Starbulls lassen Dauerkarten unverändert – Verkaufsstart verschoben

Starbulls lassen Dauerkarten unverändert – Verkaufsstart verschoben

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim halten an ihrem bisherigen Dauerkartenmodell fest. Nach internen Prüfungen und zahlreichen Rückmeldungen aus der Fanszene bleibt es bei Preisen und Leistungen der vergangenen Saison.

In den vergangenen Tagen hatten sich die Verantwortlichen mit Fragen und Anregungen aus sozialen Medien sowie der außerordentlichen Mitgliederversammlung beschäftigt. Ergebnis: Das bestehende Modell wird beibehalten.

Die Dauerkarte umfasst weiterhin alle Vorbereitungsspiele, die Heimspiele der Hauptrunde sowie sämtliche Playoff-Spiele. Auch die Tageskartenpreise bleiben unverändert. Nicht mehr enthalten sind allerdings die Spiele der DNL-Mannschaft, da der Spielbetrieb ausgegliedert wurde. Dauerkarteninhaber erhalten für diese Partien jedoch weiterhin ermäßigten Eintritt.

Verkaufsstart am 18. Mai

Der ursprünglich geplante Verkaufsstart wird verschoben. Der Dauerkartenverkauf beginnt nun am 18. Mai 2026 um 9 Uhr. Zunächst können bestehende Sitzplatzinhaber ihre Plätze verlängern, parallel startet der freie Verkauf der Stehplatz-Dauerkarten.

Bestehende Dauerkarteninhaber haben bis einschließlich 31. Mai Zeit, ihren bisherigen Platz zu sichern. Ein Wechsel des Sitzplatzes oder in eine andere Kategorie ist nicht möglich. Nicht verlängerte Plätze gehen ab 1. Juni in den freien Verkauf.

Neu: Familientickets

Neu eingeführt werden zur kommenden Saison sogenannte Familientickets für Einzelspiele im Stehplatzbereich sowie im Sitzplatzbereich (Kategorie 2, Richter Spielgeräte Block).
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild:  Copyright: Dave Löffler)

Neuer Business Partner der Starbulls Rosenheim

Neuer Business Partner der Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Autoglas Niedermayr, die Adresse in der Rosenheimer Region für Scheibentausch und Steinschlagreparatur, ist ab dieser Saison neuer Business Partner der Starbulls Rosenheim.

Die neue Partnerschaft mit Autoglas Niedermayr ergab sich vor allem aus dem Interesse von Georg Niedermayr, dem Geschäftsführer der Niedermayr GmbH, neue Werbemöglichkeiten in der Region zu erkunden. Die Chance, auf den LED-Banden im Stadion zu werben, stellte eine äußerst attraktive Möglichkeit mit großer Reichweite dar. Darüber hinaus bot sich die Gelegenheit zur Platzierung des Logos auf allen Heckscheiben der Starbulls-Pool-Autos förmlich an.

Die Entwicklung am Standort Rosenheim mitgehen

Georg Niedermayr erklärt: „Die Zusammenarbeit mit den Starbulls Rosenheim ist für uns eine neue und aufregende Möglichkeit, unsere Präsenz in der Region weiter auszubauen und gleichzeitig ein starkes Eishockeyteam aus der Heimat zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, ab sofort ein Teil der Starbulls Familie zu sein.“
Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls, betont die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Mit der Niedermayr GmbH haben wir einen äußerst kompetenten und wichtigen Partner an unserer Seite. Diese Partnerschaft ist von großer Bedeutung für beide Seiten. Die Niedermayr GmbH kann ihre regionale Bekanntheit weiter steigern, und für unseren Verein bietet sich die Möglichkeit, schnelle und fachkundige Lösungen für etwaige Fahrzeugscheibenprobleme unserer Poolautos zu erhalten.“
Die Partnerschaft mit Autoglas Niedermayr unterstreicht die Bedeutung von lokalen Unternehmen in der Förderung des Sports am Standort. Beide Seiten freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der kommenden Saison.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Starbulls Rosenheim e.V.)

