blut gefiltert werden können und man keine Angst mehr vor einer Knochenpunktion haben muss.
Weiter ging es mit Fragen zu Gehirnerschütterungen, warum ein Fahrradhelm Sinn macht, über Bauchschmerzen und Blinddarmentzündungen. Außerdem Fragen zur gesunden Ernährung und der Bedeutung von Bewegung und Sport im Alltag oder in Vereinen.

Ziele wurden
erreicht

Und genau das war das Ziel des Besuches, den Kindern zu zeigen, dass es noch viel mehr gibt als nur Corona und dass sie sich auch untereinander über diese Themen austauschen. Vielleicht entdeckt ein Kind so ein bis dahin unbekanntes Sportangebot und kann seinen Klassenkameraden zum nächsten Training einfach begleiten.
Insgesamt konnten etwa 400 Kinder an dem Programm teilnehmen und etwas über ihren eigenen Körper und darüber hinaus lernen. Ermöglicht wird das Projekt Teddybärkrankenhaus Rosenheim durch die Sparkassenstiftung für die Stadt Rosenheim und Startklar Soziale Arbeit Oberbayern.
(Quelle: Teddybärenkrankenhaus Rosenheim)

Hier geht es zum digitalen Teddybärenkrankenhaus Rosenheim:

Hier noch ein Foto vom Teddybärenkrankenhaus Rosenheim für Euch:

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