Prachtvoller Höhepunkt des Bauernjahres

Prachtvoller Höhepunkt des Bauernjahres

Leonhardspfunzen / Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Der Leonhardiritt ist traditionell der prachtvolle Höhepunkt des Bauernjahres. In Leonhardspfunzen fand am heutigen Sonntagvormittag wieder die größte Prozession zu Ehren des heiligen Ross- und Viehpatron St. Leonhard im Landkreis Rosenheim statt.

Leonhardiritt 2022

Der Leonhardiritt in Leonhardspfunzen hat eine sehr lange Tradition. Erste Aufzeichnungen über diese Veranstaltungen finden sich bereits in alten Schriften aus dem Jahr 1436. Im Jahr 1976 wurde der Leonhardiverein Leonhardspfunzen gegründet, um diese alte Tradition wiederzubeleben.
Der Aufwand dafür ist groß. Die Vorbereitungen beginnen schon viele Monate vor der eigentlichen Veranstaltung.
In der Vergangenheit hat es manchmal auch schon geschneit, wenn es dann an die Segnung der Pferde ging. Aber heuer wurde die traditionsreiche Veranstaltung mit Kaiserwetter gekrönt. Dementsprechend groß war die Resonanz. Über 100 festlich herausgeputzte Pferde, zwei Esel und 18 prachtvolle Gespanne und Motivwagen waren diesmal dabei, viele das erste Mal.
Für die Leonhardspfunzener besteht der Leonhardiritt nicht nur aus dem Leonhardiritt. Für sie beginnen die Feierlichkeiten schon einige Tage vorher mit dem gemeinsamen Binden der Gestecke und Girlanden für die Gespanne des Vereins. Ende des Festprogramms ist am morgigen Montagabend das Kesselfleischessen im Feuerwehrhaus Leonhardsfpunzen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam – Josefa Staudhammer, 1 Foto: re)

Hier viele Fotos vom Leonhardiritt in Leonhardspfunzen für Euch:

Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Weißes Pferd mit Reiter
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Leonhardiritt in Stephanskirchen 2022
Vorbereitungen für Leonhardiritt

Vorbereitungen für Leonhardiritt

Leonhardspfunzen / Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Am kommenden Sonntag, 23. Oktober, findet der Leonhardi-Ritt in Leonhardspfunzen statt. Aktuell laufen die Vorbereitungen dafür auf vollen Touren.

Bindearbeiten fuer den Leonhardiritt in Leonhardspfunzen
Kunstvolle Girlande für den Leonhardiritt

Erwartet werden wieder zahlreiche mit Girlanden verzierte Gespanne und über 100 feierlich herausgeputzte Pferde.
Für diesen prachtvollen Anblick braucht es viele fleißige Hände, die aktuell kunstvolle Kränze, Sträußchen und Girlanden binden, wie die Fotos zeigen, die uns aktuell vom Leonhardiverein Leonhardspfunzen erreicht haben.

Festtag am Sonntag
startet mit Frühschoppen

Der Festtag startet dann am kommenden Sonntag mit einem Frühschoppen ab 9 Uhr am Feuerwehrhaus. Beginn des Festgottesdienstes ist um 10.15 Uhr, anschließend gibt es dann den Umritt mit Pferdesegnung. Veranstalter ist der Leonhardiverein Leonhardspfunzen.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos re)

Jetzt leben Studenten im Kloster St. Sebastian

Jetzt leben Studenten im Kloster St. Sebastian

Rosenheim –  In der über 400-jährigen bewegten Geschichte des Klosters St. Sebastian in Rosenheim wird jetzt ein neues Kapitel aufgeschlagen. Das Gebäude wird zum Wohnheim für Studenten. Die ersten 22 sind bereits eingezogen.

Blick hinein in die Klosteranlage St. Sebastian mit Baustelle

Aktuell gibt es noch einiges zu tun. Fotos: Karin Wunsam

Die Chronik des Kapuziner-Klosters in Rosenheim beginnt im Jahr 1607. Die Einweihung erfolgte im Beisein von Herzog Maximilian und dessen Gemahlin Elisabeth. Stifter Martin Papin konnte diesen Tag nicht mehr miterleben. Er verstarb wenige Monate zuvor.
In den 80er Jahren stand die Auflösung des Rosenheimer Klosters dann erstmals zur Debatte. Die Kapuziner plagten schon zu dieser Zeit Nachwuchssorgen. Gesichert werden konnte der Fortbestand des Klosters damals mit Unterstützung des ehemaligen Kardinals Friedrich Wetter durch den Entschluss, zusätzlich Mitglieder des Frauenordens der „Klarissen-Kapuzinerinnen der ewigen Anbetung“ dort unterzubringen.

Blick zum neuen Anbau des Klosters St. Sebastian in Rosenheim

Der alte Gebäudekomplex wurde kernsaniert und erweitert.

