Hochsaison an den Spargel-Ständen in Rosenheim

Hochsaison an den Spargel-Ständen in Rosenheim

Aising / Stadt Rosenheim – Hochsaison bei den Spargel-Ständen in Rosenheim, wie beispielsweise beim Kreisel im Stadtteil Aising (unser Beitragsbild). Auch in diesem Jahr erfreut sich das Gemüse großer Beliebtheit. 

Von der zweiten Aprilhälfte bis traditionell zum „Johannistag“ am 24 Juni läuft in der Regel die Spargelernte in Deutschland. Der Anbau verlief in diesem Jahr, nach Auskunft des Bayerischen Bauerverbandes, ohne besondere Herausforderungen. Die Witterungsbedingungen waren insgesamt günstig.
Spargel schmeckt nicht nur, er ist auch gesund, enthält er doch viele Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. Immer beliebter wird dabei der grüne Spargel. Hauptunterschied zwischen weißem und grünen Spargel: der grüne Spargel wächst oberirdisch, bekommt dadurch Licht und bildet so den grünen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll.. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

„Alter Wirt“ in Aising: Ende besiegelt – so geht es weiter

„Alter Wirt“ in Aising: Ende besiegelt – so geht es weiter

Aising / Stadt Rosenheim –  Das Ende des „Alten Wirts“ im Rosenheimer Stadtteil Aising ist besiegelt: Die Abbrucharbeiten sind in dieser Woche angelaufen (30.4.2025).  Die Bauherren „Meine Volksbank Raiffeisenbank eG“ und „Auerbräu GmbH“ haben die Pläne für die neue Bebauung vorgelegt. 

Abbruch Aisinger Wirt in Aising April 2025. Foto: Innpuls.me

Der Abbruch hat begonnen. Vom ehemaligen Schützenheim ist nicht mehr viel übrig. Foto: Innpuls.me

Bis zuletzt gab es gegen diese Baumaßnahme Widerstand. Die Interessengemeinschaft Rosenheim Süd nahm Mitte Dezember 2024 noch einmal einen Anlauf für den Erhalt des historischen Gebäudes und traf sich mit den Bauherren, den Planern sowie Denkmalpflege-Experten und Vertretern der Politik vor Ort (wir berichteten). Gekrönt war dieser Versuch nicht, ebenso wenig wie eine Petition der IG Rosenheim zum Erhalt des ehemaligen Gasthauses, die Anfang April 2025 im Landtagsausschuss für Wissenschaft und Kunst behandelt und einstimmig positiv beschieden wurde (wir berichteten).

Aisinger Schützen haben erst einmal ihre Heimat verloren

Die Stimmung bei den Kritikern der Baumaßnahme deshalb in diesen Tagen extrem gedrückt. „Es ist vorbei. Es ist nicht mehr zu ändern. Darum gibt es dazu jetzt eigentlich auch nichts mehr zu sagen“, meint ein Aisinger, dem nach eigenen Angaben „viele schöne Erinnerungen an die Gaststätte verbinden“, resigniert im Gespräch mit Innpuls.me. Dabei hatte er zuletzt doch wieder Hoffnung, dass das Gebäude, dessen Wurzeln bis zum Jahr 1838 zurückreichen, doch noch erhalten bleiben könnte, aufgrund einer Änderung beim Denkmalschutz, die bereits in den kommenden Monaten umgesetzt werden soll. Damit wären dann unter Umständen auch Gebäude aufgrund ihrer „ortsprägenden Wirkung“ geschützt – was auf dem „Alten Wirt“ in Aising tatsächlich zutreffen könnte. Darum munkeln einige Kritiker dieser Baumaßnahme nun auch, dass man jetzt schnell „Nägel mit Köpfen“ habe machen wollen. „Uns ist zu Ohren gekommen, dass erst mal nur die Gaststätte abgerissen wird und der Abriss von Lagerhalle und Getränkemarkt Getränkemarkt weniger eilen. Das macht dann doch nachdenklich“, so ein anderer Anwohner.
Aktuell wird das Nebengebäude abgebrochen, das aus den 1960er Jahren stammt. Darin untergebracht war das Schützenheim. Ein weiterer Punkt, der einigen Aisingern Sorge bereitet, da die Aisinger Schützen damit nun erst einmal ihre Heimat verloren haben.

