„Josua Reichert“-Ausstellung geht in den Endspurt

„Josua Reichert“-Ausstellung geht in den Endspurt

Rosenheim – Die Städtische Galerie Rosenheim lässt die aktuelle Ausstellung „Josua Reichert. Poesie der Buchstaben“ mit mehreren Veranstaltungen stimmungsvoll ausklingen. Ende ist am 10. November 2024. 

Die Ausstellung „Josua Reichert. Poesie der Buchstaben“ ist nur noch bis zu Sonntag, den 10. November 2024 in der Städtischen Galerie Rosenheim zu sehen. Wie kaum ein anderer seiner Zeit verstand es der Typograf Josua Reichert (1937-2020) Texte, Schriftzüge, Wörter oder auch nur einzelne Buchstaben auf dem Papier mit Leben zu füllen. Mit seiner einzigartigen Verbindung von traditioneller Drucktechnik und künstlerischen Ausdruck schuf Reichert eine unverwechselbare Bildsprache, die weit über die reinen Textinformation hinausweist und vielfältige Emotionen transportiert. In Reicherts Werk beginnen die Buchstaben förmlich zu tanzen. Sie sind weit mehr als Informationsträger. Sie erzählen Geschichten, erzeugen Stimmungen und zeigen, dass Schrift nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Sehen, Fühlen und Erleben da ist.

Am letzten Ausstellungswochenende bietet die Städtische Galerie noch einmal verschiedene Begleitveranstaltung, die den Dialog zwischen Kunst und Publikum über die Ausstellung hinaus weiter führen:
In Erinnerung an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 lädt die Städtische Galerie Rosenheim mit der musikalischen Lesung: Erich Kästner „…und die Katastrophe kam.“ von und mit Johannes Göbel und Martin Mock am Samstag, den 9. November 2024, 17 Uhr, dazu ein, die zeitlosen Mahnungen und die kritische Auseinandersetzung Erich Kästners mit den Abgründen der Menschheit in den Fokus zu rücken. Kriegsgefahr droht immer, weil der Mensch so ist, wie er ist. Diese Befürchtung hat Kästner zeitlebens in Worte gefasst. In Rezitation und Gesang setzen Johannes Göbel und Martin Mock einen inneren Dialog Kästners in Gang, indem sie seinen Tagebuchnotizen aus der Endphase des Zweiten Weltkrieges Gedichte des Autors aus den Jahren 1929 bis 1947 gegenüberstellen, die von Martin Mock vertont wurden – Appelle, Mahnungen treffen auf sich wiederholende Realität.

Noch einmal tief eintauchen in die Kunst der Tpyografie

Am Sonntagnachmittag, den 10. November bietet sich um 14 Uhr noch einmal die Gelegenheit in einer Ausstellungsführung mit Elisabeth Rechenauer tiefer in die Kunst der Typografie einzutauchen und zu erfahren, weshalb der in Stephanskirchen lebende Künstler Josua Reichert auf dem Gebiet der Typografie zu den wichtigsten Künstlern seiner Zeit in Europa gehört.

Sphärisches Klang-Konzert zum Ende

Am Sonntagabend, 10. November ab 17 Uhr endet die Ausstellung mit einem sphärischen Klang-Konzert, das vom bekannten Ensemble „Roverandom“ gemeinsam mit zahlreichen weiteren Musikerinnen und Musikern inmitten der Ausstellung gespielt wird. Inspiriert vom persischsprachigen Mystiker Rumi, zu dessen Poesie Josua Reichert mehrere Gedichtbände gestaltete, kreierte der Musiker und Initiator von Roverandom, Hans Eberle, eine Klanginstallation: Streichquartett, türkische Langhalslaute, elektronische Musik, ein überdimensionaler Gong und andere Klangeinblendungen verbinden sich in diesem besonderen Konzert zu einem musikalisch-kunstvollen Gesamterlebnis.
(Quelle: Pressemitteilung Städtische Galerie Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Städtische Galerie Rosenheim)

