Feldmesse mit Bergblick

Feldmesse mit Bergblick

Rosenheim – Eine Feldmesse mit Bergblick findet am Sonntag, 17. September, am Pfarrerberg im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf am Wasen statt.

Beginn ist um 10.30 Uhr. Alle Interessierten sind eingeladen, den gemeinsamen Gottesdienst in einer einzigartigen Umgebung zu feiern.
Es empfiehlt sich die Anfahrt mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Musik kommt von der Wasner Musi unter Leitung von Hans Rutz. 
Zelebranten sind die Seelsorger der Stadtteilkirche-am Wasen. Bei Bedarf können Sitzgelegenheiten mitgebracht werden. Bei Regen entfällt die Feldmesse und es findet stattdessen ein Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Pang statt.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Archiv Martin Aerzbäck -aus dem Jahr 2021)

Berggottesdienst auf der Tregleralm

Berggottesdienst auf der Tregleralm

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim  – Das Familiengottesdienst-Team der Stadtteilkirche Rosenheim-Inn lädt ein zum Berggottesdienst auf der Tregleralm (Landkreis Rosenheim) am Sonntag, 17. September.

Treffpunkt für die gemeinsame Wanderung ist um 9 Uhr am Wanderparkplatz (von Bad Feilnbach Richtung Hundham ca. 4 Kilometer direkt rechts neben der Hauptstraße). Der Gottesdienst bei der Tregleralm beginnt dann um 10 Uhr. Der Weg dorthin ist kinderwagentauglich. Die Wanderung findet bei (fast) jedem Wetter statt.
Nach dem Gottesdienst steht noch eine gemeinsame Einkehr in die Tregleralm auf dem Programm.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtteilkirche Rosenheim-Inn / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gatterlmesse 2023 auf der Zugspitze

Gatterlmesse 2023 auf der Zugspitze

Zugspitze / Landkreis Garmisch-Partenkirchen –  Zum Gedenken aller im Dienst getöteten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, sowie aller in den Bergen tödlich verunglückten Bergfreunde wurde heute, am zweiten Sonntag im September, wieder die Gatterlmesse auf der Zugspitze gefeiert.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am 20. Dezember 1952 riss eine Lawine vier Grenzpolizisten und einen Vorarlberger Skibergsteiger am sogenannten Zugspitzgatterl in den Tod. Seit 1953 findet deshalb jährlich die traditionelle Gatterlmesse auf dem Zugspitzplatt statt. Die Andacht ist den Opfern des Lawinenunglücks von 1952, allen Angehörigen der Bayerischen Polizei, die in Ausübung ihres Dienstes den Tod fanden, sowie allen Berg- und Skisportlern, die in den Bergen tödlich verunglückt sind, gewidmet.
Polizeipräsident Manfred Hauser begrüßte die zahlreichen Ehrengäste im „SonnAlpin“ auf dem Zugspitzplatt und erinnerte dabei auch an die zahlreichen Einsätze, zu denen die Kollegen des Alpinen Einsatzzuges, gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Bergwacht im vergangenen Jahr gerufen wurden.

Gottesdienst in Deutschlands höchstgelegenem Gotteshaus

Der Gottesdienst fand anschließend an Deutschlands höchstgelegenem Gotteshaus, der Kapelle Maria Heimsuchung, statt. Zelebrant der Messe war dieses Jahr seine Exzellenz, Weihbischof Bernhard Haßlberger. Unterstützt wurde er von Landespolizeidekan Monsignore Andreas Simbeck. Umrahmt wurde der Gottesdienst durch das Bläserensemble des Polizeiorchesters Bayern sowie von Angehörigen des Alpinen Einsatzzuges des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, welche die Lesungen sowie die Fürbitten vortrugen.
Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd bedankt sich an dieser Stelle bei allen, die zum Gelingen dieser würdigen Veranstaltung beigetragen haben. Unter anderem bei der Tiroler und der Bayerischen Zugspitzbahn, der Bergwacht, dem DAV, dem Alpinen Einsatzzug, der Hohen Geistlichkeit und den zahlreichen Gästen, die der Einladung von Polizeipräsident Manfred Hauser gefolgt waren.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Polizeipräsidium Oberbayern Süd, zeigt von links: Weihbischof Bernhard Haßlberger, Landespolizeidekan Monsignore Andreas Simbeck Hintergrund von links: Polizeipräsident Manfred Hauser, Angehörige des Alpinen Einsatzzuges)

Zöllner-Bergmesse am Pfaffenkegel

Zöllner-Bergmesse am Pfaffenkegel

Die Zöllnerinnen und  Zöllner des Hauptzollamtes Rosenheim feiern nun zum 61. Mal am Sonntag, 10. September um 11.30 Uhr, zusammen mit Freunden, Familien und Angehörigen die Zöllner-Bergmesse inmitten der beeindruckenden Natur der Berchtesgadener Alpen. Das Hauptzollamt Rosenheim lädt dazu alle Interessierte ein, an der Zöllner-Bergmesse am Pfaffenkegel dabei zu sein.

