U20 der Starbulls Rosenheim gewinnt erstes Punktspiel

U20 der Starbulls Rosenheim gewinnt erstes Punktspiel

Rosenheim – Die U20 der Starbulls Rosenheim bestritt am vergangenen Wochenende die ersten Punktspiele der neuen Saison 2024/25. Diese fanden auswärts gegen die Dresdner Eislöwen Juniors statt. Sie haben ihr erstes Punktspiel in der 1. Liga erfolgreich bestritten und damit einen vielversprechenden Start in die neue Saison hingelegt.

In ihrem Debüt auf diesem höheren Spielniveau zeigte die Mannschaft von Anfang an Entschlossenheit und ihr Können. Im ersten Punktspiel musste die Mannschaft eine Niederlage hinnehmen, konnte sich jedoch im zweiten Spiel eindrucksvoll zurückmelden. Mit einer starken Leistung und großem Kampfgeist gelang es der U20, das zweite Spiel für sich zu entscheiden und damit die ersten Punkte in der neuen Liga zu sichern. Dieser gemischte Auftakt zeigt das Potenzial des Teams und gibt Anlass zur Zuversicht für die kommenden Spiele.
Gerhard Unterluggauer, Cheftrainer der U20, zum ersten Spielwochenende: „Am Samstag hatten wir einen guten Start und spielten das erste Drittel ganz anständig, mit vielen Chancen. Leider konnten wir dies im zweiten Drittel nicht halten. Uns passierten zu viele Fehler und das hat uns am Ende auch auch das Spiel gekostet. Am Sonntag war das Spiel über die kompletten 60 Minuten viel besser und kompakter. Daher haben wir auch verdient gewonnen.“
Trotz der starken Konkurrenz in der 1. Liga bewies das Team, dass es sich gut vorbereitet und bestens aufgestellt hat, um in dieser anspruchsvollen Liga zu bestehen. Mit einem verdienten Sieg im ersten Spiel sendet die U20 ein klares Signal an die Konkurrenz und schöpft neues Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben in der Saison.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

ROFA AG bleibt Hauptsponsor der Starbulls Rosenheim

ROFA AG bleibt Hauptsponsor der Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Es geht wieder los mit dem Eishockey in Rosenheim. Pünktlich zum Start der ersten Vorbereitungsspiele geben die Starbulls Rosenheim bekannt, dass die ROFA AG das Hauptsponsorship sowie die Naming Right Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim für fünf Jahre verlängert.

„Die Entwicklungen im Stadion und in der Organisation der Starbulls Rosenheim sind die ersten Schritte der Professionalisierung des Standorts. Diese Schritte werden, durch die Verlängerung der Partnerschaft auf fünf Jahre, von der ROFA AG unterstützt und aktiv mit begleitet“, heißt es dazu in der Pressemitteilung.
Seit dem April 2019 trägt die Heimstätte der Starbulls Rosenheim den Namen ROFA-Stadion. Dies wird sich auch in den kommenden fünf Jahren nicht ändern. Die ROFA Industrial Automation AG hat die Naming Right Partnerschaft bis 2029 verlängert. Zudem bleibt ROFA, ebenso bis zum Jahr 2029, Hauptsponsor der Starbulls Rosenheim und baut auch die Präsenz im Stadion und auf den neuen LED-Flächen massiv aus.

Andreas Bauer, Vorstandsvorsitzender der ROFA Industrial Automation AG, über die Verlängerung der Partnerschaft: „Für uns ist diese Zusammenarbeit nicht nur eine hochemotionales Thema, sondern natürlich auch eine strategische Partnerschaft. Wir können durch die Starbulls unsere Marke sowohl regional als auch überregional in einem sehr dynamischen und sportlich begeisterten Umfeld präsentieren.“
Eine wesentliche Neuerung in dieser Saison ist die Präsenz der ROFA AG auf den Warm Up Trikots der Mannschaft. Zudem wird der neue Videowürfel und auch die neuen LED-Banden hinter den Spielerbänken verstärkt von der ROFA AG bespielt.