Kunstausstellung zum Thema Demenz im Landratsamt Rosenheim

Kunstausstellung zum Thema Demenz im Landratsamt Rosenheim

Rosenheim / Landkreis – Eine ganz und gar nicht alltägliche Ausstellung ist knapp drei Wochen im Rosenheimer Landratsamt zu sehen. Sie zeigt, dass bei Menschen mit Demenz, unabhängig vom Krankheitsbild, das innere Wesen immer spürbar ist und sich auf vielfältige Weise ausdrückt. Claudia Castillon hat die Ausstellung konzipiert und realisiert. Seit vielen Jahren schon arbeitet sie mit Menschen mit Demenz.

„Mann muss viel Zeit mitbringen und seinen Humor behalten, denn es gibt immer wieder viel zu lachen“, sagte Claudia Castillon. „Musik ist ein Medium, bei dem sofort eine Brücke gebaut wird.“ Aber manchmal braucht es andere Lösungen. „Wie bringt man Männer aus ihrer Komfortzone?“ fragte sich Castillon und erzählte die Geschichte des ersten Kunstwerkes. Einem Mann, der sein ganzes Leben als Fliesenleger gearbeitet hatte, brachte sie eine Reihe ganz unterschiedlicher Fliesen mit. „Er nahm sie und legte total entspannt und mit großer Freude ein Mosaik. Man muss die Gefühle aufgreifen, die in dem Moment da sind.“
Auch Demenzkranke, die sich selbst nicht für künstlerisch begabt hielten, haben sich auf die Kunst eingelassen. „Und sie waren so stolz auf ihr Werk.“ Darüber hinaus sind in der Ausstellung im Landratsamt großformatige Portraits von zwei Menschen mit Demenz zu sehen, die Claudia Castillon über Jahre zwei bis drei Mal pro Woche besuchte. „Hier steht die Lebensfreude ganz weit oben. Die Fotos entstanden im Freien, weil beide sehr gerne in der Natur waren.“

Eröffnet wurde die Ausstellung von der stellvertretenden Landrätin Alexandra Burgmaier. Sie warb, das Thema Demenz nicht wegzuschieben. In Deutschland gibt es rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz und in Bayern sind es rund 270.000. Sollte es keinen Durchbruch bei der Therapie geben, könnte es 2050 2,4 bis 2,8 Millionen Betroffene geben. Burgmaier warb für einen offenen Umgang mit der Krankheit. „Die Ausstellung zeigt einen positiven Weg auf. Der Mensch steht im Mittelpunkt, das vermitteln diese Bilder.“

Demenz nicht als Tabu-Thema sehen

Neben der stellvertretenden Landrätin sprach sich auch die Chefärztin am Zentrum für Altersmedizin im kbo-Inn-Salzach-Klinikum Wasserburg, Professor Dr. Janine Diehl-Schmid dafür aus, Demenz nicht als Tabu-Thema zu sehen. „Das ist nichts Peinliches, das ist wie ein Beinbruch.“ Wann ein Durchbruch in Sachen Demenz-Therapie gelingen wird, wusste auch Diehl-Schmid nicht. Was aber schon jetzt funktioniert ist Prävention. „Mit guter Ernährung, gesund leben, Sport treiben und den Geist fordern, kann man nachgewiesenermaßen Demenz zeitlich hinausschieben oder verhindern.“

Die Ausstellung „MenschSein – eine Lebensreise, Besondere Augenblicke und Arbeiten von und mit Menschen mit Demenz“ wurde von Thomas Waldvogel, dem Beauftragten des Landkreises Rosenheim für die Belange älterer Menschen, nach Rosenheim geholt. Er meinte abschließend, „sie ist ein Mosaikstein, um über Demenz aufzuklären.“ Kooperationspartner ist der Verein Pro Senioren Rosenheim e.V. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 8. November zu den Öffnungszeiten des Rosenheimer Landratsamtes.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Foto: Landratsamt Rosenheim zeigt: Die Stellvertretende Landrätin Alexandra Burgmaier (links) und die Künstlerin Claudia Castillon bei der Ausstellungseröffnung)