Visualisierung des geplanten Ortszentrums mit Gasthaus, Nahversorger, Bankfiliale und Wohnungen. Foto: Copyright LABONTE Architektur-Städtebau
Visualisierung des geplanten Ortszentrums mit Gaststätte, Nahversorger, Bankfiliale und Wohnungen. Foto: Copyright LABONTE Architektur- Städtebau

Visualisierung des geplanten Ortszentrums mit Gasthaus, Nahversorger, Bankfiliale und Wohnungen. Grafiken: LABONTE Architektur – Städtebau

Die Bauherren „Meine Volksbank Raiffeisenbank“ und Auerbräu kennen die Bedenken, sahen aber aus ihrer Sicht keine Möglichkeit, den „Alten Wirt“ zu erhalten. „Selbstverständlich wurde auch eine Sanierung des Bestandsgebäudes im Verlauf der Planungen betrachtet. Das Gebäude des Alten Wirts ist allerdings äußerst baufällig und entspricht nicht den modernen Anforderungen an Sicherheit und Nutzbarkeit, sodass eine Sanierung aus statischen und funktionalen Gründen nicht realistisch ist“, so Dirk Steinebach, Geschäftsführer der Auerbräu GmbH.

Das gesamte Bauareal ist rund 5.000 Quadratmeter groß

Das Gebäude stehe nun bereist über 10 Jahre leer. Um eine zukunftsfähige Lösung für den Standort zu finden und die Ortsmitte von Aising wiederzubeleben, sei die Brauerei schließlich auf die meine Volksbank Raiffeisenbank, Besitzerin des Nachbargrundstückes, zugegangen. Durch die Verbindung der beiden Grundstücke entstehe ein Gesamtareal von über 5.000 Quadratmetern, dass die Grundlage für eine ansprechende, zukunftsgerichtete Neuentwicklung biete. Neben einer neuen Wirtschaft mit Biergarten und Veranstaltungssaal sollen in dem Neubau ein Nahversorger mit Vollsortiment, eine Bankfiliale sowie 15 Wohnungen untergebracht werden. Abgeschlossen sein soll die Baumaßnahme voraussichtlich in zwei Jahren.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Presseinformation Auerbräu / Beitragsbild: Innpuls.me / Visualisierungen: LABONTE Architektur – Städtebau)

„Alter Wirt“ in Aising: Abriss steht wohl kurz bevor

„Alter Wirt“ in Aising: Abriss steht wohl kurz bevor

 Aising / Landratsamt Rosenheim –  Bereits in Kürze könnte der „Alte Wirt“ im Rosenheimer Stadtteil Aising abgerissen werden. Das machten Josef Lausch und Jacob Buys von den Freien Wählern Rosenheim Land mittels Video-Beitrag auf Social-Media öffentlich und sorgten damit für Wirbel. Denn viele Anwohner sind gegen diese Maßnahme. Und auch eine Landtagspetition war einstimmig für den  Erhalt.