Zwei Rosenheimer wollen Grillen revolutionieren

Zwei Rosenheimer wollen Grillen revolutionieren

Rosenheim / Grassau – Beim Grillen vertrauen sehr viele Menschen nach wie vor auf die Hitze von Holzkohle. Das Anzünden ist da aber sehr oft eine sehr kniffelige Angelegenheit. Zwei Rosenheimer wollen das nun mit ihrer Erfindung ändern – und diese stellen sie sogar im Fernsehen bei der VOX TV-Show „Einfach Genial!? Der Tüftlercheck“ vor. 

Beim Anzünden der Holzkohle arbeiten leidenschaftliche Hobbygrillmeister mit allerlei Tricks. Mitunter können diese aber sogar gefährlich sein, wenn man beispielsweise an den Einsatz von Spiritus oder Benzin als Brandbeschleuniger denkt. Wesentlich sicherer sind da Grillanzünder, aber davon gibt es einige auf dem Markt, die aufgrund chemischer Zusätze als gesundheits- und umweltschädlich gelten. Bleibt noch der Anzündkamin. Der Umgang mit ihm will aber auch gelernt sein, um möglichst schnell zu einem perfekten Ergebnis zu kommen.

Holzkohle wird aus Sack in Grill geschüttet

Die beiden Rosenheimer Tüftler sind sich sicher, dass ihre neue Grillkohle das Grillen revolutionieren wird. Fotos: Rowerk

Auch der 45-jährige Josef Kogler aus Pang (rechts auf unserem Beitragsbild) und der 55-jährige Rainer Krug aus Stephanskirchen (links auf unserem Beitragsbild) kennen diese Probleme. „Wir beide grillen immer schon leidenschaftlich gern“ erzählt Rainer Krug. Und bei einem gemeinschaftlichen Grillabend sind die beiden dann zusammen auf die Idee gekommen, die Grillkohle doch so weit zu verbessern, dass es überhaupt keine Anzünder mehr braucht. „Quasi eine Erfindung am Stammtisch“, schmunzelt Rainer Krug.
So gut die Idee, so schwer die Umsetzung. „Grillkohle ist eine Wissenschaft für sich. Um zu verstehen, was man ändern kann, mussten wir uns erst einmal komplett in die Materie hineinarbeiten „, so Rainer Krug.
Danach haben die beiden Rosenheimer begonnen, zu experimentieren. Ihr Ergebnis nennt sich „SmartStartCover“. Eine Flüssigkeit, mit der jedes einzelne Stück Holzkohle ummantelt und somit veredelt wird. Das Rezept dafür halten die beiden Unternehmer natürlich geheim. Nur so viel verrät Rainer Krug im Gespräch mit Innpuls.me: „Hergestellt wird die Ummantelung aus nachhaltigen pflanzlichen und tierischen Produkten“.

Steckerfische über Grill

Mit der neuen Kohle soll man wesentlich schneller zum Grill-Genuss kommen.

Ein Streichholz reiche aus, um die Kohle in Brand zu setzen. „Durch das einfache, sichere und schnelle Anbrennen rückt wieder das Grillerlebnis in den Vordergrund und macht sämtliche Schwierigkeiten beim Anzünden vergessen“, schwärmt Rainer Krug. Ein weiterer Vorteil der neuen Kohle made am Chiemsee: sie soll auch feuchtigkeitsresistent und staubfrei sein. Außerdem:  „Man bekommt auch keine schwarzen Hände mehr, wenn man unsere Kohle anfasst“.
Ihre Idee haben sich Rainer Krug und Josef Kogler bereits patentieren lassen und das Unternehmen „Rowerk“ mit Sitz in Grassau gegründet. Die Holzkohle haben sie „Glühgut“ getauft. Hergestellt wird sie aus heimischen Harthölzern. Erhältlich ist sie bereits in einigen Geschäften in der Region.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Rowerk)

Kooperation für Herzgesundheit

Kooperation für Herzgesundheit

Rosenheim / München – Für Herzpatienten beginnt mit der Entlassung eine Zeit der Unsicherheit. Welche Werte sind wichtig, worauf muss ich bei Sport, Ernährung und Medikation jetzt besonders achten und was kann ich tun, um mein Herz langfristig zu schützen? Mit diesen Fragen sind PatientInnen zwischen den Arztterminen oft allein und verfallen in das alte ungesunde Lebensmuster. Doch gerade nach einem Eingriff am Herzen ist es wichtig, die richtige Therapie zu finden und diese mit Sorgfalt zu verfolgen. Jetzt schließt das RoMed Klinikum diese Nachsorge-Lücke und sorgt für ein besseres Lebensgefühl nach einem einschneidenden Erlebnis, wie einem Herzinfarkt. Im Rahmen der Entlassung bekommen in Frage kommende Patienten das digitale Herzzentrum von iATROS empfohlen.