Lokschuppen: Nach den Helden kommt die Titanic

Lokschuppen: Nach den Helden kommt die Titanic

Rosenheim – Noch bis zum 15. Dezember läuft im Rosenheimer Lokschuppen die Ausstellung „Heldinnen und Helden“. Nun wurde das Geheimnis gelüftet, was dann nach zweimonatiger Umbauzeit ab Frühjahr 2025 gezeigt wird: Mit “ Die Titanic“ erwacht ein Mythos zum Leben. 

Das größte Schiff ihrer Zeit versprach eine sichere und luxeriöse Reise, bis ein Eisberg im April 1912 alles veränderte. Seit 112 Jahren ruht das Wrack der „Titanic“ nun in 3.800 Metern Tiefe. Ihr Zerfall am Meeresgrund des Nordatlantiks lässt sich nicht aufhalten. Aber der Mythos lebt und fasziniert nach wie vor viele Menschen auf der ganzen Welt.
Dementsprechend hoch dürfte das Interesse sein, wenn am 14. März 2024 die neue Lokschuppen Ausstellung „Die Titanic“ – Ihre Zeit. Ihr Schicksal. Ihr Mythos“ eröffnet wird. Originalartefakte, immersive Multimedia-Installationen und dramatische Passagiergeschichten sollen den Untergang des berühmten Schiffes lebendig machen. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: re-ai)

Lokschuppen: In den Herbstferien zu den „Helden“

Lokschuppen: In den Herbstferien zu den „Helden“

Rosenheim – Erkunden, basteln und Filmrequisiten bestaunen: Die „Helden“-Ausstellung im Rosenheimer Lokschuppen bietet in den Herbstferien ein abwechslungsreiches Programm.

Vom 26. Oktober bis 3. November 2024 lädt das Ausstellungszentrum Lokschuppen in Rosenheim alle Kinder, Familien und Kulturbegeisterte zu einem abwechslungsreichen Programm rund um die Ausstellung „Helden“ ein.
Am 26. Oktober ., 28. Oktober, 30. Oktober und 2. November um jeweils 12 Uhr werden große und kleine Helden bei Familienworkshops gemeinsam kreativ. Ob Masken, Pappfiguren oder Anhänger – das Programm wechselt, sodass für jeden etwas Spannendes dabei ist. Begleitet und angeleitet werden die Teilnehmenden dabei durch das Lokschuppen-Team. Anschaulich, spielerisch und kreativ geht es dabei zu. Kinder unter sieben Jahren dürfen in Begleitung ihrer Eltern teilnehmen.

Die Familienführungen finden an den Tagen Montag, Mittwoch, Samstag und Sonntag statt. Startzeiten sind jeweils um 10:30 Uhr und montags zusätzlich um 15:30 Uhr. Darüber hinaus bietet der Lokschuppen an diesen Tagen interaktive Kinderführungen um 11 Uhr. Sie sind ideal für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Mit spannenden Elementen zum Mitmachen und kindgerechten Erklärungen ist so eine Tour perfekt, um junge Neugierige spielerisch zu fördern. Tipp: Am Familienmontag gibt es besonders günstige Eintrittstarife für kleine und große Familien.