Dirk Nagraszus, Geschäftsführer der ROFA AG, über die neuen Werbeflächen im Stadion: „Die infrastrukturellen Neuerungen im Stadion sind für die Präsentation unserer Marke natürlich hochgradig wichtig und deswegen freuen wir uns, dass wir diese Saison die neuen Flächen wie den Videowürfel auch mit unseren Werbebotschaften bespielen dürfen. Die LED-Flächen sind für uns ideal geeignet, um schnell reagieren zu können und eben verschiedenste brisante Themen individuell ansprechen zu können.“

Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, bedankt sich für die langjährige, vertrauensvolle Partnerschaft: „Wir sind äußerst froh, dass uns in den gemeinsamen Gesprächen mit der ROFA AG eine Partnerschaft bis 2029 gelungen ist, welche auch simultan zum Naming Right Vertrag läuft. Die Partnerschaft mit den Starbulls wurde seitens der ROFA AG stark ausgebaut, somit hat der Verein Planungssicherheit für die kommenden Jahre und die künftigen Projekte und einen starken Hauptsponsor an seiner Seite.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V.)

Starbulls: Bereits zwei Wochen nach Saisonstart der erste Abgang

Starbulls: Bereits zwei Wochen nach Saisonstart der erste Abgang

Rosenheim – Gut zwei Wochen nach dem Trainingsauftakt im Rofa-Stadion müssen die Starbulls Rosenheim bereits den ersten Abgang bekannt geben: Der 18-jährige Sebastian Scherer beendet seine noch junge Karriere. 

Bereits Anfang Juni stand fest, dass die Starbulls Rosenhein diese Saison auf ein junges Torhüter-Trio setzen wollen. Neben Oskar Autio (24 Jahre) komplettierte Patrik Mühlberger, der mit 19 Jahren frisch aus dem eigenen Nachwuchs in die Profimannschaft kam, und der 18-jährige Sebastian Scherer aus dem Nachwuchs der Dresdner Eislöwen das Torhütergespann. Scherer sollte neben seiner Rolle als dritter Goalie bei den Profis auch eine wichtige Rolle in der Mannschaft der Starbulls U20 spielen.

Scherer wird nun aber aus persönlichen Gründen seine noch junge Karriere beenden und die Schlittschuhe an den Nagel hängen. Auch die Verletzung von Patrik Mühlberger machte die Situation auf der Torhüterposition vorerst nicht einfacher. Hier kann aber inzwischen Entwarnung gegeben werden. Mühlberger wird, laut Aussagen der Ärzte, nicht lange ausfallen und kann in ca. zwei Wochen wieder zum Training aufs Eis zurückkehren. Lediglich auf der dritten Torhüterposition muss jetzt nach Alternativen gesucht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mehr Komfort für Rollifahrer im Rosenheimer Eisstadion

Mehr Komfort für Rollifahrer im Rosenheimer Eisstadion

Rosenheim – Als großer Fan der Starbulls kann Günther das erste Spiel der Saison am 23. August im Rosenheimer Eisstadion kaum noch erwarten. Und jetzt freut er sich sogar noch mehr: Bisher war für ihn als Rollstuhlfahrer der Besuch nur mit Begleitperson möglich. Aber dankt neuer, spezieller Rollstuhlpodeste, ist das nicht mehr nötig.

 

Die neuen Rollstuhl-Hubpodeste im Rosenheimer Eisstadion sind da. Fotos: Innpuls.me

Seit 1989 ist Günther großer Fan der Rosenheimer Starbulls. „In der vergangenen Saison konnte ich nur bei einem Spiel nicht dabei sein, weil ich da krank war“, erzählt der 50-jährige.
Bisher gab es bei den Besuchen im Rosenheimer Eisstadion aber für ihn ein großes Problem. Er brauchte unbedingt mindestens eine Begleitperson. Denn die Bedienung der alten Rollstuhlrampen war kompliziert. Zuerst musste man die Rampen manuell herausziehen, dann musste der Rollifahrer raufgeschoben werden – und andersherum natürlich auch wieder. „Bisher mussten Rollstuhlfahrer immer um Hilfe bitten, wenn sie sich beispielsweise ein Getränk besorgen wollten oder auf die Toilette mussten. Es fanden sich zwar immer sofort viele helfende Hände, aber als Rollstuhlfahrer wünscht man sich eben auch ein selbstbestimmtes Leben“, erzählt der 50-jährige. 