Der „Alte Wirt“ in Aising blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1838 wurde er aus Tuffstein aus Brannenburg und Backsteinziegeln erbaut, so wie drei Bauernhäuser in unmittelbarer Nähe. Diesen besonderen Baustil brachten italienische Gastarbeiter im 19. Jahrhundert in den Alpenraum, heute bekannt unter dem Begriff „Itaker-Bauten“.
Einer der „Itakter-Höfe“ in Aising wurde bereits abgerissen und durch ein Mehrfamilienhaus ersetzt. die beiden anderen sind denkmalgeschützt.
Der „Alte Wirt“ wurde dagegen nicht als Fall für den Denkmalschutz gesehen, wie die Stadt Rosenheim im August 2024 mitteilte (wir berichteten).
Das bedeutet, das Gebäude darf abgerissen werden, wie von einem Teil der Aisinger auch begrüßt wird. Es gibt aber auch viele Gegner dieses Plans, dazu zählt die IG Rosenheim Süd. Sie hat bis zuletzt alles daran gesetzt, dies noch zu verhindern. Mitte Dezember wurde noch einmal ein Anlauf für den Erhalt unternommen mit einem Treffen mit den Bauherren, den Planern sowie Vertretern aus der Politik und Experten auf dem Gebiet der Denkmalpflege (wir berichteten).

Von Erfolg gekrönt war wohl auch dieser Versuch nicht, ebenso wenig wie eine Petition der IIG Rosenheim Süd  zum Erhalt des ehemaligen Gasthauses, die Anfang April 2025 im Landtagsausschuss für Wissenschaft und Kunst. behandelt und einstimmig positiv beschieden wurde.

Ausräumen hat beim „Alten Wirt“ bereits begonnen

Denn aktuell hat augenscheinlich bereits das Ausräumen begonnen. Bei den Freien Wählern Rosenheim Land geht man davon aus, dass die Abrissarbeiten kurz bevor stehen. „Auch wenn der Landrat der Petition zugestimmt hat, kann er nur eine Empfehlung abgeben“, weißt Jacob Buys, Vorsitzender der JFW Rosenheim-Land und stellvertretender Bezirksvorsitzender der JFW Oberbayern.
Die Chancen,  den Abriss jetzt noch zu verhindern, schätzt auch er deswegen als sehr gering ein. „Ich befürchte, das große Aufwachen in Aising kommt noch, nämlich dann, wenn allen klar wir, was diese Baumaßnahme wirklich bedeutet“, sagt er im Gespräch mit Innpuls.me. Nach Meinung von Buys hat. der geplante Neubau schwerwiegende Folgen für das Ortsbild und die Dorfgemeinschaft. „Bei den geplanten Neubauwohnungen ist zu erwarten, dass diese hochpreisig vermietet werden und somit  nicht den Wohnraumbedarf der Einheimischen decken, sondern zu weiteren Zuzug von ortsfremden Gutverdienen führen, was die Preise in die Höhe treibt und die Situation auf dem örtlichen Wohnungsmarkt für Einheimische noch weiter verschlechtert“, gibt er zu bedenken.  In dem geplanten Supermarkt sieht er eine „Konkurrenz für traditionelle Familienbetriebe“, wie die Bäckereien Mooslechner und Meier. Ein Bedarf sei nicht gegeben, da für größere Einkäufe nicht weit entfernt bereits andere Supermärkte zur Verfügung stehen würden.  Und auch die in Aussicht gestellte neue Gaststätte in diesem Bereich, macht die Lage für ihn und seine Mitstreiter nicht besser. „Die neugeplante Gaststätte halte ich für eine Beruhigungspille, um die Bevölkerung vor Ort zu besänftigen“, meint er. Eine Gaststäte mit Biergarten lasse sich nicht mit Mietern vereinbaren, welche viel Geld für ihre Wohnung bezahlen. Eine Klage wegen Lärmbelästigung und eine eingeschränkte gastronomische Nutzung sei hier die logische Konsequenz.

Dieses Video der Freien Wähler Rosenheim Land kursiert derzeit auf Social-Media.  