Etwas ganz Besonderes: Filmrequisiten-Führung

Am 01.11. verrät der Leihgeber Jan Eric Hauber in der Filmrequisitenführung Hintergründe und Spezialwissen zu den originalen Filmrequisiten der Helden-Ausstellung. Sie sehen Requisiten aus großen Kino-Highlights wie „Harry Potter“, „Forrest Gump“ oder „Operation Walküre“ mit Tom Cruise. Herr Hauber präsentiert auch „Überraschungsgäste“ aus seiner Sammlung.
Für die Teilnahme an dieser Führung ist der Erwerb einer Eintrittskarte für die Ausstellung sowie einer Eintrittskarte für die Führung erforderlich.
Ein zweiter Termin am 22. November ist bereits buchbar. Der Lokschuppen empfiehlt das Erlebnis für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren.
(Quelle: Pressemitteilung Lokschuppen Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Ausstellung Prien: Elisabeth Mehrl – wie Sterne zählen

Ausstellung Prien: Elisabeth Mehrl – wie Sterne zählen

Prien / Landkreis Rosenheim – Von Samstag, 16. November bis einschließlich Sonntag, 26. Januar zeigt die Galerie im Alten Rathaus Prien unter dem Titel „wie Sterne zählen“ Gemälde von Elisabeth Mehrl.

In ihrer seit über 40 Jahren künstlerischen Aktivität, mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, hat Elisabeth Mehrl ein umfangreiches Werk geschaffen. Die Malerei von ihr thematisiert große Sehnsüchte. Aus dem Unbewussten kommend, materialisieren sich diese gleichsam, indem sie sich an Dinge heften. Mehrl malt vorwiegend überdimensional große Schmuckstücke, häufig auch Perlenstränge, diese sind wie kaum andere Gegenstände untrennbar mit großen Gefühlen verbunden. Die Künstlerin inszeniert in ihrer Malerei gerade das Moment des auratischen „Aufgeladenseins“, indem sie ihre Bildgegenstände ohne alles erzählerische Beiwerk präsentiert. Vor monochromem, vielschichtigem Farbhintergrund scheinen die Schmuckstücke zu schweben, wirken seltsam distanziert und gleichzeitig in ihrer Plastizität sehr präsent.
Rund um die Ausstellung erwartet Kunstinteressierte ein facettenreiches Rahmenprogramm. An den Sonntagen, 1. Dezember und 12. Januar kann man jeweils um 14.30 Uhr an einer Führung mit Kuratorin Inge Fricke teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, regulärer Eintritt zzgl. Aufpreis Führung.  Am Sonntag,15. Dezember findet um 14.30 Uhr ein Künstlergespräche in den Ausstellungsräumlichkeiten statt. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich. Nachwuchskünstler experimentieren bei dem Workshop „Kinder machen Kunst“ am Dienstag, 14. Januar, um 14.30 Uhr. Geeignet für Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich, maximale Teilnehmeranzahl sind acht Personen. Der Eintrittspreis, inklusive Materialkosten, beträgt jeweils 8 Euro pro Kind.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Elisabeth Mehrl)

Werke des Künstlers Franz Rudolf Wanka im Kloster Seeon

Werke des Künstlers Franz Rudolf Wanka im Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Noch bis zum 9. März 2025 werden im Mesnerhaus von Kloster Seeon (Landkreis Traunstein) Werke des Künstlers Franz Rudolf Wanka (1908 – 1976) gezeigt. Die Ausstellung nimmt das künstlerische Schaffen und das persönliche Leben Wankas in Seeon und Obing ab 1945 bis in die sechziger Jahre in den Fokus. 

