COSMÓ besucht Gut Aiderbichl: Musik trifft Tierschutz

COSMÓ besucht Gut Aiderbichl: Musik trifft Tierschutz

Salzburg – Der österreichische ESC-Teilnehmer COSMÓ hat im Vorfeld des Eurovision Song Contest 2026 den Tierschutzhof Gut Aiderbichl (Salzburg) besucht und dabei einen Blick hinter die Kulissen der Tierschutzarbeit geworfen.

Der Musiker, der Österreich beim Eurovision Song Contest mit dem Song „Tanzschein“ vertreten wird, zeigte sich dabei beeindruckt von der Arbeit der Tierschutzgemeinschaft. Für COSMÓ ist der Umgang mit Tieren eine persönliche Herzensangelegenheit – er selbst lebt mit zwei Hunden zusammen.

„Ich kenne kein Leben ohne Tiere – ich bin mit Haustieren aufgewachsen. Meine Familie und ich lieben unsere zwei Hunde wie Familienmitglieder“, so der Künstler. Er wünsche sich, dass alle Tiere mit ebenso viel Respekt und Fürsorge behandelt werden.
Auch Gut-Aiderbichl-Geschäftsführer und Stiftungsvorstand Dieter Ehrengruber betonte die besondere Bedeutung des Besuchs: Musik könne Herzen öffnen und damit auch Aufmerksamkeit für Tiere in Not schaffen.

Zum Abschluss seines Besuchs präsentierte COSMÓ seinen Song „Tanzschein“ und zeigte eine kleine Performance – inmitten der geretteten Tiere auf dem Hof, der sich dabei einmal mehr als „Tier-Oase“ präsentierte.

Über Gut Aiderbichl:
Gut Aiderbichl engagiert sich europaweit für den Tierschutz und betreibt über 30 Höfe in sechs Ländern. Insgesamt finden dort über 9.900 Tiere ein dauerhaftes Zuhause.
(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Beitragsbild: Copyright Marcel Schweiger)

Cathy Hummels übernimmt Patenschaft für Pferd Kathi

Cathy Hummels übernimmt Patenschaft für Pferd Kathi

Salzburg  – Prominenter Besuch auf Gut Aiderbichl (Österreich): Cathy Hummels war gemeinsam mit ihrem Sohn vor Ort – und übernahm eine besondere Patenschaft für ein gerettetes Pferd mit bewegender Geschichte.

 Moderatorin und Unternehmerin Cathy Hummels besuchte gemeinsam mit ihrem Sohn die Tierschutzgemeinschaft und zeigte sich tief beeindruckt von der Arbeit vor Ort. Im Zuge ihres Aufenthalts übernahm sie eine Patenschaft für das Pferd Kathi, dessen Geschichte bereits viele Menschen berührt hat.

Cathy Hummels wollte sich selbst ein Bild machen: „Ich wollte mich persönlich von der großartigen Arbeit überzeugen.“ Vor Ort zeigte sie sich begeistert von der besonderen Atmosphäre: „Alles ist mit viel Liebe gemacht. Das größte Glück der Tiere ist, dass sie von Gut Aiderbichl gerettet wurden.“ Besonders emotional war auch die Reaktion ihres Sohnes Ludwig, der spontan sagte: „Mama, ich will hierbleiben.“

Patenschaft für Pferd Kathi

Eine besondere Verbindung entwickelte Cathy Hummels zu Pferd Kathi. Die Rettungsgeschichte des Tieres berührte sie sehr: Gut Aiderbichl-Gründer Michael Aufhauser rettete das damals wenige Wochen alte Fohlen im Jahr 2004 von einem Pferdeschlachtmarkt. Kathi stand bereits auf einem Transporter, der sie nach Italien bringen sollte. Nach ihrer Rettung verweigerte sie jedoch die Nahrungsaufnahme – aus tiefer Sehnsucht nach ihrer Mutter. Schließlich wurde entschieden, auch die Mutter zu suchen und beide wieder zusammenzuführen. Die Wiedervereinigung rührte Besucher und Tierpfleger zu Tränen.

