Wochenrückblick der Roselinde

Wochenrückblick der Roselinde

Griaß Eich!
I war groad a Rundn Schlittschuah-Fahrn auf da Wassaschoin auf da Terrassn vo da Sefa und da Karin. Schee war`s. Wenn a ganz schee frisch und windig. Aba mia ois Stodtdaubn ko des ja nix ohham. Frian du i so leicht ja ned. Nurs fliagn is heid a bisserl schwaar. Aber dann bleib i hoid heid bei dene zwoa dahoam. Do gibt`s imma woas guads fua mia zum fuadarn und außerdem erfahr i do a imma Neiigkeiten aus da Stood.
Aber jetzt`d zu Eich.

Wissts Ihr, wann se da Nikolo und da Ostahos dreffan?
Ned!?
I sogs Eich. Genau jetztd – nämle in de Supermärkt. Glei neba de übrigbliema Schokonikoleis schdengan seid dera Wocha die Schoko-Ostahosn. Do homs jetz amoi de Gelegnheit, se üba ihr Geschäft auszutauschn.
Da Nikolo konn am Ostahosn erklärn, wos da Vorteil von an großn Jutesog gegenüba von so kloane Nestal ist. In so an Sog kon ma doch vui meara transportiern. Und da Ostahos kon dem Nikolo guade Tipps gem, wie ma des Schenga attraktiva macht. Einfach verstecka und scho weard die Freid no gräsa.
Wea woass, vielleicht schaun dann Weihnachdn und Ostan boid a bissal anders aus.
Konn ja ned imma ois gleich bleim, oda?

Do ken ma dann zum zwoatn Thema in dera Wocha – da Woif. Der is jetzt a im Chiemgau daoam. Des hams duach an Test rausgfundn. Und an gsundn Hunga hod a aa. Rehschlegl, Lammbron und no so einiges andas hod a se scho schmecka lossn. Dass des de Besitza vo dena Viachal ned gfoid, is klar. Drum gähts jetzad jetzt rund im Chiemgau. Wias do weitergeht, woas man no ned. Wünsch dem Woif aba natürle nur des Beste – a wenn ich froh bin, dass a se woi bei uns in da Stod ned weard blicka lossn. Wei i glab, an Taubnbron dad der a ned verschmähn, glei gor nach de Feierdog. Hob scho a a bisserl zuglegt, muss i zuagem.

Leida gibt`s aba seibst in da Stod jemand, der uns Taubn des Lebn immer a bisserl schwaar macht. Da Turmfoik. Der eingbuidete Kerl macht seit a boar Joahr im Frühling Familienurlaub in a luxeriösen Eigentumswohnung im Turm vo da Nikolaus-Kirch. In etliche Monat is wieda soweit und dann suchan mia Taubn liabe des Weite. So a grantiga Kerl, sei Weib  mid ihrane sportlichn Modlfigur is a ned bessa und erst de verzonga Kinda! Na, i sogs Eich.
Und wia dea bei uns hoffiart wearn. Da Foikner staffiert vorm Eindrefa dera ehrenwärtn Familie immer de Luxus-Ferienwohnung gmiatlich aus und dann stäit er a Kamera auf, damit de ganze Wäid seng kon, wos de Foikn den ganzn Dog so dreim – oiso quasi a tierisches Big-Brother.
Des brauchad i jetzt ned. Mia dauernd zuschaun lossn, bei ois, wos i so dua. Na, do bin i liaba a einfache Stodttaubn.

Bis zum nächstn Moi
Eire Roselinde

Silvesterbräuche aus aller Welt

Silvesterbräuche aus aller Welt

Rosenheim – Mit Feuerwerk wird es heuer wieder nichts an Silvester. Was für Traditionen bleiben dann hierzulande? Fondue, Raclette, Dinner for One-Schauen, Blei- bzw. Wachsgießen und Glücksschweinchen aus Marzipan. Wem das nicht reicht, für den haben wir hier mal Silvester-Rituale aus aller Welt zusammengefasst. Vielleicht dienen sie ja dem einen oder anderen von Euch als Inspiration. Damit Silvester auch ohne Knaller der Knaller wird.