Doch auch vor diesem Orden machte der Mangel an Nachwuchs nicht halt. Zuletzt waren die Klarissenen-Kapuzinerinnen in Rosenheim nur noch durch Schwester Maria Renate, Schwester Maria Fedelis und Schwester Mariette vertreten. Ihr Wirken war nicht öffentlich. Der Frauenorden der Klarissen lebt in strenger Klausur, das bedeutet ein Leben in Abgeschiedenheit und Armut. Einen Großteil ihrer Zeit widmen die gläubigen Frauen dem Gebiet.
2016 verabschiedeten sich die Schwestern aus Rosenheim und damit begann die Frage, was mit dem altehrwürdigen Gemäuern passieren soll. Nun, sechs Jahre später, ist wieder Leben  eingekehrt. Aus dem Kloster ist ein Studentenwohnheim geworden.
„Mit dem 1. Oktober sind bereits die ersten 22 Studierenden eingezogen“, wurde Innpuls.me auf Anfrage vom Erzbischöflichen Ordinariat München mitgeteilt. Die restlichen 38 von insgesamt 60 Plätzen sollen im Lauf des Wintersemesters vergeben werden, sobald die letzten Arbeiten an dem Gebäudekomplex fertiggestellt worden sind.

Anbautrakt wurde
entfernt und erneuert

In den vergangenen Jahren wurde das ehemalige Klostergebäude kernsaniert und erweitert. Dadurch entstand eine Wohn- und Gemeinschaftsfläche von fast 1800 Quadratmetern in zwei Gebäudeteilen. Der bestehende Anbautrakt des Klostergebäudes, der aus Denkmalschutzgesichtspunkten nicht erhaltenswürdig war, wurde entfernt und in Massivholz-Bauweise neu angelegt.  „Das bringt ökologische und ökonomische Vorzüge mit sich, darunter weniger Dämmungsbedarf und eine höhere Energieeffizienz“, so Hendrik Steffens, Pressesprecher des Erzbischöflichen Ordinariats München.
In dem neuen Anbautrakt gibt es 33 Zimmer mit einer Größe zwischen 21 und 24 Quadratmetern sowie ein 27 Quadratmeter großes, barrierefreies Zimmer im Erdgeschoss, jeweils inklusive Bad mit Dusche und WC. Zum Kochen steht den Studenten in jedem der drei Stockwerke eine Gemeinschaftsküche zur Verfügung.

Die Klosterkirche St. Sebastian in Rosenheim an der Loretowiese

Die Klosterkirche an der Loretowiese ist nach wie vor ein Ort der Ruhe und des Gebets für Gläubige.

Blick in die Klosterkirche St.Sebastian an der Loretowiese in Rosenheim

Blick in die Klosterkirche.

Im kernsanierten Bestandsgebäude sind 27 Zimmer mit einer Wohnfläche von 13 bis 21 Quadratmetern, davon 17 mit je eigener Sanitärzelle sowie zehn Zimmer mit gemeinschaftlichen Sanitärbereichen und ebenfalls einer großen Gemeinschaftsküche pro Stockwerk.
Auch der weitläufige Klostergarten und die Kapelle dürfen von den Studenten genutzt werden.  Die Wohnheimplätze werden nicht konfessions- oder religionsgebunden vergeben. Die Warmmiete beträgt pro Zimmer 380 Euro. Begleitet wird das Leben im ehemaligen Kloster durch eine Hausleitung und den Hochschulseelsorgern. Klösterliche Tradition und das Leben in der Moderne sollen dabei in Beziehung gesetzt werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Wer wissen will, wie die Studenten-Zimmer aussehen:

Neuer Blick auf Maria

Neuer Blick auf Maria

Rosenheim – „Maria, göttliche Freundin und Schwester“ lautet das Motto eines Mitmachabends am 13. Oktober im Pfarrsaal von St. Michael in der Westerndorfer Straße 43 in Rosenheim. Beginn ist um 19 Uhr. Veranstalter ist die Frauengemeinschaft St. Michael in Rosenheim. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.

In der Geschichte wurde Maria häufig als Idealbild einer Frau dargestellt: jung, mild, alles ertragend und sich nie beklagend. Ein Ideal, an dem sich Christinnen orientieren sollen. Welche Frau kann diesem Ideal entsprechen?
Die Referentinnen Regina Georg und Brigitte Thoma werfen mit ihren Gästen einen anderen Blick auf Maria, nämlich auf Augenhöhe – als Freundin, als Knotenlöserin und Gemeinschaftsstifterin.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Braucht die katholische Kirche Priester?

Braucht die katholische Kirche Priester?