„Ich fühle mich nicht nur wegen des Namens mit Kathi verbunden. Wir beide haben uns auf Anhieb verstanden, ich habe diese Energie gespürt.“ Mit einem Lächeln fasst sie ihre Patenschaft zusammen: „Cathy und Kathi – das ist ein perfektes Match.“

Engagement für Tiere

Für Cathy Hummels ist klar, dass Engagement für Tiere wichtig ist: „Die Menschen sollten Gut Aiderbichl unterstützen, weil Tiere unsere Hilfe brauchen. Sie sind Lebewesen wie wir, aber können sich nicht selbst helfen – das ist unsere Verantwortung. Hier wird von Herzen gute Arbeit gemacht.“

Auch Transparenz ist ihr wichtig: „Wir werden Gut Aiderbichl auf jeden Fall weiter unterstützen.“ Die Tierschutzgemeinschaft freut sich über die prominente Unterstützung und hofft, dass sich weitere Menschen für Tiere in Not engagieren.
(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Foto Copyright © Georg Kritsch)

Nach Winterruhe: Gut Aiderbichl Henndorf überrascht Besucher mit Zackelschafbaby

Nach Winterruhe: Gut Aiderbichl Henndorf überrascht Besucher mit Zackelschafbaby

Henndorf / Salzburg – Gut Aiderbichl Henndorf (Salzburg) öffnet ab Samstag, 31. Januar 2026, wieder für Besucher – und mit tierischer Überraschung: Schafbaby Nathalie erkundet neugierig ihr neues Zuhause und freut sich auf die Gäste. Täglich ist der Hof von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Schafbaby Nathalie mit Mama Theresa. Fotos: Copyright Markus Tschepp

Schafbaby Nathalie mit Mama Theresa. Fotos: Copyright Markus Tschepp

Nathalies Mutter Theresa war bereits trächtig, als sie im Oktober 2025 auf Gut Aiderbichl ein neues Zuhause fand. Behutsam umsorgt von ihrer Mutter und den Tierpflegern erkundet Nathalie nun die Umgebung und kann ab der Wiedereröffnung besucht werden.

Botschafterin für gefährdete Tierrassen

„Nathalie gehört zur Rasse der Zackelschafe, die stark vom Aussterben bedroht ist“, erklärt Geschäftsführer Dieter Ehrengruber. Viele alte Nutztierrassen, wie die Zackelschafe, seien heute gefährdet, weil sie den Anforderungen der industrialisierten Tierhaltung nicht entsprechen.
Ehrengruber betont: „Auf unseren Höfen setzen wir bewusst ein Zeichen für den Fortbestand dieser Tierrassen. Auch, wenn Nathalie davon wohl nichts mitbekommen wird, ist sie dennoch eine Botschafterin.“
Besucher können Schafbaby Nathalie im Rahmen einer kostenlosen Gutsführung kennenlernen.

Über Gut Aiderbichl
Gut Aiderbichl engagiert sich europaweit für den Tierschutz und gibt Tieren eine Stimme. Gegründet 2001 von Michael Aufhauser, umfasst die Tierschutzgemeinschaft mittlerweile über 30 Höfe in sechs Ländern Europas, darunter Begegnungshöfe in Salzburg und Bayern sowie Heimathöfe in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Rumänien und Ungarn.
Insgesamt finden über 9.000 Tiere auf Gut Aiderbichl Zuflucht, Liebe und Pflege. Der Betrieb finanziert sich ausschließlich durch Spenden.
(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Beitragsbild, Foto: Copyright Markus Tschepp)

Fressnapf Österreich unterstützt Gut Aiderbichl mit Spenden

Fressnapf Österreich unterstützt Gut Aiderbichl mit Spenden

Henndorf / Österreich – Fressnapf Österreich hat Gut Aiderbichl mit einer Geldspende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt und im Rahmen einer Kooperation im Jahr 2025 insgesamt 4,7 Tonnen Futter für die geretteten Tiere gesammelt.