Die Stadt Rosenheim erinnert Buys an einen Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2021, in dem sich Stadt und Stadtrat für den Erhalt der dörflichen Strukturen im Rosenheimer Ortsteilen ausgesprochen habe. Einzig sie hätten nun noch mit dem Erlass einer Veränderungssperre hätten jetzt noch die Möglichkeit, den „Alten Wirt“ zu retten.
(Quelle: Artikel: Karin Wusnam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Ohne Führerschein in Aising unterwegs

Ohne Führerschein in Aising unterwegs

Rosenheim – Ein 25-jähriger Autofahrer war im Rosenheimer Ortsteil Aising am gestrigen Donnerstag (16.1.2025) ohne Führerschein unterwegs. Damit war die Fahrt für ihn vor Ort beendet.

Gegen 23.30 Uhr wurde der 25-jährige Rosenheimer von der Polizei kontrolliert. Aufgrund fehlender Fahrerlaubnis wird gegen ihn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Starke Rauchentwicklung in Aising

Starke Rauchentwicklung in Aising

 

Aising /Landkreis Rosenheim – In einem Anwesen im Rosenheimer Ortsteil Aising kam es am gestrigen Mittwoch (15.1.2025) gegen 13 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung. Zeugen sahen auch Flammen. Sofort wurden die Rettungskräfte alarmiert. 

Durch das schnelle Eingreifen der Rosenheimer Feuerwehr konnte eine größere Brandentwicklung verhindert werden. Nach erster Einschätzung der Polizei beläuft sich die Schadenshöhe auf rund 20.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Nach derzeitigen Erkenntnissen lagerte ein 50-jähriger auf dem Herd unsachgemäß verschiedene Gegenstände, darunter auch Papier. Als er den Herd einschaltete, fing das Papier Feuer und die Flammen griffen auf den Küchenbereich über. 
Die Rosenheimer Polizei leitete ein Bußgeldverfahren aufgrund eines Verstoßes nah den Brandverhütungsvorschriften ein.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Alter Wirt“ in Aising: Gibt es doch noch eine Chance für den Erhalt?

„Alter Wirt“ in Aising: Gibt es doch noch eine Chance für den Erhalt?

 Eines der Themen des Jahres 2024 war im Rosenheimer Stadtteil Aising der „Alte Wirt“. Das ehemalige Gasthaus soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Vielen Anwohnern gefällt das nicht. Am gestrigen Montag (16.12.2024) nahm die IG Rosenheim Süd noch einmal einen Anlauf, um vor Ort für den Erhalt zu werben. Mit dabei bei diesem Treffen waren die Bauherren, der Planer sowie Vertreter aus der Politik und Experten auf dem Gebiet der Denkmalpflege

Ortstermin Alter Wirt in Aising im Dezember 2024. Fotos: Innpuls.me

Bei dem Treffen mit dabei waren auch vom Landesdenkmalrat Robert Brannekämpfer, Achim Keller und Professor Winfried Nerdinger. Außerdem diskutierten einige Rosenheimer Stadträte, Planer, Bauherren und Anwohner über das Für und Wider. Fotos: Innpuls.me

Der „Alte Wirt“ in Aising blickt auf eine lange Geschichte zurück. Seine Wurzeln lassen sich bis ins Jahr 1838 zurückverfolgen.  Es ist aber anzunehmen, dass das Gebäude sogar noch älter ist. Über viele Jahrzehnte hinweg war die Gaststätte äußerst beliebt, nicht zuletzt in alten Zeiten aufgrund seiner günstigen Lage an der Landstraße nach Tirol. Noch vor dem zweiten Weltkrieg ging das Haus in das Eigentum der Auer-Brauerei über, die die Gaststätte verpachtete.
Seit 2013 ist das Gasthaus geschlossen. Einen neuen Pächter zu finden, gelang der Auer-Brauerei aus wirtschaftlichen Gründen nicht, wie Geschäftsführer Thomas Frank bei dem Ortstermin erzählte.
Uns so reifte zusammen mit der „Meine Volksbank Raiffeisenbank“, die auf dem Nachbargrundstück eine neue Bankfiliale bauen will, der Plan heran, das gesamte Areal zu überplanen. Diese Neuplanung beinhaltet auch den Abriss und Neubau des „Alten Wirts“. „Wir haben uns diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht“, betonte Thomas Frank.
Architekt Ludwig Labonte, der bei dem Ortstermin ebenfalls mit dabei war, erarbeitete erste Pläne für den Neubau. Im Erdgeschoss soll demnach die Bankfiliale Platz bekommen. Zudem ist Gastronomie samt Biergarten geplant, der sogar größer als derzeit ausfallen soll. Auch ein Nahversorger und ein Schützenstand sind angedacht, ebenso Büroräume und Wohnungen.
Auf den Plänen, die Labonte zu dem Termin im „Alten Wirt“ mitgebracht hat, ähnelt die Fassade der ursprünglichen Fassade.