Rosenheim / Landkreis – Immer weniger Gläubige und immer weniger Priester – so sieht es aktuell bei der katholischen Kirche aus. Stadt und Landkreis Rosenheim sind da keine Ausnahmen. Wie man Kirchen, Pfarreien, Pfarrheime und christliche Gemeinschaft dennoch weiter am Leben erhalten kann, darum ging es bei der Herbstvollversammlung des Kreiskatholikenrates, die diesmal gemeinsam mit den Dekanatsräten Rosenheim, Chiemsee und Bad Aibling veranstaltet wurde. Dabei wurde dann sogar die Frage in dem Raum gestellt: Braucht die katholische Kirche überhaupt Priester?

Vollbesetzter Saal im Pfarrheim Heilig Blut

Der Saal im Pfarrheim Heilig Blut war vollbesetzt. Fotos: Karin Wunsam

Bibelwissenschaftler und Autor Martin Ebner hat sich mit dieser Frage auseinandergesetzt und ein Buch mit gleichlautendem Titel verfasst: „Braucht die katholische Kirche Priester?“ Im Neuen Testament suchte er nach Antworten und kam zu dem Ergebnis, dass dort keine Priester zu finden sind. Stattdessen stoße man dort auf ein Verständnis von Kirchengemeinde abseits von Hierarchien und Machtstrukturen. Ebner sieht darin eine Chance für die katholische Kirche der Zukunft.
Christof Langer, Pastoralreferent und theologischer Referent am Bildungswerk Rosenheim teilt diese Ansicht. Sein Impulsvortrag bei der Herbstvollversammlung des Katholikenrats im vollbesetzten Saal des Pfarrheims Heilig Blut beschäftigte sich zuerst einmal mit der aktuellen Situation der katholischen Kirche in Stadt und Landkreis Rosenheim. Wenn Domkapitular Dekan Pfarrer Daniel Reichel zum Jahresende von Rosenheim nach Freising wechselt, entsteht eine Lücke, von der aktuell noch niemand so genau weiß, wie und ob sie überhaupt wieder gefüllt wird. In der Stadt Rosenheim werden sich in absehbarer Zeit zwei Pfarrer in den Ruhestand verabschieden. Auch da ist ungewiss, was danach passiert.

„Pfarreien werden immer 
mehr sich selbst überlassen“

„Die hauptamtliche Seelsorge konzentriert sich immer mehr auf religiöse Zentren. Die Pfarreien werden immer mehr sich selbst überlassen“, steht für Langer fest. Wenn man dann Kirche, Pfarrheime und Kirchen nicht mehr regelmäßig nutze, sei klar, dass sie irgendwann geschlossen und eingespart werden. Anderenorts in Deutschland sei das auch schon häufig der Fall.
Verhindern könne man dies nur durch ehrenamtliches Engagement. „Das Gemeindeleben von der Wiege bis zum Grab werden zunehmend Ehrenamtliche leiten“, so Langer. Wichtig sei, diese Menschen dabei nicht alleine zu lassen, sondern sie zu ermutigen, zu schulen und zu begleiten: „Diese Aufgabe kann das Bildungswerk Rosenheim leisten“. Gefragt seien außerdem kreative Ideen, um Kirchen und Pfarrheime auch zukünftig mit Leben zu füllen und sie dadurch am Leben zu erhalten.
Schon jetzt werden in der Region viele Wortgottesdienste von Ehrenamtlichen gestaltet und zelebriert. Positiv gesehen wird das aber nicht überall, wie eine Wortmeldung einer Teilnehmerin aus einem Rosenheimer Stadtteil zeigte: „Wenn die Gottesdienstbesucher bei uns merken, dass kein Pfarrer kommt und es damit auch keine Eucharistiefeier gibt, gehen sie einfach wieder.“
Für Christof Langer steht aber fest, dass sich die Gläubigen mit der Zeit immer mehr daran gewöhnen werden, dass Ehrenamtliche die Aufgaben von hauptamtlichen Priestern übernehmen.

Verabschiedung von Daniel Reichel
Verabschiedung von Daniel Reichel

Zum Abschied gab es für Domkapitular Dekan Pfarrer Daniel Reichel (rechts) ein Geschenk von (von links): Anton Daxenbichler, Dekanatsratsvorsitzender für Bad Aibling, Sebastian Kleinschwärzer, Vorsitzender des Kreiskatholikenrats Rosenheim, Regina Seipel vom Dekanatsrat Chiemsee und Paul Deutschenbaur, Dekanatsratsvorsitzender für Rosenheim.

Sebastian Kleinschwärzer, Vorsitzender des Kreiskatholikenrats Rosenheim,  Paul Deutschenbaur, Dekanatsratsvorsitzender für Rosenheim, Anton Daxenbichler, Dekanatsratsvorsitzender für Bad Aibling und Regina Seipel vom Dekanatsrat Chiemsee nutzten die Versammlung auch dazu, um sich persönlich von Domkapitular Dekan Pfarrer Daniel Reichel zu verabschieden und ihn für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren zu danken.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Bunte Abschiedsfeier für Dekan Reichel

Bunte Abschiedsfeier für Dekan Reichel

Heilig Blut / Rosenheim – Wie vielfältig das kirchliche Leben in Rosenheim ist, zeigte sich jetzt beim Bunten Abend zum Abschied von Domkapitular Dekan Pfarrer Daniel Reichel im Pfarrsaal Heilig Blut.