Diese Tradition ist zurückzuführen auf den tragischen Bergtod des Zollbeamten Albert Hirschbichler im Jahre 1959. Zu seinem Gedenken steht auf dem Pfaffenkegel ein Kreuz. Im Mittelpunkt der Bergmesse steht daher die Erinnerung an verstorbene Kollegen des Hauptzollamts Rosenheim. Mit der Jenner Bergbahn ist es nur ein kurzer Fußweg mit leichter Steigung bis zum Pfaffenkegel. Die Gehzeit ab dem Parkplatz Hinterbrand beträgt ca. 1,5 bis 2 Stunden.

Eine riesige Eislawine reist Albert Hirschbichler in den Tod

Entstehungsgeschichte der Zöllner-Bergmesse: Im Jahre 1959 bricht Albert Hirschbichler in den Karakorum auf. Er ist 27 Jahre alt, Zollbeamter beim Zollkommissariat in Berchtesgaden und daneben ein weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus bekannter Alpinist und Bergsteiger. Ein englisches Team hat ihn eingeladen, an einer Expedition unter dem Protektorat des Herzogs von Edinburgh teilzunehmen. Ziel ist die Erstbesteigung des Batura Mustagh, 7.786 Meter hoch und einer der eindrucksvollsten Berge im Karakorum. Vermutlich am 28. Juni 1959 erreicht Albert Hirschbichler den Gipfel. Er kehrt jedoch nicht lebend zurück. Beim Abstieg zum Basislager reißt ihn und vier seiner Bergkameraden eine riesige Eislawine in den Tod. Die Bestürzung bei seinen Arbeitskollegen ist groß. Spontan fassen sie den Entschluss, ihm zu Ehren in seinen geliebten Berchtesgadener Bergen ein Kreuz mit einer Gedenktafel zu errichten. Unter dem Vorsteher des ehemaligen Hauptzollamts Bad Reichenhall, Christoph Seidl, und dem Zollkommissar Richard Freund wird es in 1.800 Meter Höhe auf dem Pfaffenkegel aufgestellt und am 17. September 1960 vom Geistlichen Rat Otto Schüller im Beisein von Oberfinanzpräsident Fritz Rüth und Finanzpräsident Dr. Josef Bonn eingeweiht. Seither wird dort jedes Jahr im September -bis auf zwei Mal- zur Erinnerung an ihn und an alle verstorbenen Beschäftigten des jetzigen Hauptzollamts Rosenheim eine Bergmesse gefeiert.
(Quelle: Pressemitteilung Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Zoll)

Auszeit in katholischen Aschauer Pfarrkirche

Auszeit in katholischen Aschauer Pfarrkirche

Aschau / Landkreis Rosenheim – In den Sommermonaten gibt es freitags in der katholischen Aschauer Pfarrkirche (Landkreis Rosenheim) eine halbe Stunde Auszeit, die „Musik für die Seele“. Auch in der vergangenen Woche war es wieder soweit:

Die Themen Heimat und Frieden gaben die Impulse des Abends vor. Für die musikalische Gestaltung sorgten der Aschauer Männerchor, der nun von Rupert Schäffer als Dirigent geleitet wird, und die Kampenwand Zithermusik mit Liedern wie „Abendfrieden“, Oh Herr gib Frieden“ oder „La Montanara“. Gekonnt und einfühlsam trug Monika Schwingenheuer tiefe Gedanken und berührende Texte über Beheimatung und Frieden mit Menschen, mit sich und der Sehnsucht danach vor. 
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau / Foto: H. Reiter)

Kirchen beteiligen sich am „Tag des offenen Denkmals“

Kirchen beteiligen sich am „Tag des offenen Denkmals“

München – Mit Führungen, Ausstellungen und Musikdarbietungen beteiligen sich zahlreiche Kirchen in der Erzdiözese München und Freising am Sonntag, 10. September, am „Tag des offenen Denkmals“.

So werden beispielsweise im Münchner Dom um 12 und 13.30 Uhr Kirchenführungen zu bekannten und entdeckenswerten Kunstwerken sowie um 15.30 Uhr ein Orgelkonzert angeboten. In der Pfarrkirche St. Peter (Alter Peter, Rindermarkt 1) beginnt um 12 Uhr eine Führung. In der Pfarrkirche St. Hildegard in Pasing (Paosostraße 25) finden um 12, 14 und 16 Uhr Führungen zu den Kirchenfenstern statt, um 13, 15 und 17 Uhr jeweils eine Besinnung zur heiligen Hildegard von Bingen und um 18 Uhr ein Orgelkonzert.

In der Seelsorgsregion Süd der Erzdiözese beteiligt sich etwa die Salinenkapelle St. Rupert in Bad Reichenhall (Alte Saline 9), wo um 9 Uhr die Deutsche Bauernmesse von Annette Thoma erklingt. In der Pfarrkirche St. Andreas in Teisendorf (Klosterweg 5) stehen um 11, 13, 15 und 16 Uhr kunsthistorische Kreuzweg-Führungen auf dem Programm.

In der Seelsorgsregion Nord können zum Beispiel die Filialkirche St. Katharina in Mühldorf (Katharinenplatz 43), wo um 14 und 15 Uhr Führungen angeboten werden, wie auch die Kapelle St. Johann Baptist (Kirchenplatz 24) bei Rundgängen um 10 und 14 Uhr erkundet werden. 
Weitere Informationen zum „Tag des offenen Denkmals“ finden sich unter www.tag-des-offenen-denkmals.de.
(Quelle: Pressemitteilung Erzdiözese München und Freising / Beitragsbild: Symbolfoto re)