Anhand vieler Originale, die Wanka unter anderem  im damaligen Flüchtlingslager „Schloss Seeon“ mit minimalsten Mitteln schuf, gelingt ein spannender Einblick in eine Zeit, die von Umsturz und Wandel radikal geprägt und dennoch ein hoffnungsvoller Neubeginn war. Seine Motive zeigen Landschaften rund um Seeon und Obing, Stillleben und verschiedene Portrait-Zeichnungen.
Geboren wurde Franz Rudolf Wanka 1908 im böhmischen Neumarkt (heute Úterý, Tschechien). Nach dem Besuch des Realgymnasiums und der Kunstgewerbeakademie in Teplitz-Schönau folgten eine Ausbildung zum Chemiker und ein Studium für Violine am Konservatorium in Prag. Durch Reisen nach Paris und Italien fand er zur Malerei. 1929 immatrikulierte er sich zunächst an der Wiener Akademie, ein Jahr später an der Prager Akademie. Der Ausbruch des zweiten Weltkriegs 1939 unterbrach abrupt Wankas erste Schaffensperiode als professioneller Kunstmaler.
Nach dem Kriegsdienst in Frankreich, Polen und Russland geriet Wanka zu Ende des Krieges in Gefangenschaft bei Darmstadt, kam kurz darauf nach München und von dort in das Flüchtlingslager im ehemaligen Kloster Seeon. Eine Rückkehr in die böhmische Heimat war nach 1945 nicht mehr möglich. Ebenso mussten die Werke aus seiner Anfangszeit zurückbleiben und sind bis heute verschollen. Von 1947 bis 1957 lag der Mittelpunkt des künstlerischen und familiären Lebens in Obing, wo er eine Flüchtlingswohnung bezogen hatte. Ab 1957 lebte und arbeitete Wanka in München, wobei es ihn ab 1964 wieder in den Chiemgau in ein zusätzliches Atelier nach Kienberg zog. Franz Rudolf Wanka starb 1967 in München. Er hinterließ ein umfangreiches Werk, dessen Würdigung und Pflege bis heute von seinem Sohn Knut Wanka wahrgenommen wird.

Lebensweg in den Wirren der frühen Nachkriegszeit

Der Lebensweg des Künstlers Franz Rudolf Wanka kann stellvertretend für viele Menschen stehen, die in den Wirren der frühen Nachkriegszeit 1945/1946 in das ehemalige Kloster Seeon kamen, um im dortigen Flüchtlingslager vorübergehend Unterkunft zu finden. Gleichzeitig ist Franz Rudolf Wankas Weg ein besonderer, ein individuelles Schicksal – wie auch das jedes einzelnen Menschen, der in „Schloss Seeon“ wie es damals auch hieß, in den Wirren der frühen Nachkriegszeit 1945/1946 Zuflucht suchte. Das erfolgreiche Kunstschaffen des gebürtigen Böhmen Wanka war durch den Krieg komplett vernichtet worden und fand in Seeon einen Neuanfang. Im Chiemgau begründete Wanka mit Gleichgesinnten die Künstlergruppe „Roter Reiter“, die sich der Klassischen Moderne verpflichtete und so eine Anknüpfung an den im Nationalsozialismus verfemten Expressionismus der Vorkriegszeit fand.

In zahlreichen Einzel- und Kollektivausstellungen im In- und Ausland fanden die Werke von Franz Rudolf Wanka auch nach seinem Tod immer wieder die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit, beispielsweise anlässlich der jährlichen Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst in München sowie in Ausstellungen in Traunstein, Trostberg, Bad Reichenhall, Rosenheim, München, Lindau, Konstanz, Aachen, Bad Mergentheim, Prag, Wien und Zürich. Neben privaten Sammlungen befinden sich Einzelwerke in öffentlichem und privatem Besitz.

Die Ausstellung im Seeoner Mesnerhaus (Klosterweg 15) ist täglich von 10 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis  17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Ab November ist die Ausstellung Dienstags wegen Ruhetag geschlossen. Mehr Infos zur Ausstellung unter www.kloster-seeon.de/kultur-erleben/ausstellungen oder unter www.franz-rudolf-wanka.de.

Rahmenprogramm zur Ausstellung:

Sonntag, 10. November  und Sonntag, 26. Januar, jeweils 17 Uhr.
Vortrag und Führung durch die Ausstellung
Knut Wanka, der Sohn von Franz Rudolf Wanka, gibt im Mesnerhaus Einblick in das besondere Leben seines Vaters und sein künstlerisches Schaffen.
Eintritt frei! (Anmeldung erbeten unter kultur@kloster-seeon.de).
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Copyright Kloster Seeon, zeigt Werk von Rudolf Wanka, Seeon Landschaft, 1959)