Die feierliche Übergabe des Spendenschecks auf Gut Aiderbichl Henndorf (Salzburg) erfolgte in weihnachtlicher Atmosphäre. Hermann Aigner, Geschäftsführer von Fressnapf Österreich, übergab die Spende, die die Versorgung, Pflege und medizinische Betreuung der Tiere unterstützt. Dieter Ehrengruber, Geschäftsführer von Gut Aiderbichl, bedankte sich: „Wir bedanken uns von Herzen bei Fressnapf Österreich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung – im Namen unserer geretteten Tiere.“

Fressnapf, führender Fachhändler für Tiernahrung und -zubehör in Österreich, ermöglichte durch Promotion-Aktionen in ausgewählten Filialen die Gewinnung neuer Unterstützerinnen und Unterstützer. So konnten neben der finanziellen Spende auch 4,7 Tonnen Futter für die Tiere gesammelt werden. Ehrengruber betont: „Die große Hilfsbereitschaft zeigt einmal mehr, wie stark das Bewusstsein für Tierwohl in der Gesellschaft verankert ist.“
Quelle:(Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Beitragsbild: Copyright Gut Aiderbichl) 

Fünf Hirsche finden ein neues Zuhause auf Gut Aiderbichl Kärnten

Fünf Hirsche finden ein neues Zuhause auf Gut Aiderbichl Kärnten

Micheldorf / Kärnten – Ein Happy End kurz vor Weihnachten: Damhirsch „Bruno“ und vier weitere Hirsche haben auf Gut Aiderbichl Kärnten ein neues Zuhause gefunden – und sind damit dem sicheren Tod entgangen.

Hirschrettung mit Happy End auf Gut Aiderbichl Kärnten. Fotos: Copyright Wolfgang Handler

Damhirsch Bruno und vier weitere Hirsche haben in letzter Minute auf Gut Aiderbichl Kärnten ein neues Zuhause gefunden. Fotos: Copyright Wolfgang Handler

Im Sommer waren sechs von sieben Damhirschen aus einem Gehege in Maiernigg (Kärnten) entkommen. Die Tiere streiften entlang der Sattnitz und durch das Siedlungsgebiet rund um den Abfluss des Wörthersees. Freilaufendes Wild stellt jedoch eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr dar. Zwei der Hirsche mussten bereits geschossen werden.

Gehege sollte aufgelöst werden

Dass Hirsch Bruno und seine vier Artgenossen überleben konnten, ist dem Einsatz mehrerer Tierfreunde zu verdanken. Bruno hatte sich im Sommer so sehr an Menschen gewöhnt, dass Anwohner ihn aus der Hand füttern konnten. Gemeinsam mit drei weiteren entlaufenen Hirschen wurde er im Herbst zurück in das Gehege gebracht – doch dann drohte erneut Gefahr: Das Gehege sollte aufgelöst werden.
Tierschützerin Irina Lino und der zuständige Jagdleiter der Jagdgesellschaft Klagenfurt-Viktring, Klaus Riegler, setzten sich dafür ein, Alternativen zu finden. Kurz vor Weihnachten kam die entscheidende Lösung: Gut Aiderbichl erklärte sich bereit, alle fünf Hirsche aufzunehmen.

Hirschrettung mit Happy End auf Gut Aiderbichl Kärnten. Fotos: Copyright Wolfgang Handler

Hirsch Bruno und seine vier Artgenossen sind nun auf Gut Aiderbichl in Micheldorf in Sicherheit.

„Als wir das 2,6 Hektar große Gelände sichteten, in dem sich die Hirsche aufhielten, war schnell klar: Das wird kein Honiglecken“, berichtet Markus Leitner, Gutsleiter von Gut Aiderbichl Kärnten. Die Tiere wurden über steiles Gelände transportiert. Ein Tierarzt begleitete die Aktion und sedierte die Hirsche sanft, um Stress zu vermeiden. Stunden später waren alle Tiere sicher auf dem Weg nach Micheldorf.