Ortstermin Alter Wirt in Aising im Dezember 2024. Fotos: Innpuls.me

Ein Bild aus alter Zeit. Von der Fassade her hat sich beim „Alten Wirt“ nicht viel verändert. Auf dem Feld daneben wurde Flachs angebaut. 

 Aber das reicht einigen Anwohnern nicht. Sie wollen unbedingt das Original erhalten. „Das ist unser Wahrzeichen“, betont Josef Steingraber, dessen Bauernhof in unmittelbarer Nähe liegt. Dieser wurde wohl in etwa zu der Zeit gebaut, in dem auch der „Alte Wirt“ entstand.  „Die Fassade ist ähnlich und wir haben auch die gleichen rot-schwarzen Fliesen im Eingangsbereich“, erzählte der Aisinger. Aber während der Bauernhof von Steingraber unter Denkmalschutz steht, bekam der „Alte Wirt“ diesen Status nicht erteilt. Steingraber kann nicht verstehen, warum: „Wir haben in den vergangenen Jahren auch einiges an unserem Haus verändert. Das kann also nicht das Argument sein“, meinte er.

So sieht es aktuell im Inneren des „Alten Wirts“ aus.

Tatsächlich bezieht sich das Amt für Denkmalpflege bei seiner Einschätzung für den „Alten Wirt“ vor allem auf die Innengestaltung der ehemaligen Gaststätte, die kaum mehr etwas vom ursprünglichen Zustand des Gebäudes widerspiegle (wir berichteten)
Claudia Schütz von der IG Rosenheim Süd will wie Steingraber ebenfalls den „Alten Wirt“ erhalten, zumindest so viel davon wie möglich. Sie bezog sich bei ihrer Argumentation auch auf den Faktor „Nachhaltigkeit“. „Bauen im Bestand ist ein zunehmend wichtiges Thema“, weiß  die Innenarchitektin.
Neben kritischen Stimmen gibt es in Aising aber viele Befürworter eines Neubaus, das gab CSU-Stadtrat Herbert Borrmann zu bedenken. Er sieht ebenso wie SPD-Stadtrat Abuzar Erdogan keine Möglichkeit, den „Alten Wirt“ zu erhalten.
Anderer Meinung ist Grünen-Stadtrat Peter Weigel. Er sprach sich dafür aus, doch noch nach anderen Alternativen zu suchen, um das Wahrzeichen Aisings zu erhalten.

Auch das Innere des „Alten Wirts“ wurde bei dem Ortstermin in Augenschein genommen.

Zur abschließenden Entscheidungsfindung beitragen könnte ein Termin am 31. Januar. Da will sich der Landesdenkmalrat noch einmal beraten und dann darüber abstimmen, ob der „Alte Wirt“ eventuell für städtebauliche Fördergelder in Frage kommt, um auf diese Weise mögliche finanzielle Defizite für die Bauherren auszugleichen, die dadurch entstehen, wenn das Gebäude oder zumindest Teile davon doch erhalten werden.  Doch auch wenn dies der Fall sein sollte, liegt die endgültige Endscheidung bei den Bauherren und der Kommune.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)