Spanien: Punkt 24 Uhr werden dort 12 Stück Weintrauben gegessen. Diese gibt es sogar abgezählt in speziellen Dosen zu kaufen. Jede Traube steht für einen Wunsch.

Italien:  In der Neujahrsnacht ist das Tragen von roter Unterwäsche Pflicht. Von diesem Brauch erhofft man sich Glück und Erfolg für das kommende Jahr.

Bulgarien: Kinder gehen mit einem bunt geschmückten Ast des Kornelkirschbaums von Haus zu Haus und schlagen den Bewohnern auf den Rücken. Der Brauch nennt sich „Surwatschka“ und soll Glück, Gesundheit und Furchtbarkeit bringen.

Finnland: Dort ist es Tradition ein Hufeisen einzuchmelzen und in kaltes Wasser zu tauchen, um die Zukunft zu deuten.

Russland: Väterchen Frost und seine Begleiterin Snegurotschka bringen in der Neujahrsnacht Geschenke.

Tschechien: Man halbiert einen Apfel und liest aus dem Kerngehäuse das Schicksal ab. Bilden die Kerne ein Kreuz, droht Unheil. Sternenform bringt Glück.

Amerika: Dort gilt die Regel „Nothing goes out“. Bedeutet, am ersten Tag des neuen Jahres soll nichts das Haus verlassen, auch nicht der Müll, um Unglück zu vermeiden.

Schottland: Um im neuen Jahr viel Glück zu haben, soll ein guter Freund oder Nachbar schnell nach dem Jahreswechsel die Türwschwelle überschreiten. Noch besser, wenn der Besuch ein Rosinenbrot oder ein Stück Kohle dabei hat.

Griechenland: Dort wird traditionell das Basiliusbrot gebacken. In diesem wird eine Münze versteckt. Derjenige, der die Scheibe mit der Münze bekommt, kann sich auf ein gutes Jahr freuen.

China: Bereits eine Stunde vor Mitternacht werden die Fenster weit geöffnet, damit das Glück seinen Weg finden kann.

Brasilien: Die Menschen leigen sich in der Silvesternacht ganz in Weiß. Gelbe Kerzen sollen für Geldsegen und rote Kerzen für Glück und Leibe sorgen.

England: Dort beschenkt man sich in der Silvesternacht gerne mit Fleischtörtchen.

Israel: Aufgetischt wird dort gerne eine Süßspeise mit Möhren. Auf Jiddisch heißt das Gericht „Meren“ – was „wachsen“ bedeutet.

Dänemark: Dort steigt man kurz vor Mitternacht auf Stühle und Sofa, umd von dort Punkt Mitternacht in das neue Jahr zu springen.

Japan: Hat den wohl gefährlichsten Brauch. Der Verzehr eines Reiskuchens, genannt „Mochi“ soll Glück bringen. Mitunter bleibt der zähe Knödel aber auch mal im Hals stecken. Von diesem Brauch raten wir darum leiber ab.

Neis vo da Roselinde

Neis vo da Roselinde

Griaß Euch!