iATROS begleitet die Patienten mit Schulungsinhalten sowie Sport- und Ernährungsaufgaben auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil und trägt zu einem besseren Verständnis ihrer Erkrankung bei. Die iATROS App erinnert die Patienten zudem an die Einnahme ihrer Medikamente und die Dokumentation ihrer Blutdruck- und Laborwerte. Patienten können ihre Messgeräte direkt mit der iATROS App verknüpfen und haben so Ihre Blutdruckwerte jederzeit im Blick. Bei kritischen Werten oder Fragen zum Gesundheitsprogramm können Patienten umgehend ein (Video-)Telefonat mit den iATROS-Teleärzten buchen und das weitere Vorgehen besprechen. Die Patienten kommen gut informiert und mit allen wichtigen Daten zu ihren Arztterminen. Somit unterstützt iATROS auch aktiv die Arbeit der Hausärzte und Kardiologen vor Ort. „Patienten nach dem Klinikaufenthalt mit dieser innovativen App zusätzlich ein Stück Sicherheit mitzugeben, Hilfestellungen anzubieten und zu motivieren, ist eine gute und wichtige Sache“, berichtet Prof. Dr. Christian Thilo, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am RoMed Klinikum Rosenheim. 
Dank der Kooperation müssen Patienten keine Zuzahlung leisten und die App mit dem Gesundheitsprogramm wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mit dieser Innovation geht das RoMed Klinikum einen großen Schritt in Richtung digitale Medizin mit Gesundheitscoaching, Telemedizin und umfassender Patientennachsorge.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Klinikum / Beitragsbild: iATROS GmbH, München)

Booster mal anders

Booster mal anders

Rosenheim / Fischbachau – Der Begriff „Booster“ ist aktuell in aller Munde. Die Firma Herbaria aus Fischbachau, Anbieter von biologischen Kräutern, Tees, Kaffees und Gewürzen, hat für den Start ins neue Jahr einen Booster der anderen Art auf den Markt gebracht: den Bio-Kräuterbitter Bittrio. Wir haben ihn für Euch getestet.

Bittrio, der alkoholfreie Bio-Kräuterbitter aus dem Naturdrogerie-Sortiment der Firma Herbaria Kräuterparadies GmbH, enthält Bitterstoffe aus elf verschiedenen Pflanzen, darunter Artischocke, Ingwer, Fenchel, Kurkuma, Löwenzahnblättern und die Wurzel des Gelben Enzians in Bio-Qualität.
Bitterstoffe gelten als wichtiger Bestandteill der Ernährung. Sie sollen die Produktion der verdauungsfördernden Körpersäfte anregen. Sobald man den bitteren Geschmack wahrnimmt, wird Speichel erzeugt. Gleichzeitig sollen Bitterstoffe die Produktion von Galle und Magensäure fördern und die Bauchspeicheldrüse anregen.
Problem: Weil „bitter“ für viele Menschen als unangenehm gilt, wurde dieser Geschmack bei vielen Gemüse- und Obstsorten weggezüchtet. Vieles schmeckt heutzutage wesentlich weniger bitter als früher, beispielsweise Chicoreè oder Grapefruit.
Bitterstoffe werden in der traditionellen Pflanzenheilkunde schon lange eingesetzt. Vom griechischen Arzt Hippokrates (460 – 360 v. Chr.) über Hildegard von Bingen (1098 –1179) bis zu Leonhart Fuchs (1502 – 1566) in der Renaissance nahmen bitter schmeckende Pflanzen in den Kräuterbüchern einen wichtigen Platz ein. Ebenso spielen Bitterstoffe eine wichtige Rolle in der traditionellen chinesischen Medizin und in der ayurvedischen Heilkunde.

Unser Geschmackstest zu Bittrio: trotz „bitter“ schmeckt das Elexier nicht unangenehm, erinnert an einen typischen Kräuterbitter – nur eben ohne Alkohol.
(Quelle: Pressemitteilung Herbaria)

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