Abschiedsfeier Daniel Reichel - Vollbesetzter Saal des Pfarrheims Heilig Blut

Auch gesanglich war bei der Abschiedsfeier viel geboten. Fotos: Martin Aerzbäck

Zu Ehren des Geistlichen, der zum Jahresende nach Freising wechselt (wir berichteten), fanden sich rund 180 Gläubige im Pfarrsaal Heilig Blut ein. Reinhold Gietl, Vorsitzender vom Stadtteilkirchenrat, führte mit Spontanität und Witz im Beisein zahlreicher Ehrengäste, darunter Prodekan Pfarrer Sebastian Heindl, der ehemalige Landtagsabgeordnete Adolf Dinglreiter, einige Rosenheimer Stadträte und Dekanatsratsvorsitzender Paul Deutschenbaur, durch den kurzweiligen Abend.

Gedicht zum Thema „Katzen“
und Musik und Gesang

Das dreistündige Programm hatte es in sich: die Ministranten mit Betreuerin Veronika Wylezol, der Männergesangsverein Liederkranz unter Leitung von Benno Rummel sowie Harfinistin Helena Buys verabschiedeten sich mit Musik und Gesang. Ein Gedicht zum Thema „Katzen“ trug Dr. Martin Illner aus Heilig Blut, Nachbar des Pfarrers, vor.
Gut schlug sich der Dekan beim Quiz vom Pfarrgemeinderat Heilig Blut, auch wenn der eine oder andere Joker half. Besinnlich wurde es mit der Stubnmusi der vier Pfarrsekretärinnen Michaeala Gietl, Maria Grill, Barbara Kronast und Franziska Faltermeier.
Mit einem Sketch und einem „Line Dance“ begeisterte das Oberwöhrer „Theater unterm Kirchturm“ unter Leitung von Rüdiger Motzer. Gstanzl sang der Pfarrgemeinderat Pang. Kirchenmusiker Andreas Penninger und seine beiden Chöre verabschiedeten sich musikalisch, bevor Weggefährtin Monika Stein als „Professorin der Katzenpsychologie“ die beiden Hauskatzen des Geistlichen als Thema aufgriff und Einblicke in das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier gab.

Modenschau sorgte
für Lacher

Für Lacher sorgte die Modenschau, welche die Mitarbeiter von Dekan Reichel in Form seiner Talente und Charaktereigenschaften zum Besten gaben. vom „Pfarrer der Zukunft“ über „Bob der Baumeister“ bis zum „Genießer“.
Anerkennende Worte fand Prodekan Sebastian Heindl, Pfarrer der Stadtteilkirche-Am Zug, der sich im Namen der beiden benachbarten Stadtpfarrer und als Dekan-Stellvertreter für die gute Zusammenarbeit bedankte.
Reichel wiederum zeigte sich dankbar dafür, dass er zwölf Jahre Pfarrer im Rosenheimer Süden sein durfte. Er ging auf die vielen Verbindungen ein, die sich in dieser Zeit gebildet haben, und verriet, bereits für jeden Abend im Oktober eine Einladung zum Abschied erhalten zu haben.(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild, Fotos: Martin Aerzbäck)
Hier noch einige Bilder von der Veranstaltung:

Vier Musikerinnen spielen im Pfaarsaal Heilig Blut mit Zither, Gitarre, Hackbreckt und Geige ein Lied

Mit der Stubenmusik der vier Pfarrsekretärinnen wurde es besinnlich.

Prodekan Sebastian Heindl

Auch Prodekan Pfarrer Sebastian Heindl verabschiedete sich und wünschte Domkapitular Dekan Pfarrer Daniel Reichel für seinen neuen beruflichen Einsatzort alles Gute.

Junge Frau spielt Harfe

Sanfte Klänge an der Harfe mit Helena Buys.

Viele Menschen auf der Bühne verkleidet als bestimmte Handwerker und Positionen mit Gesichtsmaske im Look von Daniel Reichel

Und auch zum Lachen gab es viel – wie bei dieser Vorführung: eine ganz besondere Modenschau.

Und noch mehr Impressionen des Abends von Martin Aerzbäck: 

Line-Dance
Adolf Dinglreiter im Publikum
Daniel Reichel hält eine Rede
Blick vom Publikum zur Bühne mit vielen Sängern
Sketch
Vortrag über Katzenpsychologe
Blumenschmuck mit Knabbereien