Wia habts den Ihr so de Weihnochtsfeiadog überstandn? Is scho a ganz schee hart des Weihnachtsfest, oda?
3 Dog feian und 3 Dog quasi rund um de Uha essn…Mei, bin i voigfressn.
Würstl, Schweinsbron und a fette Andn san natürle füa mi ois Vegetariarin nix, aba leida gibts hoid an Weihnachtn a no vui andere guade Sachan. Am erstn Dog hob i mi mit Kartoffesalod, frische Semmen und Brezn voistopft. Am zwoatn Dog hods dann Semmeknedln gem. Mei de schmackan mia ois boarische Stoddaum natürle a. Und heid is bei uns da Reste-Dog ausgruafa woan – des bedeit, ois wos no vo de zwoa vorausgangana Dog di is, muas jetzt aufgfuadad wearn.
Des bedeid konkret. Da Kartoffesalod is zwar scho weg, aba dafür gibts no jede Menge Semmen, Brezn, Semmeknedl und vor oim Platzal und Lebkucha bis zum Obwinkn.
Wei, de san in de veagangana Dog ned weniga woan, sondan sogar no mehra. Fast jeda Bsuach hod uns dann ja no seine Platzl zum Probiern vorbeibrocht hod. Do kon ma natürle ned Na sogn. War ja unhöflich.
Und ihr wiast ja scho, dass i Lebkuchabräsl bsondas gearn mog.
Aba irgendwann ist dann a bei mia Schluss. Do gäht nix mehr eini.
Schee langsam kon i a koane Lebkucha mea seng und des mog wos hoasn.
Gut, wenn jetzt dann des neie Joar kimmt mit seine guadn Vorsätz. I nimm ma dann weniga zu essn – wie jeds Joahr. Und des schaffe ia immer. Kennts ma glam.
Zumindest am Neujoarsdog – wei do bin i in da Regl dann a wieda ganz schee satt.

Bis demnächst
Eire Roselinde

 

Aus die Maus- Bescherung vorbei

Aus die Maus- Bescherung vorbei

Riedering / Rosenheim / Brannenburg – Aus die Maus – die Bescherung ist vorbei. Den heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag nutzen unsere tierischen Mitbewohner wie Katze Alice (Beitragsfoto) in Neukirchen in Riedering (Landkreis Rosenheim), die Katzen Lilli und Minousch und Kater Karlchen in Rosenheim und Akita Bijuhi in Brannenburg zum Entspannen, Genießen und gemütlich abhängen vor dem „Fernseher“. Das können wir Menschen doch auch, oder?
(Beitragsfoto: Anton Hötzelsperger von samerberger Nachrichten.de / Fotos: re/ Josefa Staudhammer)

„Du bist nicht komplett verpeilt“

„Du bist nicht komplett verpeilt“

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Auch in Kindergärten und Kitas ist Fachkräftemangel ein Thema. Laut einer aktuellen Studie fehlen deutschlandweit über 200000 Erzieher und Kinderpfleger. Der Kindergarten „Spatzennest“ in der Gemeinde Großkarolinenfeld im Landkreis Rosenheim setzte darum bei der Suche nach Personal nun einmal auf eine etwas andere Art der Stellenausschreibung.

Die Idee dazu kam im vergangenen Oktober von der Kindergartenleitung. Sie wollte damit in Sachen „Stellenausschreibung“ einmal eine neue, humorvolle Alternative ausprobieren, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Bei der Gemeinde Großkarolinenfeld war man von dem Erfolg dieser Methode nicht so überzeugt, wie Geschäftsstellenleiter Christian Baumann im Gespräch mit innpuls.me erzählt. Dennoch habe man dann aber grünes Licht gegeben. Die Stellenausschreibung durfte erscheinen.
Insbesondere auf Social-Media kommt sie auch tatsächlich gut an und wird oft geklickt und geteilt. Nur die erhoffte Bewerbungsflut hat sich bis jetzt noch nicht eingestellt.

Roselinde geht auf die Reise

Roselinde geht auf die Reise

Rosenheim – Wir freuen uns sehr, dass unser 1. Adventskalender auf Innpuls.me bei Euch so gut ankommt. Tatsächlich gingen auch für unser Gewinnspiel viele Einsendungen ein. Danke für Euere Teilnahme. Wir und natürlich auch unser Maskottchen Roselinde freuen usn sehr. Die beiden Gewinne – eine Plüsch-Roselinde und ein Büchlein vom Luci-Bär – treten jetzt gerade ihre Reise zu den Gewinnern an.

Josefa hat die Gewinne eingepackt und losgeschickt.