„Ich bin Tierschützerin, seit ich denken kann“, sagt Irina Lino. „Bruno ist mir sehr ans Herz gewachsen. Dass er und die anderen jetzt leben dürfen, ist für mich ein echtes Weihnachtswunder.“
Markus Leitner ergänzt: „Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten – von den engagierten Tierfreunden über das Tierärzteteam bis hin zu den unterstützenden Medien. Diese Geschichte erzählt von echtem Mitgefühl!“
(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Beitragsbild, Fotos: Wolfgang Handler)

Rettungsaktion am Seehamer See: Kuh lebt nun auf Gut Aiderbichl Iffeldorf

Rettungsaktion am Seehamer See: Kuh lebt nun auf Gut Aiderbichl Iffeldorf

Iffeldorf / Miesbach – Ein entlaufenes Rind hielt sich seit mehreren Monaten am Seehamer See (Landkreis Miesbach) auf. Durch die winterlichen Bedingungen wurde die Nahrung knapp. Gut Aiderbichl konnte das Tier nun einfangen und in Sicherheit bringen.

In diesem Gebiet am Seehamer See lebte das Rind sechs Monate alleine, es musste mit einer Drohne lokalisiert werden. Fotos: Copyright Gut Aiderbichl

In diesem Gebiet am Seehamer See lebte das Rind sechs Monate alleine, es musste mit einer Drohne lokalisiert werden. Fotos: Copyright Gut Aiderbichl

Monate im Schilf – Menschlicher Kontakt fehlte

Seit rund sechs Monaten lebte die Kuh allein im Schilf, nachdem sie aus ihrer Weide ausgebrochen war. Die Besitzer hatten mehrfach versucht, das Tier einzufangen oder mit Futter anzulocken – ohne Erfolg. Spaziergänger beobachteten das Rind immer wieder und alarmierten schließlich Gut Aiderbichl.

Sichere Bergung unter tierärztlicher Aufsicht

„Ein verwildertes Rind einzufangen, das seit Monaten keinen Menschenkontakt mehr hatte, ist eine Herausforderung – aber machbar“, sagt Michael Meckel von Gut Aiderbichl. Das Tier wurde per Drohne lokalisiert, anschließend mit einem Betäubungspfeil beruhigt und vorsichtig aus dem Schilf geborgen. „Wir blieben während des gesamten Einsatzes ruhig und konzentriert – so ließ sich das Rind sicher transportieren“, ergänzt Benedikt Gruber.

Gut-Aiderbichl-Paten gaben der Kuh den Namen Arielle. Fotos. Copyright Gut Aiderbichl

Gut-Aiderbichl-Paten gaben der Kuh den Namen Arielle.

Gut Aiderbichl nimmt Kuh auf

Lisa Schnaitmann, Gutsleiterin in Iffeldorf, betont: „Den Winter hätte die Kuh alleine kaum überlebt. Jetzt erhält sie bei uns ein sicheres Zuhause.“ Die Kuh steht noch unter besonderer Aufsicht und hat den Namen Arielle von den Paten erhalten. „Nach der langen Zeit in der Wildnis ist sie noch scheu, aber mit Geduld und Fürsorge wird sich ihr Vertrauen sicher schnell entwickeln“, so Schnaitmann.

Über Gut Aiderbichl

Gut Aiderbichl setzt sich europaweit für Tierschutz ein und gibt Tieren ein sicheres Zuhause. Seit 2001 ist die Organisation auf über 30 Höfen in sechs Ländern aktiv und betreut mehr als 9.000 Tiere. Finanziert wird das Projekt ausschließlich durch Spenden.
(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl / Beitragsbild, Fotos: Copyright Gut Aiderbichl)