Die neuen Rollstuhl-Hubpodeste im Rosenheimer Eisstadion sind fertig. Am gestrigen Donnerstag (8.8.2024) wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Fotos: Innpuls.me

Dieser Wunsch ist nun in Erfüllung im Zuge der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen im Rosenheimer Eisstadion in Erfüllung gegangen. Acht neue spezielle Hubpodeste für Rollstuhlfahrer wurden installiert. Das Besondere: Sie können von den Rollstuhlfahrern selbst und unkompliziert bedient werden. Mittels Tastendruck geht es hinauf und auch wieder hinunter. Oben angekommen haben die Rollstuhlfahrer einen perfekten Blick über die Bande hin zum Geschehen auf der Eisfläche. „Die neuen Rampen sind genial“, so das Fazit von Günther nach der ersten Testfahrt. Die Kosten für die Installation der Hubpodeste belaufen sich auf rund 250.000 Euro.
Mit dabei bei der offiziellen Vorstellung waren auch einige Stadträte. Rosenheims Zweiter Bürgermeister Daniel Artmann zeigte sich ebenfalls von der Neuheit überzeugt. „Barrierefreiheit ist wichtig. Aber hier geht es um noch mehr, nämlich um echte Teilhabe“, meinte er.

„Nicht nur dabei, sondern herzlich willkommen“

So sieht das auch Rosenheims Behindertenbeauftragte Christine Mayer. „Es geht darum zu zeigen, dass Menschen mit Rollstuhl im Eisstadion nicht nur dabei, sondern herzlich willkommen sind“; sagte sie. Ihr sei es von Anfang an sehr wichtig gewesen, eine wirklich tolle Lösung zu finden anstatt einer Notlösung. Mit großer Beharrlichkeit und dem großen Verständnis von Architekten und Bauleitern sei es dann tatsächlich gelungen, eine technische Möglichkeit zu finden, die diese Ansprüche erfüllt: „Auch wenn die Umsetzung von Barrierefreiheit immer noch eine große Herausforderung darstellt, haben wir in diesem Fall bewiesen, dass wir die Chance hin zu mehr Inklusion verwirklichen konnten“.

Guter Blick auf die Eisfläche von den neuen Rollstuhl-Hubpodesten aus. Foto: Innpul.me

Von den neuen Rollstuhl-Hubpodesten aus hat man einen guten Blick auf das Geschehen auf der Eisfläche.

Bei den Sanierungsmaßnahmen wurde überhaupt auf Barrierefreiheit großer Wert gelegt. Bereits seit vier Jahren gibt es barrierefreie Toiletten. Und auch die Zugänge sind natürlich längst barrierefrei.

Günther freut sich jetzt auf noch mehr Fanvergnügen in der neuen Saison. Was er sich da für die Starbulls wünscht?: „Wenn sie die Klasse erhalten können, wäre das natürlich toll“.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Karin Wunsam / Video: Josefa Staudhammer)

Stefan Reiter kehrt zu den Starbulls zurück

Stefan Reiter kehrt zu den Starbulls zurück

Rosenheim – Nach der vergangenen DEL2 Saison hatte Stefan Reiter sein Karriereende bekannt gegeben. Nach einigen Gesprächen zwischen den Verantwortlichen des Vereins und dem 28-jährigen ist das Comeback nun perfekt. Reiter kehrt zu den Grün-Weißen (Starbulls) zurück.

