Sebastianiwallfahrt der Gebirgsschützen

Sebastianiwallfahrt der Gebirgsschützen

Rosenheim – Nach zweijähriger Coronapause findet am Freitag, 20. Januar, wieder die traditionelle 31. Sebastianiwallfahrt der Gebirgsschützenkompanie Rosenheim in gewohntem Ablauf statt.

Die Aufstellung der Geistlichkeit, Kompanien und Gäste zum Kirchenzug zur Kirche Heilig Blut ist um 18.45 Uhr auf dem Happinger Kirchplatz. Im Anschluss an die Wallfahrtsprozession feiern wir um 19.30 Uhr die Heilige Messe in der Kirche Heilig Blut. Anschließend Rückmarsch der Teilnehmer nach Happing. Der Abend klingt aus beim geselligen Beisammensein im Kirchenwirt in Pang.
Die Bevölkerung ist herzlichst zur Teilnahme an dieser Wallfahrt zu Ehren des Heiligen Sebastian eingeladen.
(Quelle: Pressemitteilung Rosenheimer Gebirgsschützen / Beitragsbild: Archivaufnahme 2019:  Rosenheimer Gebirgsschützen)

 

Amtseinführung von Domkapitular Reichel

Amtseinführung von Domkapitular Reichel

Rosenheim / München – Zur Amtseinführung von Domkapitular Daniel Reichel als neuer Stadtpfarrer von Freising bietet die Stadtteilkirche Am Wasen für den kommenden Sonntag, 15. Januar, eine gemeinsame Busfahrt an. 

Domkapitular Dekan Pfarrer Reichel verließ nach 12 Jahren zum Jahresende 2022 die Stadt Rosenheim (wir berichteten). Sein Nachfolger ist seit dem 1. Januar diesen Jahres Pfarrer Fabian Orsetti (wir berichteten).

Für alle, die bei der Amtseinführung von Domkapitular Daniel Reichel als neuer Stadtpfarrer von Freising dabei sein wollen, bietet die Stadtteilkirche Am Wasen eine gemeinsame Busfahrt an. Der Gottesdienst findet am kommenden Sonntag, 15. Januar, um 15 Uhr in der zentralen Pfarrkirche St. Georg in der Altstadt statt. Abfahrt ist um 12.50 Uhr an der Pfarrkirche Oberwöhr, um 13 Uhr an der Pfarrkirche Heilig Blut sowie um 13.10 Uhr am Dorfladen in Pang. 
Nach dem Gottesdienst folgt ein Stehempfang. Die Rückfahrt nach Rosenheim treten die Gläubigen um 18 Uhr an.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Archiv Karin Wunsam)

Sternsinger-Besuch in Westerndorf am Wasen

Sternsinger-Besuch in Westerndorf am Wasen

Rosenheim / Westerndorf am Wasen – Auch im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf am Wasen zogen die Sternsinger in den vergangenen Tagen aus, um Glück und Segen zu den Häusern zu bringen und Geld für den guten Zweck zu sammeln.

Es gab schon Jahre, da zogen die Sternsinger bei Regen, Schnee und Kälte los und kamen auf ihren Weg von Haus zu Haus ganz schön ins frieren. Heuer war das aufgrund schon frühlingshafter Temperaturen aber zum Glück nicht der Fall. Dementsprechend gut war die Laune bei den jungen Segensbringern. Unser Beitragsbild zeigt die „Könige“ im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf am Wasen mit Sternträger und Begleiter Jacob Buys aus Nicklheim.
(Quelle: Bildtext: Karin Wunsam / Beitragsbild: Martin Aerzbäck)

Sternsinger in Aschau unterwegs

Sternsinger in Aschau unterwegs

Aschau / Landkreis Rosenheim – Fünf Sternsinger-Gruppen der Pfarrei „Darstellung des Herrn“ Aschau im Chiemgau sind in diesem Jahr wieder von Haus zu Haus unterwegs gewesen, um die Friedensbotschaft zu verbreiten.

Die Sternsinger haben das Kreidezeichen auf die Türstöcke „C+M+B“ 2023 geschrieben. Dies bedeutet nicht, wie oft vermutet, Caspar, Melchior und Baltasar, sondern „Christus mansionem benedicat“ und heißt aus dem Lateinischen übersetzt „Christus segne dieses Haus“. In Versform wünschen dabei die Weisen aus dem Morgenland den Bewohnern im Priental Gesundheit und Glück im neuen Jahr 2023. Ein besonders farbenfrohes Bild ergab beim Hochamt in der Katholischen Aschauer Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“, bei dem Pfarrer Hermann Overmeyer die Sternsinger segnete und aussand. In diesem Jahr kam der Erlös in Höhe von 3192,00 Euro wieder für dem Hilfsprojekte „The Nest“ in Kenia zugute.
(Quelle: Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Wenn der Segen mit der Kutsche kommt

Wenn der Segen mit der Kutsche kommt

Sachrang / Landkreis Rosenheim – Wenn der Segen mit der Kutsche kommt! Die Sternsinger im Bergsteigerdorf Sachrang fahren am heutigen Heilig-Drei-König-Tag sogar mit der Kutsche von Haustür zu Haustür.

Ausgesandt wurden die Heiligen Drei Könige in der Sachranger Pfarrkirche St. Michael. Die Familie von Alois Schmid aus Hainbach haben die Pferde eingespannt und die Kinder und Enkelkinder, die als Heilige Drei Könige unterwegs waren, mit der Kutsche von Haus zu Haus gefahren. Unser Beitragsbild entstand im Aschauer Gemeindeteil Schossrinn.
(Quelle: Artikel: Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Ankunft der Heiligen Drei Könige

Ankunft der Heiligen Drei Könige

Rosenheim / Bayern – Am heutigen 6. Januar feiern Christen das Fest der Heiligen Drei Könige. In Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt ist das ein gesetzlicher Feiertag. Für viele Familien steht dieser Tag auch für das Ende der Weihnachtszeit.

Die „Heiligen Drei Könige“ gehören zu der Weihnachtsgeschichte und haben darum auch in den meisten Weihnachtskrippen einen festen Platz. Dort aufgestellt werden sie aber bei vielen Familien erst am heutigen 6. Januar, an dem sie laut Volksglaube am Stall in Bethlehem eintrafen und dem Jesuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe schenkten.

Die drei heiligen Könige
waren ursprünglich Magier

Ursprünglich waren es aber gar keine Könige. Im Matthäus-Evangelium ist nämlich von Magiern die Rede. der Kirchenlehrer Origenes (ca. 185 bis 255 n. Christus“ sprach von der Dreizahl der Magier, abgeleitet von den drei Geschenken. Nach ihm bezeichnete dann der Kirchenlehrer Tertullian (ca. 160 bis 225) die drei Besucher, die einem Stern folgten, als Könige.

Ihre Namen erhielten die drei Könige erst um das Jahr 500. Sie sollten die damals bekannten Kontinente Asien, Afrika und Europa symbolisieren

  • Der Name „Caspar“ ist persischer Herkunft und bedeutet „Schatzmeister“. Er schenke dem Jesuskind laut Volksglaube das Gold.
  • Der Name „Melchior“ hat einen hebräischen Ursprung und bedeutet „König des Lichts“. Er brachte als Gabe den Weihrauch, der als Symbol Gottes gilt.
  • Der Name „Balthasar“ ist ein babylonisch-hebräischer Name und bedeutet „Gott schütze den König“. Er hatte Myrrhe als Geschenk mit dabei und dieser Pflanze wurde schon damals heilende Wirkung attestiert.
    (Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Gisela Kotschi)