Aus persönlichen Gründen hat sich Stefan Reiter dazu entschieden, den Weg zurück zum Eishockey zu gehen. Er ist laut eigenen Aussagen sehr froh, wieder in Rosenheim spielen zu können und freut sich auf die neue Saison.
„Der Draht zum Rosenheimer Eishockey und zu den Verantwortlichen ist nie abgerissen. Ich bekam immer das Gefühl, dass ich jederzeit wieder herzlich willkommen bin. Nach einigen Gesprächen ist es auch schnell zu einer Einigung gekommen.“ Sagt Stefan Reiter zu seiner Rückkehr nach Rosenheim.
Christian Hötzendorfer, Vorstand der Starbulls Rosenheim, äußert sich wie folgt über den Rückkehrer: „Wir waren mit den Kaderplanungen eigentlich schon fertig, als wir hörten, dass eventuell die Möglichkeit besteht, Stefan als Spieler zurückzubekommen. Stefan hat es, laut eigenen Aussagen in unserem Telefonat , bei uns in Rosenheim immer gut gefallen. Und wir als Verein bekommen zum Einen einen sehr torgefährlichen Stürmer und zum Anderen aber auch einfach einen super Typ in der Kabine. Obendrauf kommt noch, dass Stefan in jeder Reihe spielen kann, was sehr viel wert ist. Noch dazu ist Stefan ein Linkshänder, von denen es ja ohnehin weniger gibt. Also alles in allem eine tolle Geschichte und ich freue mich wirklich riesig, dass das geklappt hat mit ihm.“

Der Kader 2024/25 in der Übersicht:
Tor: Autio (AL), Mühlberger, Scherer
Verteidigung: Beck (U24), Dybowski, Gnyp (U24), Hanna (AL), Kaisler, Kolb, Kühnhauser (U21), Tiffels, Vollmayer, Zerressen
Sturm: Ewanyk, Handschuh (U24), Hauner, Järveläinen, Kuqi (U24), Laub, Nirschl, Reiter, Sarault (AL), Stretch (AL), Strodel, Zwickl (U21)
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Ludwig Schirmer)

Das Eis im Rosenheimer Eisstadion ist fast fertig

Das Eis im Rosenheimer Eisstadion ist fast fertig

Rosenheim – Die Rosenheimer Starbulls beginnen am kommenden Dienstag (13.8.2024) wieder mit dem Training im Rosenheimer Eisstadion. Da Eis ist fast fertig. ⛸️🏒⛸️😊👍

Vor zwei Wochen wurde mit dem Aufbau der neuen Eisfläche begonnen. Erst mal wurden die Temperaturen in der Halle stark abgesenkt. Dann kam die erste Eisschicht.. Die Werbeflächen auf dem Eis wurden erstmal mittels Folie aufgebracht. Am Samstag werden sie aber dann noch mit Hand bemalt. Zu Beginn der neuen Woche präsentiert sich das Rosenheimer Eisstadion dann in komplett neuem Glanz.

Video-Würfel im Rosenheimer Eisstadion. Foto: Innpuls.me

Neu in diesem Jahr ist der Video-Würfel. Er versorgt die Fans zukünftig mit Spielstand, Spielzeit und wichtigen Spielszenen. Fotos: Josefa Staudhammer

Die umfangreichen Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen, Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro. Ein echter Hingucker im wahrsten Sinne des Wortes ist der neue Video-Würfel – rund 1200 Kilogramm schwer und 54 Quadratmeter groß. Er hängt mittig über den Eis und versorgt die Zuschauer künftig mit Wiederholungen, Spielzeit, Spielstand und wichtigen Spielszenen. Läuft perfekt, wie ein Test am gestrigen Donnerstag (9.8.2024) gezeigt hat. 
Im Schnitt zählt man im Rosenheimer Eisstadion im Jahr rund 100.000 Besucher bei den Eishockey-Spielen. Hinzu kommen noch mal  gut 100.000 Schlittschuhläufer während der öffentlichen Öffnungszeiten. Kaum eine andere öffentliche Einrichtung bringt es auf so hohe Zahlen. Die Sanierung hat sich aus dieser Sicht auf alle Fälle gelohnt. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Josefa Staudhammer)